75 von 154 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach 5 Jahren im Unternehmen kann ich sagen das ich nichts wirklich empfehlen kann.
Der allgemeine Umgang mit den Mitarbeitern.
Mehr Gehalt für die MA ohne wenn und Arbeit. Denn das was Transcom jährlich erwirtschaftet steht in keinem Verhältnis zu dem was sie zahlen an ihre Mitarbeiter.
Laut, Chaotisch und viel zu viel Arbeit für eine Person
Es wird ein Image nach außen repräsentiert, das es garnicht gibt
Wenn man(n) kein Leben und Familie hat, dann vielleicht ein wenig
Vitamin B
Selbst als FK viel zu wenig für das geforderte
Gibt es nicht
Unter den Teamleitungen wird getuschelt und getratscht über die Mitarbeiter.
Es wurde versucht was zu bewegen für die paar älteren Kollegen. Doch sind nur wenig noch da. Der Rest hat die Arbeit nicht mehr verkraftet und ist freiwillig gegangen.
Ich war immer gewollte das es meinen Mitarbeitern gut geht, doch meinem BM oder der GS hat das nicht gepasst. Hauptsache die Performance stimmte.
Wenig bis garnicht. Sei denn es geht um Zahlen, Zahlen und nochmals Zahlen
Vitamin B sage ich da nur
Das war es auf jeden Fall schon.
Geld ist immer pünktlich da
Seit der NEUE aus Hamburg da ist geht es bergab und niemand will hin sehen.
Als erstes mal die sogenannte Führungskraft austauschen.
Seit unser Chef gehen musste wird es zunehmend schlechter
Das Wort muss uns hier mal jemand erklären
Mindestlohn, das war es auch schon.
Das geht gerade noch.
Der neue Boss wohnt in Hamburg u. lässt sich hier nie blicken. Viel mehr Arroganz geht ja gar nicht.
Der Standort ist schön. Das war es aber auch schon.
Unterirdisch. Man wird von heute auf morgen mit Tatsachen konfrontiert
Immer das Gleiche, wenn man nicht das Glück hat, das Projekt wechseln zu können.
Der Zusammenhalt und die mehrere Stimmung. Corporate Benefits, hier erhält man super Rabatte als Mitarbeiter.
Der Lärmpegel im Büro.
Der Lärmpegel im Büro muss noch minimiert werden.
Sehr gutes Arbeitsklima, man bekommt permanent Feedback, sowohl Lob als auch Kritik, Transparenz durch Vorgesetzte ist gegeben, man ist bemüht auch im Team eine gute Stimmung zu haben
Wir reden alle gut über die Firma, alles, was versprochen wird, wird auch eingehalten.
Work-Life-Balance ist definitiv geboten. Man kann über alles reden. Weniger Stunden, nur Frühdienst aufgrund Kinderbetreuung usw. je nach Betriebszugehörigkeit bekommt man auch mehr Urlaub. Der Urlaub kann flexibel beantragt werden. Natürlich wird auch geschaut, dass nicht alle auf einmal Urlaub haben.
Ich habe als normale Agent angefangen und mich dann hoch gearbeitet. Ich mache jetzt schon die dritte interne Weiterbildung. Mitarbeiter, die wollen und dies auch zeigen, werden von Transcom gefördert. Jeder ist natürlich selbst verantwortlich für sein Glück und kann sich auf Ausschreibungen bewerben. Stellen werden erst intern ausgeschrieben, damit natürlich erst die eigenen Mitarbeiter, die Chance haben.
Die Lohnzahlungen kommen immer überpünktlich und liegen auch über den Mindestlohn. Es werden vermögenswirksame Leistungen gezahlt.
Wir sammeln unsere Pfandflaschen, und diese werden dann immer für einen guten Zweck gespendet. Wir Mitarbeiter haben auch Mitspracherecht, wohin das Geld gehen soll.
Bei den meisten Firmen ist es eine Floskel, aber wir sind tatsächlich eine Familie. Die Kollegen sind der Grund warum viele solange dabei sind. Meine Kollegen haben mir beim Umzug geholfen und ich denke, dass ich Freunde fürs Leben gewonnen habe. Man ist immer ehrlich miteinander. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Standort läuft Reibungslos. Wir sind ein Team.
Je nach Betriebszugehörigkeit bekommt man einen Goodie von der Geschäftsleitung, dementsprechend würde ich schon sagen, dass langjährige Mitarbeiter wertgeschätzt werden
Vorgesetzte sind immer transparent, man bekommt ständig Feedback, dafür hat man ja das wöchentliche Meeting mit dem Vorgesetzten, Ziele werden immer erreichbar gesteckt, damit man sie auch erreichen kann, Mitarbeiter werden auch in Entscheidungen mit einbezogen, Es wird ebenfalls auch kommuniziert, wenn einer Entscheidung nicht zu eigenen Gunsten ausfällt, warum dies so ist
Der Standort wurde gerade erst neu renoviert, neuer Teppich, Wände und Tische, die Technik ist auf dem neuesten Stand, Beleuchtung ist auch super, manchmal etwas zu hell
Man hat wöchentlich ein Teammeeting & auch ein 1:1 mit dem Vorgesetzten, man wird permanent über die erreichten Zahlen informiert und man kann sie auch selbst einsehen. Erreichte Ziele werden auch permanent an alle kommuniziert, es wird gelobt und sich sogar bedankt dafür.
