173 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre - mit einer Ausnahme- als wenig kollegial und hatte das Gefühl ständig unter Druck zu arbeiten. Die verpflichtende Office-Präsenz verstärkte diesen Eindruck.
Die vereinbarte Teilzeitstelle mit 32 Wochenstunden entsprach in der Praxis einer Vollzeitstelle (40 Stunden oder mehr). Auf die reduzierte vertragliche Arbeitszeit wurde in keinster Weise Rücksicht genommen. Kombiniert mit der übermäßigen Office-Präsenz war meine Work-Life-Balance stark eingeschränkt.
Mit meinem Gehalt und den Benefits war ich zufrieden.
Überwiegend konkurrenzorientiert. Die Zusammenarbeit mit einer Teamkollegin habe ich hingegen als sehr positiv und wertvoll erlebt. Teamübergreifend wurde mir sehr viel Wertschätzung geschenkt.
Trotz meiner Position als Senior wurde mir wenig Vertrauen und Eigenverantwortung entgegengebracht. Mein Arbeitsalltag war von engmaschigen Kontrollen und einem sehr pedantischen Führungsstil geprägt.
Das Gebäude überzeugt durch eine sehr ansprechende Infrastruktur und moderne Räumlichkeiten.
Aus meiner Sicht wurden im Bewerbungsgespräch wichtige Anforderungen und erwartete Kenntnisse nicht ausreichend kommuniziert.
Die Aufgaben waren sowohl interessant als auch vielfältig.
Umgang mit Mitarbeitern
Auch langjährige Kolleginnen und Kollegen, die über viele Jahre sehr gute Arbeit geleistet, Verantwortung übernommen und sich für das Unternehmen eingesetzt haben, werden teilweise ausgesprochen kühl und ohne erkennbare Anerkennung ihrer bisherigen Leistung behandelt, wenn Entscheidungen über Stellenabbau oder Trennungen getroffen werden.
Gerade in schwierigen Zeiten zeigt sich für mich, wie ernst ein Unternehmen Begriffe wie Wertschätzung, Respekt und Unternehmenskultur tatsächlich nimmt. Ich habe den Umgang mit betroffenen Mitarbeitenden als sehr distanziert und menschlich enttäuschend erlebt.
Natürlich müssen Unternehmen wirtschaftliche Entscheidungen treffen. Die Art und Weise, wie diese kommuniziert und umgesetzt werden, macht jedoch einen entscheidenden Unterschied. Hier hätte ich mir deutlich mehr Transparenz, Empathie und Anerkennung für die geleistete Arbeit gewünscht.
Mein Fazit: Fachliche Leistung und langjährige Loyalität scheinen leider keinen besonderen Schutz oder Stellenwert zu haben. Das sollte man wissen, wenn man sich für dieses Unternehmen entscheidet.
Schwierig Micromanagement kein Vertrauen in Mitarbeiter
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als dauerhaft angespannt und ungesund erlebt. Vieles wirkte auf mich unstrukturiert, hektisch und von kurzfristigen Entscheidungen geprägt. Für mich entstand ein Klima, in dem man sich eher zurückhält, weil offenes Ansprechen von Problemen nicht erwünscht wirkte.
Nach außen modern, intern wirkte das Unternehmen auf mich eher rückständig. Einige Modernisierungen erschienen mir teilweise eher wie Fassade. Der Umgang mit Kunden und Mitarbeitenden wirkte auf mich teilweise wenig professionell und nicht besonders wertschätzend.
Die Möglichkeit, teilweise im Homeoffice zu arbeiten, war positiv. Da sich die Firma außerhalb Münchens befindet und dadurch längere Pendelzeiten entstehen und der Arbeitsdruck aus meiner Sicht stetig zunahm, empfand ich die Work-Life-Balance insgesamt als schwierig. Die angebotene Work-Life-Balance-App empfand ich als gut gemeinte Maßnahme. Für mich wirkte sie jedoch eher wie eine Unterstützung im Umgang mit den Folgen eines stressigen Arbeitsalltags als wie eine Lösung der strukturellen Herausforderungen, die ich im Unternehmen wahrgenommen habe.
Insgesamt fühlte ich mich fachlich wenig gefördert. Ich hatte den Eindruck, dass einige Schulungen nicht praxisnah waren und eher als Pflichtprogramm ohne erkennbaren Mehrwert durchgeführt wurden. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass Sichtbarkeit und interne Vernetzung für Beförderungen eine größere Rolle spielten als reine fachliche Leistung.
Für den Arbeitsdruck und die Erwartungen empfand ich das Gehalt als enttäuschend. Die Zusatzleistungen wie ein kostenloses Fitnessstudio oder Gutscheine sind nett, ändern aber am Gesamtbild aus meiner Sicht nichts Wesentliches.
Nachhaltigkeitsmaßnahmen wirkten auf mich eher kommunikativ als im Arbeitsalltag tatsächlich spürbar.
Die Kolleginnen und Kollegen waren für mich der positivste Aspekt. Trotz der suboptimalen Rahmenbedingungen habe ich viele engagierte und hilfsbereite Menschen erlebt.
