34 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen. Man findet Freunde fürs Leben. Für jedes persönliche Problem kann individuell auch eine Lösung gefunden werden.
Die Bezahlung ist einfach nicht marktfähig. Es fehlen Leute an allen Ecken. Mitarbeiter sind überlastet. Viel zu großer Overhead an leitenden Positionen, Assistenten und Managern im Verhältnis zu umsetzenden Personal.
Setzt mehr Vertrauen in eure Angestellten. Die Geschäftsführung soll sich aus Abteilungsinternen Prozessen raushalten und Verantwortung vollumfänglich an die Abteilungs-Leiter abgeben.
Untereinander ist alles in Ordnung. Vorgesetzte loben und versuchen die Stärken auszuarbeiten. Leider werden Erfolge aber nicht vom Unternehmen ausreichend gewertschätzt.
Image wird primär über die Mitarbeiter die im direkten Kundenkontakt stehen geprägt.
Homeoffice ist möglich. Familien werden berücksichtigt. Urlaube und Abwesenheiten können unkompliziert kommuniziert werden.
Keine offizielle Vollzeiterfassung, aber man muss dennoch täglich seine geleiste Arbeit erfassen.
Jährlich eine Woche Freiraum für Schulung, Weiterbildungen und Zertifizierungen
Gehalt pünktlich, Boni wie Edenred Gutschein, Handyvertrag wird übernommen.
Generell ist das Gehalt aber weit an der unteren Grenze des Durchschnitts
Dieselfahrzeuge.
Aber auch teilweise Umstellung auf Elektrofahrzeuge. Solaranlage wird auf Dach montiert.
Kollegen sind ehrlich und hilfsbereit. Kommunikation ist sehr offen.
Ältere Kollegen sind meist so voll ausgelastet, dass kaum Kapazität herrscht wissen weiterzugeben. Es gibt nur eine minimale dynamische Lohnanpassung. Man ist dankbar für die langjährige Zugehörigkeit. Neu Angestellte sind aber meist finanziell besser dargstellt.
Es werden auch keine Älteren entlassen, falls deren Funktion nicht mehr nötig ist. Stattdessen werden neue Abteilungen gegründet, dessen Sinn in vielen Fällen fraglich ist. (Vetternwirtschaft)
Die direkten Vorgesetzten sind für einen da, haben aber wenig finale Entscheidungsgewalt, da leider die Geschäftsführung immer das letzte Wort hat.
Eher selbstorganisierend. Prozesse und Vorgaben fehlen in vielen Bereichen. Langes Warten auf Genehmigungen.
Hardware ist auf aktuellstem Stand. Moderne Arbeitsplätze. Homeoffice möglich
Anzahl der Meetings halten sich im Rahmen, sind informativ und sinnvoll. Aber man erfährt selten was andere Abteilungen so treiben. Meist bleibt alles innerhalb seines eigenen Teams.
Jeder wird gleich behandelt unabhängig des Geschlechts, der Hautfarbe oder der Herkunft. Alle sind willkommen.
Breites Aufgabenspektrum. Für jeden gibt es was zutun.
ermöglicht Home-Office, berücksichtigt persönliche Situation (Kinder zu Hause, Risikogruppe usw.) durch persönliche Lösungen
Sozialleistungen sind gut, Gehalt könnte besser sein
bleibt manchmal etwas auf der Strecke...
Eigentlich merkt man die Hierarchien gar nicht, es sind eher Anlaufstellen, die alle ein offenes Ohr haben.
Organisation der Projektwohnungen finde ich toll.
Die Verwaltung ist das große Rückrad unserer Firma, vereinfacht vieles.
Weiter so!
Gehalt kann besser sein.
Sonst hab ich eigentlich nix zu meckern...
Motivation für Consultants wäre mehr Geld, je länger sie in einem Projekt stecken: Zulagen steigen mit jedem Monat, die das Projekt dauert. Beispiel: Nach einem Monat bekommt man 1 € mehr die Stunde, nach 2 Monaten 2 €, usw.
Oder eine einmalige Zulage am Ende, wo Entfernung und Dauer und Zufriedenheit des Kunden berücksichtigt wird.
