17 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man nur den älteren Mitarbeitern eine Chance gibt
Offen sein für Veränderungen
Nicht wirklich
Niemand kennt das Unternehmen
Ok
Nicht alle haben die selben Chancen
Gehalt ist leider unterm Durchschnitt und Benefits gibts auch keine
Naja
Die älteren Kollegen ja, wenn du nachher dazu kommst nicht.
Ja
Verabschieden sich nicht mal von dir
Alles eher veraltet
Gibts nicht wirklich
Nein.
Leider nur kleine uninteressante Projekte
Familiär und offen
Passt
Passt auch mit Familie
Passt
Liegt meines Erachtens gut im Durchschnitt
Passt
Man kann sich hier wohlfühlen
Passt
Passt für mich
Pass
Transparent
Passt
Wir sind in der IT, was soll ich mehr dazu sagen.
Gute Work-Life-Balance, 30 Tage Urlaub. 100% Remote wenn man das möchte auch nach Covid, Zuwendungen wie Gratis Kaffee und Obstkorb.
Hoher Leistungsdruck in Projekten und Auslastungsdruck, getrieben durch ein unfaires UR-Modell, welches Mitarbeiter zu Überstunden verleitet und Ausfallzeiten wie Urlaub und Feiertage bestraft (die eigene UR sinkt dann dramatisch, weil diese Ausfallzeiten nicht rausgerechnet werden). Das war früher mal anders...
Wären diese Negativpunkte nicht, würde ich Trans4mation weiterempfehlen. Aktuell aber nicht mehr. Ich hoffe, dass sich das noch (zum Guten) wandelt...
Gehälter, welche dem Markt gerecht werden und die Leistungen wie Einsatz eines jeden Mitarbeiters widerspiegeln.
Das Arbeitsklima ist gut. Ich gehe gerne auf Arbeit.
Das Image ist super. Leider wird meiner Ansicht nach nicht alles, was nach außen gezeigt wird, auch innen gelebt.
Man kann sich abseits der Kernarbeitszeiten seine Zeiten sehr gut einteilen und hat teilweise sogar die Möglichkeit auf Workation. Muss natürlich mit den Projekten passen. Punktabzug gibt es aufgrund von gesetzten Verfügbarkeiten in bestimmten Bereichen und Dienstleistungen.
Es gibt pro Jahr 5 Weiterbildungstage, welche aber vor allem in der IT überhaupt nicht mehr reichen, um mit der sich ständig ändernden und weiterentwickelnden Technologie mitzuhalten. Aufgrund der flachen Hierarchien hat man nicht viele Karrieremöglichkeiten, aber immerhin die Möglichkeiten für Bereichswechsel, wenn man nochmal was anderes machen möchte.
Das Gehalt ist leider der größte Kritikpunkt. Ich verstehe, dass man für mehr Benefits nicht die besten Gehälter erwarten sollte, aber irgendwie will man ja, wenn man schon Vollzeit arbeitet, noch von etwas leben können. Das Problem haben schon so viele Kollegen seit Jahren immer wieder und nicht nur in Mitarbeiterumfragen angesprochen und es hat sich seitdem noch nichts getan.
Es wird einiges dafür getan. Zumindest das, was man als Mitarbeiter mitbekommt, ist gut.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist super. Teilweise gleichen sie die Kommunikationsdefizite aus den übergreifenden Bereichen aus.
Gleiches wie bei Gleichberechtigung. Niemand wird aufgrund seines Seins benachteiligt. Im Gegenteil. Kollegen mit längerer Firmenzugehörigkeit werden vor allem zu Jubiläen wertgeschätzt.
Es gibt Vorgesetzte, mit denen man gut auskommt, aber auch solche, die einem die Arbeit erschweren können. Das ist aber eher ein menschlicher Faktor und kann der Firma nicht komplett zulasten gelegt werden.
Kleine Büros mit teilweise vielen Mitarbeitern, was zwar gut ist, aber beim telefonieren schon stören kann. Da hilft auch kein Noise-Cancelling.
Kommunikation vonseiten GF und Führungskräfte ist mittlerweile sehr gut. Man bekommt mehr und vor allem auch das wichtigste mit. Bereichsübergreifend - vor allem projektbezogen - leider mangelhaft.
