115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
unter denn nationalen Kollegen super, die japanischen Vorgesetzten grenzen sich etwas aus und teilen selten neues
Die Stimmung im Unternehmen ist, meiner Meinung nach wirklich gut. Es gibt viele Benefits. Die Kollegen sind super und die Arbeit macht Spaß.
Die Eingruppierung in die Tatifstufen sollte angepasst werden und es sollten nicht so viele Unterschiede gemacht werden.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte besser sein. Bürohunde sollten erlaubt werden :-). Absprachen sollten eingehalten werden.
Das einzig Gute ist die zentrale Lage am Düsseldorfer Hbf. Dadurch ist die ÖPNV Anbindung sehr gut.
- Es gibt keinen Betriebsrat, wenn es einen geben würde, dann wäre längst Sabbat!
- Die alten, verstaubten Strukturen und Umgangsgewohnheiten spiegeln sich im Verhalten alteingesessener Kolleg*innen wider
- Siehe alle folgenden Aspekte und meine Bewertungen dazu:
- Das obere Management austauschen! Japanische Denk- und Arbeitsweisen passen nicht zum europäischen Markt, weil diese längst abgeschrieben sind!
- Jüngere Kolleg*innen ernstnehmen und aktiv fördern!
Vergiftet, besonders wenn bestimmte Personen anwesend sind. Mobbingfälle sind keine Ausnahmen und werden offenbar geduldet, da es für Mobber keine ernsthaften Konsequenzen gibt und die Führungskräfte auch noch an diesen Leuten festhalten!
Kennt kaum jemand, obwohl Toyota Tsusho eine weltweit agierende internationale Firma ist. Liegt bestimmt an einer schlechten Vermarktung.
Eher mittelmäßig. Einer nimmt sich heraus, was der andere nicht darf. Homeoffice ist zweimal die Woche möglich und für manche festangestellte Arbeitnehmer*innen gar nicht möglich! Selbst Zeitarbeiter*innen haben mehr Rechte als Festangestellte. Wie es sich für eine japanische Firma gehört, sind Überstunden der extremen Sorte auch keine Seltenheit (viele Kolleg*innen arbeiten bis spät abends im Büro) und man kommt auch nicht daran vorbei, nach dem Motto "take it or leave it".
Gleich null, Karriere höchstens für Japaner*innen. Jüngere Arbeitnehmer*innen werden nicht wertgeschätzt und mit Füßen getreten. Diejenigen, die in höheren Positionen sind, mussten fast 20 Jahre in der Firma arbeiten, um dorthin zu kommen. Natürlich braucht man dafür gewisse Erfahrungen, aber 20 Jahre sind schon übertrieben lang.
Unterdurchschnittlich. Die zwei Sterne sind für die Menüschecks und Fahrtkostenpauschale.
Betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen gibt es nicht. Das Bruttogehalt fällt sehr gering aus.
- Umweltbewusstsein: Der Fuhrpark besteht aus überwiegend Hybrid- und Wasserstoffautos aber im Büro ist beim Thema Umweltschutz noch Luft nach oben, da hier große Zettelwirtschaft herrscht.
- Sozialbewusstsein: Von der Firma an sich kommt nicht viel Engagement. Nur die Kolleg*innen unternehmen aus eigener Initiative Spendenaktionen.
Im Großen und Ganzen ein guter Kollegenzusammenhalt, ein paar wenige Kolleg*innen sind wirklich top. Schwarze Schafe gibt es zwar überall aber bei Toyota Tsusho bilden diese die Mehrheit des Teams.
Das gesamte Team besteht zu mindestens 60% aus Arbeitnehmer*innen Ü50. Jüngere Leute haben kaum eine Chance sich durchzusetzen. Neue Arbeitsweisen werden abgelehnt. Respektloser Umgang. Mehr oder weniger ein Generationenkonflikt.
Unterirdisch. Die Vorgesetzten verhalten sich laut und rücksichtslos im Großraumbüro. Sie haben auch offensichtlich keine Ahnung vom Tagesgeschäft der Projekte. Konflikte werden nicht nachhaltig gelöst. Mobbingfälle werden nicht ernstgenommen nach dem Motto "Solche Sachen sollte das Team unter sich klären". Mit einmal gemeinsam mit dem Team essen gehen sind die Probleme anscheinend direkt vom Tisch...
- Japanisches Großraumbüro ohne Trennwände wie in US-amerikanischen Großraumbüros - keine "Privatsphäre" gegeben, man fühlt sich ständig beobachtet bei der Arbeit.
- Sehr hohe Lautstärke, nicht nur wenn viele Personen anwesend sind.
- Nicht jeder hat die gleiche Ausstattung am Schreibtisch, wie z.B. Headset, Mikrofon, zwei Bildschirme und zum Teil veraltete Firmenlaptops. Viele Kollegen haben technisch zurückgebliebene Computer. Einige Kolleg*innen haben kein Diensthandy, obwohl aufgrund deren Position ein Diensthandy nötig ist.
- Zwei große Drucker stehen mitten im Büro. Normalerweise sollten die Drucker in einem separaten Raum stehen, da diese alles andere als gesundheitsfördernd sind.
- Andauernd IT Probleme im Büro. Man kommt nicht mit der Arbeit voran, da die Systeme oft abstürzen.
- Höhenverstellbare Schreibtische nur für Arbeitnehmer*innen mit ärztlichem Attest.
- Kindergartenkonflikte bezüglich Lüften, Heizung und Klimaanlage sind an der Tagesordnung.
- Es gab jeden Montag und jeden zweiten Freitag Meetings, allerdings ist hierbei nicht viel rumgekommen - nur heiße Luft.
