71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unabhängigkeit (Privatunternehmen) , Krisenresistenz, Innovationskraft und Dynamik.
Wir waren schon mal dynamischer und flexibler
Kommunikation der Unternehmensziele optimieren.
Ich erlebe eine sehr offene und gleichzeitig leistungsorientierte Arbeitsatmosphäre. Man begegnet sich freundschaftlich. Klar ist, dass auch hier nicht jeden tag die Sonne scheint, aber im Quervergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebern empfinde ist die Atmosphäre deutlich überdurchschnittlich positiv.
Wenn man den schwierigen Arbeitsmarkt und den kontinuierlichen Personalaufbau der letzten 5 Jahre betrachtet, kann das Image bzw. die Attraktivität nicht schlecht sein.
Komplett flexible Homeoffice-Lösung.
Klar erkennbare Mitarbeiter-Orientierung bei der Gestaltung der Arbeitszeitmodelle.
Manchmal stressig und anstrengend - so wie es das Geschäftsmodell und die Branche eben vorgibt.
Nachwuchsförderpogramm, Führungskräfteentwicklungsprogramm
TOX-Akademie.
Bedingt durch die überschaubare Unternehmensgröße teilweise begrenze Karrieremöglichkeiten im Sinne von "Aufstieg".
Koppelung an den IG-Metall-Tarif. Eigenes Vergütungssystem mit TOX-spezifischer Leistungsbeurteilung. In meiner Wahrnehmung besser als, weil angepasst auf das Unternehmen. Nicht alle sind damit glücklich - wie in jedem anderen Vergütungssystem. Sozialleistungen auf angemessenem und zeitgemäßem Niveau.
Bislang in meiner Wahrnehmung Durchschnitt.
Keinerlei Probleme in meinem Fachbereich.
Zwischen manchen Abteilungen gibt es von Zeit zu Zeit erkennbare Befindlichkeiten, was ich schade und unnötig finde.
Ich kenne einige Fälle, in denen älteren Kollegen ein flexibler Übergang in den Ruhestand ermöglicht worden ist.
Es gibt einen strukturierten Führungskräfte-Entwicklungsprozess.
In der "Qualität" der Führung erlebe ich die volle Bandbreite.
Die Hälfte der Gebäude ist nagelneu. Die "alten" Gebäude sind 35 Jahre alt.Der Maschinenpark ist auf dem aktuellsten Stand.
Die IT ist modern und arbeitet auf weltweit standardisierten Systemen.
Die Unternehmensziele sollten klarer und regelmäßiger kommuniziert werden. Zwischen den Fachbereichen erlebe ich i.d.R. eine gute Kommunikation.
Keinerlei Probleme.
Keinerlei geschlechterspezifische Unterschiede
Leider sehr geringe Anzahl Frauen in Technik-Berufen.
Wer schnell Verantwortung übernehmen will und breit aufgestellt ist, der kann hier sehr schnell sehr interessante Aufgaben bekommen.
Wer eine klar umrissene und sich wiederholende Tätigkeit sucht, der kann hier auch glücklich werden.
Wer beides nicht will und nur meckert, dem geht es hier vermutlich so wie in anderen Unternehmen auch.
Kantine, die Geschäftsführer.
Zu den Punkten oben kommen noch die Parkmöglichkeiten, Kommunikation mit den Arbeitnehmern und der Betriebsrat der sich nicht wirklich für die Arbeitnehmer einsetzt.
Es gibt viele Baustellen. Die meisten sind bekannt. Jedoch wäre es schon mal ein Anfang wenn man Mitarbeitern mehr glauben schenkt als den Vorgesetzten die sich untereinander decken.
Wie schon einige vor mir kann ich mich leider nur anschließen.
Ist abteilungsabhängig.
Man musste nicht nach Urlaub betteln. Da hat sich schon mal was gebessert. Jedoch ist dies auch wieder Vorgesetzten abhängig da einige Kollegen bevorzugt wurden.
Vitamin B. Ohne Vitamin B geht bei Tox nichts. Vätterleswirtschaft
Das TES (EG Abklatsch) ist eine Frechheit. Es gibt keine Lohnverhandlungen, die Bewertungen legen die Vorgesetzten fest und da gibts nichts zu verhandeln.
