27 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitsatmosphäre und Entwicklungsmöglichkeiten (Weiterbildungen)
Entscheidungen werden oft sehr langsam getroffen. Und die Fehlerkultur sowie Kommunikation in einigen Bereichen könnte stark verbessert werden.
Konzentrierterer Fokus auf interne Kommunikation und Prozesse, sowie mehr Benefitsmöglichkeiten für High performer wären wünschenswert
In der Geschäftsstelle ist Fairness vorhanden
Leider ist das Image des Unternehmens durch Aussendarstellung einiger Bereiche stark gesunken
Könnte besser sein
Viele Möglichkeiten
Da hinken wir zur konzernweiten Entlohnung etwas hinter her. Aber für die Branche ok.
Passt definitiv
Erfahrungen werden hier geschätzt und auf jüngere Generation übertragen
Offene Austausch möglich und Ideen um uns weiter zu bringen erwünscht
Tolles Büro, tolle Anbindung , ergonomische Arbeitsplätze , Pausenraum
Innerhalb der GST. Stimmt I.dR. die normale Kommunikation mit allen Mitarbeitern und der Leitung
Wenig, waren paar echt nette Kollegen dabei.
Arroganz und überheblichkeit. „Ich Chef, du nichts“
Netterer Umgang.
Kommt drauf an wer an dem Tag da war, durch einen Kollegen und Dispo-Leiter aber eher schlecht.
DB Tochterunternehmen.
Gute flexible Zeiten, Gleitzeit.
DB Tochterunternehmen.
Bei manchen recht gut, gab aber viel getratsche über einen wenn man nicht da war.
Sind fast alle nicht mehr die jüngsten.
Der Chef war super und top, Schade dass er so wenig im Büro mitbekommen hat. Dispo-Leitung katastrophal. Überheblich und arrogant, er hat Ahnung von der Arbeit aber null-komma-null Führungseigenschaften.
Laptop, Handy, Lüftung, Parkplatz.
Wenn man kommuniziert wird man fertig gemacht/lustig gemacht über einen. Wenn man nicht kommuniziert ist man schlecht.
Schlechteres Gehalt als in der restlichen Branche.
SOP
Manchmal stressig, manchmal ruhig. Generell aber ein sehr kollegialer Umgang miteineander
Für eine Spedition ein hervorragender Mix aus Möglichem und Verantwortbarem und eben Flexibilität
Hier gibt es Karrieremöglichkeiten.
Ok, mehr wäre immer besser... aber sicherlich nicht das Schlußlicht. ;-)
Sehr gut
Besonders unsere Geschäftsführung ist ein Team, das mit Kompetenz, Weitblick ausgestattet ist. Es gibt auch das Auge für das Nötige und sei es auch mal im Detail. Generell zur Kultur der Firma passend verhalten sich Vorgestetzte ihrer Aufgabe entsprechend.
Für eine Spedition im Konzern sehr gut, man wird über wichtiges informiert und nimmt an Entscheidungen teil
Wenn nicht hier, wo dann? Mit dem Mix Straße, Rail und KV... passt hervorragend in die Zeichen der Zeit.
Wenig.
Mitarbeiter besser integrieren. Faires Gehalt bezahlen. Den Druck der Disponenten verringern, hier steht man gefühlt für alles gerade. Man steht praktisch immer als Sündenbock da, ob nun aus Sicht des Kunden oder des Arbeitgebers. Und das sage ich nicht weil ich irgendwas verzapft habe. Man wird als Arbeitnehmer einfach überhaupt nicht wertgeschätzt.
Verstaubte Büros mit spartanischer Einrichtung. Genau so die Ausstattung der Arbeitsplätze. Keine Laptops, fürs Home Office musste man seinen Rechner mit nach Hause schleppen. Generell wurde HO nur während Corona erlaubt.
Kein Home Office, die versprochene Gleitzeit konnte meistens auch nicht genutzt werden.
Bodenlos. Habe das Unternehmen gewechselt und bekomme für vergleichbare Tätigkeiten fast das doppelte an Gehalt. Und das ist nicht übertrieben. Fairness halber muss ich natürlich erwähnen das ich die Branche gewechselt habe.
Kein Gemeinschaftsgefühl, man wird als neuer Mitarbeiter förmlich ausgegrenzt.
