152 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin zufrieden
Alle sind super nett
Finde ich super
Für mich Perfekt
Auch gegeben
Könnte mehr sein
Perfekt
Alt und jung sind herzlich willkommen
Dankbar solche Teamleiter zu haben
Homeoffice
Perfekt
Jeder bekommt die Chance
Immer neue tolle Aufgaben
Outsourcing und Dauersparkurs um jeden Preis ist ein Selbstzweck, der langfristig jedem Mitarbeiter, egal wo er steht früher oder später den Job kostet.
Hat man sich selbst kaputt gemacht, nachdem es über Jahrzehnte gepflegt und aufgebaut wurde. Transcom konnte erfolgreich einen Imagewechsel vollziehen und war sehr positiv auf dem Arbeitsmarkt bei einer doch zum Teil kritisch angesehenen Branche, beachtet.
Leider wurde auch hier durch Sparkurs und eklatante Entscheidungen in den Führungsebenen dafür gesorgt, das die Masse der Mitarbeiter zunehmend unzufriedener wurde. Das trägt sich seit ein paar Jahren nun nah außen.
Es gab einige Programme zur Aus- und Weiterbildung von Führungskräften, aber auch diese wurden zusammen mit ihren hochqualifizierten Trainern gecancelt.
Wird gerne vorgespielt und in sehr vielen Ländern auch gelebt. Nicht in Europa und nicht mehr speziell in Deutschland. Leider Teil des Sparkurses. Es gab mal engagierte Mitarbeiter, die für Soziale Kurse eingestanden haben, aber die wurden einfach wegrationalisiert.
Technik zum Teil veraltet. Einige der Anlagen im Gebäude sind seit Anfang an in fragwürdigem Zustand und der Vermieter und Transcom werden sich nicht einig.
In einem Kommunikationsunternehmen habe ich selten so schlechte Kommunikation gesehen. Entscheidungen wurden immer weniger auf die breite Masse geteilt, obwohl es mehrere Plattformen dafür gibt. Das Landesweite Management redet wenig bis gar nicht mit den Untergebenen.
Alles was nicht mit Gehalt zu tun hat .
Der Abstand zum Mindestlohn könnte wachsen
Ausschließlich Home-Office möglich.
Ungerechtigkeit, man nur an seinen Zahlen und der Produktivität gemessen. Der Mensch zählt nicht.
Anständig bezahlen!
Wie es in den Wald hinein schallt..
0,10€ mehr als Mindestlohn. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Corona-Prämie? Was ist das?
Das einzige, was einen hält.
Fürsorgepflicht könnte auch größer geschrieben werden. Stichwort "Kühl"
Wenn der Betriebsrat nicht wäre, würden wir überhaupt etwas erfahren? Kommunikation von den Teamleitern hat auch stark nachgelassen.
Jeden Tag das gleiche erzählen und das auch noch mit einem gequälten Lächeln.
STRESS STRESS STRESS
Als ich mich krankgeschrieben habe, hat mein Arzt mich bemitleidet als ich ihm sagte, dass ich bei Transcom arbeite
Selten zwei zusammenhängende Tage frei!
NICHT VORHANDEN
In der Knochenmühle war ein Zusammenhalt da
Haben sich aufgeführt wie Adelige
Immer mehr Einschränkungen
BEFEHLE KPIs BEFEHLE KPIs
Wenige Cent über Mindestlohn für knallharte Arbeit
Wir wurden alle gleich schlecht behandelt
NEIN!
Zahlt endlich mehr als knapp überm Mindestlohn und kommuniziert es vor allem. Oder ist es euch selbst peinlich?
Auch hier wären es eher Minus Sterne.
Hier würde ich Minus Sterne geben, wenn ich könnte.
Man weigert sich uns mitzuteilen was wir ab Januar verdienen. „Sehen sie dann ja auf dem Gehaltszettel.“
Ich hoffe es ist den verantwortlichen bewusst, dass das rechtswidrig ist (Paragraf 3 Nachweisgesetz).
Es gab wirklich sehr gute Ansätze in jede Richtung und man war gemeinsam auf einem guten Weg. Der ehemalige GF hat wirklich etwas verändert. Es war ein langer Weg..aber erfolgreich! Menschlichkeit, Respekt und ehrliche Transparenz können so viel bewirken,
und fehlend, so viel, einfach Schlechtes erzeugen!
Transcom in alten Mustern, schlechte Kommunikation, Ausbeuten der Mitarbeiter. Versprechungen, die scheinheilig natürlich nicht eingehalten werden.
Schlechtes Vorgesetztenverhalten „Kühl“, intrigant und hinterhältig. Finger weg!
Vor fünf-drei Jahren erschien es, wie eine wirklich positive Wendung im Contact-Center-Wesen und bei Transcom. GF abgesägt, Kündigungen v.a. im mittleren und First-Management
Dann kam der totale Zerfall.
Und die übriggebliebene heimatliche Führungsetage passt sich 1:1 den zukünftigen, vermeintlich erfolgreichen Unternehmenszielen an. (Support z.B. in Indien, Agentengehalt p.T. 5 EUR o.ä..)