Ist gerade im Umbruch. Was auch mal Zeit wird.
Der kollegiale Zusammenhalt war auf jedenfall positiv.
Ist abteilungsabhängig
An der fachlichen Kompetenz sowie den Führungseigenschaften ist sehr sehr viel Luft nach oben. Diskussionen sind nicht möglich. Man fühlt sich als Führungskraft direkt angegriffen und hat so gut wie 0 Einsicht. Verbesserungsvorschläge werden meist nicht angenommen oder zum eigenen Nutzen gemacht. Ein Verbesserungsvorschlag oder Diskussion wurde zum Teil als Meckern wahr genommen. Arrogantes, sowie schlechtes soziales Verhalten und auch belächeln sind ein no go.
Man hat auf neue Arbeitsklamotten gewechselt die angenehmer zum tragen sind, welche man billig erwerben kann. Die kostenlose Variante kann man nach 2 Monaten als Lumpen nehmen. Die Temperaturen in den Hallen ist im Sommer problematisch. Die Decken sind tief, die Maschinen produzieren viel Wärme und bei heißen Sommertagen müssen die Tore geschlossen bleiben. Die sommerlichen Temperaturen liegen in den Hallen zwischen 30-36 grad. Die Werkzeuge und der Maschinenpool sind okay.
Kommunikation gab es so gut wie keine. Man musste den Vorgesetzten jeden Zweig aus der Nase ziehen und hat dabei meistens nur abfällige oder keine Auskunft bekommen.
Frauen werden gleichberechtigt. Die jungen sind meistens nach kurzer Zeit wieder weg. Die älteren wissen wie der Hase läuft und denken sich nur noch ihren Teil.
Es sind zum größten Teil Produkte die sich wiederholen. Entweder man mag es oder nicht. Viel Vielfalt und Veränderung gibt es leider nicht.
angenehme Betriebsatmosphäre
siehe Verbesserungsvorschläge
bessere Zusammenarbeit bzw. bessere Organisation der Möglichkeiten der Zusammenarbeit (Digitalisierung)
Viele Angebote und Aktivitäten, an denen jeder teilnehmen kann.
Die Kommunikation und Wertschätzung gegenüber einem Angestellten und Führung wirkt oft hilflos und bescheiden. Das Vertrauen in die Stärken werden viel zu wenig vermittelt.
TES sollte zwingend überarbeitet und gerechter werden, da dies so Missgunst und Neid schürt bzw. zu Demotivation führt.
Man wird das Gefühl nicht los ständig beobachtet und kontrolliert zu werden. Freie Entfaltung sieht anders aus. Kein Lob, dafür immer wieder sich rechtfertigen müssen bei Problemen. Radioverbot!
Der Ruf und die Darstellung nach aussen sind sicherlich im oberen Bereich.
Hier lebt man um zu Arbeiten, Überstunden stehen auf der Tagesordnung incl. stellenweise Samstag.
Abfeiern wird oft zum Problem.
Kann hier keine grossen Möglichkeiten entdecken innerhalb der Firma nach oben zu kommen, es sei denn die Firma spart an der Stelle und Person die Sie besetzt. Mit Beziehungen hingegen ist einiges möglich.
Das Entgeltsystem wirkt auf den ersten Blick fair, enthält aber leider bei genauerer Betrachtung einige unsoziale Aspekte, die einen eher demotivieren. Das Gehalt ist ausreichend.
Hier ist auch viel Luft nach oben. Stichwort Klimawandel.
Die kollegiale Verhalten passt soweit, bis auf wenige Ausnahmen.
Ältere Kollegen, die zu viel verdienen bleiben durch das Entgeltsystem stehen. Unsozial, da Berufserfahrung in diesem gänzlich fehlt.
Wer hier keine Eier hat und klare Grenzen setzt wird von den Vorgesetzten in Form von Kontrolleuren aufgefressen. Unwahrheiten und Bespitzelungen stehen hoch im Kurs.
Im Sommer wird man zum gefühlten Saunabesuch gezwungen. Immerhin auf die Arbeitssicherheit wird wert gelegt.
Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, kaum Besprechungen.
Die Gleichberechtigung scheint zu passen.
Die Tätigkeiten schwanken von sehr interessant bis total eintönig.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes und faires Vergütungssystem.
Leider ist die Kommunikation innerhalb des Unternehmens nicht immer ganz einfach.
Die Mitarbeiter besser in die Arbeitsprozesse einzubinden und mit verantwortungsvolleren Aufgaben belegen.
- tolles Arbeitsklima
- saubere Firma
- schlechte Aufstiegsmöglichkeiten
- zu geringes Gehalt
Familienbetrieben, es wird sehr viel Wert gelegt das Miteinander,
jedes Jahr Sommergrillfest und Weihnachtsfeier inkl. Fahrservice
ein bisschen mehr "grüner" werden z.B. Ladestationen E-Auto, E-Bike.
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre, es wird sehr viel für den einzelnen Arbeiter getan
Sehr gutes image
Es wird immer darauf geschaut, dass man eine Lösung findet im Gegenseitigen wohle.
Interne Weiterbildung durch eigene Akademie.
Es gibt ein eigenes Entlohnungssystem (TES), hier wurde jeder einzelne Arbeitsplatz bewertet, jeder hat aber innerhalb seines Arbeitsplatzes seinen Lohn durch Leistung zu verbessern
Der Zusammenhalt ist gut, es gibt immer einzelne Mitarbeiter die Stänkern und sich nicht mit anderen Absprechen wollen.
Wenn man im alter nicht mehr so kann, wird wenn es möglich ist ein entsprechender Arbeitsplatz gesucht, es haben auch viele Ältere Kollegen ihre Arbeitszeit verkürzt.
z.B. (4 Tage Arbeitswoche)
Man kann nicht alle Vorgesetzte miteinander Vergleichen, Es gibt hier schon große Unterschiede im Verhalten der einzelnen Personen
Sehr gute Arbeitsbedingungen, wenn hier jemand jammert hat noch nie wo anders gearbeitet.
Ich denke es geht zwar immer besser aber daran muss jeder einzelne Arbeiten
Es gibt keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern
Die Aufgaben werden wenn möglich nach dem persönlichen Können verteilt.
- Auf die Region achtendes Unternehmen (Erweiterung Standort in Weingarten)
- Das konstruktive einbringen von Vorschlägen und Verbesserungen wird honoriert und wertgeschätzt
- Freundliche Kollegen
- Manche Vorgesetzte neigen zu arogantem Verhalten.
Der Eigentümer und Gründer ist noch mit Herzblut dabei. Ích hoffe das bleibt noch lange so
Tess, teilweise Führungskräfte ohne ausreichende Kompetenz.
Leider zu stark in Richtung Großprojekte und automobilzulieferer abgedriftet
Tolles Klima unter den Kollegen
Leider ist ein guter Geschäftsführer nicht mehr da. Der Nachfolger soll aber auch sehr gut sein
Nichts mehr
Dass sich sogar ein Betriebsratmitglied gegen den Arbeiter stellt.Der hat im Betriebsrat nichts zu suchen.
Dem Arbeiter mehr Wertschätzung zukommen lassen bevor es zu spät ist.Beleidigende Vorgesetzte endlich austauschen.
Ich spreche hier ausschließlich von den Produktionshallen.
Image ist immer noch gut
Trotz Neubau ist es im Sommer unerträglich heiß in den Hallen. Jeden Tag Temperaturen jenseits der 30'C .
Hier wird an allem gespart.( Produktion)
Ohne Beziehungen hast du keine Chance
Absauganlagen blasen die Luft in die Hallen und diese wird durch die Dachluken nach Aussen geblasen.
Rücksicht? warum und weshalb?
Schließe mich meinen Vorrednern an.Kein Anstand,keine fachlichen und menschliche Kompetenz
Heiß,sehr eng und ständiger Durchzug
Unhöflich und zum Teil ein Befehlston der seines gleichen sucht.
Der Facharbeiter ist nichts wert,die jungen Kollegen wandern ab.Super Zukunftsaussichten.
So verdient kununu Geld.