Termine, beispielsweise Arzttermine inhouse sollten war genommen werden können, auch wenn man im Projekt ist.
Ich halte das Image dieser Firma für sehr gut.
Wenn man ein Projekt hat, ist es klar, dass man unter Umständen 5 Tage bundesweit vorort ist. Wenn man aber mal nicht auf ein Projekt eingeteilt ist und man nicht in Dresden und auch an keinem Standort wohnt, sollte erheblich mehr Gebrauch von Home-Office gemacht werden, quasi als Ausgleich auch dafür, während der Projekte 24/5 für die Firma unterwegs zu sein.
Weiterbildung wird nicht nur gerne gesehen, man bekommt 5 Tage dafür, die man dann für Schulungen nutzen kann. Hier wirkt das Unternehmen aktiv mit. Das ist selten.
Karriere ist möglich, da die Firma wächst und immer wieder Stellen neu besetzt werden müssen. Vorraussetzung ist natürlich kein Stillstand der eigenen Entwicklung (Weiterbildung!).
Das Gehalt wäre der einzige Grund, die Firma zu verlassen.
Es ist schwer hier nach zu verhandeln.
Inflation wird gar nicht beachtet, da muss sich was tun.
Das HR ist hier richtig geschult, einen "klein" zu halten, und das mit Argumenten, Respekt.
Man hat aber jedes Jahr die Gelegenheit, sich neu zu profilieren...und sich vorzubereiten auf eine neue Verhandlungsrunde. Dazu sollte man natürlich auch Schulungen machen oder Verantwortung übernehmen, sich also weiter entwickeln.
Also im Sommer gibts immer Eis :-)
Da habe ich noch nicht drauf geachtet... .
Ich denke schon an die Rente(45+), fühle mich aber aufgenommen von dem recht jungen Kollegen.
Mein Vorgesetzter ist einfach nur cool. Wenn man über seine Kapazitäten hinaus geht und deswegen Probleme bekommt, ist er da. Ebenso versteht er auch Spaß, muss auf der anderen Seite natürlich auch mit Respekt behandelt werden.
Passt mit einer Ausnahme:
Ich würde mir mehr Engagement wünschen, dass Consultants jeder eine Testumgebung bekommen kann, um Infrstrukturen selbst aufbauen zu können.
Grundsätzlich möglich, aber man muss ganz schön hinterher sein.
Es gibt wenig Frauen, aber andere Behandlung wegen Geschlechtsunterschieden habe ich in der Firma nicht so festgestellt.
Man kann sein Projekt sogar mit aussuchen, man muss nicht jeden Auftrag hinnehmen. Natürlich mit Begründung.
Jedes Projekt verläuft anders, zudem immer neue Leute, mit denen man klar kommen muss. Interessant und fordernd.
Ich fühle mich wohl - also stimmt hier das Gesamtpaket
Bisher habe ich keine Punkte, welche ich als schlecht empfinde. Einiges ist sicherlich verbesserungswürdig, jedoch kann man dies auch offen ansprechen
- Noch mehr für bereichsübergreifende Zusammenarbeit sorgen
-
Helle Büros, ordentlicher Arbeitsplatz, nette Kollegen, guter Kaffee - hier findet man alles was man sich im Arbeitsalltag wünscht
Wahrnehmung wächst, es wird viel dafür getan als direkter Dienstleister aufzutreten.
Zeiterfassung mit Überstundenabbau, geregelter Urlaub weit überm gesetzlichen Anspruch - was will man mehr?!
5 bezahlte Weiterbildungstage im Jahr als großes Plus. Karrierechancen sind wohl sehr individuell.
Ich bin zufrieden. Festgehalt + Bausteine, bezahlte Weiterbildung möglich.
Schwer zu beurteilen - Mülltrennung ist vorhanden
Auf den ersten Blick: Man versteht sich, vor allem, wenn man beruflich Berührungspunkte hat. Die Abteilungen untereinander könnten wahrscheinlich noch näher zusammenrücken. Daran wird gearbeitet.