Gleichberechtigung und -behandlung wird im Unternehmen gelebt und auch nach außen getragen. Die Trans4mation geht mit gutem Beispiel voran.
Es gibt viele interessante Aufgaben, aber leider zu wenig Zeit, um sich in diese reinzudenken beziehungsweise zu erlernen.
Die Aufgaben begrenzen sich aufgrund der Ausrichtung des Unternehmens vorwiegend auf Microsoft-Technologien, was ich schade finde, denn es gibt so viel mehr in der IT-Welt.
- sehr vieles
- Gute Atmosphäre
- Unterstützungsmöglichkeiten in internen und externen Projekten
- Freie Entfaltung
- Respektieren der Arbeitszeiten
- viele, viele Benefits
- Interne Veranstaltungen und gemeinsames Beisammensein
Eigentlich nichts.
- Räume besser ausstatten (Schall, Tische)
Ich bin kein Home-Office-Mensch. Ich mag es mich mit anderen Menschen Face-to-Face auszutauschen und das gelingt bei der T4M sehr gut. Die Kollegen und Kolleginnen sind sehr hilfsbereit und unterstützen bei Fragen.
Einzig die Räume könnten schallisolierter sein. Wenn 4 Personen auf 20m² gleichzeitig telefonieren, schafft es nicht einmal das beste Headset dem entgegenzuwirken. Stehtische wären auch nicht verkehrt.
Ich trage gern den Firmennamen auf meinen Arbeitsprofilen.
Es war von Anfang an transparent, dass ich nicht Vollzeit gehen möchte und meine Arbeitszeit auf Montag bis Mittwoch verteile. Das wurde sehr positiv aufgenommen mit den Worten: "Das sollten mehr Kollegen und Kolleginnen so machen! Schreib doch mal bei Gelegenheit einen Blogbeitrag!"
Es wird viel dafür getan (Schulungen angeboten) und man hat auch die Möglichkeit selbst welche einzubringen.
Es wird sehr viel getan. Gehalt könnte natürlich immer besser sein :-)
Erscheint mir positiv. Müll wird getrennt, keine ausufernden Reisen,... Diversitätsmanagement und Kampagnen sind vorhanden.
Ist sehr gut. Viele gemeinsame Events und ein intensiver Austausch.
Ich denke es fühlen sich alle wohl.
Motivierend und gegenseitig respektierend. Die Meetingkultur könnte manchmal besser sein (Agenda, zu spät kommen, ...)
Wie gesagt Räume könnten besser isoliert sein bzw. fehlt es an Möglichkeiten sich zurückzuziehen. Stehtische.
Die Belegschaft wird regelmäßig über Neuigkeiten aus und im Unternehmen informiert. Moderne Kommunikationsmedien wie Teams, Engage machen einen Austausch untereinander sehr einfach und effizient.
Ich fühle mich nicht beeinträchtigt.
Ich kann mich in meinem Aufgabenfeld frei bewegen, werde tatkräftig unterstützt, wenn es Probleme gibt und kann diese auch offen ansprechen.
- Hohe Flexibilität (Arbeitsort, Arbeitszeit zum Teil)
- Möglichkeit mich individuell und meinen Stärken entsprechend zu entwickeln
- Manchmal Unklarheiten in Verantwortlichkeiten (daran muss noch stärker gearbeitet werden)
- Führungskräfte noch stärker entwickeln
- Stratgien für Verbesserung der Gehaltsstruktur entwickeln/umsetzen
Schöne Büroräume, Remote/Mobiles Arbeiten flexibel möglich, Formate zum Austausch sowohl analog als auch digital vorhanden
Außenwirkung ok, beim Kunden denke sehr gut
Durch hohe Flexibilität bzgl. Arbeitszeit und Arbeitsort ist auch bei viel Arbeitspensum die Möglichkeit gegeben privates und Arbeit unter einen Hut zu bekommen.
