4 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Chef sollte sich mehr durchsetzen und die Chefin nicht einfach machen lassen
Aufgabenverteilung in der Chefetage. Derjenige der das Fachwissen hat überlässt jemandem dem die fachliche Kompetenz fehlt die Entscheidungen
Fachliche Kompetenz vor privates Gemauschel stellen
Chefin hat von den Behandlungen keine Ahnung, (tatsächlich nicht, da sie mit dem Bereich nichts zu tun, nie ausgeübt und nicht erlernt hat) mischt sich aber vor den Patienten ein
Wird bewusst versucht durch Ausgabe von viel Geld aufzupolieren nach außen hin. Durch bessere Mitarbeiterführung und Motivation und Anerkennung würde man auf Dauer ein beständig gutes Image aufbauen können ohne große Geldausgaben.
Ständiger Wechsel, aber Zusammenhalt der Kolleginnen passt.
Fehlt die Wertschätzung
Das größte Problem meiner Meinung nach. oben bereits beschrieben. Der Chef sollte mehr die Mitarbeiterführung und Kommunikation übernehmen, dann wäre es wahrscheinlich professioneller
Einseitig von der Chefetage. Tatsächlicher Chef lässt leider machen und setzt der Chefin keine Grenzen, zum Nachteil der Außenwirkung vor den Patienten.
Nein, geht nach Sympathie
Das Arbeitsklima, den Zusammenhalt im Team, gemeinsame Veranstaltungen außerhalb des Arbeitsalltages, der humorvolle Umgang miteinander und vieles mehr- der Abschied war schwer!!
Die kleine Küche- ein Pausenraum, in dem man mit mehreren Kollegen zusammenkommen kann und in Ruhe Mittag machen kann, wäre toll gewesen =)
Es könnte mehr auf das Feedback der Kunden eingegangen werden (Sauberkeit etc. im Badbereich, Wasserspender,...)
Das Team ist einfach klasse und jeder wird wertgeschätzt. Jeder ist ansprechbar und bei Problemen werden gemeinsam Lösungen gesucht und gefunden
Arbeitszeiten können individuell besprochen werden und es wird das bestmögliche getan, sie arbeitnehmerfreundlich umzusetzen. Manchmal habe ich bei der Arbeit tatsächlich vergessen, dass es Arbeit ist, weil einige Kollegen zu Freunden geworden sind und die Arbeit auch einfach Spaß macht!
15/10 Punkte
Jederzeit ansprechbar und auch für jeden Spaß zu haben. Sie sind Teil des Teams <3
Die Sporttherapie ist natürlich körperlich anspruchsvoll, aber das bringt der Beruf so mit sich ;)
Insbesondere durch das Intranet ist nun jeder erreichbar und wird stets auf dem neuesten Stand gehalten. Aber auch persönliche Gespräche sind jederzeit und in jedem Bereich möglich
Volle Punktzahl, denn z.B. ist man auch als Student genauso ein Team-Mitglied, wie jeder andere Angestellte auch
Viel Abwechslung, immer wieder neue Herausforderungen
Das Team. Beziehungsweise was noch von über war
Wurde oben genug genannt.
Aufräumen in der Chefetage und klare Strukturen
Durch massive Kommunikationslücken und schlechte Strukturen von der Führung stets schlechtes, gestresstes Arbeitsklima unter den Mitarbeitenden.
Leider große Diskrepanzen. Man hat oft das Gefühl, das bei den Vorgesetzten "die rosarote Brille auf ist". Jedwede Kritik, ob von Mitarbeitenden und/oder Kund:innen / Patient:innen wird als nichtig und falsch dargestellt. Es ist quasi keine konstruktive Kritik möglich, ohne daß diese direkt als ein Angriff gewertet wird.
Wenn man die richtigen Zeiten nutzt und Not erkennt, kann man sich alles aushandeln wie man lustig ist. Ist nur leider gegenüber der Belegschaft meist dermaßen unfair und bietet großes Konfliktpotential, interessiert nur leider die Führungsetage null.
