154 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kostenfreien Getränke
Man weiß nie wann Feierabend ist wenn man in einem Telefonat steckt.
Sollte mehr Gehalt Zahlen
Leider nur Mindestlohn für Callcenter
Schlechter geht's immer. Ich bin mir sicher, dass die Arbeit im angelsächsischen Kulturraum noch schlechter ist.
Bereits beschrieben.
Ich kann hier keinen ernsthaften Vorschlag machen. Am besten den Standortleiter entlassen, der ist schon eine gefühlte Ewigkeit da und ist für das alles verantwortlich!
Extrem schlecht. Es wurden Abteilungen in Projekten gegeneinander ausgespielt. Am Ende landete der Großteil der Arbeit in meiner Abteilung. Die Reihen haben sich daraufhin sehr gelichtet. Auch war die Fluktuation in den anderen Abteilungen sehr hoch. Die Konflikte waren so sehr verschärft, dass sogar (von den Vorgsetzten) geprüft wurde eine externe Firma für die Konfliktlösung zu beauftragen, ist aber nicht umgesetzt worden.
Transcom hat hart daran gearbeitet, einen bleibenden schlechten Eindruck zu vermitteln.
Wenn man in der Arbeit tyrannisiert wurde, dann bringen zwei zusammenhängende freie Tage alle paar Wochen zur Erholung auch nicht viel...
Nur wer sich mit den bereits vorhandenen Seilschaften versteht. Alle anderen können sehen, wo sie bleiben.
Wenig Gehalt, harte Arbeit.
Habe nicht darauf geachtet, zählen getrennte Mülleimer als umweltbewusst?
Erstaunlicherweise habe ich in dem Projekt keine älteren Kollegen gesehen.
Ignorierten Probleme ...
30 parallele Fälle, die ich betreut habe bzw. betreuen musste. Ich war aber auch gezwungen ständig neue Fälle zu betreuen bei minimaler Bearbeitungszeit. Ich konnte meine Aufgaben nicht ordentlich bearbeiten.
Tagesgeschäftliche Kommunikation fand statt nach Schema F. Wenn etwas grundsätzlich schief läuft, dann waren die Vorgesetzten absolut unfähig!
Wir (in der Produktion/an der Front/im Schützengraben) waren alle gleich wertlos.
"Interessant" im schlechtesten Sinne.
Mülltrennung. Den Unternehmensreport zur Sustainability
Unternehmensreport teilen und lokal promoten, da sind viele Möglichkeiten
Mehr aktive Beteiligung aller ermöglichen
Einfache Einstellung. Fast jeder Bewerber wird angenommen.
Karriere-Sackgasse & Perspektivlosigkeit
Mehr bezahlen! Mindestlohn reicht kaum noch zum Leben!
Je mehr Calls angenommen wird, desto besser.
Viele Projekte im Haus
Pünktlich Gehalt
Übernimmt eine Firma ohne wirtschaftliche Perspektive
Vorgesetzte ohne Fachkenntnisse
Man ist bemüht. Optisch macht das alles was her. Es gibt einen gut erreichbaren Betriebsrat (mit dem man allerdings nicht unbedingt gesehen werden sollte) und auch die Personalabteilung ist mittlerweile ganz gut aufgestellt.
Die Verdichtung, die Bezahlung und die Kommunikation (trotz viel zu vieler Umfragen auf die man viel zu wenig Feedback erhält).
Teamleiter auch nach langjähriger Zeit mal überprüfen. Empathie ist wichtiger als man glaubt. Teamleiter gehen aus dem Training und sagen dann, dass sie nicht zugehört haben, weil sie ja schon immer alles richtig machen. Ahja... Am Telefon würde man abgemahnt werden, bei Vorgesetzen wird das aber geduldet.
Ich glaube mit Pflege der Bestandsleute, besserer Vergütung (gerne auch abhängig von zusätzlichen Aufgaben) sowie qualifizierten Vorgesetzten müsste Transcom nicht so unfassbar viel neu rekrutieren.
Die Atmosphäre ist tatsächlich sehr gut. Man ist bemüht durch Feiereitage und kleine Goodies was rauszuholen.
Geht soweit. Überstunden werden sehr gerne gesehen. Abbummeln eher im Firmeninteresse. Wenn man für ganz besondere Anlässe frei haben will, muss man schon hart betteln. Geben und nehmen: ich gebe dir Arbeit und nehme gerne deine Überstunden. Ziemlich einfach geregelt und leicht verständlich. Arbeitszeiten sind grundsätzlich okay.
Man kann sich entwickeln. Schaffen ein paar wenige auch. Aber die bekommen auch nur die Aufgabe ohne große Entwicklung. Meist arbeitet einer nebenbei den anderen ein. Ob das sinnvoll ist? Scheint zu funktionieren, die Firma gibt's ja immerhin schon ne Weile. Können aber auch nicht alle aufsteigen, ist ja klar. Leider sieht man zu oft, dass man nur mit dem richtigen Dicke sein muss, dann klappt das schon.
