9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
TRACO Deutsche Travertin GmbH ist ein traditionsreiches Unternehmen mit einer langen Geschichte in der Natursteinbranche. Die hochwertigen Natursteinprodukte genießen insbesondere bei Architekten, Planern und Bauherren einen ausgezeichneten Ruf und werden für ihre Qualität sowie ihre gestalterischen Möglichkeiten geschätzt. Die Mitarbeit an anspruchsvollen Architektur- und Bauprojekten macht die Tätigkeit fachlich ausgesprochen interessant.
Mir persönlich hat die Tätigkeit als Natursteinberater beziehungsweise Key-Account-Manager im Außendienst sehr viel Freude bereitet. Die Zusammenarbeit mit Architekten, Fachplanern sowie ausführenden Unternehmen war abwechslungsreich, anspruchsvoll und fachlich bereichernd. Auch die professionell aufbereiteten Marketingunterlagen – insbesondere das Ideenbuch mit zahlreichen Referenzprojekten – waren im Kundengespräch wertvolle Hilfsmittel. Trotz einer insgesamt herausfordernden Marktsituation konnte ich gute Vertriebsergebnisse erzielen und erhielt zum Ende meiner Beschäftigung ein sehr gutes Arbeitszeugnis.
Der Grund für meine Eigenkündigung lag daher ausdrücklich nicht in den Produkten, den Kunden oder den Aufgaben selbst.
Entscheidend war vielmehr mein persönliches Erleben der Führungskultur im Vertriebsaußendienst. Bereits bei der Vorstellung der damaligen Vertriebsleitung entstand bei mir der Eindruck, dass langjährige Vertriebs- und Berufserfahrung einen geringeren Stellenwert einnahmen, als ich dies aus früheren Unternehmen gewohnt war. Diese Wahrnehmung bestätigte sich für mich im Verlauf meiner Beschäftigung zunehmend.
Ich hatte den persönlichen Eindruck, dass abweichende Einschätzungen oder konstruktive Anregungen nur eingeschränkt Raum fanden. Ein Gespräch mit der Vertriebsleitung im Frühjahr 2025 habe ich als persönlich sehr belastend und wenig wertschätzend erlebt. Für mich ging dadurch das notwendige Vertrauen für eine langfristige Zusammenarbeit verloren. Aus diesem Grund entschloss ich mich schließlich zur Eigenkündigung.
Aus meiner persönlichen Sicht war die Vertriebssteuerung von einem hohen Maß an Kontrolle und umfangreichen Dokumentationsanforderungen geprägt. Das intensive CRM-Controlling sowie die administrativen Vorgaben nahmen nach meinem Empfinden einen erheblichen Teil der Arbeitszeit in Anspruch.
Zeitintensiv empfand ich dabei insbesondere die organisatorischen Abläufe rund um die eingesetzten Systeme. Nach meiner Wahrnehmung arbeiteten Vertriebsinnendienst und Vertriebsaußendienst mit unterschiedlichen Systemen, sodass Informationen teilweise mehrfach gepflegt werden mussten. Zusätzlich erhielt der Außendienst aus meiner Erinnerung regelmäßig Excel-Listen, die innerhalb vorgegebener Zeitfenster sowohl in den verwendeten Systemen als auch in den Listen aktualisiert werden sollten. Auch eine direkte Kalenderanbindung an Outlook stand nach meinem damaligen Kenntnisstand nicht zur Verfügung. Ebenso mussten E-Mails zwischen Outlook und dem CRM-System nach meiner Erfahrung manuell übernommen beziehungsweise dokumentiert werden. Insgesamt entstand bei mir dadurch der Eindruck, dass ein erheblicher Teil der Arbeitszeit in administrative und analytische Tätigkeiten floss, die ich mir stärker automatisiert und effizienter organisiert gewünscht hätte. Dadurch blieb aus meiner Sicht teilweise weniger Zeit für die eigentliche Kundenbetreuung und den nachhaltigen Aufbau persönlicher Geschäftsbeziehungen.
Auch praktische Anregungen und Erfahrungen aus dem Markt wurden nach meiner persönlichen Wahrnehmung nur begrenzt berücksichtigt. Den Handlungsspielraum für eigenverantwortliches und situationsgerechtes Vertriebsarbeiten empfand ich deshalb als eher eingeschränkt. Gerade im beratungsintensiven Projektgeschäft mit Architekten und Planern halte ich Vertrauen in die Erfahrung eines Außendienstmitarbeiters für einen wesentlichen Erfolgsfaktor.