Bezahlte Weiterbildungstage und Weiterbildungen, interne Weiterbildungsangebote, Mentoring, Entwicklungsmöglichkeiten - alles gegeben
Gutes Angebot an Benefits, Gehalt ok - ausbaufähig
Fast komplett Papierlos, Mülltrennung, Solaranlage auf dem Firmendach, Unterstützung von Projekten dahingehend - also ist vorhanden :)
In den meisten Teams sehr gut, teamübergreifend manchmal etwas schleppend, an klaren Verantwortlichekeiten wird stetig gearbeitet, der Trend ist erkennbar
Branchenbedingt nicht viele, aber Umgang hier wie mit jedem anderen Kollegen auch
Klare Führungsleitlinien und Werte, offenes MIteinander
Mobiles Arbeiten flexibel möglich, Büro und Technik auf einem guten Stand
Verschiedene Formate um auf dem Laufenden zu bleiben, Informationen werden meist zeitnah verteilt, manchmal etwas steif und nicht ganz Zielgruppengerecht - ausbaufähig
Frauen sind branchenbedingt natürlich in der Unterzahl, jedoch auch in Führungspositionen und Co vertreten
Sicherlich abhängig von der Position. Die T4M bewegt sich am technologischen Zahn der Zeit und durch den Unternehmens-Change besteht auch über das reguläre Aufgabengebiet hinaus die Möglichkeit sich einzubringen. Eigeninitiative ist notwenig um auch an interessanten Themen mitwirken zu können
Die Kollegen. Man findet Freunde fürs Leben. Für jedes persönliche Problem kann individuell auch eine Lösung gefunden werden.
Die Bezahlung ist einfach nicht marktfähig. Es fehlen Leute an allen Ecken. Mitarbeiter sind überlastet. Viel zu großer Overhead an leitenden Positionen, Assistenten und Managern im Verhältnis zu umsetzenden Personal.
Setzt mehr Vertrauen in eure Angestellten. Die Geschäftsführung soll sich aus Abteilungsinternen Prozessen raushalten und Verantwortung vollumfänglich an die Abteilungs-Leiter abgeben.
Untereinander ist alles in Ordnung. Vorgesetzte loben und versuchen die Stärken auszuarbeiten. Leider werden Erfolge aber nicht vom Unternehmen ausreichend gewertschätzt.
Image wird primär über die Mitarbeiter die im direkten Kundenkontakt stehen geprägt.
Homeoffice ist möglich. Familien werden berücksichtigt. Urlaube und Abwesenheiten können unkompliziert kommuniziert werden.
Keine offizielle Vollzeiterfassung, aber man muss dennoch täglich seine geleiste Arbeit erfassen.
Jährlich eine Woche Freiraum für Schulung, Weiterbildungen und Zertifizierungen
Gehalt pünktlich, Boni wie Edenred Gutschein, Handyvertrag wird übernommen.
Generell ist das Gehalt aber weit an der unteren Grenze des Durchschnitts
Dieselfahrzeuge.
Aber auch teilweise Umstellung auf Elektrofahrzeuge. Solaranlage wird auf Dach montiert.
Kollegen sind ehrlich und hilfsbereit. Kommunikation ist sehr offen.
Ältere Kollegen sind meist so voll ausgelastet, dass kaum Kapazität herrscht wissen weiterzugeben. Es gibt nur eine minimale dynamische Lohnanpassung. Man ist dankbar für die langjährige Zugehörigkeit. Neu Angestellte sind aber meist finanziell besser dargstellt.
Es werden auch keine Älteren entlassen, falls deren Funktion nicht mehr nötig ist. Stattdessen werden neue Abteilungen gegründet, dessen Sinn in vielen Fällen fraglich ist. (Vetternwirtschaft)
Die direkten Vorgesetzten sind für einen da, haben aber wenig finale Entscheidungsgewalt, da leider die Geschäftsführung immer das letzte Wort hat.
Eher selbstorganisierend. Prozesse und Vorgaben fehlen in vielen Bereichen. Langes Warten auf Genehmigungen.
Hardware ist auf aktuellstem Stand. Moderne Arbeitsplätze. Homeoffice möglich
Anzahl der Meetings halten sich im Rahmen, sind informativ und sinnvoll. Aber man erfährt selten was andere Abteilungen so treiben. Meist bleibt alles innerhalb seines eigenen Teams.
