25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt unter den kollegen war weitestgehend gut
Wie schon geschrieben, es kam darauf an, wer einsatzleiter*in war
Es kam immer darauf an, wer einsatzleiter*in war, mal war die Kommunikation sehr gut, mal war sie daneben
Der Grundlohn an sich ist in Ordnung und liegt über dem gesetzlichen Mindestlohn. Zudem bietet das Schichtsystem die Möglichkeit, sich durch eine disziplinierte, eigene Planung die Work-Life-Balance und die Freizeitgestaltung flexibel einzuteilen.
Die systematischen Fehler bei der Lohnabrechnung (fehlende Nachtzulagen), das bewusste Ausnutzen der Unerfahrenheit von Studenten sowie die ausgeprägte Vetternwirtschaft. Absolut kritikwürdig ist die Kultur der Angst: Spricht man rechtliche Verordnungen oder vertragliche Verfehlungen gegenüber Kunden offen an, wird man sofort gekündigt. Zudem schaut die Niederlassungsleitung bewusst weg, wenn Mitarbeiter aggressiv auftreten und Konzertbesuchern mit Gewalt drohen. Das unprofessionelle Gesamtbild zieht sich bis zum Ende durch: Selbst die Kündigung wurde vom Gründer des Unternehmens formal fehlerhaft unterschrieben. Von einem Arbeitszeugnis kann man gar nicht erst reden – es wird einem schlichtweg keines geschickt, weil man offenbar keine Lust dazu hat.
Anmerkung zur zu erwartenden Standard-Antwort des Unternehmens: Es wird sich unter dieser Bewertung mit Sicherheit gleich jemand aus der Führungsebene oder HR-Abteilung zu Wort melden, sich förmlich entschuldigen und behaupten, dass „dies so im Unternehmen nicht gehandhabt oder geduldet wird“. Spart euch diese Floskeln! Es kam intern bereits häufig zu Gesprächen, in denen ausdrücklich und wiederholt auf diese arbeitsrechtlichen Verstöße hingewiesen wurde. Geändert hat sich absolut nichts – es wird von oben herab alles stillschweigend geduldet.
Haltet euch strikt an das geltende Arbeitsrecht! Bezahlt jede geleistete Arbeitsminute und berechnet Nachtzulagen bei 12-Stunden-Schichten korrekt. Unterbindet die offensichtliche Vetternwirtschaft bei der Schichtplanung und setzt auf Transparenz statt auf das Verschweigen von Vertragsbrüchen gegenüber Kunden. Hört auf, Mitarbeiter sofort zu kündigen, die rechtliche Verordnungen einfordern. Greift sofort durch, wenn Mitarbeiter gegenüber Konzertbesuchern mit Gewalt drohen. Der Niederlassungsleiter muss dringend sein destruktives Verhalten ändern, das das eigene Team zugrunde richtet. Zudem sollte die Führungsebene (inklusive des Gründers) in der Lage sein, Kündigungen fehlerfrei auszustellen und ehemaligen Angestellten ihr gesetzlich zustehendes Arbeitszeugnis unaufgefordert zuzustellen.
Hier regiert eine klassische Zweiklassengesellschaft: Wer einen guten privaten Draht zur Einsatzleitung hat, erlebt ein super Umfeld. Wer sich jedoch einfach nur professionell verhält oder nicht zum internen "Freundeskreis" gehört, wird spürbar ausgegrenzt. Diese willkürliche Bevorzugung sorgt für eine unterschwellig angespannte Stimmung im gesamten Team.
Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen modern, fair und professionell. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt jedoch das genaue Gegenteil. Zwischen dem glänzenden Image und der Realität vor Ort – geprägt von unbezahlten Stunden, geduldeter Aggressivität und Vetternwirtschaft – klafft eine riesige Lücke.
Im Schichtsystem steht und fällt die Balance natürlich mit der eigenen, disziplinierten Planung. Wer seine Termine und Ruhezeiten selbst klug strukturiert, kann Privatleben und Beruf hier gut unter einen Hut bekommen. In meinem Fall hat die Abstimmung und die persönliche Organisation jedenfalls immer reibungslos funktioniert.
Der Grundlohn an sich ist in Ordnung und liegt über dem gesetzlichen Mindestlohn. Das nützt jedoch wenig, wenn die Abrechnungen hinten und vorne nicht stimmen: Nachtzulagen werden trotz erbrachter Leistung systematisch falsch berechnet oder erst gar nicht ausgezahlt – und das selbst nach 12-Stunden-Schichten, bei denen man die gesamte Nacht durchgearbeitet hat.