Während meiner Beschäftigungszeit habe ich zudem eine aus meiner Sicht vergleichsweise hohe Fluktuation im Vertriebsaußendienst wahrgenommen. Für mich stellt Kontinuität jedoch einen wichtigen Erfolgsfaktor dar, da tragfähige Beziehungen zu Architekten, Planern und Bestandskunden gerade in der spezialisierten Natursteinbranche häufig über viele Jahre entstehen.
Positiv hervorheben möchte ich ausdrücklich die Qualität der Natursteinprodukte, die spannenden Bauprojekte, die traditionsreiche Marktstellung des Unternehmens sowie die Zusammenarbeit mit vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen. Wer sich für Naturstein, Architektur und anspruchsvolle Projektarbeit begeistert, findet hier fachlich ein äußerst interessantes Tätigkeitsfeld.
Bewerbern für eine Position im Vertriebsaußendienst empfehle ich, sich im Vorfeld ein eigenes Bild von den Führungsstrukturen und den Erwartungen an die Arbeitsweise zu machen. Die Tätigkeit selbst ist fachlich spannend und bietet viel Potenzial – ob das Arbeitsumfeld den eigenen Vorstellungen entspricht, sollte jeder für sich beurteilen.
Schöne und hochwertige Produkte, überwiegend freundliche Kollegen.
Das größte Problem an dieser Firma ist das Vorgesetztenverhalten. Seit die Vertriebsleitung im Sommer 2024 ausgetauscht wurde ist die Arbeit im Außendienst von Kontrollzwang und tiefgreifendem Misstrauen geprägt.
Es wird wenig auf die Mitarbeiter gehört, die Geschäftsführung lebt gefühlt in ihrer eigenen Welt.
Zwischen den Kollegen herrscht eine freundliche Atmosphäre. Das Verhalten der Vorgesetzten ist allerdings noch wie im letzten Jahrhundert. Es wird erwartet, dass man exakt umsetzt was erwartet wird, abweichende Meinungen sind nicht gern gesehen.
Es gibt eine außergewöhnlich hohe Fluktuation im Außendienst
Überstunden werden grundsätzlich erwartet.
Nicht vorhanden.
Miserabel. Ich bin froh nach einiger Zeit die Reißleine gezogen zu haben (gleich wie zahlreiche weitere Kollegen im Außendienst).
Beim Gehalt gibt es deutliche Unterschiede im Außendienst. Gehaltserhöhungen werden kaum gegeben.
Man arbeitet viel mit Architekten, was sehr interessant sein kann.
Tolles Team, vor allem direkt und auch die Innendienstkollegen sind sehr hilfsbereit. Auch die Produktion steht einem jederzeit unterstützend zur Seite! Schöne, wertige Produkte!
Fast gar keine Wertschätzung des wöchentlichen Arbeitseinsatzes von der Geschäfts- und Vertriebsleitung. Nicht Ansatzweise realistische Zielsetzung des Umsatzes. Mehr auf Vertrauen setzen anstatt vermehrter Kontrolle.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, weniger Kontrolle. Die Vorschläge hinsichtlich Verbesserung auch aktiv aufnehmen und versuchen umzusetzen. Weniger gegenseitiges ausspielen von den oberen Hierarchien. Anderer Schulungscoach wählen, der auch wirklich Stärken und Schwächen analysiert und nicht die Mitarbeiter permanent als unprofessionell darstellt.
Eine von Vertrauen und Wertschätzung geprägte Unternehmenskultur ist leider nicht vorhanden. Wenn man den oberen Hierarchien nicht widerspricht und exakt tut, was verlangt wird und auch eine Kontrollfunktion der Kollegen übernimmt, ist gut angesehen. Wer hingegen konstruktiv seine Meinung vertritt, die nicht mit der Führungsebene übereinstimmt, bekommt dies entsprechend negativ zu spüren. Wenn andere Mitarbeiter überwacht werden und man Teil dieses Systems wird, hat man ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Nach aussen hin wird ein tolles miteinander suggeriert, Nachhaltigkeit steht an oberster Stelle. Es werden bereits bei der Einstellung im Gespräch Umsatzgrößen je Gebiet genannt, die nicht der Richtigkeit entsprechen. Intern werden dann Machtansprüche gezeigt, die mit oft leider nicht fairen Mitteln gegenüber den Mitarbeitern dargestellt und aufgezwungen werden
Die Arbeit an sich wäre gut machbar, wenn mehr auf qualitative statt quantitative Besuche wert gelegt werden würde. Da aber defacto kein Vertrauen in die Mitarbeiter gelegt wird, bleibt nur die Devise "lieber 15 mittelmäßige Besuche, anstatt 7, die langfristig mehr Umsatz bringen."