Jeder wird gleich behandelt unabhängig des Geschlechts, der Hautfarbe oder der Herkunft. Alle sind willkommen.
Breites Aufgabenspektrum. Für jeden gibt es was zutun.
Eigentlich merkt man die Hierarchien gar nicht, es sind eher Anlaufstellen, die alle ein offenes Ohr haben.
Organisation der Projektwohnungen finde ich toll.
Die Verwaltung ist das große Rückrad unserer Firma, vereinfacht vieles.
Weiter so!
Gehalt kann besser sein.
Sonst hab ich eigentlich nix zu meckern...
Motivation für Consultants wäre mehr Geld, je länger sie in einem Projekt stecken: Zulagen steigen mit jedem Monat, die das Projekt dauert. Beispiel: Nach einem Monat bekommt man 1 € mehr die Stunde, nach 2 Monaten 2 €, usw.
Oder eine einmalige Zulage am Ende, wo Entfernung und Dauer und Zufriedenheit des Kunden berücksichtigt wird.
Termine, beispielsweise Arzttermine inhouse sollten war genommen werden können, auch wenn man im Projekt ist.
Ich halte das Image dieser Firma für sehr gut.
Wenn man ein Projekt hat, ist es klar, dass man unter Umständen 5 Tage bundesweit vorort ist. Wenn man aber mal nicht auf ein Projekt eingeteilt ist und man nicht in Dresden und auch an keinem Standort wohnt, sollte erheblich mehr Gebrauch von Home-Office gemacht werden, quasi als Ausgleich auch dafür, während der Projekte 24/5 für die Firma unterwegs zu sein.
Weiterbildung wird nicht nur gerne gesehen, man bekommt 5 Tage dafür, die man dann für Schulungen nutzen kann. Hier wirkt das Unternehmen aktiv mit. Das ist selten.
Karriere ist möglich, da die Firma wächst und immer wieder Stellen neu besetzt werden müssen. Vorraussetzung ist natürlich kein Stillstand der eigenen Entwicklung (Weiterbildung!).
Das Gehalt wäre der einzige Grund, die Firma zu verlassen.
Es ist schwer hier nach zu verhandeln.
Inflation wird gar nicht beachtet, da muss sich was tun.
Das HR ist hier richtig geschult, einen "klein" zu halten, und das mit Argumenten, Respekt.
Man hat aber jedes Jahr die Gelegenheit, sich neu zu profilieren...und sich vorzubereiten auf eine neue Verhandlungsrunde. Dazu sollte man natürlich auch Schulungen machen oder Verantwortung übernehmen, sich also weiter entwickeln.
Also im Sommer gibts immer Eis :-)
Da habe ich noch nicht drauf geachtet... .
Ich denke schon an die Rente(45+), fühle mich aber aufgenommen von dem recht jungen Kollegen.
Mein Vorgesetzter ist einfach nur cool. Wenn man über seine Kapazitäten hinaus geht und deswegen Probleme bekommt, ist er da. Ebenso versteht er auch Spaß, muss auf der anderen Seite natürlich auch mit Respekt behandelt werden.
Passt mit einer Ausnahme:
Ich würde mir mehr Engagement wünschen, dass Consultants jeder eine Testumgebung bekommen kann, um Infrstrukturen selbst aufbauen zu können.
Grundsätzlich möglich, aber man muss ganz schön hinterher sein.
Es gibt wenig Frauen, aber andere Behandlung wegen Geschlechtsunterschieden habe ich in der Firma nicht so festgestellt.
Man kann sein Projekt sogar mit aussuchen, man muss nicht jeden Auftrag hinnehmen. Natürlich mit Begründung.
Jedes Projekt verläuft anders, zudem immer neue Leute, mit denen man klar kommen muss. Interessant und fordernd.
Ich fühle mich wohl - also stimmt hier das Gesamtpaket
Bisher habe ich keine Punkte, welche ich als schlecht empfinde. Einiges ist sicherlich verbesserungswürdig, jedoch kann man dies auch offen ansprechen
- Noch mehr für bereichsübergreifende Zusammenarbeit sorgen
-
Helle Büros, ordentlicher Arbeitsplatz, nette Kollegen, guter Kaffee - hier findet man alles was man sich im Arbeitsalltag wünscht
Wahrnehmung wächst, es wird viel dafür getan als direkter Dienstleister aufzutreten.
