73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr alte Werte regieren die Arbeitsatmosphäre und wird auch entsprechend gern stark gelebt.
Eigenes Personalbranding ist fast schon miserabel. Hier verlässt man sich zu sehr auf Schenker und DB.
Keine Aussage dazu. Wenn man von 07:00-17:30/18:00 Uhr im Büro ist und die Aussage fällt, man müsse mehr arbeiten, dann ist das fragwürdig. Home Office war gefühlt ein Dorn im Auge.
Top Programm von DB Schenker meiner Meinung nach, ob wirklich die versprochenen Förderungen so da sind ist eine andere Sache.
Oftmals wirkt es wie ein Hamsterrad im Unternehmen.
Zu viel Papierdruck noch.
Der Zusammenhalt der Kollegen innerhalb einer Geschäftsstelle bzw.
Region ist gut. Alles andere ist hier auch sehr schlecht. Das Verhalten der Zentrale ist oftmals herablassend gegenüber den Leuten in der Geschäftsstelle.
Oftmals besser wie mit jüngeren Kollegen.
Direkter Vorgesetzte hatte seine stärken und schwächen. Dennoch durfte ich selbst selten Wertschätzung erleben.
Gerade zu COVID-19 hätte man sich noch mehr Mühe geben müssen.
Die Kommunikation von der Geschäftsführung ist schon fast grausam schlecht. Die Kommunikation der direkten Vorgesetzten hat Ihre stärken und schwächen.
Sah hier selten Probleme.
Aufgabenstellung war mehr als interessant.
Die ausgeprägte soziale Kompetenz.
Die gelebte Unternehmenskultur.
Die einzigartigen Fähigkeiten in der Dienstleistungserstellung.
Das Umweltbewusstsein.
Zu wenig gelebtes Selbstbewusstsein
Den eingeschlagenen guten Weg beibehalten und auf die eigenen Stärken vertrauen.
Gute Kolleg*innen, gute Arbeitsbedingungen, leistungsfähige IT, klare Prozesse und Regeln, gute Sozialleistungen.
Wir verkaufen uns noch unter Wert.
Gleitzeitregelung sehr flexibel
Vorbildliche Ausbildungsangebote.
Sowohl bei den Ausbildungsberufen als auch im akademischen Bereich.
Angemessen eher über durchschnittlich.
Sehr ausgeprägt.
Gute und kollegiale Zusammenarbeit
Das sind überwiegend die Know-how Träger.
Klar und fair
Gute Büros mit neuer Ausstattung.
Leider nicht die beste Lage.
Gute interne Medien. Wöchentlicher Austausch aller Führungskräfte. Regelwerk und Dokumente in einem System zugänglich.
Kein Thema
Spannende Projekte.
Bahn- und Intermodalverkehre als USP.
- direkte Kollegen sympathisch und offen
- der Kontakt zu internationalen Kollegen
- DB Konzern Zugehörigkeit: Mitarbeitervorteile
- sehr konservative Unternehmenskultur
- Leadership fehlt im Unternehmen
- keine Kantine und Sozialräume
- Kernzeitverletzung sollte abgeschafft werden (Regelung völlig veraltet)
- Junge Talente gezielt fördern und nicht nur fordern, schließlich sind sie die Führungskräfte von morgen
- Insbesondere Frauen sollten gestärkt gefördert werden
- Einarbeitungsprozess für neue Kollegen sollte nachhaltig verbessert werden
- Feedbackkultur gibt es nur als Vorgabe in den Schulungen, gelebt wird es leider nicht
- Einführung von Jour-Fix Terminen innerhalb der Abteilung (Teilnahme sollte für jeden in der Abteilung zugänglich sein)
- konstruktive Feedback-Gespräche sollten definitiv mindestens einmal im Jahr geführt werden (vom Vorgesetzten angestoßen werden), damit man auch weiß wo Verbesserungspotenzial besteht
- Führungskräftewechsel in vielen Abteilungen sollte vorgenommen werden
zu viele Opportunisten im Unternehmen
Ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit.
Ein Stern, weil interne Weiterbildungsseminare über das Intranet angeboten werden. In der Praxis jedoch nicht wirklich nützlich für die Position, die man belegt.
Karriereleiter entpuppt sich als Hamsterrad.
Gemessen an meinem Arbeitspensum war es eine angemessene Vergütung...
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung ist gut. Man hilft sich gern untereinander.
Das Verhalten vom Vorgesetzten war immer stets respektvoll.
Er nimmt sich immer Zeit für seine Mitarbeiter.
die Büroausstattung ist nicht gerade die modernste...
