42 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Macht weiter so!
Nichts
Mehr Transparenz
Offenes und faires Miteinander
Sehr oft sehr komplex und kompliziert aufgestellt. Oftmals zu sehr sehr mit seinen konzerneigenen Prozessen beschäftigt.
Der Kunde müsste noch mehr im Fokus stehen.
Die Projekte, die Kunden, das Gehalt, Mobiles Arbeiten
Die distanz zu den Beteiligten Kollegen. Brüssel, Polen, Türkei, China und Japan. Die aufgeblähte Organisation.
Die Organisation schlanker gestalten, die Systemlandschaft und Digitalisierung vorantreiben. Weg von Excel und sich von manchen Leuten trennen.
Überragendes Image in Japan, in Deutschland leidet es ein wenig deswegen -1*
Na ja, wir haben viel zu tun und brauchen helfende Hände.
Interne Stellenausschreibungen kommen erst, wenn über Vitamin B schon die Stelle besetzt wurde.
Toyota Boshoku ist hier sehr bedacht.
Ich genieße das wissbegieren der Kollegen und die aktive Arbeitsweise in der Arbeitsebene.
Sehr respektvoller Umgang mit älteren Kollegen.
Ich kann mich nicht beklagen, es läuft.
Sehr gutes klimatisiertes Büro mit sehr guter Verkehrsanbindung. Nette hilsbereite Kollegen. Einwandfreies Arbeitsmaterial
Durch die Management lastige Organisation und den überfüllten Besprechungen leidet die Kommunikation. Vielleicht auch durch technische Verständnis und der englischen Sprache in Zusammenhang mit den multikulturellen Belegschaft.
Multikulturell gesehen auf jeden Fall. Ein Punkt Abzug, weil ich zu wenig Frauen im Management sehe.
Wer den Bereich Interieur mag und was sucht, ja es ist sehr Umfangreich und interessant.
Gute Kommunikation zwischen den Kollegen
In schlechten Zeiten wie Personalmangel und Krankheitsstand/Urlaubsstand, Machen sich die Kollegen verantwortlich
in the past they were reliable and questionable.
Lack of Management, guidance and improvement
Let the words be followed by the actions. Talk with people not over people!
define a strategy, that is not overthrown after 3 years for a five year plan.
Currently there is talk about people instead of talking with people
Toyota Tsusho focus on Toyota Group and forget more than 90% of the European customer base
expectation is higher than official regulations
as a non Japanese I have achieved the highest position in a sales department
payment is good, but not transparent
Japanese first
the colleagues are holding close together, but with own interests
Due to my age, I got a termination agreement
poor management, only ed based on personality, there is no cultural training or even language training
Actions speak louder than words, but Toyota Tsusho is more into words.
see above
there is a clear focus on Japanese
the tasks and opportunities could be well chosen, but not always the market is understood
Die Stimmung im Unternehmen ist, meiner Meinung nach wirklich gut. Es gibt viele Benefits. Die Kollegen sind super und die Arbeit macht Spaß.
Die Eingruppierung in die Tatifstufen sollte angepasst werden und es sollten nicht so viele Unterschiede gemacht werden.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte besser sein. Bürohunde sollten erlaubt werden :-). Absprachen sollten eingehalten werden.
Das einzig Gute ist die zentrale Lage am Düsseldorfer Hbf. Dadurch ist die ÖPNV Anbindung sehr gut.
- Es gibt keinen Betriebsrat, wenn es einen geben würde, dann wäre längst Sabbat!
- Die alten, verstaubten Strukturen und Umgangsgewohnheiten spiegeln sich im Verhalten alteingesessener Kolleg*innen wider
- Siehe alle folgenden Aspekte und meine Bewertungen dazu:
- Das obere Management austauschen! Japanische Denk- und Arbeitsweisen passen nicht zum europäischen Markt, weil diese längst abgeschrieben sind!
- Jüngere Kolleg*innen ernstnehmen und aktiv fördern!