Wird in einer Woche etwas mehr Home Office gemacht, die zur Angebotsnachverfolgung benötigt wird, folgt ein Anruf vom Vorgesetzten.
Verkaufsschulungen wurden entsprechend angeboten, inhaltlich leider nicht sehr zielführend, da Aspekte aus der Praxis eher mit reiner Theorie näher gebracht wurden.
Das Gehalt befindet sichBranchenschnitt und egal welchen Qualifikation vorgewiesen wird, gibt es keine Unterschiede.
Es werden teilweise erneuerbare Energien verwendet für die Produktion (Solaranlagen)
Unter den meisten Kollegen herrscht ein guter, kollegialer Umgang bei dem Hilfsbereitschaft vorhanden ist.
Der Umfang generell mit Kollegen, unabhängig des Alters baut durchweg auf Kontrolle und Misstrauen auf.
Jahrelanges vermehrtes Kontrollieren und Misstrauen sowie Unverständnis für konstruktive Kritik ist der Schlüsselmechanismus dieses Unternehmens. Dies führt nun dazu, dass selbst langjährige Vertriebsmitarbeiter im Außendienst das Unternehmen verlassen haben. Der Außendienst ist defacto nahezu komplett entfernt worden.
Die Ausstellung ist sehr schön angelegt, ein toller Park, der die Natursteinvielfalt zeigt, der auch sehr gepflegt wird. Ein sehr altes Gebäude, welches in die Jahre gekommen ist (altes Gebäude). Das andere Gebäude ist modern mit einer schönen Innenausstellung. Die Büroeinrichtung vor Ort ist sehr in die Jahre gekommen. Der Laptop der Außendienstmitarbeiter sind wirklich sehr gut.
Es werden öfters Vertriebsmeetings geführt, bei dem man regelmäßig vorgeführt wird. Wettbewerbsinformationen werden zur Kenntnis genommen aber nicht bei der Unternehmensausrichtung mit berücksichtigt. Eine ausreichende Informationsweitergabe findet kaum statt und man muss sich alles mühevoll über Ecken erfragen.
Gleichberechtigung ist nicht unbedingt gegeben, bis auf eine weibliche Führungskraft sind nur Männer ganz oben vertreten.
Die Aufgaben sind an sich interessant, da man verschiedene Kundengruppen besucht und auch erklärungsbedürftige Produkte am Markt platzieren muss. Leider werden die Aufgaben durch die Geschäftsleitung zunichte gemacht aufgrund von Misstrauen und Kontrolle gegenüber dem Mitarbeitern.
Regelmäßiges Feedback durch Vertriebsleitung und folgender Inhabergeneration. Offener Austausch mit Kollegen zu allen Themen. Der außerordentliche Einsatz der Abteilung "Produktion und Logistik".
Kaufmännische Prozesse. Administration
Mehr Input durch den Vertrieb + Vertriebsleitung, sowie der nächsten Inhabergeneration umsetzen. Konsequente Restrukturierung + Digitalisierung von einigen Prozessen. Klare Prozessabläufe definieren. Eine strukturiertere Einarbeitung
Traco steht eigentlich wie kein zweites Unternehmen für Naturstein. Leider bröckelt das Image in der Außenwahrnehmung insbesondere in den Kundensegmenten "Verarbeiter" und "Handel". Dies hängt aber, so meine Erfahrung, stark von der Region der Vorgeschichte ab. Auf der planerischen Seite läuft man als Traco-Mitarbeiter offene Türen ein. Ich kann mir leider nicht erklären, warum das Image in den letzten Jahren in manchen Bereichen "gelitten" hat.
Durch die aktuelle Verkehrssituation ist diese Balance leider immer seltener gegeben.
Ich bezahle meine Weiterbildung selbst. Eine Beteiligung habe ich ausgeschlossen. Es wurde jedoch die Möglichkeit zu Weiterbildungen (IHK etc.) in den Raum gestellt.
