54 von 154 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsort
Wer ständig gemeinsam mit GF rauchen gehen darf, ist was Besonderes
GF und Teamleitung austauschen
Druck wird als moderne Führungskultur missverstanden
Nicht vorhanden....
Überhaupt nicht vorhanden
Nur Vitamin B
Mindestlohn
Nicht mal Mülltrennung...
In der Not....
Alle gleich
Von GF bis Teamleitung dilettantisch
Warm, alte gammlige Technik
Nun ja, scheinbar findet Kommunikation nur draußen beim Rauchen statt...
Wer persönlich bekannt/befreundet ist wird bevorzugt behandelt
Call center halt
Naja das machen zu 99,9% die eigenen Teammitglieder aus! Ansonsten ist es ein Kampf hier auch als FK Einfluss zu haben.
Für Eltern einfach nur Schrott!
Ist ein Witz für einen TL. 1750;- Einstiegsgehalt !
Im eigenen „Team“ war sie Bombe. Ansonsten 6 setzten!
Das sind die größten Schnacker die mir unter die Augen gekommen sind!
Viel wird einem versprochen und gesagt, doch Worte zählen hier genau so viel, wie ein Tennisschläger beim Ballett.
Hier kann man nicht meckern. Aber im CallCenter brauch man eben Leute. Letztendlich können sie sich ihr Personal kaum noch aussuchen. Denn keiner will so arbeiten.
Ja das gibt es viele und diese haben auch viel Spaß gemacht.
Das persönliche Umfeld, die Unterstützung und Einarbeitung
Es ist ein Callcenter: Mensch verkauft Leuten am Telefon Produkte...
Da gibt es eigentlich nicht viel...weniger Druck bei den Verkaufszahlen, aber da habt ihr ja kaum Einfluss drauf.
Seit Corona auch die Möglichkeit für erfahrenere Kolleg*innen in Home-Office zu gehen, gut klimatisierte Räume, grade im Umbau -> neue Rechner/Schreibtische. Auf Wunsch auch verstellbare Stehtische, gute Headsets. Klar, es ist ein Callcenter. Also da darf mensch schon ein wenig Lärm auf dem Floor erwarten. Die Teamleiter*innen unterstützen das Team und sind immer offen für Fragen.
Naja, Callcenter halt...
Schichtdienst von Mo-So 7:00 - 22:00. Jenachdem was mensch mag. Finde es aber auch cool, am Wochenende zu arbeiten und dann nen Wochentag frei zu haben, um zum Beispiel Amts-oder Artzttermine wahrzunehmen, was bei ner normalen Wochenschicht ja nicht geht. Sonn- und Feiertage werden doppelt entlohnt, oder ergeben einen zusätzlichen Urlaubstag :)
Super Einstieg mit einer 4 Wöchigen Schulung. Weitere Aufstiegschancen zur Teamleitung bestehen, sind aber müßig.
Basisgehalt liegt etwas über Mindestlohn. Dazu verdienen kann mensch sich Provision durch Verkäufe. Diese liegt jenach Anzahl der Verkäufe zwischen 35€ (wirkliches Minimum) und 1500€ (Rekord), im Schnitt bei 250 - 350€ monatlich Brutto ontop zum Basislohn.
Jeden Monat lädt die Arbeitgeberin 11€ auf einen Automatenstick für Snacks/Getränke
bis zu 44€ Übernahme der ÖPNV-Kosten
20€ monatlich für Fitnes-Studio
Naja. leider noch kein veganes Angebot in der Kantine, aber immerhin Mülltrennung. es gibt einen Spendeneimer in welche mensch leere Pfandflaschen werfen kann. Der Pfand geht dann an einen gemeinsam gewählten wohltätigen Zweck. Weggang vom Papierschreibtisch und hin zu wiederverwendbaren Schreibtafeln.
Super Zusammenhalt, super freundliche und liebe Menschen :) Menschen aus allen Berufs- und Ausbildungsbereichen vertreten.
