63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider ist es hier so, dass die Vorgesetzten keinerlei Erfahrung in den Bereichen haben die sie Verkaufen.
Hier liegt der Hund begraben. Vor lauter Inkompetenz bricht der Laden allmählich in sich zusammen. Man hat sämtliche Probleme gefühlt 100 mal angesprochen. Trotz akutem Änderungsbedarf in so vielen Punkten hat sich nichts getan.
Meiner Meinung nach, die Geschäftsführung wirkt arrogant und unprofessionell, HRD ist einfach unprofessionell pur. Hier hilft nichts...
Ihr solltet umgehend handeln und genauer hinschauen! Ihr bekommt offenbar nicht mit, wie schlecht es einigen Mitarbeitenden in eurem Unternehmen geht.
Vermutlich musstet ihr solche negativen Erfahrungen im Arbeitsleben selbst noch nie machen. Sucht aktiv das Gespräch mit den Mitarbeitenden und kümmert euch ernsthaft um die bestehenden Probleme.
Ich bin mir sicher, euch ist nicht bewusst, wie sehr einige unter den aktuellen Umständen leiden.
Das Management sollte sich ernsthaft fragen, warum seit Jahren eine so hohe Mitarbeiterfluktuation herrscht. Das Betriebsklima ist extrem schlecht, Freude an der Arbeit kommt hier kaum auf.
Ich habe in meiner bisherigen Berufslaufbahn noch nichts Vergleichbares erlebt. Der Arbeitsalltag ist geprägt von Schikanen, Sticheleien und teilweise auch Erniedrigungen.
Der Umgang unter den Mitarbeitenden ist häufig von einem cholerischen Ton geprägt – insgesamt eine sehr unangenehme Kombination.
Nach außen hin wird sehr viel versprochen, nach innen hin ist keine Kompetenz da um es sinnvoll und effizient umzusetzen.
Arbeitsbelastung ist übernatürlich hoch und wird verlangt (ohne Ausgleich)
Nicht vorhanden und wird auch nicht wirklich Angeboten.
Versprechen beim Vorstellungsgespräch werden nicht gehalten. Das Gehalt ist eher unterer Durchschnitt und nicht Branchen üblich.
Ein ausgeprägtes Umwelt- und Sozialbewusstsein ist im Unternehmen kaum erkennbar. Nachhaltigkeit scheint keine prioritäre Rolle zu spielen, weder im täglichen Arbeitsalltag noch in strategischen Entscheidungen.
Auch soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden wird nur unzureichend wahrgenommen. Themen wie Wertschätzung, Fairness und ein respektvoller Umgang bleiben häufig auf der Strecke.
Maßnahmen zur Förderung von Umwelt- oder Sozialstandards sind entweder nicht vorhanden oder werden nicht konsequent umgesetzt. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen deutlich über sozialen und ökologischen Aspekten stehen.
OK
Ich empfehle dringend jedem einzelnen diesen Laden zu meiden. Wenn du das liest und dich bewerben möchtest.
Leider gibt es bei diesem Arbeitgeber nur sehr sehr wenig, was wirklich gut ist.
Die ganzen negativen Bewertungen sagen über die Firma sehr sehr viel aus.
Lasst von Traffc Productions GmbH die Finger weg!
Schlicht katastrophal.
Sehr unklare Arbeitsanweisungen. Sehr wenig Fachkompetenz in den oberen Ebenen.
Psychoterror pur!
KEINE
Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit geprägt. Entscheidungen werden kurzfristig getroffen, Zusammenhänge sind für Mitarbeitende häufig nicht nachvollziehbar. Kritik wird nur eingeschränkt aufgenommen, was zu Zurückhaltung und Anpassung führt.
Nach außen professionell und modern. Intern fehlt es an Konsistenz zwischen Anspruch und gelebter Praxis.
Formal vorhanden, in der Praxis stark situations- und führungsabhängig.
Der kollegiale Zusammenhalt zeigt sich vor allem dann, wenn mehrere Mitarbeitende gleichzeitig von vergleichbaren Situationen betroffen sind. In solchen Phasen entsteht Solidarität aus gemeinsamer Betroffenheit. Darüber hinaus bleibt Zusammenarbeit eher funktional als verbindend.
Wertschätzung wird verbal kommuniziert, spiegelt sich jedoch nicht konsequent im Handeln wider – insbesondere in kritischen Situationen.
Die räumliche Ausstattung ist modern und ansprechend. Darüber hinaus überwiegen strukturelle Defizite in Organisation und Führung. 1 Stern ausschließlich für die Arbeitsräumlichkeiten.
Informationen werden selektiv weitergegeben. Transparenz fehlt insbesondere in Veränderungs- und Trennungssituationen. Mitarbeitende sind gezwungen, vieles zwischen den Zeilen zu interpretieren.