Ich kann nur aus eigener Erfahrung berichten, dass meine Vorgesetzte keine Befähigung für derlei Verantwortung hatten. Sehr respektloses Verhalten und ständig unter Druck setzen der Mitarbeiter. Einmal habe ich ich Life erlebt wie es derlei eskaliert ist, dass ein Mitarbeiter einen Nervenzusammenbruch erlitt und nicht mehr ansprechbar war. Anstatt den Mitarbeiter dann in den Urlaub zu schicken, musste dieser am nächsten Morgen schon wieder arbeiten.
Einmal im Jahr gibt es eine Info was gerade im und ums Unternehmen passiert. Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens zwischen den MA ist teilweise sehr ruppig.
Keine Entwicklung spürbar, jeden Tag die selben Aufgaben. Was auch erst einmal vielleicht nicht so schlecht ist, aber man tritt gefühlt nur auf einer Stelle und muss saisonbedingt für 3 arbeiten, da es einfach viel zu viel ist. Die Kollegen melden sich krank und es wird nicht für Entlastung gesorgt. Überstunden werden natürlich nicht bezahlt und „abfeiern“ kann man dir dann auch nur unter bestimmten Voraussetzungen.
In den letzten Monaten hat man intensiv an der Attraktivität als Arbeitgeber gearbeitet. Gute Gesundheitsvorsorge. Gute Geschäftsführung mit Prinzip der offenen Tür. Sehr transparent.
Unattraktiver Standort der Firmenzentrale, mit öffentlichen Verkehrsmittel schlecht erreichbar. Nicht besonders repräsentativ. Man sieht Fehler nicht als Möglichzur Verbesserung. Arbeitsabläufe, wie vor 30 Jahren. Zugang für Rollstuhlfahrer könnte durch eine elektrisch zu öffnende Eingangstür und Eentsprechende Etagentüren stark und mit wenigen Mitteln verbessert werden.
Unternehmen ist etwas angestaubt. In Sachen Digitalisierung und Notation ist noch viel Luft nach oben. Man hält zu lange an Gewohnheiten fest. Unternehmen wirkt manchmal mutlos und ohne Innovationsgedanke.
Sehr angespannte Atmosphäre . Jeder ist überlastet.
Das gute Unternehmen wird zu Unrecht mit dem schlechten Ruf der Bahn konfrontiert. Bei Kunden jedoch sehr gut.
Flexible Arbeitszeit; diese kann jedoch durch Führungskraft eingeschränkt werden.
Werden stetig verbessert
Das Durchschnittsalter der Belegschaft ist eher hoch
Aufgaben werden oft nur delegiert. Führungskräfte sind häufig nicht im Tagesgeschäft involviert.
Die Kommunikation wird auf vielen Wegen geführt. Bei wichtigen Themen wird diese jedoch manchmal vernachlässigt bzw. das falsche Kommunikationsmittel gewählt. Dies ist teilweise dem Homeoffice geschuldet.
Grundsätzlich ist der SOP zukunftsträchtig, das in der Branche... findet man so eher selten.
Man könnte selbstbewusster auftreten.
An der Wahrnehmung im Markt arbeiten. Mehr Präsenz durch Verbesserung der Sichtbarkeit.
Eine gute Mischung aus Mittelstand und Konzern
Hier gibt es Abzüge. Für die Geschäfte und den Umsatz ist die Firma wenig auf dem Markt sichtbar. Mein Tipp: Klebt ein paar Aufkleber an die Auflieger und Waggons und schon verbessert sich das deutlich.
Für eine Spedition toll, im Mittelstand geht das wohl so nicht Familie, Freizeit und Beruf zu verbinden.
Wenn man will kann man hier sehr weit kommen, es gehört wie jedoch überall Engagement und Fleiß dazu.
Für die Branche wohl im oberen Mittelfeld.
Sozialbewusstsein ist durch die Bahn-Nähe sowieso gegeben, und Umweltbewusstsein bedingt der SOP. So viel Schiene wie möglich, so viel Straße wie nötig.
Sehr kollegial, und hier merkt man deutlich eine sehr gute Untenehmenskultur die eben auch durch die Bahn Nähe geprägt ist.
Moderne Büros, jeder hat ein Laptop und eine Mobiltelefon. Das ist die Basis für modernes Arbeiten.