Soweit ich das (27) beurteilen kann, sehr gut. Es sind Menschen jeder Altersgruppe vertreten (von 17 - Rente), welche alle gleichermaßen respektvoll behandelt wurden.
Soweit ich das beurteilen konnte, alles in Ordnung. Gespräche mit Vorgesetzten waren immer möglich. Ich konnte sogar in der Schulungsphase einen Urlaubstag nehmen.
laut (Callcenter), aber ansonsten super. Terrasse zum chillen, große Pausen/Kantinenräume, vernünftige Headsets, alles da was mensch braucht ;-) Fahrradstellplatz
Es ist ein Kommunikationsunternehmen. Das sollten sie können ;-) Mensch kann jederzeit mit Teamleiter*innen sprechen. Es wird auch immer freundlich geholfen. Alle auf dem Floor sind PerDu, mit Ausnahme der Führung. Während der Schulung gab es jede Woche eine Feedbackrunde. Es finden regelmäßiug Mitarbeiter*innen-Gespräche statt.
Ja, soweit ich das beurteilen kann. Leider jedoch gibt es eine Kleiderordnung, die bestimmten Geschlechtsrollen bestimmte Kleidungsstile vorgibt, bzw. einfach noch aus letztem Jahrtausend stammt.
Sehr interessante Kund*innen-Anliegen :D Nach einer gewissen Zeit wiederholen sich die Aufgaben natürlich. Aber es bleibt interessant, insbesondere da mensch immer mit unterschiedlichen Menschen zu tun hat.
Ich suche noch immer...
Eigentlich fast alles. Einige Kollegen sind wirklich ok, aber Motivation gibt es nicht. Klar auch bei dem Umfeld.
- Zahlt den Mitarbeitern endlich Fairen Lohn. Die Leute wohnen in Berlin wo die Kosten hoch sind und nicht auf dem Dorf in einem Iglu.
- Endlich mal anständige Arbeitsmaterialien. Die Ausrüstung ist aus dem Mittelalter.
- Teambesprechung gibt es nicht, da der Teamleiter (aus meinem Ex Team) das einfach nicht wollte. Aber es ist wirklich dringend notwendig.
- Teamevents sind dort nicht erwünscht. Geld dafür nicht vorhanden. Weihnachtsfeier...was ist das? Leute, die Mitarbeiter sind euch scheiß egal, tut endlich mal was für sie. Sozial ein glatter Durchfall!
- und und und...
Unter den Kollegen ist ein hauen und stechen. Der eine gönnt dem anderen nichts. Es ist schlimm das erleben zu müssen.
Die Firma in Berlin wurde von der Transcom Rostock gekauft. Vorher war es die ASA. Mitarbeiter zum Dumping-Lohn einzustellen war gang und gebe.
Ist ok.
Wohin nur, ja wohin...also vergesst es, außer Ihr seit JA Sager oder Arschkriecher.
Also für die Arbeit, ist es ein Witz. Mindestlohn!
Kollegen sind von 40h auf 30h gewechselt, weil sie sich Aufstockung vom Job Center geholt haben und dann genauso viel bekommen haben wie jemand der 40h arbeitet. Das Gehalt isst also ein Witz!!!
Aber das unfassbare was ich selber erlebt habe ist, dass man mir eine Lohnerhöhung gab und diese am nächsten Monat wieder zurück nahm, weil es angeblich ein Fehler war. In Wirklichkeit aber, gab es einen Kollegen der 3 Monate länger da war als ich. Dieser ( zu der damaligen Zeit sogar ein Freund von mir ) Kollege, ist doch echt zum Chef gerannt und hat sich beschwert, warum ich eher eine Erhöhung bekomme als er. Un man glaubt es nicht, aber am nächsten Monat hatte ich wieder den alten Lohn. Der Hammer war aber, dass man mir das zu viel gezahlte Geld, abziehen wollte. Man muss sich das echt mal vorstellen. Unfassbar! Naja und mein EX-KOLLEGE, den ich mal als Freund bezeichnet habe, sollte sich wirklich mal Gedanken machen, warum man so eine Aktion nicht unbedingt machen sollte, denn einen Freund zu verlieren nur wegen Geld Neid, ist wirklich traurig!