- Die meisten Kolleg*innen kommen per ÖPNV zur Arbeit. Über Streiks oder den neuen RheinTakt der Rheinbahn wurden wir nicht informiert.
- Einzelne Personen wurden per E-Mail vor der ganzen Niederlassung bloßgestellt.
Fazit: Ungenügende Kommunikation
Nicht vorhanden, da es keine Frauen in Managerpositionen gibt. Nur Männer Ü50.
Eintönig, nur ab und an mal etwas neues. Die Aufgabenverteilung ist nicht ausgeglichen und für die Zukunft sehe ich schwarz, wenn die Anzahl der Mitarbeiter*innen in der Abteilung halbiert wird.
Sich konzentrieren für soziale Programme und benefits
Sehr freundliche Kollegen
Nicht in jeder Abteilung, aber es ist möglich
Spitze
Es geht, wir verstehen uns gut
Top
Sehr interessant, sich weiter entwickeln macht Spaß
Die Lage und die Aussicht aus dem Büro.
Keine langfristigen Projekte. Es gibt keine Strategie für Akquise, weil auch einfach die Fachkräfte und Kompetenzen sowie Geschäftsbeziehungen zu OEMs vollständig fehlen.
Der Umgangston bzw. die cholerische Art und Weise von gewissen europäischen Vorgesetzten ist nicht erträglich.
Viel Freizeit bei der Arbeit.
Zuckerbrot und Peitsche.
Durchschnitt.
Keine.
Die Lage und die Aussicht aus dem Büro.
Keine langfristigen Projekte. Es gibt keine Strategie für Akquise, weil auch einfach die Fachkräfte und Kompetenzen sowie Geschäftsbeziehungen zu OEMs vollständig fehlen.
Der Umgangston bzw. die cholerische Art und Weise von gewissen europäischen Vorgesetzten ist nicht erträglich.
Welches?
Viel freie Zeit.
Durchschnittlich.
Zuckerbrot und Peitsche.
Keine.
Jeder steckt seinen Claim ab und versucht sich bei seinem Vorgesetzten zu positionieren
KATASTROPHE
Nur auf den nächsten Karriereschritt aus
Hinterrücks wird viel gelästert
Wird vorgegaukelt - ältere Mitarbeiter erpresst um zu gehen
Siehe oben
Siehe oben
Siehe oben
Die Firma griff beim Power Harassment konsequent durch....sehr lobenswert, das war aber nur von kurzer Dauer, der überwiegende Teile davor und danach war top
Viele verwechseln es mit Toyota Motors, obwohl bei zusammengehören unter dem Dach der Toyota Group
Überstunden kann man auch als ganze Tage abfeiern, allerdings nur 2 Tage am Stück, sehr faire Handhabung
Das ist wirklich sehr bescheiden....nahezu null, es sei denn, man bringt ordentlich Sitzfleisch mit, und da rede ich von locker 8-10 Jahren
Pünktlich, aber zu meiner Zeit gab es keinen Bonus, zumindest war es mir nicht bekannt
Durch Kaizen ist man gewillt sich ständig zu verbessern, die Firma unterstützt gute und angenommene Vorschläge in Form eine kleinen Gehaltsbonuses für den kommenden Abrechnungsmonat
Super Kollegen, natürlich 1-2 schwarze Schafe dabei, aber schon ne gute Truppe
eigentlich sehr gut, Teil des Teams
Noch dem Schnitt (Power Harassment) einfach himmlisch
Bißchen wie so eine Leg-Batterie, alles ein wenig eng. Man orientiert sich hart um unteren Ende der Zulassung durch die Arbeitsgesetze
Gab immer das obligatorische Monday-Morning-Meeting und natürlich halbjährlich die MBO
Japanisch aber schon mit klarer Tendenz des Versuchs einer Gleichberechtigung, in den Führungspositionen sucht man Frauen trotzdem vergeblich
hmmm---Manko, weil nicht wirklich interessant
....
Es werden nur Vorgesetzten geglaubt.
Man braucht nur ins Büro rennen und weinen, dann klappt's mit der Kündigung!
Man sollte alle Glocken hören!
Wenn bestimmte Personen nicht anwesend waren dann voll ok
Was erwartet man von jemand der Ausländer nicht mag?
Es wird nur das gehört was interessiert
Null! Nur wer schleimt kommt weiter
pünktliche Zahlung des Gehalts
Misstrauen den Arbeitgebern gegenüber
Auf Probleme und Hinweise der Mitarbeiter hören
Angespannte Arbeitsatmosphäre, Misstrauen und kontinuierliche Überwachung
Unzufriedenheit wird hinter vorgehaltener Hand geäußert.
Kaum möglich, durch hohe Auslastung der Werkstatt. Spontane Auszeit kaum möglich.
nur was unbedingt sein muss-sehr schade!
schlechte Bezahlung aber gute Sozialleistungen
Auf Ordnung und Sauberkeit wird geachtet
Mehrklassengesellschaft. Jung und Alt gegeneinander, Annahme und Werkstattmitarbeiter gegeneinander, Verkauf und Werkstatt gegeneinander.
Hier traut keiner den anderen...
ist in Ordnung, da Berufserfahrung nicht zu ersetzen ist.
Überheblichkeit und Misstrauen prägen den Arbeitsalltag. Neuerungen sind nicht gewünscht.
alles in Jahre gekommen. Es gibt viele Baustellen.
nur das unbedingt nötigste dem normalen Arbeitern gegenüber. Ausfragen der Mitarbeiter hinter dem Rücken anderer.
funktioniert gut
Keine... täglich das Gleiche. Sehr schade!
So verdient kununu Geld.