13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Events mit den Mitarbeitern und die Möglichkeit selber vergünstigt einzukaufen
eine Toilette!
Keine Musik
Abmachungen sollten eingehalten werden und nicht einfach vergessen werden!
"Oh ehrlich, kann ich mich nicht dran erinnern!" Wir sind auch immer für Euch da!!!
Weniger Intrigen !!!!
unter den Kollegen so lalala viel Neid und Missgunst besonders im Tal
Image ist GROß und wird allem untergeordnet!!!! Großer Name nix dahinter!!!!
mehr work wir Balance
Mindestlohn + Lächerliche 1% Provision wo du noch betrogen von deinen Kolleginnen und der Chefetage :-) wirst
Plastik wird nicht getrennt
Nur solange das gleiche Feindesbild passt. Besonders die kleine dicke schwarzhaarige im Tal ist mit Vorsicht zu genießen, sie lächelt Dich vorne rum an und hinten hasst Du 10 Messer im Rücken.
Armselig Du bekommst nie Frei, wenn Du mal fragst. Und wenn dann darfst Minimum 3 Sonderdienste schieben!!!!
kein gepflegter Pausenraum
keine Komunikation, machen, sonst Anschiss von der mittleren Heeresführung oder den Aushilfen die denken Sie seien es !
Es macht trotz allen Widrigkeiten Mega Spaß
Über 58.000 pro Jahr als Verkäufer ist durch 1,5% Provision schnell mal drinnen
Belästigen sei es in verbaler oder non verbaler Form gehören leider dazu. Trotz mehrfacher Ansprache bei den Chefinnen ist leider immer noch alles beim alten….
40% Personal Rabatt (leider nur gegen Bar)
Das zum Teil die gleichen Produkte wie vonn anderen Herstellern verkauft wird und nur angermaier auf dem Etikett steht. (Teilweise deutlich teurer).
Es gibt kaum Möglichkeiten
Für das was gefordert wird, ist das Gehalt nicht ausreichend
Viele Informationen kommen nur durch Zufall oder sehr knapp
17 Euro die Stunde zzg. Provision von 1,5%
Die Mitarbeiter Partys
Es macht Spaß jedoch fehlt es an vielen Stellen an Transparenz.
11h ohne Pause möglich,
Gehalt kann gut sein wenn die Provisionen richtig gebucht. Dass sich um einen Provisionslohn handelt, ist dieser natürlich auch vom eigenen Ehrgeiz abhängig.
Stark unter den Aushilfen, beim festangestellten Personal geht das ganze gegen 0 bis auf die ein oder andere Ausnahme.
miserabel, seitdem sich Dr Munz mit der Führung zurück hält, gibt es keine klare Struktur und auch niemanden, der dafür sorgt, dass die Geschäftsleitung innerhalb der Filialen auch richtig mit den Mitarbeitern umgehen.
Kleidung wird nicht gestellt
Dienstpläne werden in einer WhatsApp Gruppe erst am Sonntag für die kommende Woche ausgegeben
Grundlegend unterschiedliche Verdienstmöglichkeiten bei exakt gleicher Tätigkeit.
Ich habe wohl zu viele Erfahrungen mit diesem Arbeitgeber gemacht, als dass ich noch etwas besonders Positives herausfiltern kann. Einzig der Spaß mit meinen Kollegen nehme ich als schöne Erinnerung mit.
Ich denke oben steht schon alles, was zu sagen ist.
Den Mitarbeitern sollte wirklich und ernsthaft einmal zugehört werden.
Probleme sollten sofort in Angriff genommen werden und Lösungen nicht irgendwann, vielleicht einmal gesucht werden.
Was man von seinem Angestellten erwartet, sollte man auch selber leben (zum Thema: private Probleme soll man nicht mit in die Arbeit nehmen.)
Man sollte mehr Vertrauen in seine Angestellten haben: Man darf sich auch mal auf ihr Urteil stützen und ihnen freie Hand lassen.
Respekt beruht auf Gegenseitigkeit: Respektiert ein Vorgesetzter seinen Mitarbeiter und behandelt ihn als Menschen und nicht als Arbeitskraft, dann arbeitet dieser auch gerne und ohne Meckern.