In der Kommunikation gibt es kleine Abstriche für den Zeitraum bis von der Konzernspitze unten die Info ankommt, aber das ist wohl ein Problem das alle Konzerne haben. Im Vergleich dazu funktioniert das aber sehr gut.
Sowohl Frauen als auch Kolleg*innen mit Migrationshintergrund in allen Ebenen.
Hier arbeitet man an Lösungen für den Kunden und vertreibt nicht nur ein bestehendes System.
Flexibles Arbeitszeitmodel mit flexibler Home Office Regelung = Work-Life-Balance
Aktive Weiterentwicklung durch Mitarbeiterentwicklungspläne wäre wünschenswert
Die Möglichkeit Themen zu entwickeln und voranzutreiben.
Die IT Infrastruktur muss modernisiert werden.
Leistungsbezogene Gehaltssteigerungen
Sehr viele Benefits, Homeoffice, gute Anbindung und faire Entlohnung
Viele Aufgaben sind unfair verteilt, da sollte die Führung was gegen tuen.
Die Führungskräfte sollten eine klarere Richtung vorgeben und gute Arbeit besser wertschätzen.
Es herrscht im großen und ganzen eine gute Arbeitsatmosphäre mit Luft nach oben.
Halt ein Unternehmen im DB Konzern
Für eine Spedition wirklich Super Arbeitszeiten.
Man kann sich sehr gut weiterbilden, wenn man es anstrebt.
Das Gehalt könnte wie immer höher sein. Dennoch sind die Tarifverträge akzeptabel. Außerdem gibt es gute Sozialleistungen
Es handelt sich um ein Unternehmen der DB. Es wird immer auf das Umwelt-/ Sozialbewusstsein geachtet.
Der Standort hat im wesentlichen 4 Abteilungen. Jede Abteilung bleibt unter sich.
Die älteren Kollegen werden Wertgeschätzt
Es gibt gute und schlechte Führungskräfte an diesem Standort.
Die Hardware könnte besser sein dafür sind die Büromöbel sehr gut. Z.b. Höhenverstellbare Tische
Die Kommunikation ist befriedigend, die Führungskräfte teilen wichtige Informationen nur Ihren Lieblingen mit.
Nichts.
Keine Entscheidungsfreiheiten. Keine flexiblen Arbeitszeiten. Kein Home-Office. Schlechte Bezahlung. Keine Wertschätzung.
Austausch der bisherigen Führungskräfte. Langjährige Mitarbeiter sollten eher kontrolliert werden, da diese einen "Freibrief" haben und sich alles erlauben dürfen.
Null Fairness. Hier vertraut niemand dem anderen. Wertschätzung und Lob kennt man da nicht. Man wird nur ausgenutzt. Schlechtes Arbeitsklima. Nur Kontrolle.
Viele Kollegen sind gegangen, vor mir und auch nach mir. Keiner redet gut über Transa nach Weggang.
Gleitzeit sehr unflexibel. Home-Office wird zwar angeboten, wird aber nicht gerne gesehen und selten genehmigt.
Online-Kurse wurden angeboten
Man wird nicht entsprechend seiner Position und Leistungen bezahlt.
Nur wer mit schwimmt und keine andere Meinung hat, fühlt sich wohl hier. Und wer ein "Beamten-Denken" hat, ist hier auch richtig.
Es gibt hier überwiegend ältere Kollegen. Was nicht negativ sein müsste. Aber hier in dieser Firma zeigt es, dass nichts modern ist und eine alte Struktur herrscht.
Man wird nicht gefördert, nicht gelobt und wertgeschätzt. Es gibt langjährige Mitarbeiter, die können sich alles erlauben. Wem wundert es, dass es eine hohe Personalfluktuation gibt. Volle Überwachung. Null Vertrauen. Nichts wird einem zugetraut. Man wird bewusst "kleingehalten".
Veraltete Systeme, schlechter Work-Flow, Arbeitsplätze viel zu dunkel ausgeleuchtet, Heizung wird meist abgedreht und man muss im kalten Raum arbeiten
Schlechte Kommunikation untereinander.
Null Einfluss auf das eigene Arbeitsgebiet. Keine eigenen Entscheidungsfreiheiten.
So verdient kununu Geld.