8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich ist meine Arbeit ein sicherer Ort, an dem respektvoll miteinander umgegangen wird. Es wird niemals laut geschrien oder jemand vor anderen herabgesetzt. Es herrscht eine offene Feedbackkultur, in der stets auf Augenhöhe kommuniziert wird.
Hitzige Diskussionen können entstehen, wenn unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen, doch gerade diese Momente sind befruchtend, weil immer zugehört und reflektiert wird.
Für Menschen, die ihren Fokus auf ihre Karriere legen, ist dies der ideale Ort, um sich zu entfalten und weiterzuentwickeln. Es mangelt nie an herausfordernden Aufgaben und der Möglichkeit, Neues zu lernen.
Klar definierte Strukturen und Prozesse verhindern Chaos und ermöglichen es jedem Einzelnen, sich voll und ganz auf seine Aufgaben zu konzentrieren.
Ich arbeite nun seit mehreren Jahren hier und bin jeden Tag dankbar, dass ich mich damals für Traffective entschieden habe
Ich finde es super, dass Traffective mit einem Anwalt aufpasst, dass hier nur meine Meinung steht. TOP!
### **1. Micromanagement und fehlendes Vertrauen in Mitarbeitende**
- Führungskräfte mischen sich stark in Aufgaben ein, selbst wenn diese nicht in ihren Bereich fallen.
- Entscheidungen werden häufig von oben diktiert, ohne echte Mitgestaltungsmöglichkeiten für Mitarbeitende.
### **2. Ineffiziente Meetings und Prozesse**
- Zweistündige tägliche Meetings, in denen grundlegende Aufgaben erklärt werden, wirken ineffektiv und deuten auf fehlendes Vertrauen in die Kompetenzen der Mitarbeitenden hin.
- Technische Abhängigkeiten werden nicht frühzeitig berücksichtigt, sodass später viel Zeit mit Nachbesserungen und Copy-Paste-Lösungen verbracht wird.
### **3. Hoher Arbeitsdruck und fehlende Wertschätzung**
- Die Atmosphäre ist von ständigem Druck geprägt, was sich negativ auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden auswirkt.
- Überstunden scheinen unausweichlich, weil es kein durchdachtes Konzept zur Arbeitsverteilung gibt.
- Mitarbeitende nehmen Arbeit mit in den Urlaub oder verschieben diesen, was nicht gesundheitsförderlich ist.
### **4. Fehlende Transparenz und Kommunikation**
- Es gibt keine klare Strategie zur Gehaltsentwicklung, was für Unsicherheit bei den Mitarbeitenden sorgt.
- Informationen über Kündigungen oder freiwillige Abgänge wirken in offiziellen Meetings nicht transparent dargestellt.
- Feedback wird zwar eingeholt, scheint aber oft nicht ernsthaft berücksichtigt zu werden.
### **5. Ungleichbehandlung innerhalb der Firma**
- Es entsteht der Eindruck, dass manche Mitarbeitende bevorzugt behandelt werden, während andere weniger Gehör finden.
- Entscheidungen wirken nicht immer nachvollziehbar und scheinen stark von der Meinung einzelner Führungskräfte abzuhängen.
### **6. Unternehmenskultur und Verhalten von Führungskräften**
- Führungskräfte können zwar freundlich sein, haben aber Schwierigkeiten, sich in Gruppen durchzusetzen oder klare Argumente zu liefern.
- Der Teamlead wirkt bei Events unsicher, wenn sich Mitarbeitende untereinander austauschen.
- Coaching oder Weiterbildung werden nicht als strategische Förderung genutzt, sondern eher als Reaktion auf Kritik.
### **7. Fehlende Sozialleistungen**
- Es gibt keine benefits wie eine Fitnesscard
- Zum Geburtstag gibts 40Euro und dann muss man nach Muenchen kommen, Gutscheine wurden eine zeitlang angeboten. Dann ploetzlich nicht mehr. Ich persoenlich habe auf mein letztes Geburtstagsgeschenk vezichtet.
