Ich hatte schon einige schlechte Arbeitgeber und das ist der schlechteste.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Remote work
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehalt, falsch vermittelte Vorstellung im Bewerbungsprozess, glatt gesagt Lügen. Keinerlei Wertschätzung auch nciht wenn man länger dabei ist. Komplett utopische Vorstellungen was man von einem Mitarbeiter von so einem Gehalt erwarten kann.
Verbesserungsvorschläge
2026 mit 32k zu leben ist Ausbeutung. Wenn man als Arbeitgeber kein Interesse daran hat seinen Mitarbeitern einen Minimum Lebensstandard zu gewähren im Tausch für 40h wöchentlicher Lebenszeit, ist das nicht wertschätzend. Es gibt keinen Ausblick darauf dass sich das ändern wird.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist schlecht, weil jeder bei dem Minigehalt von 32 Tausend zurecht nur das nötigste macht. Wenn es dann um den Bonus geht werden die Ellbogen ausgefahren und sein lächerliches Grundgehalt aufzubessern.
Kommunikation
Tausend Änderungen die man sich aus Meetings und Slacksnachrichten selbst aneignen muss.
Kollegenzusammenhalt
Jeder überlebt irgendwie aber Remote kann man nicht unbedingt von Zusammenhalt reden. TLs spielen ihre Teams teils selbst aus anstatt Konflikte zu vermeiden. Teilweise stiften sie sie sogar an.
Work-Life-Balance
Remote ist super, aber wenn man denkt man hat hier wenig zu tun. Die KPIs werden immer weiter angezogen und. Leute entlassen. Die Arbeit fällt dann auf die Verbliebenen zurück. Und das alles für 32 k Einstiegsgehalt bei dem ich nach 4 Jahren immer noch sitze.
Arbeitsbedingungen
Hohe KPIs für einen lächerlichen Bonus für ein noch lächerlicheres Grundgehalt.
Gehalt/Benefits
Nicht einen Benefit. Arbeitet man Remote gibt es nicht mal ein Deutschlandticket.
Karriere/Weiterbildung
Kaum Chancen je aufzusteigen. Jetzt soll Weiterbildung angeboten werden. Mir wurde aber wenig Hoffnung gemacht dass ich da etwas finanziert bekomme.
