17 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchie.
niedriges Gehalt auch nach Lohnmodell Umstellung
Kommunikation, Vetternwirtschaft.
Bereichsleitung
Schulungskonzept (nicht vorhanden)
Keine Budget Verantwortung bei Team- und Bereichleitung
Keine Homeoffice Regelung
Als IT-Dienstleister auch mit der Zukunft gehen. On Premise Infrakstruktur abschaffen und mit guten Beispiel voran in die Cloud.
Office 356. Umstieg sollte nicht an Krankheiten einzelner Personen scheitern.
Sharepoint mit Collaboration Portal für Kunden und Projekte schaffen.
Transparentes Gehaltsmodell inkl. KFZ Möglichkeit
Abgang von der 40 Stunden Woche
Vertrauensarbeitszeit
Mehr Weiterbildungsmaßnahmen
Interne Projekte stärker fördern. (Research and Development gilt nicht nur für Forschungs und Entwicklungsunternehmen)
Vom Hausmeister bis Geschäftsführung alle per DU. Offene Bürotüren auch bei den Chefs.
Kontra: Manchmal sehr laut. Hall in den Büros. Zu große Teams.
Die Stimmung innerhalb des Teams ist auf dem Tiefpunkt. Somit fallen hier auch selten noch Positive Worte. Hier schreibt ein Großteil schon Fleißig Bewerbungen.
Es gibt keine Budget Planung weder Bereichsleitung noch Teamleitung(wenn überhaupt vorhanden) haben Budget Verantwortung das schränkt die Flexibilität ein.
Cloudwissen wird verlangt aber ein Zugang für jeden Mitarbeiter in dem er selbst Umgebungen aufbauen kann fehlen Total.
Nach Außen haben wir noch einen guten Stand dies kann jedoch schnell nach hinten losgehen.
Kurze Wochenenden für ein Großteil der Angestellten aufgrund dessen das Montag früh Beginn bei einem 500 KM Entfernten Kunden ist.
Flexible Arbeitszeiten, jedoch keine Vertrauens Arbeitszeit.
Ein Abgang der 40 Stunden Woche hin zur 36 Stunden Woche ggf. auch 32 Stunden Woche würde die Mitarbeiter Motivieren und die Effizienz fördern.
Homeoffice muss stetig erfragt werden und wird nicht immer gewährt.
5 Tage im Jahr. Das war es auch, Anfragen nach Schulungen welche darüber Hinaus gehen werden grundsätzlich Abgelehnt.
Ein Konzept für die Förderung des Wissens im Unternehmen existiert nicht.
Unzureichende Kommunikation ob und wann angefragte Schulungen stattfinden werden oder Ausfallen.
Ausnahmen der 5 Tage Regelung im Jahr scheinen wieder Personen zu betreffen welche nahe an der Geschäftsführung stehen. Da fliegen Kollegen für eine Woche nach Amerika um auf einer Messe inkl. Fachvorträgen usw. teilzunehmen und bekommen zusätzlich noch ihre 5 Tage Schulung.
Ein Aufsteigen im Unternehmen ist nicht möglich und auch nicht gewollt. Auch vorhandene Teamleiter werden entweder noch in ihrer Probezeit vergrault oder schon seit Jahren klein gehalten und in Langzeitprojekte gesendet.
Personalverantwortungen für z.B Auszubildende und Praktikanten werden nicht honoriert.
Die Vergabe von höheren Positionen ist stark mit der nähe zur Geschäftsführung verbunden. Stichwort Vetternwirtschaft.
Sehr starke Gruppenbildung. Wenig Kontakt in andere Abteilungen.
Einzelne Mitarbeiter im Bereich neigen dazu Aufenthalte im Standort Dresden als Freizeitaktivität zu nutzen da man hier ja keine Projekt Zuschläge und ähnliches bekommt.
Wenn Vorgesetzte immer der Meinung sind im Recht zu sein, gibt man es irgendwann auf Probleme auch nur anzusprechen. Hinweise für das Unternehmen welche weiter getragen werden sollten werden ignoriert mit dem Hinweis das dies nicht unsere Aufgabe ist. Das Ego einzelner Bereichsleitungen ist größer als die Führungskompetenz.
Alte Monitore, unzureichende Hardware für neue Technologien zumindest für Mitarbeiter welche nicht sehr nahe an der Geschäftsleitung stehen. Während die eigene Anfrage nach Leistungsfähiger Hardware abgelehnt wurde haben andere Kollegen mit gleichem Aufgabengebiet ein halbes Jahr später High End Geräte, Surfaces usw.