Das Gehalt ist, wenn man selbst Leistung bringt, sehr gut!
Im Vertrieb herrscht ein sehr guter Zusammenhalt.
Entgegen anderen Bewertungen auf diesem Portal kann ich nichts Negatives zur Person des Vertriebsleiters sagen. Dieser weiß, wie Vertrieb funktioniert und kann sowohl diplomatisch, als auch direkt sein. Man weiß jedoch immer, woran man ist und was gefordert wird. Kurz um: Ein sehr guter Führungsstil! Die Inhaberfamilie ist ebenfalls sehr nett, proaktiv und hat insbesondere in der nachfolgenden Generation ein großes Substrat an Empathie.
Diensthand war super. Leider war mein Laptop sehr langsam und mit einigen Bugs versehen. Die Systeminfrastruktur ist leider etwas unlogisch, da auch jede Abteilung ein anderes System nutzt, diese aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht miteinander kommunizieren. Das CRM-System hat auch keine Kalenderschnittstelle mit Outlook. Daher muss man, wenn man ein Outlookuser ist, seine Arbeitsweise umstellen / seinen Kalender ggfs. doppelt pflegen. Im Vertrag wurde mir ebenfalls eine Homeoffice-Ausstattung zugesichert. Einen Drucker, Dockingstation oder Bildschirme habe ich bis zu meinem Ausscheiden leider nicht bekommen. Diese habe ich jedoch auch nicht proaktiv eingefordert, da ich dies von meinem Arbeitgeber erwarte (es ist nun mal ein Vertragsgegenstand). Auch hier will ich die Vertriebsleitung, sowie die nachfolgende Inhabergeneration außenvor lassen. Die Verträge und deren administrative Durchsetzung obliegen der kaufmännischen Geschäftsführung.
Die Kommunikation ist soweit gut, jedoch sehr stark personenabhängig.
Das Schöne ist hier die Produktpalette und die damit verbundene Möglichkeit in der Beratung seine eigene Kreativität zu entfesseln. Die Hauptaufgabe lag nun einmal im Verkauf. Diesen konnte man super bewerkstelligen.
Hier fühlt man sich wohl. Es herrscht eine angenehme und kollegiale Atmosphäre sowie ein respektvoller Umgang.
Nach außen wird das Unternehmen als verlässlicher und traditionsbewusster Arbeitgeber und Hersteller hochwertiger Natursteinprodukte wahrgenommen. Ich konnte diesen Eindruck im Alltag jederzeit bestätigen. Nicht nur ein großer Kundenstamm spricht für das Unternehmen, auch das viele Mitarbeiter schon über viele Jahrzente hier arbeiten, manche sogar ihr ganzes Arbeitsleben hier verbracht haben.
Die Balance stimmt. Die flexible Gestaltung von Terminen und Homeoffice ermöglicht mir, dass auch genug Zeit für Familie und Erholung übrig bleibt.
Es gab klare Entwicklungsperspektiven und regelmäßig Chancen, mich durch Schulungen und Trainings fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.
Ich war mit dem Vergütungsmodell aus Fixgehalt und Provision zufrieden. Das Fixum bot mir finanzielle Sicherheit, während die Regelung der Provision eine faire Möglichkeit war, meine Leistung direkt zu honorieren. So hatte ich sowohl Stabilität als auch einen Anreiz, gute Ergebnisse zu erzielen.
Nachhaltige Lösungen finden aktiv Berücksichtigung im Arbeitsalltag. zero-waste Produktion oder auch die Nutzung erneuerbarer Energien sprechen für sich. Viele Projekte und Vereine im Umkreis werden unterstützt.
Ich kam aus einer anderen Branche und wurde gleich super im Team aufgenommen. Die Kollegen im Innendienst haben mich perfekt eingearbeitet. Besonders hilfreich war außerdem, dass ich zwei Wochen dem Fertigungsleiter bei seinen Aufgaben in der Fertigung begleitet habe. Dabei konnte ich wertvolle Einblicke in die Abläufe gewinnen. So habe ich ein deutlich besseres Verständnis für die Prozesse und Strukturen erhalten. Dadurch konnte ich mir viel Wissen aneignen, was ich in meinen Verkaufsgesprächen gut anwenden konnte.