Es werden Zusatzleistungen wie eine Mitgliedschaft bei Urban Sports Club, vermögenswirksame Leistungen sowie ein Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge angeboten. Insgesamt bewegen sich die Leistungen im marktüblichen Rahmen, ohne darüber hinauszugehen.
Regelungen werden nicht einheitlich angewendet. Unterschiedliche Maßstäbe sind erkennbar, ohne nachvollziehbare Begründung. Dies verstärkt Unsicherheit und Zurückhaltung.
Als Werkstudentin hatte ich die Möglichkeit sehr flexibel meine Stunden zu legen und das IMMER ohne Probleme. Der Kommunikation innerhalb des Teams war auch immer transparent, direkt und offen.
Die Bewertung, welche hier auf Kununu verbreitet wird, hat nichts mit meinen Erfahrungen und Wahrnehmung zu tun. Ich hatte eine tolle Werkstudentenzeit bei der Traffic und finde, dass die Realität deutlich positiver ist, als hier beschrieben wird.
Das gesamte Büro ist sehr freundlich und versuchen einen immer mit einzubinden, egal welches Alter!
Die Bewertungen hier sprechen für sich. Einfach durchlesen. Nichts hinzuzufügen.
Hier hilft nix...
Miese Atmosphäre. Viel Mobbing. frustrierte Mitarbeiter.
Agentur hat in der Branche ein sehr schlechtes Image
Unterdurchschnittliches Gehalt
Es wurden alle gleich schlecht behandelt.
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld mit hilfsbereiten Kolleg:innen.
Das Arbeitsklima ist in Ordnung, es gibt sowohl positive als auch herausfordernde Seiten. Manche Prozesse könnten effizienter gestaltet werden, insgesamt aber solide
Kunden, Kollegen, Teamspirit und Weiterbildungsmöglichkeiten
Die miserable Arbeitsatmosphäre spiegelt sich auch in den kununu-Bewertungen hier wieder. Auch bei positiven Bewertungen wie "Verlässlicher und stabiler Arbeitgeber" vom März 2025 wird der Arbeitgeber NICHT weiterempfohlen... Vlt. wurde der positive Kommentar auch von der Geschäftsleitung selbst angeregt. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es alles andere als angenehm war, besonders eng mit der Geschäftsleitung zusammenzuarbeiten.
Die Agentur ist nicht besonders bekannt in der Szene. Der Nickname Sweatshop-Factory fällt allerdings relativ häufig.
Auch schon besser erlebt.
Sehr ausbaufähig.
In meiner Zeit erfuhr man alles wichtige über den Flurfunk, alles unwichtige in den JF.
Nö.
Moderne Arbeitsplätze.
Chaos hat einen Namen...
Frauen nach Fähigkeiten einstellen und nicht danach, wie brünett und schulterlang die Haare sind und wie gut sie aussehen.
Gute Teamatmosphäre, guter Kollegenzusammenhalt.
Gesundes Verhältnis zwischen Geschäftsführung und Teamleitern/Team schien nicht vorhanden. Verhalten zwischen GF und Teamleitern als respektlos empfunden.
Kreativität erschafft man nicht durch Exploitation
Die technische Ausstattung war ein Pluspunkt. Die Tools und Programme, die zur Verfügung gestellt wurden, waren modern und funktional, was die Arbeit in gewissem Maße erleichterte. Die Möglichkeit, in einigen Bereichen Homeoffice zu machen, war ebenfalls positiv, auch wenn diese Flexibilität nicht immer gleichermaßen für alle Teams galt. Darüber hinaus gab es gelegentlich Teamevents, die – wenn auch in Maßen – dafür sorgten, dass man sich zumindest temporär als Teil eines funktionierenden Teams fühlen konnte.
Die Unternehmensführung ließ es an Transparenz und fairer Kommunikation mangeln, was zu einem Gefühl der Unsicherheit und Demotivation unter den Mitarbeitenden führte. Die Behandlung von Mitarbeitenden unterschied sich je nach Führungskraft erheblich, was zu einem ungleichen Arbeitsumfeld führte. Entscheidungen wurden häufig ohne Rücksprache mit den Mitarbeitenden getroffen und ohne klare Erklärungen umgesetzt, was zu Frustration und einem Mangel an Vertrauen in die Führung führte. Zudem war das Arbeitsumfeld in vielen Bereichen geprägt von hoher Belastung, unklaren Strukturen und einem Mangel an echten Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Unternehmen sollte dringend an einer grundlegenden Verbesserung der internen Kommunikation arbeiten, um Missverständnisse und Unzufriedenheit zu vermeiden. Entscheidungen müssen transparenter und nachvollziehbarer getroffen werden, und Mitarbeitende sollten regelmäßig in diesen Prozess einbezogen werden. Zudem wäre es ratsam, eine klare, faire und transparente Feedbackkultur zu etablieren, die allen Mitarbeitenden gleiche Chancen bietet, sich zu entwickeln. Darüber hinaus sollte das Unternehmen mehr in das Wohlbefinden seiner Mitarbeitenden investieren, etwa durch ergonomischere Arbeitsplätze, ein besseres Arbeitsumfeld und ein echtes Engagement für die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben.
