7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig Lob. Meist nur in der Hochsaison. In der man meist 10+ drinsteht weil man mit der Arbeit nicht hinterher kommt.
Urlaub wird genehmigt aber die Überstunden die man abbauen soll im Winter, stehen meist auf Kippe. Kann passieren das diese kurz vor knapp nochmal gecancelt werden.
Gibt keine
Mindestlohn. Mehr nicht.
Es geht. Es wird viel gelächelt aber sofern man sich umdreht wird hinter einem schon abgelästert.
Im Sommer viel zu heiß. Und es wird keine Abkühlung geboten. Trinken muss man sich selbst mitnehmen und am Wasserhahn auffüllen. Wo auch nur semi kaltes Wasser rauskommt. Ein paar Ventilatoren in den Büros die einem aber beim picken der Ware wenig nützen.
Man erfährt vieles auf den letzten Drücker oder gar nicht. Und man bekommt Ärger für was, was andere verbockt haben.
Hilfreich wären klarere Prozesse, transparentere Kommunikation und eine bessere Abstimmung zwischen den Beteiligten.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt überwiegend als angenehm empfunden. Natürlich gab es, wie vermutlich überall, auch stressige oder nicht ganz einfache Phasen, insgesamt war das Miteinander aus meiner Sicht aber in Ordnung.
Nach außen wirkte das Unternehmen ordentlich und professionell. Gleichzeitig hatte ich nicht den Eindruck, dass es sich genauso stark im Arbeitsalltag widerspiegelt.
Die Work-Life Balance habe ich insgesamt als in Ordnung empfunden. Es gab Phasen, in denen vieles gut vereinbar war, gleichzeitig aber auch Zeiten oder Rahmenbedingungen, die ich persönlich als weniger ausgewogen wahrgenommen habe.
Die Vergütung habe ich insgesamt als solide, aber nicht überdurchschnittlich empfunden.
Es gab sachliche und korrekte Situationen, gleichzeitig hätte ich mit in manchen Punkten mehr Klarheit, Verlässlichkeit und Sensibilität im Umgang gewünscht.
Sie waren insgesamt in Ordnung, aber nicht in allen Punkten optimal. Bei Abläufen und organisatorischer Rahmenbedingungen wäre stellenweise noch Verbesserung möglich.
In der Kommunikation gab es aus meiner Sicht Verbesserungspotential. Teilweise wären klarere Abstimmungen, mehr Transparenz und eine einheitlichere Weitergabe von Informationen hilfreich gewesen.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass der Umgang miteinander fair und respektvoll war. Aus meiner persönlichen Sicht gab es in diesem Punkt keine auffällige negativen Erfahrungen.
Das Aufgabengebiet war insgesamt vielseitig und abwechslungsreich.
Kollegialität unter den Mitarbeitenden ist in vielen Fällen ein Lichtblick. Die Arbeit an sich macht Spaß, denn das Produkt (Tracht) selbst macht einfach Spaß.
- Cholerisches Verhalten und mangelnde Führungskompetenz.
-je nach Laune gibt es kaum oder leider keine echte Anerkennung für Leistung oder Einsatz.
- Überstunden werden erwartet, aber nicht gewürdigt.
- Kaum Entwicklungsmöglichkeiten oder moderne Strukturen.
Führungskräfte sollten im Umgang mit Mitarbeitenden geschult werden – insbesondere im Hinblick auf Kommunikation, Planung und Wertschätzung.
Eine vorausschauende, strukturierte Arbeitsorganisation würde helfen, den Druck im Alltag zu reduzieren.
Statt dauerhafter Überlastung wäre es sinnvoll, dauerhaft mehr Personal einzuplanen – nicht nur für die Saisonzeiten, sondern auch zur Stabilisierung in ruhigeren Phasen. Überstunden abbauen klingt gut, ist in der Praxis aber oft nur sehr eingeschränkt möglich.
Es wäre wünschenswert, weniger Misstrauen gegenüber den Mitarbeitenden zu zeigen. Gespräche unter Kolleg*innen sind nicht automatisch „Zeitverschwendung“ – sie fördern das Teambewusstsein (gerade in Hochphasen essenziell) und dienen oft der Abstimmung interner Prozesse.
Vieles wird nicht dokumentiert, weshalb man auf gegenseitige Abstimmung angewiesen ist. Wer hier ständig unterbricht oder kritisiert, riskiert, dass wertvolles Wissen verloren geht – und neue Mitarbeitende wieder bei null anfangen müssen.
Die Stimmung ist oft angespannt. Die Arbeit selbst würde Spaß machen, jedoch fehlen Wertschätzung und Vertrauen im Alltag fast völlig.
Nach außen wird ein positives und modernes Bild vermittelt, insbesondere im Bewerbungsprozess – da wird viel gelobt und versprochen. Im Alltag zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Der häufige Personalwechsel spricht eine eigene Sprache. Viele Mitarbeitende bleiben nicht lange, was auch intern auffällt.
Ich hoffe, dass potenzielle Bewerber diese Bewertung lesen und sich dadurch ein realistisches Bild machen können – bevor sie sich bewerben oder ihre Entscheidung noch einmal überdenken.
Überstunden gehören aufgrund der saisonalen Auslastung grundsätzlich dazu, was in dieser Branche verständlich ist. Problematisch ist jedoch, dass auch in ruhigeren Zeiten regelmäßig Überstunden anfallen – oft, weil Arbeit aus vorherigen Phasen liegen geblieben ist oder grundsätzlich zu wenig Personal vorhanden ist. Die fehlende Entlastung wirkt langfristig zermürbend.