Ich habe ein paar Jahre für diesen AG gearbeitet und hätte ihn jederzeit wärmstens empfohlen. Das ist leider vorbei!
An seinen Grundwerten arbeiten! Seit mind. 2Jahren kennt keiner aus der gehobenen Führungsriege die Mission und Vision des Unternehmens mehr, geschweige lebt diese, was aber von der „Front“ erwartet wird! Um so höher du gehst, um so schlimmer wird es!
Nichts mehr
Alles
Werden ey nicht umgesetzt. Hat man ja nach jeder puls gesehen.
Ist immer schlimmer geworden.
Aussen hui. Innen pfui
Nicht vorhande.
Bisschen über Mindestlohn
Keine Wertschätzung
Haben beim vielem weggefahren.
Frieren frieren frieren. Und im Sommer schwitzen schwitzen schwitzen
Niemand fühlt dich für irgendwas zuständig
Gibt es nicht.
Nichts mehr
Das wegsehen von populistischen Kommentaren in den Team Chats
Genau hinschauen wem man in Führungspositionen setzt und das rechte Auge auch mal aufmachen.
Mitarbeiter werden respektlos behandelt
Call Center halt
Mitarbeiter werden durchgehend dazu genötigt Überstunden zu machen.
Mitarbeiter werden nicht gefördert weil das Geld kostet.
Wenn du zum Freundeskreis der Projektleitung gehörst steht einem Aufstieg nichts im Wege
Über Mitarbeiter die ein Umweltbewusstsein haben wird sich lustig gemacht.
Mobbing gehört zum Tagesordnungspunkt.
Sehr respektlos. Meist werden sie ohne Vorankündigung gekündigt
Sehr unprofessionell und von oben herab
Schlecht ausgestattete Büros. Keine ergonomischen Arbeitsplätze. Kaum Tageslicht und keine Möglichkeiten zu lüften.
Sehr von oben herab
Gibt es nicht.
Es wird sich nach außen so verkauft als wenn man tolle Sacharbeiter Aufgabrn übernimmt. In Wirklichkeit geht es nur um Verkäufe.
Es ist schön, dass es einen Betriebsrat gibt.
- die Mitarbeiterzahlen an den deutschen Standorten (die noch keine Insolvenz angemeldet haben) sind in den letzten Jahren zum Teil um die Hälfte geschrumpft
- schöne Projekte werden ins Ausland gegeben um ein paar Cent zu sparen
- Wertschätzung ist verloren gegangen
- Kommunikation findet kaum statt
- wenn Kommunikation stattfindet, dann ist sie nichts wert (Vorgesetzte halten sich nicht an Absprachen zu den versprochenen Aufgabengebieten)
- wer mehr kann, darf auch mehr machen und muss auch noch die Aufgaben der fehlenden Kollegen übernehmen (fürs gleiche Geld) und wehe du schaffst nicht genug, dann kommt die Abmahnung
- extern werden aktuell keine Mitarbeiter mehr gesucht. Es ist nur noch ein „umherschieben“ interner Mitarbeiter von einem Projekt ins nächste
Seit der Geschäftsführer am Standort seine Position verlassen musste, geht es nur noch bergab.
Ich habe Transcom noch als interessanten Arbeitgeber kennengelernt. Es gab regelmäßige Veranstaltungen und Events, sportliche Angebote wie SUP, ein Eiswagen an heißen Tagen, eine liebe Küchenfrau die frisch gekocht hat, Gewinnspiele, Aktionstage, kleine Aufmerksamkeiten an diversen Feiertagen, gesundheitliche Vorsorge, regelmäßige Informationen zur Firma und den Projekten (gibt’s jetzt nur noch vom Betriebsrat wenn die Kacke am dampfen ist) usw. Leider ist jetzt nur noch die Grippeschutzimpfung übrig geblieben.
Es sehen sich im Moment viele Mitarbeiter dazu gezwungen, sich beruflich neu zu orientieren. Ich würde mir wirklich wünschen, dass es wieder ein bisschen mehr wie vor etwa 6-7 Jahren wird. Leider liegt nicht viel Hoffnung in der Luft, da selbst die Personalabteilung die Flucht ergriffen hat.
Das Image wird leider von Jahr zu Jahr schlechter.
Es wird Rücksicht auf Muttis genommen. Wochenendarbeit 2 Mal im Monat ist allerdings nicht so schön. Es wird oft nach Überstunden gefragt.
Kommt aufs Projekt an
Es scheint egal zu sein wer oder wie alt du bist. Gleicher Druck für alle.
Ohne Worte. Es werden gerade systematisch Mitarbeiter rausgeekelt obwohl eine Unterbesetzung im Projekt vorliegt. Es wird Druck aufgebaut und Abmahnungen verteilt um langjährige Mitarbeiter rauszubekommen.
Meetings und Schulungen werden regelmäßig abgesagt, da durch Unterbesetzung keine Zeit dafür ist
Ein paar Cent über Mindestlohn mit denen sich noch gerühmt wird. Mehr wird es nicht geben, dies wurde klar so kommuniziert.
Nein. Definitiv nicht. Schöne Projekte werden intern an billigere Standorte im Ausland gegeben.
So verdient kununu Geld.