Schwer zu beurteilen
Kommunikation auf Augenhöhe, Geschäftsführung ist nah an den Mitarbeitern
Ordentliche Büroausstattung, Arbeitsmittel völlig in Ordnung
Offen und direkt, man ist sehr bestrebt transparent zu sein
Schwer zu beurteilen
Alles wie im Vorstellungsgespräch und der Stellenbeschreibung enthalten entspricht der Realität. Man weiß vorab woran man ist und welche Tätigkeitsfelder auf einen zukommen - Top!
Ein Traum für mich
Entspannt
Es wird alles berücksichtigt
5 Tage bezahlt von der Firma
Ich bin zufrieden
Müll Trennung,
Auf Augenhöhe jeder hilft jedem
Ja
Sehr entspannt und fair
Alles neu
Kurz, Flach, von oben bis unten jeder hört zu
Jupp
Es herrscht allgemein eine lockere Atmosphäre und es wird viel gelacht. Man ist aber auch mit dem nötigen Ernst bei der Sache um die tägliche Arbeit voranzubringen. Ein guter Mix.
Die T4M hat regional einen hohen Bekannheitsgrad im IT-Bereich.
Definitiv gegeben. Die eigene gesunde Einstellung zur Arbeit hilft und die Rahmenbedingungen tun ihr übriges: flexible Arbeitszeiten, Überstundenausgleich, Home Office auf Anfrage, etc.
Ein bis zwei Weiterbildungen im Jahr sind üblich.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden und erhalte eine betriebliche Altersvorsorge.
Im Büro wird der Müll getrennt, es gibt öfter mal eine Umweltaktion und das Jobfahrrad wird gefördert.
Ich bin mit meinem Team sehr zufrieden und auch die Zusammenarbeit mit anderen Kollegen. Wir bringen unsere gemeinsamen Projekte voran und wenn ich einmal Input zu einem Thema brauche, hilft man mir auch problemlos.
Das Team ist insgesamt jung. Aber egal ob jung oder alt, es zählen Motivation und Wissen, die man einbringt.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden. Wir führen einen regelmäßigen Dialog und so weiß jeder vom anderen, was gerade los ist und wo ggf. an einer Stellschraube gedreht werden muss.
Zentrale Lage in Dresden. Parkplätze für Auto und Rad vorhanden, Anbindung an Bus und Bahn.
Das Büro teile ich mir mit ein paar Kollegen, was den Austausch fördert. Home Office ist bei Bedarf kein Problem.
Ich fühle mich gut ausgestattet: eigener Laptop, eigenes Handy, 2 Bildschirme, Headset.
Kommunikation auf Augenhöhe: Klares, authentisches und ehrliches Miteinander unter den Mitarbeitern sowie mit den Führungskräften. Hier muss man sich allerdings auch immer wieder selbst an die Nase fassen und Themen aktiv ansprechen.
Bei der unternehmensweiten internen Kommunikation sehe ich noch Potential nach oben. Der Newsletter bietet da schon mal einen guten Anfang und das "wer sind wir" und "wo wollen wir hin" ist zwar geklärt, aber als Mitarbeiter möchte ich auch gerne ab und zu wissen, wo wir gerade stehen.
Ich habe sehr vielfältige Aufgaben, kann mich regelmäßig mit neuen Themen auseinandersetzen und bekomme hierfür auch die Zeit.
Flache Hierarchie.
niedriges Gehalt auch nach Lohnmodell Umstellung
Kommunikation, Vetternwirtschaft.
Bereichsleitung
Schulungskonzept (nicht vorhanden)
Keine Budget Verantwortung bei Team- und Bereichleitung
Keine Homeoffice Regelung
Als IT-Dienstleister auch mit der Zukunft gehen. On Premise Infrakstruktur abschaffen und mit guten Beispiel voran in die Cloud.
Office 356. Umstieg sollte nicht an Krankheiten einzelner Personen scheitern.
Sharepoint mit Collaboration Portal für Kunden und Projekte schaffen.