Vergiftet, besonders wenn bestimmte Personen anwesend sind. Mobbingfälle sind keine Ausnahmen und werden offenbar geduldet, da es für Mobber keine ernsthaften Konsequenzen gibt und die Führungskräfte auch noch an diesen Leuten festhalten!
Kennt kaum jemand, obwohl Toyota Tsusho eine weltweit agierende internationale Firma ist. Liegt bestimmt an einer schlechten Vermarktung.
Eher mittelmäßig. Einer nimmt sich heraus, was der andere nicht darf. Homeoffice ist zweimal die Woche möglich und für manche festangestellte Arbeitnehmer*innen gar nicht möglich! Selbst Zeitarbeiter*innen haben mehr Rechte als Festangestellte. Wie es sich für eine japanische Firma gehört, sind Überstunden der extremen Sorte auch keine Seltenheit (viele Kolleg*innen arbeiten bis spät abends im Büro) und man kommt auch nicht daran vorbei, nach dem Motto "take it or leave it".
Gleich null, Karriere höchstens für Japaner*innen. Jüngere Arbeitnehmer*innen werden nicht wertgeschätzt und mit Füßen getreten. Diejenigen, die in höheren Positionen sind, mussten fast 20 Jahre in der Firma arbeiten, um dorthin zu kommen. Natürlich braucht man dafür gewisse Erfahrungen, aber 20 Jahre sind schon übertrieben lang.
Unterdurchschnittlich. Die zwei Sterne sind für die Menüschecks und Fahrtkostenpauschale.
Betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen gibt es nicht. Das Bruttogehalt fällt sehr gering aus.
- Umweltbewusstsein: Der Fuhrpark besteht aus überwiegend Hybrid- und Wasserstoffautos aber im Büro ist beim Thema Umweltschutz noch Luft nach oben, da hier große Zettelwirtschaft herrscht.
- Sozialbewusstsein: Von der Firma an sich kommt nicht viel Engagement. Nur die Kolleg*innen unternehmen aus eigener Initiative Spendenaktionen.
Im Großen und Ganzen ein guter Kollegenzusammenhalt, ein paar wenige Kolleg*innen sind wirklich top. Schwarze Schafe gibt es zwar überall aber bei Toyota Tsusho bilden diese die Mehrheit des Teams.
Das gesamte Team besteht zu mindestens 60% aus Arbeitnehmer*innen Ü50. Jüngere Leute haben kaum eine Chance sich durchzusetzen. Neue Arbeitsweisen werden abgelehnt. Respektloser Umgang. Mehr oder weniger ein Generationenkonflikt.
Unterirdisch. Die Vorgesetzten verhalten sich laut und rücksichtslos im Großraumbüro. Sie haben auch offensichtlich keine Ahnung vom Tagesgeschäft der Projekte. Konflikte werden nicht nachhaltig gelöst. Mobbingfälle werden nicht ernstgenommen nach dem Motto "Solche Sachen sollte das Team unter sich klären". Mit einmal gemeinsam mit dem Team essen gehen sind die Probleme anscheinend direkt vom Tisch...
- Japanisches Großraumbüro ohne Trennwände wie in US-amerikanischen Großraumbüros - keine "Privatsphäre" gegeben, man fühlt sich ständig beobachtet bei der Arbeit.
- Sehr hohe Lautstärke, nicht nur wenn viele Personen anwesend sind.
- Nicht jeder hat die gleiche Ausstattung am Schreibtisch, wie z.B. Headset, Mikrofon, zwei Bildschirme und zum Teil veraltete Firmenlaptops. Viele Kollegen haben technisch zurückgebliebene Computer. Einige Kolleg*innen haben kein Diensthandy, obwohl aufgrund deren Position ein Diensthandy nötig ist.
- Zwei große Drucker stehen mitten im Büro. Normalerweise sollten die Drucker in einem separaten Raum stehen, da diese alles andere als gesundheitsfördernd sind.