Vertraue dort niemanden. Der eine scheißt den anderen an. Bekommt einer eher mehr Geld als einer der etwas früher angefangen hat, dann rennt der zum Chef und fragt warum. Kein Scherz, ist mir passiert als ich ne Lohnerhöhung bekommen habe. Und der Hammer, die wurde wieder zurück genommen. LOL
Naja ich glaube die Jungen wollten sich nicht wirklich von den älteren was sagen lassen.
Der Teamleiter aus meinem ehemaligen Team, saß in seiner Ecke und versuchte den Kontakt zu seinen Schäfchen so gering wie möglich zu halten. Ein unfähiger Typ der einem nur sagte, wenn man seine Pause mal ein paar Minuten überzogen hat, aber er selber trug seine Pause nicht im System ein. Rauchen ohne Angabe von Pause in jeder Stunde! Das nenne ich doch mal Vorbild! Das schlimme aber war, dass er von dem was wir machen, eigentlich keine Ahnung hat. Weder vom System, noch vom Produkt. Bei Fragen hatte er keinen blassen schimmer. Echt traurig wenn man sieht was für Leute für solch eine wichtige Position eingestellt werden.
Total veraltete Computer, kaputte Sitze. Wenn man eine z.B.: eine neue Mouse haben wollte weil die die man hatte einfach zu klein war, oder dazu ein Mousepad, dann musste man es 10 mal beantragen um es zu bekommen. Simple günstige Büroausstattung wurde zum Problem es zu bekommen, was doch eigentlich Voraussetzung sein sollte um effektiv zu arbeiten. Es ist echt traurig wie man wegen ein paar Euro den Mitarbeiter Monate warten lässt.
Ein unfähiger Teamleiter, der in seiner Ecke sitzt und ja nichts mit dem zu tun haben will, was die im Team machen.
Das beste waren die Kunden am Telefon, Echt immer entspannt und wenn nicht, dass waren sie es nach dem Telefonat!
10 Euro Freibetrag für die Snackautomaten pro Monat
Mobbing,Zweierlei Maß messen, Respektlosigkeit, Vetternwirtschaft
Vetternwirtschaft unterbinden, Teamleiter besser Schulen, mehr prüfen und vorallem mehr auf Mobbing achten!
Wenn keiner mehr Spaß hat, wegen einer einzigen Person die am längeren Hebel sitzt ...
Vetternwirtschaft
1250 bei einer 40 Stunden Woche ist nichts!
Sie stehen immer hinter dir, zumindest die, die keine Leute unter sich haben
Stutenbissigkeit bishin zum Mobbing woran das Team verloren geht. Weil alle kündigen oder Projekt wechseln!
Klima Anlage gibt es nicht, Umluftanlage ist seit Jahren kaputt! Toiletten sind oft nicht betretbar, bei Minusgraden wurden Dixies zur Verfügung gestellt, Toiletten werden nicht erneuert,sondern Notdürftig repariert
Höflichkeit und Respekt werden klein geschrieben
Bist du Liebling lebst du ruhig, alle anderen werden nach und nach gemobbt
Könnte durchaus besser sein. Der Druck wächst immer mehr und Leuten wird mit Konsequenzen gedroht sollte einmal etwas nicht passen.
Mehr Schein als Sein.
Schichten sind sehr durchwürfelt, kaum eine Woche in der man jeden Tag gleich anfängt.
Es wird nichts so wirklich getan. Es werden etliche Plastik-Kaffeebecher täglich weggeworfen.
Es werden häufig TL stellen ausgeschrieben. Allerdings sieht man häufig eine Vetternwirtschaft bei der Entscheidung.