Ich nenne es ungern ältere Kollegen, viel mehr erfahrene Kollegen. Für mich war es im Unternehmen, auch unter verschiedenen Abteilungen immer ein gutes Miteinander, unabhängig vom Alter. Man kann immer nur gegenseitig davon profitieren.
Die Führungskräfte begegnen hier Mitarbeiter auf Augenhöhe und haben stets ein offenes Ohr. Es gibt immer ein konstruktives Feedback, klare Kommunikation der gemeinsamen Ziele und Unterstützung bei Problemen. Der Umgang ist sehr respektvoll.
Ich konnte jederzeit konzentriert und produktiv arbeiten. Sowohl im Homeoffice als auch bei Terminen bei Kundschaft und im Büro im Unternehmen. Mein Arbeitsplatz war modern ausgestattet und die Technik (Handy, Tablet, Laptop) war auf dem aktuellen Stand. Außerdem hatte ich einen klasse Firmenwagen.
Man kann jederzeit Fragen stellen und bekommt ehrliches Feedback. Zwischen den Abteilungen findet ein reger Austausch statt und dadurch ergibt sich ein harmonisches Miteinander. Positive und negative Punkte werden zwischen Angestellten und Führungsebene ehrlich und offen miteinander besprochen und Lösungen gefunden. Mitarbeiter werden bei Entscheidungen mit einbezogen.
Im Unternehmen wird Gleichberechtigung aktiv gefördert. Die Entscheidungen werden unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund getroffen. Man fühlt sich als Teil eines offenen, modernen Arbeitsumfelds.
Der Vertrieb im Außendienst war schon immer meine Leidenschaft. Bei TRACO war es durch die große Vielfalt an Produkten und Projekten besonders spannend und abwechslungsreich. Außerdem bietet der Arbeitgeber viel Raum für persönliche und fachliche Weiterentwicklung. Vor ein paar Jahren habe ich das Unternehmen mit einem lachendem und einem weinendem Auge verlassen müssen. Leider musste ich viel zu früh den Betrieb meines Vaters übernehmen, da er aus gesundheitlichen Gründen, die Geschäftsführung an mich übergab. Obwohl ich auch mit TRACO noch einige Ziele hatte. Dennoch freute ich mich auch auf die neue Herausforderung.
fair, empathisch, vertrauensvoll
Sehr angenehme Atmospähre. Konzentriertes Arbeiten und wir können aber auch gemeinsam mal über einen Spaß lachen. Ich komme jeden Tag sehr gern zur Arbeit.
Der Großteil unserer Mitarbeiter arbeitet schon sehr lange in dieser Firma. Dies spricht absolut für die Firma. Es gibt Mitarbeiter, die ihr gesamtes Arbeitsleben bei Traco verbracht haben. Ich habe meine Ausbildung bei Traco absolviert und danach keinen Tag woanders gearbeitet. Nun bin ich seit 15 Jahren im Team und habe keinen Tag bereut. Mit Sicherheit komme ich auch die nächsten 15 Jahre jeden Tag sehr gern zur Arbeit.
Ist nach Absprache alles möglich, auch wenn man in Fachschulungen sein Wissen noch in anderen Aufgabengebieten erweitern möchte.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind zu 100% vorhanden: zero-waste Produktion und lokale Vereine und Veranstaltungen werden unterstützt
Ältere Kollegen werden stets geschätzt und helfen mit ihren Erfahrungswerten gern weiter.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter und gehen auf diese persönlich ein. Bei privaten Belangen bin ich Verständnis und eine sehr hohe Flexibilität (kurzfristiger Urlaub, etc.) gewohnt.
Jeder wird gleichermaßen akzeptiert und geschätzt.
Der tägliche Umgang mit verschiedenen Kunden sowie unserer breiten Produktpalette und die ganz individuelle Anfertigung unserer schönen Steine, lässt jeden Tag interessant werden.
Die coolen Projekte und die offenen Gespräche
Kollegial und hilfsbereit
Wurde direkt übernommen :)
1a
Alle super fair und freundlich, Abteilungsübergreifend
Einzigartige Aufgaben weil jedes Projekt individuell ist :)
Musste nicht wie bei anderen nur frankieren sondern durfte schon im ersten Jahr richtig in den Prozessen mit arbeiten
Bin durch jede Abteilung und hab dadurch erstmal verstanden wofür welcher Prozess wichtig war
Meine arbeit wurde immer geschätzt und ich hab mich nie als ‚nur‘ Azubi gefühlt