- Andauernd IT Probleme im Büro. Man kommt nicht mit der Arbeit voran, da die Systeme oft abstürzen.
- Höhenverstellbare Schreibtische nur für Arbeitnehmer*innen mit ärztlichem Attest.
- Kindergartenkonflikte bezüglich Lüften, Heizung und Klimaanlage sind an der Tagesordnung.
- Es gab jeden Montag und jeden zweiten Freitag Meetings, allerdings ist hierbei nicht viel rumgekommen - nur heiße Luft.
- Die meisten Kolleg*innen kommen per ÖPNV zur Arbeit. Über Streiks oder den neuen RheinTakt der Rheinbahn wurden wir nicht informiert.
- Einzelne Personen wurden per E-Mail vor der ganzen Niederlassung bloßgestellt.
Fazit: Ungenügende Kommunikation
Nicht vorhanden, da es keine Frauen in Managerpositionen gibt. Nur Männer Ü50.
Eintönig, nur ab und an mal etwas neues. Die Aufgabenverteilung ist nicht ausgeglichen und für die Zukunft sehe ich schwarz, wenn die Anzahl der Mitarbeiter*innen in der Abteilung halbiert wird.
Die Lage und die Aussicht aus dem Büro.
Keine langfristigen Projekte. Es gibt keine Strategie für Akquise, weil auch einfach die Fachkräfte und Kompetenzen sowie Geschäftsbeziehungen zu OEMs vollständig fehlen.
Der Umgangston bzw. die cholerische Art und Weise von gewissen europäischen Vorgesetzten ist nicht erträglich.
Viel Freizeit bei der Arbeit.
Zuckerbrot und Peitsche.
Durchschnitt.
Keine.
Die Lage und die Aussicht aus dem Büro.
Keine langfristigen Projekte. Es gibt keine Strategie für Akquise, weil auch einfach die Fachkräfte und Kompetenzen sowie Geschäftsbeziehungen zu OEMs vollständig fehlen.
Der Umgangston bzw. die cholerische Art und Weise von gewissen europäischen Vorgesetzten ist nicht erträglich.
Welches?
Viel freie Zeit.
Durchschnittlich.
Zuckerbrot und Peitsche.
Keine.
Siehe oben
Siehe oben
Siehe oben
Die Firma griff beim Power Harassment konsequent durch....sehr lobenswert, das war aber nur von kurzer Dauer, der überwiegende Teile davor und danach war top
Viele verwechseln es mit Toyota Motors, obwohl bei zusammengehören unter dem Dach der Toyota Group
Überstunden kann man auch als ganze Tage abfeiern, allerdings nur 2 Tage am Stück, sehr faire Handhabung
Das ist wirklich sehr bescheiden....nahezu null, es sei denn, man bringt ordentlich Sitzfleisch mit, und da rede ich von locker 8-10 Jahren
Pünktlich, aber zu meiner Zeit gab es keinen Bonus, zumindest war es mir nicht bekannt
Durch Kaizen ist man gewillt sich ständig zu verbessern, die Firma unterstützt gute und angenommene Vorschläge in Form eine kleinen Gehaltsbonuses für den kommenden Abrechnungsmonat
Super Kollegen, natürlich 1-2 schwarze Schafe dabei, aber schon ne gute Truppe
eigentlich sehr gut, Teil des Teams
Noch dem Schnitt (Power Harassment) einfach himmlisch
Bißchen wie so eine Leg-Batterie, alles ein wenig eng. Man orientiert sich hart um unteren Ende der Zulassung durch die Arbeitsgesetze
Gab immer das obligatorische Monday-Morning-Meeting und natürlich halbjährlich die MBO
Japanisch aber schon mit klarer Tendenz des Versuchs einer Gleichberechtigung, in den Führungspositionen sucht man Frauen trotzdem vergeblich
hmmm---Manko, weil nicht wirklich interessant
So verdient kununu Geld.