Informationsfluss unzureichend. Die Kommunikation läuft nicht koordiniert. Meetings bestehen aus Monologen der Bereichsleitung bei dem die Teilnehmenden Mitarbeiter nach einigen Minuten Komplett abschalten.
Es werden oft Dinge angekündigt welche dann doch nicht erscheinen. (car policy)
Das Gehalt wird Pünktlich bezahlt jedoch leider zum 15. des Monats und nicht zum 1. des Monats. Hier sollte dringend ein Umdenken stattfinden.
Trotz drehen an den Gehalts schrauben ist hier Luft nach oben und das Gehaltsmodell ist nicht Transparent gestaltet. Wer ein Arbeitgeber mit min. 40.000 € im Jahr sucht ist bei der Trans4mation wohl für die nächsten 5 Jahre im falschen Unternehmen.
Es entsteht der Eindruck das jeder Mitarbeiter einfach je nach Stellung und Nähe zur Geschäftsführung bewertet wird und nicht anhand von Leistung.
Über Geld sollte offen gesprochen werden.
Personalverantwortungen für z.B Projektleitung, Auszubildende und Praktikanten werden nicht honoriert.
Aufgrund Mangelnder weiblicher Kollegen im Fachbereich schwierig einzuschätzen.
Ich denke aber das wir hier einen Gleichberechtigten Umgang pflegen ob sich das auch in den Arbeitsverträgen wiederspiegelt mag ich nicht Bewerten.
Viele wichtige und neue Themen landen auf den selben Tischen. Somit herrscht keine gute Verteilung und der Wissenstransfer ist schlecht.
Zeit für das befassen mit Wichtigen Themen bleibt nicht und wird auch nicht immer gewährt.
Leider nichts mehr.
Ergibt sich aus den anderen Punkten.
Die Geschäftsführung sollte mal auf ihre Führungskräfte hören, wenn es um die Probleme und Sorgen der Mitarbeiter geht.
Es wäre eine gute Idee mal allgemeinverständlich allen Mitarbeitern zu erklären, was die neuen "Units" in der Unternehmensgruppe genau machen. Inwiefern trägt ein Customer Success Center zum Unternehmenserfolg bei? Die einfachen Mitarbeiter sehen nur viele neue Gesichter mit kreativen Job-Titeln und schicken Surface Books die Geld kosten.
Stark schwankend, je nach Zusammensetzung der Kollegen im Raum. Direkte Vorgesetzte versuchen die Stimmung immer mal wieder ein bisschen zu pushen. Das klappt natürlich nicht immer so gut.
Hier ist die Schieflache je nach Bereich extrem. Gerade im Fachbereich sprechen die Kollegen inzwischen teilweise vernichtend über das Unternehmen. Der Ruf außerhalb der Firma ist immer noch gut, obwohl da zwangsläufig inzwischen auch die weniger positiven Dinge nach außen gedrungen sind.
Das größte Problem in der Firma. Außendienstler müssen hier viel einstecken, auch weil noch immer StartUp-Mentalität herrscht: Alles für's Unternehmen halt. Reisekosten werden auf den Cent abgezählt, Abweichungen führen zu endlosen Diskussionen. Die Einsicht, dass diese Leute erheblich zum Unternehmensgewinn beitragen ist leider noch nicht angekommen. Das Wochenenden durch die langen Anfahrtszeiten ins Projekt aufgefressen werden hilft auch nicht gerade.
Aus Personalmangel werden inzwischen schon Methoden im rechtlichen Grauzonen-Bereich angewandt. Auf Kosten der betroffenen Mitarbeiter.
Pro Kopf sind 5 Tage pro Jahr bezahlter Weiterbildung möglich. Die bekommt man auch, wenn das Thema fachlich einigermaßen passt. Das wird auch diskussionslos für Langzeitprojektler eingeplant. So weit, so gut.
Eine Strategie für die Weiterentwicklung des Personals scheint aber nicht zu existieren. Wer Mehrbedarf an Weiterbildung hat, um etwa eine bestimmte, ggf. wichtige Zertifizierung zu erreichen muss bis zum Folgejahr warten.
Eine Karriere ist im Unternehmen kaum möglich. Die Führungspositionen sind oft seit vielen Jahren gesetzt. Durch das Schubladen-Denken im Management ist auch ein fachlicher Aufstieg kaum möglich. Das ist dann reine Glückssache, wenn man gerade verfügbar ist.