- Keine echten Anreize oder Benefits, die über das Gehalt hinausgehen.
### **1. Verbesserte Führung und Kommunikation**
- Klare und transparente Kommunikation über Entscheidungen, Prozesse und Erwartungen.
- Führungskräfte sollten in der Lage sein, Argumente nachvollziehbar zu vermitteln und Mitarbeiter aktiv einzubeziehen.
- Micromanagement reduzieren und mehr Vertrauen in die Kompetenzen der Mitarbeiter setzen.
### **2. Strukturiertes Gehalts- und Entwicklungskonzept**
- Einführung eines klaren, transparenten Systems zur Gehaltsentwicklung.
- Klare Kriterien für Gehaltserhöhungen und Beförderungen definieren.
### **3. Sinnvolle Weiterbildungsangebote**
- Weiterbildung nicht nur als Reaktion auf Kritik, sondern als strategische Förderung von Mitarbeitern nutzen.
- Bedarfsgerechte Schulungen und Coachings anbieten, die auf individuelle Karriereziele abgestimmt sind.
### **4. Effizientere Arbeitsprozesse**
- Technische Abhängigkeiten frühzeitig berücksichtigen, um ineffiziente Workarounds und nachträgliche Korrekturen zu vermeiden.
- Reduktion unnötiger Meetings, um produktive Arbeitszeit zu maximieren.
- Klare Konzepte und Strukturen zur Aufgabenverteilung und Priorisierung entwickeln.
### **5. Verbesserung der Unternehmenskultur**
- Eine offene Feedback-Kultur etablieren, in der Kritik ernst genommen und konstruktiv umgesetzt wird.
- Transparenz bei Personalveränderungen (z. B. Kündigungen) sicherstellen, um Misstrauen unter den Mitarbeitern zu vermeiden.
- Eine positive und wertschätzende Arbeitsatmosphäre fördern, in der sich Mitarbeitende sicher fühlen, ihre Meinung zu äußern.
### **6. Förderung einer gesunden Work-Life-Balance**
- Bezogen auf die IT Abteilung, als ich Ueberstunden aufschreiben wollte bekam ich den selben Satz zu hoeren wie meine anderen Kollegen von der HR Abteilung, dass dies beim IT Abteilungsleiter nicht gerne gesehen wird.
In anderen Teams werden Ueberstunden aufgeschrieben, sogar nicht zu knapp wie ich gehoert habe.
- Respektierung von Urlaub und Freizeit, sodass Mitarbeitende nicht gezwungen sind, auch außerhalb der Arbeitszeiten verfügbar zu sein.
- Förderung von flexiblen Arbeitszeiten, um den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht zu werden.
Meiner Erfahrung nach ist die Arbeitsatmosphäre bedrückend, da Micromanagement an der Tagesordnung ist. Es ist nicht immer direkt spürbar, aber ich hatte den Eindruck, dass sich Personen, die eigentlich andere Aufgaben haben, dennoch in alle Bereiche einmischen und meinen, sich um alles kümmern zu müssen.
In einem Team wurde täglich ein zweistündiges Daily-Meeting abgehalten. Dabei habe ich mich oft gefragt, warum Mitarbeiter eingestellt werden, denen man jeden Tag zwei Stunden lang erklären muss, was sie tun sollen.
Grundsätzlich empfand ich die Atmosphäre als von ständigem Druck geprägt. Dies war nicht nur mein persönlicher Eindruck, sondern wurde auch in direkten Gesprächen von anderen Mitarbeitenden ähnlich wahrgenommen.
Sehr viel heisse Luft
Die Arbeitszeit beträgt offiziell 9 bis 18 Uhr mit einer Stunde Pause. Meiner Erfahrung nach sind Überstunden jedoch nicht nur erwünscht, sondern aufgrund fehlender Konzepte und der hohen Arbeitsbelastung oft unausweichlich.