Transparentes Gehaltsmodell inkl. KFZ Möglichkeit
Abgang von der 40 Stunden Woche
Vertrauensarbeitszeit
Mehr Weiterbildungsmaßnahmen
Interne Projekte stärker fördern. (Research and Development gilt nicht nur für Forschungs und Entwicklungsunternehmen)
Vom Hausmeister bis Geschäftsführung alle per DU. Offene Bürotüren auch bei den Chefs.
Kontra: Manchmal sehr laut. Hall in den Büros. Zu große Teams.
Die Stimmung innerhalb des Teams ist auf dem Tiefpunkt. Somit fallen hier auch selten noch Positive Worte. Hier schreibt ein Großteil schon Fleißig Bewerbungen.
Es gibt keine Budget Planung weder Bereichsleitung noch Teamleitung(wenn überhaupt vorhanden) haben Budget Verantwortung das schränkt die Flexibilität ein.
Cloudwissen wird verlangt aber ein Zugang für jeden Mitarbeiter in dem er selbst Umgebungen aufbauen kann fehlen Total.
Nach Außen haben wir noch einen guten Stand dies kann jedoch schnell nach hinten losgehen.
Kurze Wochenenden für ein Großteil der Angestellten aufgrund dessen das Montag früh Beginn bei einem 500 KM Entfernten Kunden ist.
Flexible Arbeitszeiten, jedoch keine Vertrauens Arbeitszeit.
Ein Abgang der 40 Stunden Woche hin zur 36 Stunden Woche ggf. auch 32 Stunden Woche würde die Mitarbeiter Motivieren und die Effizienz fördern.
Homeoffice muss stetig erfragt werden und wird nicht immer gewährt.
5 Tage im Jahr. Das war es auch, Anfragen nach Schulungen welche darüber Hinaus gehen werden grundsätzlich Abgelehnt.
Ein Konzept für die Förderung des Wissens im Unternehmen existiert nicht.
Unzureichende Kommunikation ob und wann angefragte Schulungen stattfinden werden oder Ausfallen.
Ausnahmen der 5 Tage Regelung im Jahr scheinen wieder Personen zu betreffen welche nahe an der Geschäftsführung stehen. Da fliegen Kollegen für eine Woche nach Amerika um auf einer Messe inkl. Fachvorträgen usw. teilzunehmen und bekommen zusätzlich noch ihre 5 Tage Schulung.
Ein Aufsteigen im Unternehmen ist nicht möglich und auch nicht gewollt. Auch vorhandene Teamleiter werden entweder noch in ihrer Probezeit vergrault oder schon seit Jahren klein gehalten und in Langzeitprojekte gesendet.
Personalverantwortungen für z.B Auszubildende und Praktikanten werden nicht honoriert.
Die Vergabe von höheren Positionen ist stark mit der nähe zur Geschäftsführung verbunden. Stichwort Vetternwirtschaft.
Sehr starke Gruppenbildung. Wenig Kontakt in andere Abteilungen.
Einzelne Mitarbeiter im Bereich neigen dazu Aufenthalte im Standort Dresden als Freizeitaktivität zu nutzen da man hier ja keine Projekt Zuschläge und ähnliches bekommt.
Wenn Vorgesetzte immer der Meinung sind im Recht zu sein, gibt man es irgendwann auf Probleme auch nur anzusprechen. Hinweise für das Unternehmen welche weiter getragen werden sollten werden ignoriert mit dem Hinweis das dies nicht unsere Aufgabe ist. Das Ego einzelner Bereichsleitungen ist größer als die Führungskompetenz.
Alte Monitore, unzureichende Hardware für neue Technologien zumindest für Mitarbeiter welche nicht sehr nahe an der Geschäftsleitung stehen. Während die eigene Anfrage nach Leistungsfähiger Hardware abgelehnt wurde haben andere Kollegen mit gleichem Aufgabengebiet ein halbes Jahr später High End Geräte, Surfaces usw.
Informationsfluss unzureichend. Die Kommunikation läuft nicht koordiniert. Meetings bestehen aus Monologen der Bereichsleitung bei dem die Teilnehmenden Mitarbeiter nach einigen Minuten Komplett abschalten.
