22 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitsatmosphäre und Entwicklungsmöglichkeiten (Weiterbildungen)
Entscheidungen werden oft sehr langsam getroffen. Und die Fehlerkultur sowie Kommunikation in einigen Bereichen könnte stark verbessert werden.
Konzentrierterer Fokus auf interne Kommunikation und Prozesse, sowie mehr Benefitsmöglichkeiten für High performer wären wünschenswert
In der Geschäftsstelle ist Fairness vorhanden
Leider ist das Image des Unternehmens durch Aussendarstellung einiger Bereiche stark gesunken
Könnte besser sein
Viele Möglichkeiten
Da hinken wir zur konzernweiten Entlohnung etwas hinter her. Aber für die Branche ok.
Passt definitiv
Erfahrungen werden hier geschätzt und auf jüngere Generation übertragen
Offene Austausch möglich und Ideen um uns weiter zu bringen erwünscht
Tolles Büro, tolle Anbindung , ergonomische Arbeitsplätze , Pausenraum
Innerhalb der GST. Stimmt I.dR. die normale Kommunikation mit allen Mitarbeitern und der Leitung
Wenig, waren paar echt nette Kollegen dabei.
Arroganz und überheblichkeit. „Ich Chef, du nichts“
Netterer Umgang.
Kommt drauf an wer an dem Tag da war, durch einen Kollegen und Dispo-Leiter aber eher schlecht.
DB Tochterunternehmen.
Gute flexible Zeiten, Gleitzeit.
DB Tochterunternehmen.
Bei manchen recht gut, gab aber viel getratsche über einen wenn man nicht da war.
Sind fast alle nicht mehr die jüngsten.
Der Chef war super und top, Schade dass er so wenig im Büro mitbekommen hat. Dispo-Leitung katastrophal. Überheblich und arrogant, er hat Ahnung von der Arbeit aber null-komma-null Führungseigenschaften.
Laptop, Handy, Lüftung, Parkplatz.
Wenn man kommuniziert wird man fertig gemacht/lustig gemacht über einen. Wenn man nicht kommuniziert ist man schlecht.
Schlechteres Gehalt als in der restlichen Branche.
In den letzten Monaten hat man intensiv an der Attraktivität als Arbeitgeber gearbeitet. Gute Gesundheitsvorsorge. Gute Geschäftsführung mit Prinzip der offenen Tür. Sehr transparent.
Unattraktiver Standort der Firmenzentrale, mit öffentlichen Verkehrsmittel schlecht erreichbar. Nicht besonders repräsentativ. Man sieht Fehler nicht als Möglichzur Verbesserung. Arbeitsabläufe, wie vor 30 Jahren. Zugang für Rollstuhlfahrer könnte durch eine elektrisch zu öffnende Eingangstür und Eentsprechende Etagentüren stark und mit wenigen Mitteln verbessert werden.
Unternehmen ist etwas angestaubt. In Sachen Digitalisierung und Notation ist noch viel Luft nach oben. Man hält zu lange an Gewohnheiten fest. Unternehmen wirkt manchmal mutlos und ohne Innovationsgedanke.
Sehr angespannte Atmosphäre . Jeder ist überlastet.
Das gute Unternehmen wird zu Unrecht mit dem schlechten Ruf der Bahn konfrontiert. Bei Kunden jedoch sehr gut.
Flexible Arbeitszeit; diese kann jedoch durch Führungskraft eingeschränkt werden.
Werden stetig verbessert
Das Durchschnittsalter der Belegschaft ist eher hoch
Aufgaben werden oft nur delegiert. Führungskräfte sind häufig nicht im Tagesgeschäft involviert.
Die Kommunikation wird auf vielen Wegen geführt. Bei wichtigen Themen wird diese jedoch manchmal vernachlässigt bzw. das falsche Kommunikationsmittel gewählt. Dies ist teilweise dem Homeoffice geschuldet.
Grundsätzlich ist der SOP zukunftsträchtig, das in der Branche... findet man so eher selten.
Man könnte selbstbewusster auftreten.
An der Wahrnehmung im Markt arbeiten. Mehr Präsenz durch Verbesserung der Sichtbarkeit.
Eine gute Mischung aus Mittelstand und Konzern
Hier gibt es Abzüge. Für die Geschäfte und den Umsatz ist die Firma wenig auf dem Markt sichtbar. Mein Tipp: Klebt ein paar Aufkleber an die Auflieger und Waggons und schon verbessert sich das deutlich.
Für eine Spedition toll, im Mittelstand geht das wohl so nicht Familie, Freizeit und Beruf zu verbinden.
Wenn man will kann man hier sehr weit kommen, es gehört wie jedoch überall Engagement und Fleiß dazu.
Für die Branche wohl im oberen Mittelfeld.
Sozialbewusstsein ist durch die Bahn-Nähe sowieso gegeben, und Umweltbewusstsein bedingt der SOP. So viel Schiene wie möglich, so viel Straße wie nötig.
