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2 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Absolut Entäuschend :-( Mindestlohn und keinen Cent mehr!!!!

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

eine Toilette!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Musik

Verbesserungsvorschläge

Abmachungen sollten eingehalten werden und nicht einfach vergessen werden!
"Oh ehrlich, kann ich mich nicht dran erinnern!" Wir sind auch immer für Euch da!!!
Weniger Intrigen !!!!

Arbeitsatmosphäre

unter den Kollegen so lalala viel Neid und Missgunst besonders im Tal

Image

Image ist GROß und wird allem untergeordnet!!!! Großer Name nix dahinter!!!!

Work-Life-Balance

mehr work wir Balance

Gehalt/Benefits

Mindestlohn + Lächerliche 1% Provision wo du noch betrogen von deinen Kolleginnen und der Chefetage :-) wirst

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Plastik wird nicht getrennt

Kollegenzusammenhalt

Nur solange das gleiche Feindesbild passt. Besonders die kleine dicke schwarzhaarige im Tal ist mit Vorsicht zu genießen, sie lächelt Dich vorne rum an und hinten hasst Du 10 Messer im Rücken.

Vorgesetztenverhalten

Armselig Du bekommst nie Frei, wenn Du mal fragst. Und wenn dann darfst Minimum 3 Sonderdienste schieben!!!!

Arbeitsbedingungen

kein gepflegter Pausenraum

Kommunikation

keine Komunikation, machen, sonst Anschiss von der mittleren Heeresführung oder den Aushilfen die denken Sie seien es !

Interessante Aufgaben

Es macht trotz allen Widrigkeiten Mega Spaß


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Mehr Schein als Sein

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe wohl zu viele Erfahrungen mit diesem Arbeitgeber gemacht, als dass ich noch etwas besonders Positives herausfiltern kann. Einzig der Spaß mit meinen Kollegen nehme ich als schöne Erinnerung mit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich denke oben steht schon alles, was zu sagen ist.

Verbesserungsvorschläge

Den Mitarbeitern sollte wirklich und ernsthaft einmal zugehört werden.
Probleme sollten sofort in Angriff genommen werden und Lösungen nicht irgendwann, vielleicht einmal gesucht werden.
Was man von seinem Angestellten erwartet, sollte man auch selber leben (zum Thema: private Probleme soll man nicht mit in die Arbeit nehmen.)
Man sollte mehr Vertrauen in seine Angestellten haben: Man darf sich auch mal auf ihr Urteil stützen und ihnen freie Hand lassen.
Respekt beruht auf Gegenseitigkeit: Respektiert ein Vorgesetzter seinen Mitarbeiter und behandelt ihn als Menschen und nicht als Arbeitskraft, dann arbeitet dieser auch gerne und ohne Meckern.

Arbeitsatmosphäre

An Lob wird sehr gespart. Schlechte Stimmung der Geschäftsführung wird oftmals bei den Angestellten abreagiert. Da vergeht einem die Lust am Arbeiten, selbst wenn man seinen Job liebt.

Image

Wie schon gesagt, mehr Schein als Sein. Was nach Außen hin projektiert wird, stimmt nicht mit der Realität innerhalb der Firma überein. Deswegen herrscht allgemein eine sehr große Unzufriedenheit innerhalb des Kollegenteams.

Work-Life-Balance

Kommt auf die Jahreszeit an. Da Trachten verkauft werden, fällt der Sommer quasi ins Wasser. Die Arbeitszeiten hängen von den Geschäftsöffnungszeiten ab, von denen man kurz vor der Wiesn manchmal erst einen Tag vorher erfährt. Zwischen November und Mai sehr angenehm. In der Hauptsaison 6-Tage-Woche, ansonsten 5-Tage-Woche. Urlaub wird prinzipiell auch gegeben wie gewünscht. Familiäre und gesundheitliche Notfälle stoßen auf Kulanz.

Karriere/Weiterbildung

Keine großen Möglichkeiten, außer man hat bei der Geschäftleitung einen Stein im Brett. Wenn man sich selbst weiterentwickeln möchte und abteilungsübergreifend arbeiten möchte, wird man leider auch eingebremst, da Verantwortung nicht voll und ganz von der Geschäftsleitung abgegeben wird aufgrund fehlendem Vertrauen.

Gehalt/Benefits

Leider werden die Mitarbeiter, welche wirklich Leistung bringen, nicht entsprechend entlohnt. Fachkräfte sind sogar teilweise weit unter den durchschnittlichen Gehältern vergleichbarer Positionen. Teilweise hat es den Anschein bei Gehaltserhöhungen, dass gewürfelt wird, wer jetzt mehr kriegt und wer nicht. Urlaubs- und Weihnachtsgeld auch je nach Lust und Laune, mal wird gezahlt, dann wieder nicht. Einige kriegen diese Zuschläge, andere haben sie noch nie bekommen. Ab und zu kommt das Gehalt auch mal ein paar Tage später als sonst.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dient allerdings nur dem Image.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Sogar sehr gut teilweise, wenn man sich von etwas "schwierigeren" Kollegen nicht einschüchtern lässt und stets wie "die Schweiz" beobachtet, sich aber nicht einmischt ;) Probleme mit einem Kollegen kann man auch meistens sehr gut mit der entsprechenden Person direkt klären.

Umgang mit älteren Kollegen

Klingt blöd, aber Angermaier nimmt alles, von jung bis alt. Die Wertschätzung von langdienenden Angestellten schlägt sich eigentlich fast nur innerhalb des Kollegenteams nieder. Für die Geschäftsleitung ist es quasi selbstverständlich, dass man hier schon so lange arbeitet, man gehört ja "zum Inventar". Förderung findet nicht statt.

Vorgesetztenverhalten

Hängt von der momentanen Stimmung ab. Schlechte Laune=unterirdisch und teilweise respektlos, gute Laune=best-friend-Verhalten und Gespräche möglich. Prinzipiell wird man aber selbst mit jahrelanger Erfahrung in der Firma nicht ernst genommen und Vor- oder Ratschläge werden stets belächelt, man weiß es halt doch besser. Wenn man doch einmal Glück hat und hat die Geschäftsleitung überzeugt, kann es auch vorkommen, dass die Entscheidung keine 12 Stunden später wieder revidiert wird, trotz logischer und effizienter Argumente.

Arbeitsbedingungen

Mal ist die Heizung kaputt, mal die Klimaanlage. Essentielle Arbeitsmittel werden erst nach langem Flehen und Bitten zur Verfügung gestellt (wie Computer, Handy, Trittleitern, Sackkarre).

Kommunikation

Nicht existent. Die linke Hand weiß nicht was die Rechte tut. Wichtige Entscheidungen werden entweder gar nicht gefällt oder so spät, dass das Kind nicht nur in den Brunnen gefallen, sondern eigentlich schon ertrunken ist. Einzig die Kommunikation zwischen den Kollegen funktioniert und hält das Rad am Laufen.

Gleichberechtigung

Nichts negatives aufgefallen.

Interessante Aufgaben

Kommt auf die Abteilung an und ob einem zugetraut wird, die jeweilige Aufgabe auch in Eigenverantwortlichkeit zu bewältigen - wenn überhaupt einmal Verantwortlichkeit abgegeben wird.

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