Zusammenhalt der Kollegen ist super. Jedoch ist die Laune einiger Mitarbeiter im Keller aufgrund der Bedingungen. Viele Leute die dort früher zu den lustigsten gehörten, sind jetzt nur noch am schimpfen.
Habe keinen Unterschied bei Behandlung gesehen.
TLs sind ein paar in Ordnung aber einige denke sie wären was besseres. Höhere Führungskräfte sind teilweise sehr arrogant.
Wenn Fehler entstehen, dann kommt der Vorgesetzte gerne mal mit einer Abmahnung um die Ecke ohne vorher mit einem drüber gesprochen zu haben.
Knapp über dem Mindestlohn.
Überwiegend männliche Führungskräfte.
Typische Call-Center Arbeit halt.
Wenn ich Frei benötige wird darauf immer Rücksicht genommen. Auch Sonderschichten sind möglich.
Schritt zum TL ist regelmäßig möglich.
Supi Provi. Grundgehalt kann immer höher sein. Liegt aber über ML. Mit Provi, sogar sehr deutlich.
Normal. Hatten ein digitales Pad zum testen um kein Papier mehr zu benutzen. Geht also Schritt für Schritt voran.
Einfach Top!
Teilweise sind Kollegen schon über 18 Jahre dort und bleiben bis zur Rente. Daher volle Sterne
Fair
Möbel alt, aber das soll bald gemacht werden
Oft Meetings. Die Führungskräfte haben immer ein Ohr.
Bei uns sind mehr Frauen als Männer in der Teamleitung.
Naja, Call Center halt. Aber das Projekt ist Apruchsvoll und macht Spass, wenn auch manchmal stressig. Aber welcher Job ist das nicht.
Ganz klar die Kollegen, der Zusammenhalt ist super und das ist einer der Gründe warum ich überhaupt solange dort geblieben bin.
Kann man in der kompletten Bewertung sehen.
Da gibt es eine ganze Menge.
Es würde aber schon viel ausmachen, wenn die Renovierung endlich stattfindet (sollte 2018 fertig sein). Dadurch würde sich die Laune bei einigen schon verbessern.
Dann wäre es vermutlich gut wenn einige Business Manager sofort ausgetauscht werden und einige Teamleiter gleich mit. Das gebe frischen Wind und vermutlich auch Leute mit mehr Kompetenz. Da sitzen so einige Leute in den Reihen die das echt gut könnten.
Fairer bei der Auswahl für Führungspositionen sein. Man hat das Gefühl, dass nur Leute genommen werden, die immer ihr Mund halten und nicht ihre Meinung sagen.
Die Arbeitsatmosphäre war mal gut, leider ist dies schon ca. 4-5 Jahre her. Inzwischen hatte sich so einiges in die absolut falsche Richtung entwickelt vor allem beim "Fruit" Projekt. Es gab immer mehr Einschränkungen, es wurden einen immer mehr Floskeln in den Mund für den Kunden gelegt und es wurde mit Ermahnungen und Abmahnungen um sich geschmissen nur weil mal ein erforderliches Wort im Gespräch fehlte. Anschließend haben sich die Business Manager gewundert warum die Mitarbeiter immer frustrierter werden und nur noch rummeckern?! Kein Wunder wenn man nicht weiß wie man gerecht mit seinem Personal umgeht.
Die meisten Mitarbeiter sind sehr frustriert über diese Firma und reden entsprechend auch so. 2014-2015 sah das ganze noch anders aus.
Katastrophal teilweise. Mal fing man um 08:00 Uhr an, nächsten Tag um 09:00 Uhr, darauf dann um 08:30 Uhr und dann vielleicht nochmal um 10:30 Uhr. Kaum eine Regelmäßigkeit drin.
ABER, wenn man mal dringend an einem Tag frei brauch und rechtzeitig Bescheid sagt, dann klappt es meistens auch.
Man kann sich schon weiterentwickeln und aufsteigen. Jedoch werden die Entscheidungen darin sehr eigenartig getroffen. Ich denke aber man kann von Call-Center Agent bis zum Business Manager aufsteigen. Am besten ist, wenn man mit jemanden verwandt oder zusammen ist, dann kann man sehr schnell aufsteigen. Das hat man oft gesehen.