Das ist eine der positiven Dinge. Mit den direkten Kollegen kann man eigentlich immer rechnen. Der Ärger auf die "da oben" schweißt hier teilweise auch zusammen.
Schwierig zu sagen, da es noch kaum wirklich "alte" Kollegen gibt. Probleme sind bisher nicht aufgetreten. Für die wenigen älteren Kollegen ist es vielleicht etwas schwieriger Anschluss zu den anderen, jüngeren Kollegen zu finden.
Schwangt zwischen echten Engagement, um die eigenen Mitarbeiter bei der Stange zu halten bis hin zu Schulter-Zucken und Resignation.
Aktuell teilweise wirklich grenzwertig, da direkt neben dem Firmengelände eine Großbaustelle ist. Lärm ist da an der Tagesordnung. Die Fenster zu verschließen ist im Sommer auch keine Option, da man sonst regelrecht erstickt. Auch ohne Baustelle ist die Lautstärke aufgrund einer Feuerwehr-Wache direkt gegenüber nicht gerade ideal.
Es gibt keine Klimaanlage, weil das Gebäude sich ja angeblich selbst kühlt. Wäre vielleicht auch so, wenn nicht überall Hardware stehen würde die Wärme produziert. Die Räume sind sehr hellhörig. Ab 4 Personen im Raum kann es auch hier unangenehm laut werden. Durch die Größe und Farbgestaltung ist es aber immerhin hell recht freundlich in den Räumen. Also, keine Keller-Atmosphäre.
Positiv ist nach wie vor die kostenlose Versorgung mit Kaffee, Cappuccino und ähnlichen Getränken. Es gibt auch mehrere Lieferdienste fürs Mittagessen, wo man bestellen kann.
Die Regelmeetings sind oft vollgestopft mit überflüssigen Informationen, die nur einen kleinen Teil der Anwesenden betreffen. Man hat es halt schon immer so gemacht. Teamintern klappt die Kommunikation noch ganz gut, innerhalb des Bereichs geht es so lala, darüber hinaus: Eine Katastrophe. Ich habe schon kritische Informationen zufällig beim Mittagessen bekommen, anstatt über den Dienstweg.
Inzwischen sind die Gehälter auf ein erträgliches Maß angestiegen. Von einem gute Lohn kann man aber sicher nicht sprechen. Das Thema Lohn und die weitere Anpassung an ein neues Gehaltsmodell wird inzwischen auch wieder eine Weile vor sich her geschoben.
Es gibt eine Reihe von Vergünstigungen wie steuerfreie Essengutscheine und Firmenhandys. Nichts wirklich ungewöhnliches, aber sicher erwähnenswert.
Grundsätzlich scheint es hier keine Probleme zu geben. Es gilt natürlich die klassische Aufteilung: Angestellte in technischen Fachbereichen sind in der Regel Männer. Verwaltung und Kreativ-Jobs gehen eher an die Damen. Das ist aber normal. Die Aufstiegschancen sind in der Regel gleich schlecht. Ob Mann oder Frau spielt da keine Rolle. Ein gewisser Grad an Vetternwirtschaft ist vorhanden, aber bei einer GmbH mit diesem Hintergrund nicht ungewöhnlich.
Es ist sehr schwierig bis unmöglich sich für "höhere" Aufgaben zu qualifizieren. Viele Kollegen bleiben ungewollt in der Entwicklung stehen. Da die 0815-Projekte oft an lange Laufzeiten gekoppelt sind, gehen potenzielle Chance an ihnen vorbei. Die wirklich interessanten Aufträge und Projekten gehen immer an die gleichen Personen: "Die haben das halt schon immer gemacht."
Das die Firma sehr sozial ist und man flache Hierarchien hat. Man kann seine Probleme immer anbringen und findet immer ein offenes Ohr. Top Geschäftsführung!
Wirklich schlecht ist nix- es wäre jammern auf hohem Niveau. Ich habe die Firma nicht verlassen weil es mir nicht gefallen hat sondern weil ich mich anders Weiterentwickeln wollte.
Die Arbeitsamtmosphäre ist sehr gut man arbeitet in hellen grossen Büros mit guter Technischer Ausstattung.
Ebenfalls Top!Man hat Gleitzeit,ausreichend Jahresurlaub,immer die Möglichkeit Home Office zu machen,viele Angebote von auserdienstlichen Aktivitäten,Alles in allem ein sehr Familien freundliches Unternehmen.