Hier haben alle die gleichen Chancen, ganz egal, welches Geschlecht oder ob eine Behinderung vorliegt, Mitarbeiter, die zum Beispiel aus längerer Krankheit kommen, werden noch mal speziell gefördert oder bekommen eine neue Schulung
Ich kann mir meine Arbeit zum Beispiel selbst einteilen, was ich wann machen möchte, wichtig ist nur, dass es am Ende der Woche gemacht ist. Mitarbeiter können zwischen Backoffice und Telefonie ständig wechseln.
Nichts.
Dass es ihn noch gibt!
Macht endlich den Laden dicht!!! Kein Mensch darf so behandelt werden, wie es Transcom mit seinen Mitarbeitern macht!!!
Events, Zusatzleistungen, Hilfsbereitschaft
Entlohnung, wenn auch dem Auftraggeber geschuldet
Transparenz und Kommunikation vorleben
Lohn und Gehalt wird immer pünktlich angewiesen.
Keinerlei Sozialkompetenz, ab der Teamleitung aufwärts.
Die Arbeitgeberin, sollte ihren Mitarbeitenten mehr Wertschätzung entgegenbringen.
Es wird nur Druck aufgebaut
Nicht vorhanden
Geld kommt pünktlich
Das absolut nichts für den Mitarbeiter getan wird.
Eine bessere Bezahlung wäre ein guter Schritt. Ebenfalls sich an den Kosten die im HO entstehen zu beteiligen.
Normaler 40 St. Job eben
Man bekommt den absoluten Mindestlohn, dieser wird dann auch gegen die LOV gerechnet, die Firma ist nicht mal bereit das Deutschland-Ticket zu subventionieren, der Mitarbeiter könnte ja ein paar Euro sparen.
Arbeitgeber beteiligt sich wenn man im Home Office arbeitet weder an den Stromkosten noch an den Kosten fürs Internet. Am Ende hat der Mitarbeiter da durch weniger als Mindestlohn und das ist absolut unsozial.
Wenn man was anbringt hat man das Gefühl, das es in eine Ohr rein und durch andere raus geht.
Mitarbeiter werden ausgebeutet.
Man wird sofort fertig gemacht und zurechtgewiesen, wenn man einen kleinen Fehler macht.
Wenn man von 9-17 arbeitet bleibt nicht mehr viel Freizeit.
Jeder möchte immer nur das beste für sich, und das Gemeinschaftsgefühl geht unter.
Waren nie nett, und haben immer nur was auszusetzen. Sind aber vor höheren Angestellten auf einmal ganz nett und sagen nichts.
Beim Abschlusstest nach der Einarbeitung wurde uns alles vorgesagt das wir ja nicht durchfallen. Danach sollten wir direkt unterschreiben und wenn wir dann etwas nicht wussten, wurde wir dafür angeprangert.
Die Kostenfreien Getränke
Man weiß nie wann Feierabend ist wenn man in einem Telefonat steckt.
Sollte mehr Gehalt Zahlen
Leider nur Mindestlohn für Callcenter
Schlechter geht's immer. Ich bin mir sicher, dass die Arbeit im angelsächsischen Kulturraum noch schlechter ist.
Bereits beschrieben.
Ich kann hier keinen ernsthaften Vorschlag machen. Am besten den Standortleiter entlassen, der ist schon eine gefühlte Ewigkeit da und ist für das alles verantwortlich!
Extrem schlecht. Es wurden Abteilungen in Projekten gegeneinander ausgespielt. Am Ende landete der Großteil der Arbeit in meiner Abteilung. Die Reihen haben sich daraufhin sehr gelichtet. Auch war die Fluktuation in den anderen Abteilungen sehr hoch. Die Konflikte waren so sehr verschärft, dass sogar (von den Vorgsetzten) geprüft wurde eine externe Firma für die Konfliktlösung zu beauftragen, ist aber nicht umgesetzt worden.
Transcom hat hart daran gearbeitet, einen bleibenden schlechten Eindruck zu vermitteln.
Wenn man in der Arbeit tyrannisiert wurde, dann bringen zwei zusammenhängende freie Tage alle paar Wochen zur Erholung auch nicht viel...
Nur wer sich mit den bereits vorhandenen Seilschaften versteht. Alle anderen können sehen, wo sie bleiben.
Wenig Gehalt, harte Arbeit.
Habe nicht darauf geachtet, zählen getrennte Mülleimer als umweltbewusst?
Erstaunlicherweise habe ich in dem Projekt keine älteren Kollegen gesehen.
Ignorierten Probleme ...
30 parallele Fälle, die ich betreut habe bzw. betreuen musste. Ich war aber auch gezwungen ständig neue Fälle zu betreuen bei minimaler Bearbeitungszeit. Ich konnte meine Aufgaben nicht ordentlich bearbeiten.
Tagesgeschäftliche Kommunikation fand statt nach Schema F. Wenn etwas grundsätzlich schief läuft, dann waren die Vorgesetzten absolut unfähig!
Wir (in der Produktion/an der Front/im Schützengraben) waren alle gleich wertlos.
"Interessant" im schlechtesten Sinne.
So verdient kununu Geld.