Zeiterfassung mit Überstundenabbau, geregelter Urlaub weit überm gesetzlichen Anspruch - was will man mehr?!
5 bezahlte Weiterbildungstage im Jahr als großes Plus. Karrierechancen sind wohl sehr individuell.
Ich bin zufrieden. Festgehalt + Bausteine, bezahlte Weiterbildung möglich.
Schwer zu beurteilen - Mülltrennung ist vorhanden
Auf den ersten Blick: Man versteht sich, vor allem, wenn man beruflich Berührungspunkte hat. Die Abteilungen untereinander könnten wahrscheinlich noch näher zusammenrücken. Daran wird gearbeitet.
Schwer zu beurteilen
Kommunikation auf Augenhöhe, Geschäftsführung ist nah an den Mitarbeitern
Ordentliche Büroausstattung, Arbeitsmittel völlig in Ordnung
Offen und direkt, man ist sehr bestrebt transparent zu sein
Schwer zu beurteilen
Alles wie im Vorstellungsgespräch und der Stellenbeschreibung enthalten entspricht der Realität. Man weiß vorab woran man ist und welche Tätigkeitsfelder auf einen zukommen - Top!
Ein Traum für mich
Entspannt
Es wird alles berücksichtigt
5 Tage bezahlt von der Firma
Ich bin zufrieden
Müll Trennung,
Auf Augenhöhe jeder hilft jedem
Ja
Sehr entspannt und fair
Alles neu
Kurz, Flach, von oben bis unten jeder hört zu
Jupp
Es herrscht allgemein eine lockere Atmosphäre und es wird viel gelacht. Man ist aber auch mit dem nötigen Ernst bei der Sache um die tägliche Arbeit voranzubringen. Ein guter Mix.
Die T4M hat regional einen hohen Bekannheitsgrad im IT-Bereich.
Definitiv gegeben. Die eigene gesunde Einstellung zur Arbeit hilft und die Rahmenbedingungen tun ihr übriges: flexible Arbeitszeiten, Überstundenausgleich, Home Office auf Anfrage, etc.
Ein bis zwei Weiterbildungen im Jahr sind üblich.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden und erhalte eine betriebliche Altersvorsorge.
Im Büro wird der Müll getrennt, es gibt öfter mal eine Umweltaktion und das Jobfahrrad wird gefördert.
Ich bin mit meinem Team sehr zufrieden und auch die Zusammenarbeit mit anderen Kollegen. Wir bringen unsere gemeinsamen Projekte voran und wenn ich einmal Input zu einem Thema brauche, hilft man mir auch problemlos.
Das Team ist insgesamt jung. Aber egal ob jung oder alt, es zählen Motivation und Wissen, die man einbringt.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden. Wir führen einen regelmäßigen Dialog und so weiß jeder vom anderen, was gerade los ist und wo ggf. an einer Stellschraube gedreht werden muss.
Zentrale Lage in Dresden. Parkplätze für Auto und Rad vorhanden, Anbindung an Bus und Bahn.
Das Büro teile ich mir mit ein paar Kollegen, was den Austausch fördert. Home Office ist bei Bedarf kein Problem.
Ich fühle mich gut ausgestattet: eigener Laptop, eigenes Handy, 2 Bildschirme, Headset.
Kommunikation auf Augenhöhe: Klares, authentisches und ehrliches Miteinander unter den Mitarbeitern sowie mit den Führungskräften. Hier muss man sich allerdings auch immer wieder selbst an die Nase fassen und Themen aktiv ansprechen.
Bei der unternehmensweiten internen Kommunikation sehe ich noch Potential nach oben. Der Newsletter bietet da schon mal einen guten Anfang und das "wer sind wir" und "wo wollen wir hin" ist zwar geklärt, aber als Mitarbeiter möchte ich auch gerne ab und zu wissen, wo wir gerade stehen.
Ich habe sehr vielfältige Aufgaben, kann mich regelmäßig mit neuen Themen auseinandersetzen und bekomme hierfür auch die Zeit.
So verdient kununu Geld.