Von sozialer Verantwortung fehlt jede Spur. Ein Unternehmen, das gezielt die Unerfahrenheit von jungen Menschen und Nebenberuflern ausnutzt, um durch unbezahlte Arbeitszeit den eigenen Profit zu maximieren, agiert gesellschaftlich und menschlich absolut verantwortungslos.
Ein echter, gesunder Zusammenhalt wird durch die offene Vetternwirtschaft im Keim erstickt. Wenn berufliche Vorteile und die Schichtplanung primär über private Freundschaften mit der Einsatzleitung geregelt werden, spaltet das automatisch das Team. Das nimmt den Leuten die Motivation und schadet dem kollegialen Klima massiv.
Ältere oder erfahrene Mitarbeiter spielen in der Unternehmenskultur kaum eine Rolle, da das System fast ausschließlich auf junge, unerfahrene Kräfte setzt. Ein respektvoller Umgang oder eine Wertschätzung von Erfahrung findet durch die einseitige Führung der Einsatzleitung nicht statt.
Kritik prallt an der Führungsebene komplett ab. Bei internen Gesprächen wird zwar verständnisvoll genickt, aber es folgen keinerlei Taten. Besonders destruktiv fällt hier der Niederlassungsleiter auf, der häufig völlig unangebracht reagiert und mit seiner Art das eigene Team regelrecht zugrunde richtet. Anstatt Rückhalt zu bieten, wird die Ausbeutung von Minijobbern und Studenten durch unbezahlte Stunden von oben herab stillschweigend geduldet.
Die Bedingungen sind aus rechtlicher Sicht absolut inakzeptabel. Geltendes Arbeitsrecht wird hier systematisch missachtet: Geleistete Stunden werden unvollständig erfasst, einbehalten oder schlichtweg nicht ausbezahlt. Es wird bewusst darauf gesetzt, dass die studentischen Hilfskräfte ihre Ansprüche nicht genau kennen.
Der interne Austausch ist leider reine Fassade. Missstände und klare Verstöße bei der Zeiterfassung wurden mehrfach und ausdrücklich angesprochen. Die Reaktion der Führungsebene folgt einem festen Muster: Im Gespräch wird zwar genickt und Besserung gelobt, aber danach passiert absolut nichts. Es ist ein systematisches Totschweigen von Problemen.
Von fairer Gleichbehandlung kann keine Rede sein, da hier eine offene Vetternwirtschaft gelebt wird. Wer mit der Einsatzleitung befreundet ist, bekommt die besseren Konditionen und Schichten. Wer sich rein professionell verhält oder Rechte einfordert, wird systematisch benachteiligt.
Die Tätigkeiten sind extrem monoton und bieten keinerlei Raum für persönliche oder fachliche Weiterentwicklung. Man wird hier primär als billige, austauschbare Arbeitskraft eingesetzt, um Lücken im System zu füllen, anstatt sinnvoll gefördert zu werden.
Einhaltung der Pausen- und Ruhezeiten
Bereitstellung von Arbeitsschutz für alle
Anerkennung des Tarifvertrages
Einhaltung der gesetzlich vorgegebenen Zulagen
Hängt von der Zusammensetzung des Personal ab.
nach Außen hin okay.
Hängt von den Aufträgen ab.
Möglichkeiten werden angeboten. Darf aber nichts Kosten.
Nur das Nötigste.
Nur wenn es sein muss.
Ist in den letzten Jahren etwas schlechter geworden.
Ist gut , aber ausbaufähig.
Es fehlt die Sozial-Kompetenz.
Nur das Nötigste.
Man wird oft ins kalte Wasser geworfen.
Nicht immer möglich.
Sehr abwechslungsreich.
Das der Geschäftsführer für jeden greifbar ist und sich Zeit nimmt
Manchmal mehr miteinander als übereinander reden
Die Stimmung ist immer Tagesform abhänging. Jeder hat mal einen schlechten Tag
Es gibt eine Altersvorsorge. Finde ich prima
Geschäftsführer TOP! Manch anderer ist ausbaufähig.
Je nah Gesprächspartner mehr oder weniger schwierig. Aber ein edler Geshäftsführer
Ich habe eine Zeit lang als Minijobber bei Tose Security in Hannover gearbeitet – und ehrlich gesagt habe ich mich selten so schlecht behandelt gefühlt. Minijobber werden dort nur als Lückenfüller gesehen. Es gibt kaum Einsätze, und wenn man mal arbeiten darf, dann bekommt man immer die unangenehmsten, stressigsten oder sinnlosesten Positionen – während die festangestellten Mitarbeitenden bevorzugt werden und deutlich bessere Aufgaben bekommen.