Ich hatte den Eindruck, dass eine Präferenz bestand, ältere Mitarbeitende einzustellen. Ob dies eine bewusste Personalstrategie war, kann ich nicht beurteilen.
Ich habe das Vorgesetztenverhalten in meinem direkten Umfeld als wenig unterstützend, teilweise widersprüchlich und für mich nicht professionell erlebt. Fachlich war zwar Erfahrung vorhanden, jedoch entstand bei mir der Eindruck, dass sich die Führungskraft noch in ihrer Führungsrolle entwickelte und ich mir mehr Führungskompetenz gewünscht hätte.
Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass Kritik oder alternative Vorschläge unerwünscht waren, was die Zusammenarbeit deutlich erschwerte. Den Umgangston empfand ich als wechselhaft und mitunter respektlos. Zudem hatte ich den Eindruck, dass persönliche Sympathien und informelle Dynamiken teilweise mehr Einfluss hatten als eine sachliche und konstruktive Zusammenarbeit. Insgesamt fühlte ich mich durch das Führungsverhalten weder unterstützt noch professionell begleitet.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass Prozessoptimierung oder ein konstruktiver Austausch zwischen den Abteilungen ausreichend Priorität hatten. Ebenso fehlte mir eine Kultur, in der unterschiedliche Meinungen respektvoll einbezogen und eine offene, vertrauensvolle Zusammenarbeit gefördert wurden.
Die technische Ausstattung empfand ich als unzureichend. Systeme waren häufig langsam oder überlastet, während die Erwartungen an die Leistung konstant hoch blieben. Für mich passte das Verhältnis zwischen Anforderungen und den vorhandenen Arbeitsmitteln nicht zusammen. In einem der beiden Gebäude gibt es weder Klimaanlage noch ein funktionierendes Belüftungssystem, was insbesondere im Sommer oder bei größeren Besprechungen sehr belastend und nicht förderlich für konzentriertes Arbeiten sein kann.
Die interne Kommunikation habe ich als ineffektiv erlebt. Ich hatte häufig den Eindruck, dass in einigen Bereichen das notwendige fachliche Wissen fehlte oder nicht ausreichend verfügbar war. Zudem fehlten aus meiner Sicht Prozesse, die Wissen systematisch pflegen und einen transparenten Austausch zwischen den Abteilungen ermöglichen. Dadurch entstand für mich ein wiederkehrendes Hin und Her zu denselben Themen, das durch klarere Strukturen deutlich hätte reduziert werden können.
Ich persönlich habe mich nicht in allen Situationen fair behandelt gefühlt, aber auf Unternehmensebene habe ich nichts besonders Auffälliges erlebt. Insgesamt wirkte das Unternehmen auf mich eher traditionell und wenig diversitätsorientiert.
Die Aufgaben waren interessant, spannend und ausreichend herausfordernd.
Es herrscht eine allgemeine Lass es uns machen Einstellung. Das brauchen wir in Deutschland aktuell.
Zu viel Fokus auf Windows.
Der Zufluss von frischem Talent stagniert. Evt. Mehr Fokus auf modernere Technologien wo angebracht um neue Leute anzulocken.
Ich bin gerne im Büro und habe weder Druck noch Langeweile.
Die Firma ist nicht besonders bekannt. Mitarbeiter sind auch nicht unbedingt begeistert trotzdem sind die meisten schon länger dabei.
HO 2 Mal die Woche. Elternzeit. Frei planbarer Urlaub. Gleitzeit. Kann man sich nicht groß beschweren. Nichts für jemanden der lieber von zu Hause aus arbeitet.
Es gibt Social Days, Spendenaktionen und eine CSR Abteilung. Es wird auf jeden Fall etwas beigetragen.
Es gibt Udemy und Weiterbildungsangebote. Aber ich finde das sind nicht die effizientesten Lösungen.
In unserem Team alles paletti. Wir stehen alle hintereinander und helfen wo wir können.
Überwiegend korrekt. Mein direkter Chef ist super und steht immer zu uns.
Offene Büros, höhenverstellbare Tische, Klima.
Mit Kollegen mit denen ich direkt zu tun habe kann ich immer direkt Kommunizieren. Vorgesetzte, auch aus anderen Teams, sind auch erreichbar. Wir haben auch Kollegen im Ausland da ist es natürlich schwieriger. Es gibt ein internes Portal wo viele Infos und News zu finden sind.
Habe nicht viel Vergleich, ist mein erster Job aber scheint mir relativ fair.
Mal mehr mal weniger. Viel legacy Software und repetative Aufgaben.
Relative entspanntes, produktive Atmosphäre
Leider durch Führungskräfte in anderen Bereichen / Abteilungen nur bedingt gut => mehr in Positionen reingewachsen, als dafür qualifiziert
Es wird viel angeboten
Bin recht zufrieden -
Umwelt - hier ist Luft nach oben
Gut, wenn man weiß wie man mit Menschen umgehen muss ;-)
Ich glaube, das hier fair mit Älteren umgegangen wird
Habe nichts auszusetzen
Problemlos, ohne übermäßigen Druck
Gut, es gibt aber immer Luft nach oben
Ich sehe keine Benachteiligung
Jeden Tag etwas neues - nie langweilig
Gehaltsstrukturen und keine Aufstiegschancen.