Alternativen werden von der Firma weder angeboten noch in Betracht gezogen. Ich hatte den Eindruck, dass der Geschäftsführer erwartet, dass Mitarbeitende – ähnlich wie er selbst – rund um die Uhr für das Unternehmen arbeiten, um in seinen Augen als wertvoll zu gelten.
Ich habe selbst erlebt, dass Mitarbeitende mehrfach ihren Urlaub verschoben haben und auch an Wochenenden gearbeitet haben. Aus meiner Sicht ist das nicht förderlich für die Gesundheit.
Auch mein Teamlead hat mehrmals seinen Laptop mit in den Urlaub genommen – sicherlich nicht, weil er keinen eigenen besitzt.
Die Firma ist grundsätzlich bereit, Weiterbildungsangebote anzubieten. So wurde einem Kollegen beispielsweise ein Coaching angeboten – allerdings nicht aus Eigeninitiative, sondern weil sein Vorgesetzter unzufrieden damit war, wie er in einem Nebensatz über einen Prozess gesprochen hatte.
Dieses Maß an Detailgenauigkeit muss man erst einmal haben!
Es gibt tatsächlich viele nette Menschen, die für das Unternehmen arbeiten. Auch gibt es eine gewisse Einheit – häufig hatte ich den Eindruck, dass viele die gleiche Meinung teilen, nämlich dass sie die Firma verlassen möchten.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte es noch niemand geschafft.
Bezogen auf meinen Vorgesetzten kann ich sagen, dass er sich freundlich ausdrücken kann und seinen Job grundsätzlich erledigt. Viel mehr konnte ich jedoch nicht feststellen.
In der Gruppe hatte er meiner Wahrnehmung nach Schwierigkeiten, seine Position durchzusetzen oder überzeugend zu argumentieren. Oft war unklar, was er eigentlich wollte. Mein Eindruck war, dass er selbst keine klare Richtung hatte, sondern lediglich umsetzen musste, was von oben vorgegeben wurde.
Feedback wurde zwar notiert – das rechne ich ihm sogar positiv an – und ich denke, dass er es auch weitergeleitet hat. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass Entscheidungen ohnehin von einer höheren Ebene getroffen wurden. Selbst erfahrene Kollegen mit über einem Jahrzehnt Branchenerfahrung konnten sich gegen diese ‚übergeordnete Weisheit‘ nicht durchsetzen.
Bei Firmenevents hatte ich den Eindruck, dass der Teamlead unsicher war, wenn wir Mitarbeitenden untereinander gesprochen haben. Zudem blieb er oft bis zum Schluss – teilweise bis 23 Uhr.
Arbeit findet remote statt. Office ist einem Altbau.
Meiner Erfahrung nach sind eigene Meinungen in diesem Unternehmen eher unerwünscht. Es scheint besser zu sein, dem Chef zuzuhören und einfach ‚Ja‘ zu sagen. Alles darüber hinaus wird nach meinem Eindruck als Zumutung angesehen.
Feedback wird zwar eingeholt, jedoch hatte ich das Gefühl, dass es eher dazu dient, zu überprüfen, inwieweit die Mitarbeitenden weiterhin auf der ‚Ja-Spur‘ sind
Benefits werden nicht angeboten. Zudem scheint es kein klares Konzept dafür zu geben, wie Mitarbeitende gehaltstechnisch weiterentwickelt werden können.
Mein Eindruck war, dass es eine gewisse Hierarchie gab, trotz eines möglicherweise angestrebten Gleichheitsprinzips. Zwar sollten alle gleich sein, doch manche schienen privilegierter zu sein als andere.
Nach dem Prinzip: Alle sind gleich aber manche sind gleicher
Es kommt darauf an, wie man es betrachtet. In der Tat gibt es in der Firma genug zu tun. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass bestehende technische Abhängigkeiten vernachlässigt wurden, um stattdessen neue Dinge zu entwickeln – die dann wiederum ihre eigenen technischen Abhängigkeiten mit sich brachten.