-Die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten und den Kollegen war reibungslos.
-Es gab leider keine regelmäßigen Abteilungs/Team-Besprechungen ("Jour-Fix"), wie man es sonst in anderen Unternehmen kennt. D.h. nicht jeder wird auf dem neuesten Stand (z.B. eines Projektes) gehalten. Dies führt schnell dazu, dass man sich zum Team/Abteilung nicht dazugehörig fühlt = "Außenseiter"
Innerhalb des Unternehmens gibt es kaum Frauen, die eine Führungsposition einnehmen.
Es fehlen definitiv weibliche Vorbilder. Eine größere Sichtbarkeit erhöht bestimmt die Wahrscheinlichkeit, dass sich mehr Frauen auf höhere Positionen bewerben.
Jedoch gibt es bei der TRANSA kaum Aufstiegschancen, wenn muss man einen konzerninternen Wechsel vornehmen.
Überwiegend interessante Aufgaben, wenn es welche gab.
Zugehörigkeit zum Bahn Konzern
Veraltete Strukturen und Führungskräfte
Austausch/ Verjüngung Führungsebene
Das es fair zu geht, tolle Kunden und tolle Kollegen.
Leider ist es so das, dass gesprochene Wort leider nicht immer zählt, dass ist sehr schade.
Ich würde sagen das, dass Gehalt etwas angemessener vergütet werden sollte und das monierte Mitarbeiter auch die nötige Anerkennung bekommen.
Eigentlich sehr gut, einige Frachtführer sehen die Transportkosten als zu wenig, kann ich aber nicht bestätigen.
Sehr große Angebot und viele Möglichkeiten.
Leider auch da der Geschäftsstellenleiter der die Weiterbildungen genehmigt nach mehrfachen Rückfragen, aber dann immer einen Grund findet das die Weiterbildung doch nicht gemacht werden kann.
Leider unter dem durchschnitt, liegt aber am Geschäftsstellenleiter und nicht nur an der Transa.
Im großen und ganzen sehr gut. Natürlich gibt es auch da zwei bis drei Kollegen die alles besser wissen und gerne hinter dem Rücken sprechen aber war eine echt gute Zeit.
Teamleiter waren beide top, Regionalleiter auch super aber der Geschäftsstellenleiter hat leider sehr viel Unruhe ins Team gebracht das fast alle Kollegen und ich neue Wege gegangen sind.
Es wurden sehr viele Teamgespräche geführt, einmal im Jahr gab es ein Mitarbeitergespräch wo das besprochene aber nicht umgesetzt wurde.
So eine spannende und interessantes Aufgabengebiet gibt es leider sehr selten, sehr schade das ich es aufgegeben habe.
Locker drauf.
Ein Verbesserungsvorschlag wäre, dass man den Auszubildenden wenigstens die hälfte der Fahrkarte zahlt. Ein weiterer Vorschlag wäre, für die Azubis, die hier bei der Bahnabteilung anfangen, dass Sie ca. 1 Monat zu DB Cargo geschickt werden, damit man einen besseren und leichteren einblick hat. :)
Man darf seine Arbeit eigenständig erledigen, teilweise muss man das sogar da kein Support besteht.
Als Tochterunternehmen immer als Fußabtreter bzw. Nebenprodukt gesehen.
Wenn es Probleme gab und man diese angesprochen hatte, fand man immer eine Lösung.
Wie bereits mitgeteilt, Vetternwirtschaft.
Das Gehalt ist noch auf dem Stand vom Jahr 2000.
Was man bei TRANSA verdient, hat man anderswo vor 20 Jahren bekommen.
Nur nach QM.
Sehr nette Kollegen/innen allerdings auch wie überall eher individuell zu betrachten.
Eher negativ zu bewerten, man erwartet von alten Leuten eine schnelle Auffassungsgabe sowie IT-Kenntnisse wie von den jungen Leuten.
kein Kommentar.
Es wurde zumindest investiert, an den Räumlichkeiten kann man nichts machen.
Der Buschfunk ist schneller als das Management.
Es wird viel bis auf die letzte Sekunde verschwiegen.
Reine Vetternwirtschaft. Wenn man kein Verwandter oder Liebling ist, hat man es schwer.
Wenn man mit eingebunden wurde, konnte man daraus sicherlich Interessante Aufgaben gestalten.
Großer Zusammenhalt
Günstig bei Personal wirtschaften, da viel Leiharbeit.
Zu geringe Bezahlung, zu oft Arbeit am Wochenende
Mehr Ehrlichkeit dem Kunden gegenüber
So verdient kununu Geld.