Hier wird man wirklich sehr gut gefördert.Man kann seine Weiterbildungswünsche äußern und sie werden fast immer möglich gemacht auch wenn sie mal nicht zur ausgeübten Tätigkeit passen.Es gibt dafür ein Hohes Budget.
Es gibt viele verschiedene Sozialleistungen die sehr gut sind(Kindergartenzuschlag;Handy.. .).Die Gehälter wurden in den letzten Jahren auch den üblichen Gehältern angepasst.Die langjährige Firmenzugehörigkeit sollte jedoch besser wertgeschätzt werden und besser entlohnt werden im Vergleich zu den Neueinstellungen.
Der ist wirklich Top!Es ist ein wirklich fast familiäres miteinander.
Top.Es gibt keinen Unterschied bei der Behandlung zwischen älteren und jüngeren Arbeitnehmern.
Die Geschäftsführung ist super.
Sehr schönes Büro mit hellen Räumen und guter Technik.Ordentliche Ausstattung des Arbeitsplatzes.
Die Kommunikation untereinander könnte noch ein wenig besser werden,die Firma ist in den letzten Jahren stark gewachsen,man ist aber dran dies zu verbessern.
Vorallem nach der Elternzeit sehr sozial sodass einem der Wiedereinstieg leicht gemacht wird.
Man hat die Möglichkeit einmal im Jahr über seine Stellung und seine Aufgaben im Unternehmen im Rahmen eines Mitarbeitergespräches zu sprechen.Wenn man Änderungswünsche hat kann man es da ansprechen und es wird dann geschaut ob es Möglichkeiten gibt Veränderungen am Aufgabenbereich vorzunehmen.
Das man über alles reden darf. In einem bestimmten Rahmen ist sehr selbstbestimmtes Arbeiten möglich. Bei langlaufenden Projekte kann man(wenn man möchte) alles selber Regeln bis auf Budget's und Personalverantwortung.
Das nicht alles erst genommen wird über das man reden möchte!
Definitiv an den Gehaltsstrukturen arbeiten um die Know-how Träger im Unternehmen halten zu können. Denn die MA sind das größte Kapital was das Unternehmen hat.
Zu wenig Transparenz!
Es gibt Kernarbeitszeit, das ist ok.
Ansonsten ist das Arbeiten sehr flexibel.
Man kann andere für sich entscheiden lassen zu welcher Schulung man geschickt wird, das muss allerdings nicht immer passen.
Oder man dreht sich selber und kümmert sich.
Letzteres ist absolut zu bevorzugen. Allerdings muss man schon stark argumentieren wieso weshalb warum und und und.
Dies ist m.M.n. die einzige Stellschraube an der noch gedreht werden muss um die Motivation(Identifikation mit dem Unternehmen) zu steigern. Die Konsequenz der niedrigen Gehälter ist das die guten Leute abwandern und man selber NUR noch Dienst nach Vorschrift macht. Man kann mit der Einstellung zwar gut leben, allerdings bringt einem das selber UND das Unternehmen nicht in dem Maße weiter wie man es könnte. Auch das eine oder andere Benefit kann da nicht drüber hinweghelfen, wenn das Gehalt dementsprechend niedrig ist.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Nur der Wechsel ist mehr als Kontraproduktiv.
Solange die Fachliche expertise vorhanden ist UND der Bewerber mit dem geringen Gehalt klar kommt steht einer Anstellung nichts im Weg. =)
Das Verhältnis untereinander ist gut, solange es nicht um das ledige Thema Gehalt geht. Die Strukturen sind so das man alles kommunizieren kann in den passenden Kreisen.
Räume ok, obwohl KEINE Klimaanlage vorhanden ist
Bereitgestelltes Arbeitsgerät ungenügend
Es kann nicht sein das man sein Privatgerät verwendet um seine dienstlichen Belange abzudecken. Das selbe gilt für den Kauf von Lizenzen. Von privater Seite aus betrachtet kann es mir egal sein, da die Lizenzen kein Firmeneigentum sind, aus Firmensicht ist das m.M.n. fatal wenn später die Leute gehen die Privat Lizenzen für unterschiedliche Produkte erworben haben und das Unternehmen dann vor vollendeten Tatsachen steht, wenn diese Kollegen gehen. Da kann man sich nur wünschen das sich das in absehbarer Zeit ändert.
1 Mitarbeiterfrühstück im Jahr ist ok, aber es müsste auch auf anderem Wege eine Information für die MA geben.
Absolut gegeben.