Die Arbeitsatmosphäre war leider eher von Spannungen geprägt, als von dem erhofften Teamgeist. Der hohe Druck und die ständigen Veränderungen führten zu einer allgemeinen Unzufriedenheit, die durch das Fehlen klarer Strukturen und transparenter Kommunikation weiter angeheizt wurde.
Das Unternehmen hatte einen besonders schlechten Ruf, wenn es um die Behandlung seiner Mitarbeitenden ging. Hinter den Kulissen herrschte eine Atmosphäre von Ungerechtigkeit und Frustration, die die positive Außenwahrnehmung schnell in Frage stellte. Ein Unternehmen, das sich nach außen hin als innovativ und progressiv darstellt, sollte dringend die interne Kultur und das Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden überdenken, um das Image auch intern zu rechtfertigen.
Die Work-Life-Balance war leider ein zweischneidiges Schwert. Während einige Mitarbeitende ihre Arbeitszeiten flexibel gestalten konnten, war dies nicht immer der Fall. Der stetige Druck und die hohen Erwartungen führten häufig zu Überstunden, die kaum anerkannt wurden. Es war ein ständiger Spagat, zwischen den Anforderungen des Unternehmens und dem Versuch, ein Privatleben aufrechtzuerhalten.
Der Kollegenzusammenhalt war in meinem Team durchaus vorhanden, aber der hohe Druck und die unklare Kommunikation führten immer wieder zu Spannungen und Konflikten. Teamübergreifende Zusammenarbeit war ein seltenes Privileg, da die verschiedenen Abteilungen wenig miteinander kommunizierten und jeder mit seinen eigenen Herausforderungen beschäftigt war.
Das Verhalten der Vorgesetzten war ein Hauptkritikpunkt. Während manche Führungskräfte versuchten, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen, war dies leider nicht die Regel. In vielen Fällen wurde Mitarbeitenden das Gefühl vermittelt, dass ihre Arbeit nicht geschätzt wurde und ihr Beitrag kaum anerkannt war. Entscheidungen wurden häufig ohne Rücksprache getroffen und Veränderungen wurden ohne klare Erklärung eingeführt, was zu Frustration und Verwirrung führte. Ein konsequentes und respektvolles Führungsverhalten war eher die Ausnahme als die Regel.
Die Arbeitsbedingungen im Büro waren suboptimal. Die Großraumbüros waren nicht nur laut und überfüllt, sondern auch wenig ergonomisch. Eine ausreichende Belüftung und angenehme Arbeitsumgebung suchte man vergeblich. Das Fehlen einer klaren Struktur für Pausen und das ständige Vorantreiben der Arbeitslast führten dazu, dass viele Mitarbeitende regelmäßig mit Erschöpfung zu kämpfen hatten. Überstunden wurden zwar nicht immer direkt eingefordert, aber es war klar, dass die Erwartungen deutlich über das hinausgingen, was man zu einer regulären Arbeitszeit leisten konnte.
Die Kommunikation im Unternehmen war eine der größten Schwächen. Oftmals war sie inkonsistent und nicht transparent. Entscheidungen wurden häufig ohne Vorwarnung getroffen und Änderungen in Prozessen oder Strategien wurden nicht ausreichend erklärt. Dies führte zu Verwirrung und einem Gefühl der Unsicherheit bei vielen Mitarbeitenden. In manchen Teams war der Informationsfluss so schlecht, dass wichtige Details nur durch Zufall bekannt wurden, was die Zusammenarbeit erheblich erschwerte. Eine klare, regelmäßige Kommunikation und die Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse hätten hier Abhilfe schaffen können.
Die Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden war leider oft eine Farce. Während das Unternehmen offiziell Diversität und Inklusion betonte, zeigte sich in der Praxis eine deutliche Ungleichbehandlung. Einige Mitarbeitende erhielten regelmäßig Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten, während andere kaum Beachtung fanden. Besonders auffällig war, dass die Kommunikation zu Karrieremöglichkeiten und Beförderungen sehr selektiv und oft undurchsichtig war. Das Gefühl der Gleichberechtigung war daher für viele Mitarbeitende schwer nachvollziehbar, besonders in den Abteilungen, in denen der Fokus eher auf Kontrolle als auf Empowerment lag.
Viele Aufgaben waren monoton und boten wenig Raum für kreative Entfaltung oder Weiterentwicklung. Besonders in den Bereichen, die stärker auf Effizienz und Geschwindigkeit ausgerichtet waren, blieb wenig Platz für innovative Ideen oder Projekte, die über den Standard hinausgingen.
So verdient kununu Geld.