Sehr kollegial, und hier merkt man deutlich eine sehr gute Untenehmenskultur die eben auch durch die Bahn Nähe geprägt ist.
Moderne Büros, jeder hat ein Laptop und eine Mobiltelefon. Das ist die Basis für modernes Arbeiten.
In der Kommunikation gibt es kleine Abstriche für den Zeitraum bis von der Konzernspitze unten die Info ankommt, aber das ist wohl ein Problem das alle Konzerne haben. Im Vergleich dazu funktioniert das aber sehr gut.
Sowohl Frauen als auch Kolleg*innen mit Migrationshintergrund in allen Ebenen.
Hier arbeitet man an Lösungen für den Kunden und vertreibt nicht nur ein bestehendes System.
Die Möglichkeit Themen zu entwickeln und voranzutreiben.
Die IT Infrastruktur muss modernisiert werden.
Leistungsbezogene Gehaltssteigerungen
Sehr viele Benefits, Homeoffice, gute Anbindung und faire Entlohnung
Viele Aufgaben sind unfair verteilt, da sollte die Führung was gegen tuen.
Die Führungskräfte sollten eine klarere Richtung vorgeben und gute Arbeit besser wertschätzen.
Es herrscht im großen und ganzen eine gute Arbeitsatmosphäre mit Luft nach oben.
Halt ein Unternehmen im DB Konzern
Für eine Spedition wirklich Super Arbeitszeiten.
Man kann sich sehr gut weiterbilden, wenn man es anstrebt.
Das Gehalt könnte wie immer höher sein. Dennoch sind die Tarifverträge akzeptabel. Außerdem gibt es gute Sozialleistungen
Es handelt sich um ein Unternehmen der DB. Es wird immer auf das Umwelt-/ Sozialbewusstsein geachtet.
Der Standort hat im wesentlichen 4 Abteilungen. Jede Abteilung bleibt unter sich.
Die älteren Kollegen werden Wertgeschätzt
Es gibt gute und schlechte Führungskräfte an diesem Standort.
Die Hardware könnte besser sein dafür sind die Büromöbel sehr gut. Z.b. Höhenverstellbare Tische
Die Kommunikation ist befriedigend, die Führungskräfte teilen wichtige Informationen nur Ihren Lieblingen mit.
Nichts.
Keine Entscheidungsfreiheiten. Keine flexiblen Arbeitszeiten. Kein Home-Office. Schlechte Bezahlung. Keine Wertschätzung.
Austausch der bisherigen Führungskräfte. Langjährige Mitarbeiter sollten eher kontrolliert werden, da diese einen "Freibrief" haben und sich alles erlauben dürfen.
Null Fairness. Hier vertraut niemand dem anderen. Wertschätzung und Lob kennt man da nicht. Man wird nur ausgenutzt. Schlechtes Arbeitsklima. Nur Kontrolle.
Viele Kollegen sind gegangen, vor mir und auch nach mir. Keiner redet gut über Transa nach Weggang.
Gleitzeit sehr unflexibel. Home-Office wird zwar angeboten, wird aber nicht gerne gesehen und selten genehmigt.
Online-Kurse wurden angeboten
Man wird nicht entsprechend seiner Position und Leistungen bezahlt.
Nur wer mit schwimmt und keine andere Meinung hat, fühlt sich wohl hier. Und wer ein "Beamten-Denken" hat, ist hier auch richtig.
Es gibt hier überwiegend ältere Kollegen. Was nicht negativ sein müsste. Aber hier in dieser Firma zeigt es, dass nichts modern ist und eine alte Struktur herrscht.
Man wird nicht gefördert, nicht gelobt und wertgeschätzt. Es gibt langjährige Mitarbeiter, die können sich alles erlauben. Wem wundert es, dass es eine hohe Personalfluktuation gibt. Volle Überwachung. Null Vertrauen. Nichts wird einem zugetraut. Man wird bewusst "kleingehalten".
Veraltete Systeme, schlechter Work-Flow, Arbeitsplätze viel zu dunkel ausgeleuchtet, Heizung wird meist abgedreht und man muss im kalten Raum arbeiten
Schlechte Kommunikation untereinander.
Null Einfluss auf das eigene Arbeitsgebiet. Keine eigenen Entscheidungsfreiheiten.
die Gleitzeit
Leider alles.
Keine Führung die mit Ihrem Team zusammen arbeitet, Langjährige Mitarbeiter die tun und lassen können was sie wollen und auch noch die Unterstützung erhalten.
Veraltete Strukturen oder besser gesagt, gar keine.
Die Motivation die man mitgebracht hat, wurde zerstört.
Von Grund auf Ihre Haltung und Denkweisen erneuern, wir leben nicht mehr im Mittelalter. So wie jetzt wird man keine guten Leute halten können.
ein zur schau gespieltes Verhalten, kein Klima in dem man sich wohlfühlen kann, permanente Überwachung einzelner nicht dem erlauchten Kreis angehörigen Mitarbeiter. Ausgrenzung der nicht dazugehörigen, auch seitens sogenannter pseudo Vorgesetzten.