Wer sich dreht kann sich interessante Aufgaben suchen und in die Firma einbringen. Wer sich nicht dreht bekommt Aufgaben zugewiesen. Was funktionieren kann aber nicht jedem passt. Wo wir wieder beim ersten Satz wären. =)
Dass man auch als Quereinsteiger die Chancen erhält, welche einem sonst nur mit einer Ausbildung gewährt werden.
Das der Weg, den die Firma Einschlagen will, nicht immer klar ersichtlich ist
Da habe ich in der Mitarbeiterumfrage schon genug erzählt :)
Es gibt immer ein offenes Ohr für Vorschläge und Probleme und ich freue mich auf meine tägliche Arbeit. Und auch wenn es einige Kollegen gibt, die eine negative Denkweise haben und jede Veränderung erst einmal schlecht reden, so wird hier immer versucht eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen
Für mich persönlich ist T4M ein super Arbeitgeber, der Wert auf seine Mitarbeiter legt und deren Belange auch beachtet. Und auch wenn nicht immer alles so umgesetzt wird, wie man das hofft steht in den meisten Fällen der Mitarbeiter im Vordergrund.
Aufgrund von Gleitzeit kann man sich seine Freizeit sehr gut einteilen. Einer größeren Mittagspause steht also nichts im weg.
Bei T4M kann man auch als Quereinsteiger die Karriereleiter erklimmen. Weiterbildungen und Zertifizierungen werden hier unterstützt und bezahlt.
Das Gehalt ist für Ostdeutsche Verhältnisse in Ordnung. Die Möglichkeit der Betrieblichen Altersvorsorge ist gegeben und wird auch gern angeboten.
Auf unsere Umwelt nehmen wir alle Rücksicht. Und auch wenn einige Kollegen nach wie vor jeden "Mist" ausdrucken müssen so legt der Großteil der Belegschaft wert auf ein Papierfreies Büro.
Nette und freundliche Kollegen, welche einem gern hilfsbereit gegenüber stehen.
Da wir ein sehr junges Unternehmen sind, haben wir sehr wenige Kollegen diesen Alters. Aber diese werden mit dem dafür nötigen Respekt behandelt.
Manchmal gibt es hier etwas abstrakte und nicht ganz nachvollziehbare Gedanken aber Alles in allem sind die Chefs sehr nett und nehmen sich auch Zeit für die persönlichen Belange.
Große Schreibtische, 2 Monitore, gut ausgestattete Notebooks (welche bei Notwenigkeit sogar noch aufgerüstet werden) sowie Pflanzen am Arbeitsplatz schaffen ein gutes Raumklima.
Kostenloser Kaffee sowie andere kostenlose Heißgetränke frisch aus dem Vollautomaten runden das ganze ab.
Alles in Allem ist die Kommunikation sowohl unter den Kollegen, als auch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern sehr gut. An mancher Stelle muss aber auch hier noch ein wenig gearbeitet werden.
Als Mann kann ich zur Gleichberechtigung nicht all zu viel sagen. Ich für meinen Teil behandle unsere weiblichen Kollegen genau so wie die männlichen.
Abwechslungsreich und Herausfordernd. Wer gern Arbeitet und nicht nur "auf Arbeit" geht um seine 8 Stunden ab zu sitzen ist hier gern gesehen.
40h in der Woche, flexible Arbeitszeiten, Zeitkonten
Schulungen und Zertifikate werden unterstützt, 5 Tage Freistellung für Weiterbildung, Studium möglich
Nicht die Obergrenze, kreative Lösungen werden angeboten, Leistungsgerecht
engagiert sich in einigen Projekten. Kinderfest zur Eröffnung,
Junge Leute, man kann mit allen sprechen, niedrige Hirarchien
neues Büro seit 2014 in Striesen, Kantine, Billard, Dart & Co.
Die Frauenquote wächst :-)
Firmen events
Gehalt, Gehaltsstrukturen mangelnde Weiterbildungsmöglichkeiten
Teils Teils
Firmen-Events sind Top
sonst eher mau
Bilig Billiger am Billigsten
Kernarbeitszeiten und Gleitzeiten sind i.O.
Keine oder sehr selten
Kollegen sind gut,
machen viele weg was in der Hierarchie falsch läuft
Teilweise Launisch, Sehr ungenügende Kommunikation.
Kleine Räume, Wärme, Laptop Ausstattung ist Glücksache, eher Schlecht
Keine Unternehmenskommunikation
Keine abteilungsübergreifende Kommunikation
Gehälter sind unter Unterirdisch schlecht, Gehaltserhöhungen per Würfel.
Quasi nicht vorhanden