Es werden oft Dinge angekündigt welche dann doch nicht erscheinen. (car policy)
Das Gehalt wird Pünktlich bezahlt jedoch leider zum 15. des Monats und nicht zum 1. des Monats. Hier sollte dringend ein Umdenken stattfinden.
Trotz drehen an den Gehalts schrauben ist hier Luft nach oben und das Gehaltsmodell ist nicht Transparent gestaltet. Wer ein Arbeitgeber mit min. 40.000 € im Jahr sucht ist bei der Trans4mation wohl für die nächsten 5 Jahre im falschen Unternehmen.
Es entsteht der Eindruck das jeder Mitarbeiter einfach je nach Stellung und Nähe zur Geschäftsführung bewertet wird und nicht anhand von Leistung.
Über Geld sollte offen gesprochen werden.
Personalverantwortungen für z.B Projektleitung, Auszubildende und Praktikanten werden nicht honoriert.
Aufgrund Mangelnder weiblicher Kollegen im Fachbereich schwierig einzuschätzen.
Ich denke aber das wir hier einen Gleichberechtigten Umgang pflegen ob sich das auch in den Arbeitsverträgen wiederspiegelt mag ich nicht Bewerten.
Viele wichtige und neue Themen landen auf den selben Tischen. Somit herrscht keine gute Verteilung und der Wissenstransfer ist schlecht.
Zeit für das befassen mit Wichtigen Themen bleibt nicht und wird auch nicht immer gewährt.
Moderne Arbeitsumgebung und gute technische Ausstattung.
Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt, das Gehalt ist sehr niedrig, die Mitarbeiterfluktuation ist riesig. Viele Ex Kollegen sagten mir, dass sie auch bald kündigen werden.
Die Meinung der meisten Mitarbeiter über das Unternehmen ist nicht gerade positiv.
Selbst für dresdener Verhältnisse wenig Gehalt.
Alle Führungspersonen sind auch abseits der Arbeit gut miteinander befreundet/verwandt. Wenn einer etwas gegen dich hat, hat man keine Chance.
Siehe einzelne Bewertungspunkte
Siehe einzelne Bewertungspunkte
Siehe einzelne Bewertungspunkte
Ich kann nur für mich als jemand sprechen, der noch keine Familie hat. Ich finde die Regelungen und Handhabungen zur Kern- und Gleitzeit und zu Überstunden gut, d.h. die Kernzeit ist mit 5h (10:00-15:00) von der Länge sehr gut und man kann ohne Probleme halbe oder ganze Gleittage beantragen und genehmigt bekommen, natürlich wenn es die Projektlage zulässt und man stets bemüht ist, das Unterstunden-/Überstundenkonto ausgeglichen zu halten. Aber auch wenn es temporär mal mehr Überstunden sein sollten, ist es kein großes Drama. Einziges, aber großes Problem: Wenn man mal in ein externes Projekt gesteckt wird, leidet die Work-Life-Balance erheblich darunter.
Aufstiegschancen sind sehr schwierig, da die Positionen oberhalb des "einfachen" Angestellten starr besetzt sind und sich nur die Möglichkeit eines Aufstiegs ergibt, wenn ein Mitarbeiter ein einer höheren Position das Unternehmen verlässt und man selbst die Ehre hat, in diese Rolle zu schlüpfen. Einzige Möglichkeit in der Entwicklung: Selbst mehr Verantwortung für ein einzelnes kleines Projekt übernehmen.
Hier hat sich die Firma in der letzten Zeit gebessert: Zu meinem Einstieg war das Gehalt nicht üppig und ich hatte diverse Lohnbausteine, die versuchen musste, auch zu verwenden und die ja später nicht auf die Rente angerechnet werden. Aber bei anderen Kollegen gab es kürzlich Änderungen, sodass man bestimmte Lohnbausteine loswerden konnte. Ich wünsche Trans4mation, dass es marktgerechte Gehälter auszahlt, damit es attraktiv neue Mitarbeiter bleibt/wird.
Es gibt nur ganz wenige ältere Kollegen, aber ich denke, denen geht es ganz gut in der Firma.