Hat sich leider zum sehr schlechten entwickelt und liegt nur noch knapp über dem Mindestlohn. Jedes andere Call-Center zahlt inzwischen besser. Verhandeln braucht man auch nicht über das Gehalt, es bringt leider nichts.
Der Müll wird getrennt aber das ist meiner Meinung nach selbstverständlich.
Mehr tut Transcom Rostock nicht für die Umwelt.
Das Verhältnis unter Kollegen war perfekt!
Ältere Kollegen werden so behandelt wie junge. Bei Fehlern werden sie genauso kalt rausgegrault wie die jungen Kollegen.
Sehr interessantes Thema! Es gab einige gute Teamleiter, diese sind aber vergrault worden oder durch irgendwelche Gründe von heute auf morgen entlassen worden. Manche TLs sind abgehoben und denken sie wären etwas besonderes, dabei stehen sie meistens auch nur rum und wissen nicht was sie machen sollen.
Über gewisse Leute im obersten Management rede ich lieber nicht.
-alte Inneneinrichtung
-dreckiger Teppich
-Cubes fallen halb auseinander
-Stühle haben teilweise keine Federung mehr oder lassen sich nicht verstellen
-Bildschirme, Mäuse, Tastaturen schmutzig
-komischer Geruch auf dem Floor
-Klimaanlage arbeitet meist nicht
-manche Fenster lassen sich nicht öffnen
-Sanitäranlagen oft verstopft (im Winter bei -6°C waren die Sanitäranlagen mal komplett verstopft, es wurden draußen 6 DIXI Toiletten hingestellt, war sehr unangenehm bei über 500 Mitarbeitern und bei der Temperatur)
-häufig keine Seife auf der Toilette
-Deckenplatten kamen auf der Toilette auch schon runter
Meetings gab es in den meisten Fällen regelmäßig aber wenn mal was falsch gemacht wurde, dann wurde nicht mit einem gesprochen sondern eher gewartet bis es ein zweites mal geschah um dann anschließend eine Ermahnung oder Abmahnung zu übergeben.
Überwiegend männliche Teamleiter.
Es gibt keine!
Wie gesagt, die Verpflegung ist gut.
Kostenfrei Bereitstellung eines Services, welchen ich so noch nicht gesehen habe: Einmal die Woche kommen Vertreter eines Dienstleisters vorbei, welchen man quasi alles an Rechercheaufgaben und einiges an organisatorischen Aufgaben überlassen kann. Ich habe mir die hisigen Bankkontoangebote vergleichen lassen. Man kann aber auch Kindergartenplätze suchen oder gar Artzttermine organisieren lassen - Die übernehmen halt Dinge, die man im Altag nicht mehr schafft...
Täglich wechselnde Schichten.
Zu unerfahrenes Führungpersonal von denen keiner eine Ausbildung im Bereich hat
Sehr schlechtes Gehalt.
Sehr schlechte Ausstattung der Arbeitsplätze, selbst im Prestigeteam.
Seht den Mitarbeiter nicht als Human Resources. Seht sie als Mitarbeiter. Ohne jene seid ihr nichts... Der Mitarbeiter ist keine Rohstoff... ...sondern eine Investition die man pflegen sollte. Lasst erfahrene Profis die Teams leiten. Werdet menschlich.
Aus irgendeinem Grund wirkt das Arbeitsklima entspannt. Jendefalls in der Apfel Abteilung... Die Kollegen, welche für den Rot/Weissen Mobilfunk und Internetanbieter arbeiten, sehen schon wieder ganz anders aus...
Strickte Abschottung der Mitarbeiter einzelner Abteilungen.
Gute interne PR. Anscheinend kann Transcom seine Kunden zufrieden stellen. Der Ruf Transcoms in der Branche ist gut.