Innerhalb des Teams ist der Zusammenhalt gut, man hilft sich gegenseitig. Allerdings ist die Belastung hoch, was die Stimmung manchmal drückt.
Die Führung ist stark impulsiv geprägt und oft wenig planvoll. Entscheidungen erfolgen häufig kurzfristig, was zu hektischen und widersprüchlichen Arbeitsanweisungen führt. Aufgaben sollen dann „sofort“ erledigt werden – unabhängig vom aktuellen Arbeitsaufwand. Eine strukturierte Vorausplanung fehlt weitgehend.
Zudem wird mit unangemessenem Druck gearbeitet: Es kommt vor, dass Mitarbeitende sogar ermutigt werden, externe Partner oder Dienstleister bei Verzögerungen in scharfem Ton zu kontaktieren. Das erzeugt zusätzlichen Stress und widerspricht einem professionellen Umgang auf Augenhöhe.
Technische Ausstattung und Arbeitsmittel werden meist erst dann ersetzt oder aktualisiert, wenn es wirklich nicht mehr anders geht. Anschaffungen erfolgen oft nach dem Motto „so günstig wie möglich“ – in der Hoffnung, dass es schon irgendwie funktioniert. Ob das neue Equipment dann wirklich praktikabel ist oder den Arbeitsalltag erleichtert, spielt dabei eher eine untergeordnete Rolle. Die Mitarbeitenden müssen sich dann damit arrangieren, egal wie umständlich oder unpassend es ist.
Kommunikation findet oft zu spät oder gar nicht statt. Informationen kommen kurzfristig oder über Umwege – was zu Stress und Fehlern führt.
Das Gehalt ist im unteren Durchschnitt und entspricht nicht dem tatsächlichen Arbeitsaufwand. Zusätzliche Leistungen gibt es kaum.
Die Gleichbehandlung ist stark abhängig vom Arbeitsbereich. Während die Mitarbeitenden in den Filialen regelmäßig gelobt und bevorzugt behandelt werden – mit dem Argument, dass man „die Leute dort bei Laune halten muss, weil sie die Ware verkaufen“ – sieht es im Lager und im Büro ganz anders aus. Dort herrscht ein deutlich rauerer Umgangston, und Anerkennung oder Unterstützung bleiben meist aus. Immerhin: Wenn der Druck zunimmt, trifft es letztlich alle gleichermaßen – dann wird flächendeckend mit Überstunden, Stress und Druck gearbeitet.
Einige Aufgaben könnten spannend sein, werden aber durch fehlende Struktur und unrealistische Erwartungen unnötig erschwert. Abwechslung ist begrenzt.
Lernen was es heißt ein Team zu führen und sich entsprechende Kompetenzen aneignen; Dringend in Punkto Aggressionsbewältigung die eigenen Emotionen weitestgehend lernen zu kontrollieren (Inhaber); Einfühlsamer mit dem wertvollen Gut der Arbeiter: innen umzugehen.
Toxisch und unprofessionell. Geradezu erdrückend.
Hält sich für eine Big Player auf dem Trachtenmarkt aber auch hier eine reine Illusion. Erstens ist der Markt nicht groß und zweitens eine zweifelhafte Selbsteinschätzung nur weil man viele Vertriebskanäle bedient, sollte man das nicht mit Erfolg gleich setzen.
Überwiegend Teilzeitkräfte, die Überstunden ableisten müssen, weil entweder Mitarbeiter: innen fehlen oder aus monetäre Sicht keine Vollzeitkräfte eingestellt werden. Typisches Saisongeschäft. In der Hauptsaison zu wenig Kräfte, in der Nebensaison ansonsten unrentabel.
Nicht existent.
Mindestlohn oder knapp darüber.
Nicht davon zu spüren, Ware wird in Plastiktaschen versandt, aber in der Textilbranche nicht unüblich. Und auch sonst gab es keine Anzeichen für irgendein Umweltbewusstsein.
Recht zwiegespalten, zwar gab es Kolleg: innen, zu denen man ein gutes Verhältnis pflegen konnte, doch überwiegend eine recht toxische Atmosphäre vor allem geprägt durch das unprofessionelle Verhalten des Inhabers, dass sich wiederum im Verhalten der Mitarbeiter: innen wieder spiegelt.
Wenigstens gilt hier, alle werden gleich gut oder eher gleich schlecht behandelt.
Katastrophal, der einzige Vorgesetzte ist im eigentlichen Sinne der Inhaber, der von sich selbst sagt, dass er keinem seiner Mitarbeiter auch nur im geringsten traut.
Ausstattung null ergonomisch; Im Lager muss fast ausschließlich gestanden werden; Pausen sind Mangelware; IT Ausstattung überwiegend sehr veraltet;
Bis auf die drei Weisen der Geschäftsleitung bzw. der Inhaber und seine Vertrauten, die untereinander kommunizieren, wird an den Rest nur delegiert ohne Transparenz oder gar informative Inhalte.
Hoher Frauenanteil, was eigentlich gut ist, aber man wird nie das Gefühl los ausgenutzt zu werden.
Könnte es geben, aber hier gibt es keinen Freiraum für Eigeninitiative. Ideen werden zwar angehört, aber entweder werden diese vom Inhaber in Eigenregie umgesetzt ohne irgendeinen Tribut zu zollen oder erst rigoros verneint und dann im Hintergrund doch teils umgesetzt.
Nette Kollegen
Das interne Team ist super, jedoch wird man vom Arbeitgeber hinterher spioniert und teils angeschriehen, obwohl der wahre Grund ist, dass man zu wenig Mitarbeiter hat.
Bessere Strategien und Abläufe