Tja, bei knapp 1.800 brutto geht nicht viel. Man ist bemüht mit Vermögenswirksamen Leistungen (gestaffelt) zu unterstützen. Das war es aber auch. Zusätzliche Aufgaben werden nicht vergütet, aber immer drauf gepackt. Man rühmt sich damit über dem Mindestlohn zu zahlen, auch wenn es nur paar Cent sind. Warten wir den Oktober ab...
Theoretisch kann man Müll trennen. Theoretisch...
Einwandfrei. Idioten hat man immer, aber das hält sich, zumindest auf Augenhöhe, in Grenzen. Man achtet aufeinander und hilft.
Siehe Vielfalt. Schwierig wird es nur, wenn sie auf Grund des Alters irgendwann der Verdichtung nicht mehr standhalten. Dann gibt's auch gerne Sprüche und es wird geguckt ob der Kollege nicht abgeschoben werden kann...Solang Ältere aber funktionieren, alles gut.
Emotionale Ausbrüche sind da schon keine Seltenheit. Kann ein guter Tag sein, wenn nicht ohoh... Vorgesetzte der Teamleiter sind ebenfalls sehr emotional. Man bekommt bei sachlicher Kritik gerne den Hinweis, dass man ja gehen könne, wenn es einem nicht passt. Scheinbar sucht man lieber neue Leute als langjährige Mitarbeiter zu pflegen.
Es ist extrem laut. Die Renovierung war sehr schön. Offen, hell und einladend. Schwierig nur, dass mein Kunde hört, was mein Nachbar dem Kunden erzählt und das wiedergibt. Das ist auch für die Konzentration extrem herausfordernd. Gerade bei der Masse.
Eher schlecht als recht. Unter den Kollegen gut, alles andere ist sehr stark ausbaufähig. Man erhält nur zu wenige Infos, teilweise sogar die eigene Arbeit und Leistung betreffend. Einige haben wöchentlich Gespräche mit Teamleitern, andere (mein Team) gar nicht. Reicht ja, wenn man "Guten Tag" sagt und Arbeitsanweisungen ausgibt. Die Aufgabenverteilung klappt bei uns, der Teamleiter gibt seine Aufgaben einfach an uns ab...
Absolut positiv. Du kannst geradeaus gucken und deinen Namen schreiben? Das reicht uns (auf fast jeder Ebene...)
Wir haben auch Kollegen mit Handycap. Für Rollifahrer ist es jedoch schwer die Getränkeautomaten zu benutzen oder intern Türen zu öffnen... Die Raucherterrasse kann mit dem Rolli gar nicht genutzt werden.
Teilweise monoton, teilweise abwechslungsreich. Das ist okay. Nur die Verdichtung ist übel. Sehr viel in sehr kurzer Zeit. Gerne wird was draufgepackt, aber nichts runter genommen. Psychisch ist das so viel, dass man teilweise gar nicht mehr weiß wo einem der Kopf steht. Viele sind einfach nur überladen und kurz davor vor Erschöpfung zu erkranken.
Sehr viel Druck
Bei Bewerbung wurden andere Arbeitszeiten mitgeteilt (Mo-Fr 8-18 Uhr) als es später dann tatsächlich war (24/7) und ohne Kinder wird dann auch auf die Zeiten bestanden, beim selben Gehalt
nur mit Vitamin B
Mindestlohn wird bezahlt
Im Büro war viel zu sehen
ausschlisslich Homeoffice, es gab kein Teamgefühl
Gespräche wurden positiv verpackt, Lösungen wurden besprochen aber nicht umgesetzt, da dann die Entscheidende Person wieder ein anderer war
Permanent Coaching und Bewertungen bauen extremen Druck auf (mindestens 2 mal wöchentlich)
Sehr Chaotisch, man hat zwar einen Teamleiter, dieser ist aber für vieles nicht zuständig.
Habe nichts negatives mitbekommen
das Projekt war interessant
Es sollte nicht mehr Unternehmen.
Das Team an Mitarbeitern ist unter den Herausforderungen zusammengewachsen
Arbeiten und trotzdem nur knapp um die Runden kommen
Gerechten Lohn für die harte Arbeit, die die Mitarbeiter leisten müssen
Unfassbar chaotische Arbeitsabläufe. Dauerhafte Beobachtung & Bewertung; Demotivierender Lohn. Nette Kollegen
Auf der Suche nach einem anderen Job als diesen wurde ich von einer Vermittlungsagentur gefragt, was hier abgeht. Viele gehen nach wenigen Monaten oder sogar Wochen. Das spricht sich rum
Viel und anspruchsvolle Arbeit, besonders für Niederiglohn
M.E. Nur nach Jahren
Entgegen der Behauptung anderer Bewertungen hier: weit unter der Konkurrenz. Ein niedrigeres Gehalt wäre sogar nicht mehr legal
Für einen würdevollen Lebensabend ist die Rente, die sich mit dieser Bezahlung ergibt, viel zu gering
Man meidet sich eher
Brauner Fleck an der weißen Decke über mir
Durch Umfragen machen Mitarbeiter auf Missstände aufmerksam, an denen sich aber immer angeblich nichts ändern lässt (Bezahlung, Mensa, Zusatzleistungen).
Finanzdienstleistung ist tatsächlich interessant! Die Aufgaben weniger
Toller Arbeitgeber sind sehr Familienfreundlich
Nichts
So verdient kununu Geld.