Manchmal hätte ich mir gerne mehr Transparenz in der Arbeit des Vorgesetzten gewünscht, insbesondere was die Kommunikation mit dem Kunden bei Projekten angeht, in denen man selbst (einer) der Entwickler ist.
Die Vorgesetzten sollten sich die Wünsche und Bedürfnisse der Kollegen zu Herzen nehmen, was leider häufig nicht der Fall war. Beispiel: Wenn ein Kollege aufgrund eines regelmäßigen Arztbesuches am derzeitigen Standort nicht so leicht für mehrere Wochen auswärts in einem externen Projekt beteiligt sein kann.
Prinzipiell sind die Bedingungen but. Die Möglichkeit des Home Office steht bei Trans4mation derzeit nicht zur Debatte. Des Weiteren kam es in letzter Zeit häufiger vor, dass Kollegen sehr zu deren Leidwesen in externe Projekte gesteckt wurden, die dann auch nicht nur einen Monat sondern viel länger gedauert haben und einen großen Einschnitt in das Privatleben bedeutet haben. Leider haben die Vorgesetzten darauf kaum Rücksicht genommen. Ich wünsche daher, dass auf Mitarbeiter gehört wird und die Möglichkeit geschaffen wird, um modernere Arbeitsbedingungen zu realisieren und damit konkurrenzfähig zu bleiben.
Wie die Kommunikation ist, hängt von den Projekten und Themen ab:
- Die Geschäftsführung und andere Bereiche informieren durch Emails über wichtige Ereignisse.
- Bei den meisten Projekten lief die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Entwickler gut, aber ich hätte mir manchmal mehr Austausch gewünscht.
Ich für meinen Teil habe interessante Aufgaben erhalten. Das hängt aber immer vom Bereich und den Qualifikationen des Mitarbeiters ab.
Leider nichts mehr.
Ergibt sich aus den anderen Punkten.
Die Geschäftsführung sollte mal auf ihre Führungskräfte hören, wenn es um die Probleme und Sorgen der Mitarbeiter geht.
Es wäre eine gute Idee mal allgemeinverständlich allen Mitarbeitern zu erklären, was die neuen "Units" in der Unternehmensgruppe genau machen. Inwiefern trägt ein Customer Success Center zum Unternehmenserfolg bei? Die einfachen Mitarbeiter sehen nur viele neue Gesichter mit kreativen Job-Titeln und schicken Surface Books die Geld kosten.
Stark schwankend, je nach Zusammensetzung der Kollegen im Raum. Direkte Vorgesetzte versuchen die Stimmung immer mal wieder ein bisschen zu pushen. Das klappt natürlich nicht immer so gut.
Hier ist die Schieflache je nach Bereich extrem. Gerade im Fachbereich sprechen die Kollegen inzwischen teilweise vernichtend über das Unternehmen. Der Ruf außerhalb der Firma ist immer noch gut, obwohl da zwangsläufig inzwischen auch die weniger positiven Dinge nach außen gedrungen sind.
Das größte Problem in der Firma. Außendienstler müssen hier viel einstecken, auch weil noch immer StartUp-Mentalität herrscht: Alles für's Unternehmen halt. Reisekosten werden auf den Cent abgezählt, Abweichungen führen zu endlosen Diskussionen. Die Einsicht, dass diese Leute erheblich zum Unternehmensgewinn beitragen ist leider noch nicht angekommen. Das Wochenenden durch die langen Anfahrtszeiten ins Projekt aufgefressen werden hilft auch nicht gerade.
Aus Personalmangel werden inzwischen schon Methoden im rechtlichen Grauzonen-Bereich angewandt. Auf Kosten der betroffenen Mitarbeiter.
Pro Kopf sind 5 Tage pro Jahr bezahlter Weiterbildung möglich. Die bekommt man auch, wenn das Thema fachlich einigermaßen passt. Das wird auch diskussionslos für Langzeitprojektler eingeplant. So weit, so gut.
Eine Strategie für die Weiterentwicklung des Personals scheint aber nicht zu existieren. Wer Mehrbedarf an Weiterbildung hat, um etwa eine bestimmte, ggf. wichtige Zertifizierung zu erreichen muss bis zum Folgejahr warten.