Täglich wechselnde Schichtstartzeiten. Sehr genaue Pausenkontrolle. Wochenendarbeit. Ansonsten 8h+45min Pause. Also knapp 9h im Büro... In meiner Ausbildung war die Pause noch Bestandteil der Arbeitszeit.... Wieso erlauben wir uns derartig ausbeuten zu lassen?
Man hat Karrierechancen... ...muss dafür jedoch sein Gewissen zu Hause lassen und Befehle ohne Wenn und Aber ausführen. Denker nicht erwünscht.
Im Apfel Team war die Ausbildung sehr gut. Der Kunde hat seine eigene Ausbildung im Unternehmen etabliert. Und jenes Training ist sehr effizient. Diese Ausbildung ist das einzige, weswegen einen Job bei Transcom im Apfel Team empfehle. Wenn man internes Wissen über die Funktion von Apfel Produkten und Dienstleistungen wünscht, go ahead.
1200 € als IT Supporter mit mehrjähriger Erfahrung im IT Support (4 Jahre) als auch Service Centern (mehr als 10 Jahre).
Mein erstes Gehalt vor fast 20 Jahren bei HanseNet hatte genau die gleichen Zahlen...
Erfahrende Mitarbeiter erhalten ein nicht verhandelbaren Anfängergehalt.
Allerdings muss ich sagen, die Verpflegung ist Prima. Oma von nebenan kocht wie Mutti für den Standort. Fabelhaft! Beste Verpflegung ever.
Sie versuchen mit Zuckerbrot (hier mal ne kleine Tombola, dort nen paar Kundengoodies... Ich glaube einmal die Woche Obst) die Leute bei Laune zu halten. Das Sozialbewusstsein ist, genau wie das Umweltbewusstsein, aufgesetzte Konzerndoktrin.
Die Atmosphäre ist gut, aber der Zusammenhalt miserabel. Die Mitarbeiter scheinen sehr eingeschüchtert, trotz vorhandenen Briebsrat... ...welcher inkompetent und Machtlos ist.
Ältere Kollegen???
Assozial, arrogant, jung, willig und manipuliert...
Verdreckte Mäuse; nicht funktionierende Tastaturen; alte Headsets (ich musste darauf bestehen ein neues, unbenutztes zu erhalten); kleine Cubicles; gerade so ergonomische Stühle... ...mit überwiegend defekten Gasfedern... Transcom halt. Muss man erlebt haben. Oder besser nicht.
Offen. Jungendlich. Auf gar keinen Fall direkt oder komplett. Indirekte Drohungen wenn Rechte eingefordert werden.
Es werden alle gleich schlecht behandelt. Der Mensch existiert in dem Unternehmen nicht als Lebewesen.
Der Job ansich ist interessant und definitiv etwas für junge IT Guys... ...aber NUR im Apfel Team. Alle anderen Abteilungen machen definitiv krank.
Sobald man nach der Schulung in sein Team kommt, hat man das Gefühl in der Firma fremd zu sein. Vorher wurden Leistungen oft gelobt und es wurde gefragt wie es einem geht - all das fehlte nach der Schulungsphase. Oft habe ich auch eine angespannte, genervte Stimmung erleben müssen.
Leider wird nur derjenige gefördert der mit dem Teamleiter gut kann.
Im Team selbst kam man sich schnell ausgegrenzt vor wenn man neu ist. Namen wollten einige sich teilweise nicht merken und wenn man Hilfe brauchte kam es meist so rüber als würde man nerven. Es gab aber auch Ausnahmen die geduldig weitergeholfen haben und Schritte prima erklärt haben.
Leider habe ich damit nur schlechte Erfahrungen gemacht. Bei Problemen war der Teamleiter schnell überfordert und hat einen einfach stehen lassen. Oft wurden Dinge besprochen und hinterher wusste man angeblich nichts davon oder man hätte es falsch verstanden.
Meetings fanden regelmässig statt und es wurde über die Teamergebnisse & -ziele gesprochen.
So verdient kununu Geld.