Dafür wird nichts getan und meiner Meinung nach ist dies auch nicht gewollt, da sich auf dem Rücken der Mutter ausgeruht wird. Dieses Unternehmen hat Potenzial, macht nichts daraus und vergrault alle guten Mitarbeiter die mithelfen würden das Ruder umzureissen.
na ja, im Jahre 2022 sehr veraltete, konservative und überwachende Zustände. Das einzig positive ist die vorhandene Gleitzeit
???????Fehlanzeige - brauch man hier aber auch nicht wirklich
Keine Fachkraft sollte hier anfangen.
Gehalt und der Tarifvertrag sind eine Unverschämtheit. Unbedingt Vorvertrag schicken lassen und Tarifvertrag und ja nicht ohne Unterlagen euren Job kündigen. Fallt ja nicht auf das nette Geschwätz rein ihr sollt Vertrauen haben.
nööööööö, keine Mülltrennung, kein schöner Umgangston, die Haltung einiger Leute ist grenzwertig und krankmachend. Null Respekt und Wertschätzung.
Nur bei den Honigverteilern und Unterwürfigen. Jeder der nicht mitzieht wird ausgegrenzt.
es gibt sie aber wo sind sie........entziehen sich ihrer Verantwortung , hören nicht zu und sind keineswegs Neutral. Von Sozialkompetenz keine Spur, wobei man hier auch leider die fehlende Fachkompetenz erwähnen muss. Alles in allem sehr, sehr schlecht. Warum werden eigentlich Vorgesetzte nicht kontrolliert ?
puhhhhhh alles alt, dreckig, zugig, nur bestimmte Leute bekommen höhenverstellbare Schreibtische etc. Mit Homeoffice hat man angeworben bekommt man aber erst nach 1 Jahr usw.
keine vorhanden. Ausgewählte werden mit ins Boot genommen, andere lässt man an die Wand fahren oder unterstellt Ihnen unwahrheiten
Fehlanzeige.......hier ist leider nichts modern und fortschrittlich, sehr veraltet und zichfach mit Kontrollblockern übersät. Systeme funktionieren nicht gescheit, Ansprechpartner zur Hilfe gibt es auch nicht. Sehr veraltetes System und Bearbeitungsstrukturen. Keine Arbeit, mehr ein Absitzen.
Einfach katastrophal.
Ich kann keiner qualifizierten Fachkraft empfehlen hier anzufangen.
Garnichts
Alles , sucht euch was anderes, hier ist nur Zeitverschwendung.
Kein eigener Aufgaben Gebiet. Es wird ohne Struktur gearbeitet
Wird im Vorstellungsgespräch viel versprochen aber in der Realität nicht umgesetzt.
Nur online Schulungen. Das Wissen bringt man mit
Man hat zwei Möglichkeiten, entweder man wird rausgeschmissen oder man geht freiwillig
Bossing
Kommunikation findet nicht statt, wichtige Sachen werden nicht weiter geleitet
Man verblödet
Der Wechsel zu mehr Diversität.
Der Wechsel zu mehr Diversität hängt älter AN ab, da zu restriktiv.
Alt und Jung vernetzen, und von beiden lernen, als auch die Schwächen und Stärken ausgleichen.
Die Atmosphäre unterscheidet sich stark, je nach Standort.
Kennt kaum jemand außerhalb der Branche, und in der Branche sind auch jeweils nur Teile der Produkte bekannt.
Zuständig das zu ändern wäre wohl der Vertrieb, und der ist, verglichen mit Mitbewerbern, selten schwach.
Für eine Spedition sogar sehr gut.
Verglichen mit der Indstrie oder Start Up's immer noch gut.
Mittelmäßig, da relativ kleines Unternehmen. Wechsel im Konzern werden mittlerweile nicht positiv gesehen.
Für eine Spedition wohl im unteren Mittelfeld.
Umwelt Top: Klar mit dem Business-Case.
Sozial: Verbesserungswürdig.
Der Zusammenhalt ist stark gesunken, da seit dem Wechsel zu DB Cargo der Fokus auf junge (Diversität) Mitarbeiter gesetzt wird. Erfahrene MA landen schnell auf dem Abstellgleis, es wird da kaum die "goldene Mitte" gefunden.
Seit dem 01.01.2022 (Wechsel zu DB Cargo) werden ältere MA ganz klar als Mitarbeiter zweiter Klasse gesehen.
Ist auch durch mehr Diversität immer noch Top Down.
IT.... da wurde nicht investiert.
Sonst gut.
Es gibt eine offene Kommunikation, allerdings wenig Dialog und viel Too Down Monolog.
Da gibt es keine Abzüge.
Spedition.... viel alltägliches.
Kaum Chancen intern die Sparte zu wechseln, wenn man nicht unter 35 und weiblich ist.
So verdient kununu Geld.