Eine Karriere ist im Unternehmen kaum möglich. Die Führungspositionen sind oft seit vielen Jahren gesetzt. Durch das Schubladen-Denken im Management ist auch ein fachlicher Aufstieg kaum möglich. Das ist dann reine Glückssache, wenn man gerade verfügbar ist.
Das ist eine der positiven Dinge. Mit den direkten Kollegen kann man eigentlich immer rechnen. Der Ärger auf die "da oben" schweißt hier teilweise auch zusammen.
Schwierig zu sagen, da es noch kaum wirklich "alte" Kollegen gibt. Probleme sind bisher nicht aufgetreten. Für die wenigen älteren Kollegen ist es vielleicht etwas schwieriger Anschluss zu den anderen, jüngeren Kollegen zu finden.
Schwangt zwischen echten Engagement, um die eigenen Mitarbeiter bei der Stange zu halten bis hin zu Schulter-Zucken und Resignation.
Aktuell teilweise wirklich grenzwertig, da direkt neben dem Firmengelände eine Großbaustelle ist. Lärm ist da an der Tagesordnung. Die Fenster zu verschließen ist im Sommer auch keine Option, da man sonst regelrecht erstickt. Auch ohne Baustelle ist die Lautstärke aufgrund einer Feuerwehr-Wache direkt gegenüber nicht gerade ideal.
Es gibt keine Klimaanlage, weil das Gebäude sich ja angeblich selbst kühlt. Wäre vielleicht auch so, wenn nicht überall Hardware stehen würde die Wärme produziert. Die Räume sind sehr hellhörig. Ab 4 Personen im Raum kann es auch hier unangenehm laut werden. Durch die Größe und Farbgestaltung ist es aber immerhin hell recht freundlich in den Räumen. Also, keine Keller-Atmosphäre.
Positiv ist nach wie vor die kostenlose Versorgung mit Kaffee, Cappuccino und ähnlichen Getränken. Es gibt auch mehrere Lieferdienste fürs Mittagessen, wo man bestellen kann.
Die Regelmeetings sind oft vollgestopft mit überflüssigen Informationen, die nur einen kleinen Teil der Anwesenden betreffen. Man hat es halt schon immer so gemacht. Teamintern klappt die Kommunikation noch ganz gut, innerhalb des Bereichs geht es so lala, darüber hinaus: Eine Katastrophe. Ich habe schon kritische Informationen zufällig beim Mittagessen bekommen, anstatt über den Dienstweg.
Inzwischen sind die Gehälter auf ein erträgliches Maß angestiegen. Von einem gute Lohn kann man aber sicher nicht sprechen. Das Thema Lohn und die weitere Anpassung an ein neues Gehaltsmodell wird inzwischen auch wieder eine Weile vor sich her geschoben.
Es gibt eine Reihe von Vergünstigungen wie steuerfreie Essengutscheine und Firmenhandys. Nichts wirklich ungewöhnliches, aber sicher erwähnenswert.
Grundsätzlich scheint es hier keine Probleme zu geben. Es gilt natürlich die klassische Aufteilung: Angestellte in technischen Fachbereichen sind in der Regel Männer. Verwaltung und Kreativ-Jobs gehen eher an die Damen. Das ist aber normal. Die Aufstiegschancen sind in der Regel gleich schlecht. Ob Mann oder Frau spielt da keine Rolle. Ein gewisser Grad an Vetternwirtschaft ist vorhanden, aber bei einer GmbH mit diesem Hintergrund nicht ungewöhnlich.
Es ist sehr schwierig bis unmöglich sich für "höhere" Aufgaben zu qualifizieren. Viele Kollegen bleiben ungewollt in der Entwicklung stehen. Da die 0815-Projekte oft an lange Laufzeiten gekoppelt sind, gehen potenzielle Chance an ihnen vorbei. Die wirklich interessanten Aufträge und Projekten gehen immer an die gleichen Personen: "Die haben das halt schon immer gemacht."
So verdient kununu Geld.