Keine Klischee-Agentur
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man ist hier definitiv alles – nur keine „Nummer“. Probleme und Herausforderungen werden sehr ernst genommen. Man kann sich jederzeit an die zuständige Person wenden, und es wird umgehend sowie akribisch daran gearbeitet, die Herausforderung gemeinsam zu bewältigen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
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Verbesserungsvorschläge
Die Abhängigkeit von Kapazitätsplanung, Projektstunden und Rentabilität reduzieren und den Blick noch mehr auf Projekterfolg und Kundenzufriedenheit richten.
Arbeitsatmosphäre
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut. Dank der internen Strukturen gibt es grundsätzlich jederzeit die Möglichkeit, sich bei Problemen, Herausforderungen oder Optimierungspotenzialen an die zuständige Person zu wenden. Ob man dieses Angebot letztlich nutzt, bleibt jedem selbst überlassen.
Ein noch häufiger ausgesprochenes Lob seitens der Führungskräfte würde die ohnehin gute Atmosphäre weiter stärken.
Image
Lange Zeit flog man als Agentur eher unter dem Radar. Daran wird jedoch akribisch gearbeitet, die Außenwahrnehmung wird spürbar gestärkt. Inzwischen genießt das Unternehmen sowohl unter Agenturen als auch bei Kund:innen ein sehr hohes Ansehen.
Work-Life-Balance
Meiner Erfahrung nach gibt es hier im Vergleich zu anderen Unternehmen eine ausgesprochen gute Work-Life-Balance. Die Kernarbeitszeit ist entspannt, Termine lassen sich problemlos in den Tag legen, und auch kurzfristige Urlaubstage werden in der Regel ermöglicht. Voraussetzung ist eine klare Kommunikation: Das Team sollte informiert sein und die Vertretung geregelt. Dann funktioniert das reibungslos.
Gehalt/Benefits
Das Unternehmen kommuniziert intern, dass die Gehälter in den meisten Bereichen über dem Branchenschnitt liegen – das kann durchaus zutreffen. Zugleich gilt: Für Gehaltserhöhungen muss man viel leisten und diese gut begründen. Manchmal zu sehr.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt – sowohl im Team als auch unternehmensweit – ist bemerkenswert. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, allein zu sein und konnte mich bei Problemen oder Anliegen jederzeit an mein Team wenden, wenn ich Unterstützung brauchte. Das Miteinander reicht deutlich über den Arbeitsalltag hinaus: Man erlebt häufig, dass aus Kolleginnen und Kollegen enge Freundschaften werden.
Vorgesetztenverhalten
Insgesamt begegnen einem die Vorgesetzten auf Augenhöhe, und das Verhältnis ist in der Regel gut bis sehr gut. Hin und wieder weichen Entscheidungen oder Zielsetzungen der Führung jedoch von den eigenen Vorstellungen ab. Daher ist es wichtig, konsequent im Austausch zu bleiben, um gemeinsam den bestmöglichen Weg zu finden.
Kommunikation
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen man auf dem Laufenden gehalten wird – sowohl teamintern als auch unternehmensübergreifend. In der Regel hat man dadurch stets das Gefühl, auf dem neuesten Stand zu sein.
Interessante Aufgaben
„Et kütt wie et kütt.“ Nicht jedes Projekt begeistert gleichermaßen – das ist normal. Es wird darauf geachtet, einen guten Mix zu schaffen: Aufgaben, die Spaß machen und motivieren, und solche, die man mit etwas weniger Begeisterung übernimmt. Hier sehe ich dennoch Potenzial, den Fokus künftig noch stärker auf Projekte zu legen, die die Mitarbeitenden wirklich begeistern.