Fortbildungen werden bei den Physiotherapeuten zwar bezahlt sind aber mit undurchsichtigen Knebelverträgen gebunden und dann werden die Kosten nicht pünktlich gezahlt. Andere Kolleg:innen werden willkürlich auf Fortbildungen geschickt und sollen dann aber selber die Unterkunft etc bezahlen....
Einstiegsgehälter mehr als unterirdisch. Gehaltsverhandlungen sind erst dann erfolgreich, wenn der Mitarbeiterschlüssel kritisch ist oder man mit Kündigung droht. Gleichzeitig gab es nie Inflationsausgleichszahlungen oder Corona-Boni (die gesetzlich verpflichtend waren!) Meist wurde man vertröstet, das die aktuelle Lage für alle kritisch sei. Gleichzeitig gab es ständig hochpreisige Neuanschaffungen für die Optik.
Der größte Anker des Hauses. Wenn aber in einem Betrieb, der seit ca 10 Jahren existiert, 95% der Belegschaft keine 3 Jahre da ist, spricht das Bände.
Wenig ältere Kollegen, vermutlich weil man nicht dafür zahlen möchte. Langjährige Kolleg:innen, die das Unternehmen verlassen, werden als böse Personen dargestellt und Realitäten verzerrt, um den Mitarbeiter schlecht zu machen. Sehr unprofessionell.
Würde 0 Sterne vergeben wenn ich könnte. Man ist den Launen der Vorgesetzten ausgeliefert und muss praktisch vor der Tür lauschen wenn man etwas will. Und dann muss man noch hoffen, dass die Vorgesetzten nicht das 3te Mal in 5 Monaten im Urlaub sind und dann nicht erreichbar sind.
Technisch gut aufgestellt. Tablets leider alt aber im Vergleich zu anderen Praxen deutlich moderner.
Quasi non-existent. Fachlichen Leitungen wurden ständig Steine in den Weg gelegt, gleichzeitig gab es von der Arbeitgeberseite selbst nie konkrete Ideen o.ä.
Soweit okay. Team ist branchenüblich frauenlastig. Teilweise muss man sich aber derbe, stereotypische Sprüche als Frau anhören. Ibbenbüren selber ist aber generell erz-konservativ, also wie zu erwarten
Duale Studenten werden massivst ausgenutzt, während andere Kollegen so gut wie nichts machen brauchten. Meist bleibt diesen keine andere Wahl sufgrund der geringen Jobangebote für diese Studiengänge im Münsterland.
man kann immer auch kurzfristig offene Punkte ansprechen und gemeinsam nach einer optimalen Lösung suchen. Ich bin froh, dass ich nicht mit Bauchschmerzen in so ein Gespräch gehen muss.
mehr Parkplätze für die Mitarbeiter ;-)=
bleibt so wie ihr seit. Nörgelnde Menschen gibt es leider immer wieder ;-)
tolle Wertschätzung
auch bei Fehlern wird einem der Kopf nicht abgerissen und versucht, daraus zu lernen und zu wachsen
die lange Strecke nehme ich gerne in Kauf
falls ich einmal samstags (freiwillig) arbeite, wird das zusätzlich bezahlt. Das ist bei Studenten sehr selten so.
selbst für die Studenten werden interne und externe Fortbildungen bezahlt und möglich gemacht.
durch die Mögleichkeit sich zusätzlich etwas dazu zu verdienen, bin ich sehr zufrieden.
ein super tolles Miteinander. Wenn man man spontan Vertretung braucht, ist das kein Problem
Ich komme super mit den Vorgesetzen aus. Persönliche Situationen (z.B. Trauerfall) werden sofort promlemlos geregelt. Auch kann ich viel lernen.
uns fehlt es an nichts
regelmäßige Meetings auch interdisziplinär
für alle gelten die gleichen Spielregeln
Je nachdem was im Studium vorkommt, werden die Aufgaben zusätzlich angepasst und mir genau erklärt.