Der Fokus lag scheinbar darauf, schnell Ergebnisse zu liefern. Die eigentliche Herausforderung kam dann später: nämlich herauszufinden, wie man das Ganze richtig macht oder erweitert, da vieles per Copy-Paste umgesetzt wurde – und das an dutzenden Stellen. In gewisser Weise ist das durchaus eine interessante Erfahrung.
Der Zusammenhalt der Firma den man jeden Tag im Büro bemerkt
In keiner meine bisherigen Stellen war die Arbeitsatmosphäre so gut und kollegial.
Selbst nach kurzer Zeit schon herrausragend gut.
Feedbacks zu einzelnen Aufgaben sowie Gesamtfeedbacks werden gegeben. Man fühlt sich als Mitarbeiter in jeder Hinsicht abgeholt
Neuer Laptop, neuer Bildschirm, höhenverstellbarer Schreibtisch - besser kann es fast nicht sein.
Wichtige Themen werden direkt und ausführlich kommuniziert, offene Fragen bleiben kaum
flache Hierarchien, stets kollegialer Umgang, klare Ziele - der Weg dort hin darf selbst interpretiert werden
In der Nische der Tätigkeiten: weit vorne
Es wird nach Zielen bewertet - wie man die erreicht steht offen. Jedem steht Home Office zur Verfügung. Saisonal ist manchmal viel los - in Zeiten, in welchen weniger los ist, wird auch mal eine Stunde früher Schluss gemacht.
Förderung könnte etwas strukturierter sein... Karrierepläne oder so gibt es nicht... ist wohl auch der Größe von 20 Mann und dem Tempo dieser Firma geschuldet
Kollegiales Miteinander - jeder Hilft jedem.
Immer für eine kollegiale Lösung offen.
gutes Notebook, Telefon - schickes Büro, gute Kantine mit Zuschuss.
Im Großen und Ganzen ok. Da sehr viele Themen bearbeitet werden muss man manchmal nachhaken um überall im Bilde zu sein - nicht das man das muss, aber ich persönlich hätte gerne immer über alle Themen einen Überblick, der wird nur zweimal im Jahr offiziell für alle gewährt.
Leistungsgerecht
Großes Spektrum an Aufgaben. Erfordert Eigeninitiative bei manchen Aufgabengebieten. Wer sich nicht scheut dies an den Tag zu legen ist hier richtig und kann schnell größere Aufgaben bekommen.
Immer am Puls der Zeit, innovativ, tolle Kollegen
Sehr positives Arbeitsklima. Offener Dialog untereinander - auch mit den Führungskräften. Von Vertrauen geprägte Arbeitsatmosphäre.
Home Office
Immer ein offenes Ohr untereinander. Es macht großen Spaß, weil alle gemeinsam etwas bewegen möchten.
Vorgesetzte interessieren sich für die Mitarbeiter. Sie fragen regelmäßig, ob es einem gut geht und man sich wohl fühlt.
Moderne Technik/Arbeitsausstattung, z.B. Mac oder Windows Laptop, frei wählbar.
Ich arbeite im Home Office und bin trotzdem durch Calls und Messaging Tools täglich im intensiven Austausch mit den Kollegen.
Sehr abwechslungsreich. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen und es wird nie langweilig.
Lustig, sozial, Teamhife jederzeit möglich
Gut
Wenn man Potenzial und Bock hat, wird man befördert.
Man kann sich auf die anderen verlassen, deswegen ist Teamfot sehr wichtig (anders wird nicht funktionieren)
Alter ist völlig irrelevant.
Schön und gemütlich.
Super. Kommunikation über verschiedene Kanäle und zwischen verschiedenen Teams möglich.
Gehalt und Förderung ist immer möglich, wenn man Leistung mitbringt. Man kann immer darüber reden.
Jeder wird gleich behandelt, ob man oder Frau. Hauptsache man bringt Leistung mit.
Jeden Tag was neues! Firma wächst ständig.
Office ist im moment nicht so fancy aber das wird sich ändern.