An Lob wird sehr gespart. Schlechte Stimmung der Geschäftsführung wird oftmals bei den Angestellten abreagiert. Da vergeht einem die Lust am Arbeiten, selbst wenn man seinen Job liebt.
Wie schon gesagt, mehr Schein als Sein. Was nach Außen hin projektiert wird, stimmt nicht mit der Realität innerhalb der Firma überein. Deswegen herrscht allgemein eine sehr große Unzufriedenheit innerhalb des Kollegenteams.
Kommt auf die Jahreszeit an. Da Trachten verkauft werden, fällt der Sommer quasi ins Wasser. Die Arbeitszeiten hängen von den Geschäftsöffnungszeiten ab, von denen man kurz vor der Wiesn manchmal erst einen Tag vorher erfährt. Zwischen November und Mai sehr angenehm. In der Hauptsaison 6-Tage-Woche, ansonsten 5-Tage-Woche. Urlaub wird prinzipiell auch gegeben wie gewünscht. Familiäre und gesundheitliche Notfälle stoßen auf Kulanz.
Keine großen Möglichkeiten, außer man hat bei der Geschäftleitung einen Stein im Brett. Wenn man sich selbst weiterentwickeln möchte und abteilungsübergreifend arbeiten möchte, wird man leider auch eingebremst, da Verantwortung nicht voll und ganz von der Geschäftsleitung abgegeben wird aufgrund fehlendem Vertrauen.
Leider werden die Mitarbeiter, welche wirklich Leistung bringen, nicht entsprechend entlohnt. Fachkräfte sind sogar teilweise weit unter den durchschnittlichen Gehältern vergleichbarer Positionen. Teilweise hat es den Anschein bei Gehaltserhöhungen, dass gewürfelt wird, wer jetzt mehr kriegt und wer nicht. Urlaubs- und Weihnachtsgeld auch je nach Lust und Laune, mal wird gezahlt, dann wieder nicht. Einige kriegen diese Zuschläge, andere haben sie noch nie bekommen. Ab und zu kommt das Gehalt auch mal ein paar Tage später als sonst.
Dient allerdings nur dem Image.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Sogar sehr gut teilweise, wenn man sich von etwas "schwierigeren" Kollegen nicht einschüchtern lässt und stets wie "die Schweiz" beobachtet, sich aber nicht einmischt ;) Probleme mit einem Kollegen kann man auch meistens sehr gut mit der entsprechenden Person direkt klären.
Klingt blöd, aber Angermaier nimmt alles, von jung bis alt. Die Wertschätzung von langdienenden Angestellten schlägt sich eigentlich fast nur innerhalb des Kollegenteams nieder. Für die Geschäftsleitung ist es quasi selbstverständlich, dass man hier schon so lange arbeitet, man gehört ja "zum Inventar". Förderung findet nicht statt.
Hängt von der momentanen Stimmung ab. Schlechte Laune=unterirdisch und teilweise respektlos, gute Laune=best-friend-Verhalten und Gespräche möglich. Prinzipiell wird man aber selbst mit jahrelanger Erfahrung in der Firma nicht ernst genommen und Vor- oder Ratschläge werden stets belächelt, man weiß es halt doch besser. Wenn man doch einmal Glück hat und hat die Geschäftsleitung überzeugt, kann es auch vorkommen, dass die Entscheidung keine 12 Stunden später wieder revidiert wird, trotz logischer und effizienter Argumente.
Mal ist die Heizung kaputt, mal die Klimaanlage. Essentielle Arbeitsmittel werden erst nach langem Flehen und Bitten zur Verfügung gestellt (wie Computer, Handy, Trittleitern, Sackkarre).
Nicht existent. Die linke Hand weiß nicht was die Rechte tut. Wichtige Entscheidungen werden entweder gar nicht gefällt oder so spät, dass das Kind nicht nur in den Brunnen gefallen, sondern eigentlich schon ertrunken ist. Einzig die Kommunikation zwischen den Kollegen funktioniert und hält das Rad am Laufen.
Nichts negatives aufgefallen.
Kommt auf die Abteilung an und ob einem zugetraut wird, die jeweilige Aufgabe auch in Eigenverantwortlichkeit zu bewältigen - wenn überhaupt einmal Verantwortlichkeit abgegeben wird.
So verdient kununu Geld.