Man wird nicht wirklich wahrgenommen oder wertgeschätzt. Kommunikation? Kaum vorhanden. Planung? Chaotisch. Und wenn man mal eine Frage hat oder sich über die Arbeitsbedingungen beschwert, wird man eher belächelt als ernst genommen.
Es entsteht schnell das Gefühl, dass man nicht dazugehört – obwohl man die gleiche Arbeit macht und genauso engagiert ist. Wer auf der Suche nach einem fairen Job mit respektvollem Umgang ist, sollte sich diesen Arbeitgeber zweimal überlegen.
Was sich ändern müsste:
– Gleiche Behandlung für alle, unabhängig vom Vertragsmodell
– Mehr Respekt und Kommunikation auf Augenhöhe
– Klare Einsatzplanung und faire Aufgabenverteilung
– Ein Arbeitsumfeld, in dem sich jeder willkommen fühlt
die absolute Sozialkompetenz, man kann private Probleme ansprechen, es wird sich drum gekümmert. Man steht hinter den Mitarbeitern. Es sind sehr viele langjährige Mitarbeiter da.
nichts
da gibt es nicht mehr viel, wer aus der Branche kommt, wird eines positiven beschert
sehr gut, wer hier nicht glücklich wird, der hat die Zeit verpennt
bei den Kunden sehr gut angesehen
ist halt die Branche, aber dafür ist es ein ausgeglichener Dienstplan, die Arbeitszeiten werden eingehalten
es finden Weiterbildungen statt, Brandschutzhelfer etc., aber auch interkulturelle Schulungen. Neueinsteigern wird die Unterrichtung oder Sachkunde vorfinanziert.
der Tarif wird immer eingehalten, teilweise auch übertariflich. Dazu eine komplett bezuschusste Altersversorgung, das habe ich vorher noch nie gehabt.
hohe Sozialkompetenz
nicht alle ziehen mit
hier wird nicht auf das Alter geguckt, man hat Verständnis, wenn ein älterer nicht mehr so leistungsfähig ist, oder auch mal krank wird.
man findet auch bei privaten Problemen bis zur Geschäftsführung offene Worte
branchenspezifisch
klare, offene Worte, Kommunikation mit der App oder Mail, man kann nach der Schicht ausschlafen
der Frauenanteil in der Führung ist sehr hoch
branchenspezifisch
Es wurde mit eine Fortbildung zugesagt, aber leider auch nach 2 Jahren nicht eingehalten.
Kommunikation innerhalb des Unternehmens war gut.
Das wir einfach alle wie einer Familie geworden
Nichts
Nichts einfach genauso bleiben
Die Beste ❤️
eine betriebliche Altersvorsorge, sehr selten in der Branche
nichts
bleibt so....
Die Arbeitsatmosphäre ist bestens, familiär und man hält zusammen
das Unternehmen scheint für gute Arbeit bekannt zu sein
wird gewährt, dazu gibt es auch noch eine betriebliche Altersvorsorge
Weiterbildungen werden angeboten
der Tarif wird immer eingehalten, und äußerst pünktlich gezahlt
absolut toller Zusammenhalt
es sind alle Altersklassen vorhanden
ehrliche, klare Kommunikation, wer damit nicht umgehen kann, bewertet offensichtlich schlecht, familiärer Umgang, ehrliche, direkte Meinung, damit kann nicht jeder umgehen.
sehr gut, es gibt Pausen etc., es wird bei Events für Wasser gesorgt
offen, transparent, auf Fragen gibt es Antworten. Immer ehrlich und direkt.
was soll man sagen, eine Frau, die die Firma leitet, auch viele weibliche Angestellte im Büro
von der Bewachung bis zu tollen Events, es wird einem nie langweilig, man lernt sehr viel kennen, pure Abwechslung
Nur die Vergütung.
Ich kann nicht positives sagen. Ich denke das spricht schon für sich.
Sich überhaupt um die Leute kümmern die sich jeden Tag Mühe geben. Sonst gibt es noch viel mehr Punkte.
Sehr unwohl gefühlt.
Haben nur versucht uns Auszubeuten.
Rechtlich gesehen würden würden wahrscheinlich ihren Laden dicht machen wenn ich darüber reden würde.
Ist in Ordnung.
Keine Interesse an den Ausbilder gezeigt.
Sie haben sich eher über uns lustig gemacht.
Hat nichts mit der Ausbildung zu tun
Alles nur nicht was für die Ausbildung gedacht ist.
Nie für voll genommen.
So verdient kununu Geld.