In meinem direkten Bereich herrscht eine offene und konstruktive Kommunikation auf Augenhöhe. Zur Kommunikation mit anderen Abteilungen möchte ich keine abschließende Beurteilung abgeben.
Wer etwas schlechtes an seinem Arbeitgeber findet, sollte überlegen ob es noch der richtige Arbeitgeber ist!
Ich denke das gehört nach Intern und nicht nach extern :-)
Unser Bereich zeichnet sich durch eine riesige Fülle verschiedenster Themen aus, was zwar fordernd ist, aber genau diese Themendichte macht ihn so faszinierend, dennoch 4 statt 5 Sterne .
Zwar sind die Aufgaben oft ungleich verteilt, und hier ist auch die Eigeninitiative der Mitarbeiter gefragt, dies zu kommunizieren. Dennoch bin ich skeptisch, ob sich durch diese Meldungen unmittelbar etwas ändert, da unser Aufgabenbereich so vielfältig und anspruchsvoll ist, dass eine perfekte Aufteilung kaum möglich scheint."
Dank der Neuaufstellung des HR-Teams ist das Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten nun umfangreich.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Unternehmen und schätze die Gewissheit, dass niemand im Stich gelassen wird. Obwohl die Arbeitsleistung stets im Vordergrund steht, bietet das Unternehmen attraktive Zusatzleistungen. Dazu gehören der monatliche 50-€-Sachbezug (flexibel einlösbar), die betriebliche Altersvorsorge und das Job-Bike-Programm. Mitarbeiter im Büro profitieren zusätzlich von einer wöchentlichen Obstlieferung. Ich persönlich bewerte diese Leistungen sehr positiv, da ich aus einer Zeit stamme, in der solche Angebote keine Selbstverständlichkeit waren, und bin dafür dankbar.
Hier wird einiges vom internen CSR Team umgesetzt u.a aktuell den Wunscherfüller für Hilfebedürftige Personen oder Sozialetage. Auch die Mitarbeitervertretung setzt in den Sommermonaten Grillabende um an unsere Zentrale in München, hier kann jeder entweder etwas mitbringen oder seinen Wunsch äußern.
Im Umgang mit meinem direkten Vorgesetzten herrscht eine wertschätzende und konstruktive Kommunikation. Wir stellen die klare Definition von Aufgaben und Zielen durch ein wöchentliches Abstimmungsgespräch sicher.
"Obwohl auch bei uns die Gerüchteküche schneller brodelt, als es die Realität rechtfertigt, gelingt es mir, diesen Spekulationen fernzubleiben. Die Informationen zu Themen, Abläufen und Produkt-/Aufgaben-Neuerungen erhalte ich von meinen Vorgesetzten stets zeitnah und in ausreichender Tiefe."
Die Dynamik unserer Arbeit sorgt dafür, dass kein Tag dem anderen gleicht – das macht die Position so reizvoll.
Für mich leider nicht mehr tragbar... in den letzten 1.5 Jahren hat sich das Unternehmen sehr verändert, auch die Stimmung im Unternehmen ist sehr misstrauisch und kontrollierend geworden. Ich fühle mich hier nicht mehr wohl.
Nicht gut. Wollte mich an HR wenden, diese waren leider keine Unterstützung, und hatte das Gefühl, dass sie mich loswerden wollen.
Bekomme ich wenn überhaupt nur über den Flurfunk mit.
Respectful environment, great colleagues, good benefits
Set clearer end year goals
More transparency on the company long term strategy
Benefits, friendly environment.
People are numbers, bad communication about decisions, squads changing completely and suddenly every quarter, no agile mindset.
In my department, we need to shift how we view our team, especially developers. Instead of treating them like numbers, we should empower them to be self-managing. Involve the team in planning to leverage their insights for more accurate and realistic estimates, rather than relying on guesswork or assumptions. Communicate and be transparent.
People are nice, friendly and helpful.
More or less. Company's image is good, but employees are not taking ownership.
It's good for me, but feels that some people suffer. Specially with bad planned deadlines of the deliverables.
There are some knowledge exchange and training programs.
Cannot complain.
Yes, there is an environmental and social awareness. What lacks is the people's knowledge.
People are nice and friendly. Willing to help when necessary
Cannot say about hiring older workers, but long-serving colleagues are valued and promoted, which leads to a problem. Promote someone to a higher position just because the person is a long time employee, could not be good. Leadership and other soft skills MUST be considered.
Managers are friendly, but planning lacks here. No realistic goals are set for new features, everything is a race against the clock. Most of the time, employees are not involved in decision-making, specially on estimating deliverables.
Cannot complain, but could be way better.
Most of intern decisions are made by word of mouth, no proper official communication. Suddenly you face a change where you were not aware of it. That's really bad.
I cannot say about other departments, but mine clearly is not equal, specially diversity in the sense of multicultural people.
It's not a balanced workload, but this is just a lack of proper planning.
So verdient kununu Geld.