Als Minijobber nur Mensch zweiter Klasse!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich habe eine Zeit lang als Minijobber bei Tose Security in Hannover gearbeitet – und ehrlich gesagt habe ich mich selten so schlecht behandelt gefühlt. Minijobber werden dort nur als Lückenfüller gesehen. Es gibt kaum Einsätze, und wenn man mal arbeiten darf, dann bekommt man immer die unangenehmsten, stressigsten oder sinnlosesten Positionen – während die festangestellten Mitarbeitenden bevorzugt werden und deutlich bessere Aufgaben bekommen.
Man wird nicht wirklich wahrgenommen oder wertgeschätzt. Kommunikation? Kaum vorhanden. Planung? Chaotisch. Und wenn man mal eine Frage hat oder sich über die Arbeitsbedingungen beschwert, wird man eher belächelt als ernst genommen.
Es entsteht schnell das Gefühl, dass man nicht dazugehört – obwohl man die gleiche Arbeit macht und genauso engagiert ist. Wer auf der Suche nach einem fairen Job mit respektvollem Umgang ist, sollte sich diesen Arbeitgeber zweimal überlegen.
Verbesserungsvorschläge
Was sich ändern müsste:
– Gleiche Behandlung für alle, unabhängig vom Vertragsmodell
– Mehr Respekt und Kommunikation auf Augenhöhe
– Klare Einsatzplanung und faire Aufgabenverteilung
– Ein Arbeitsumfeld, in dem sich jeder willkommen fühlt