6 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Kollegium im direkten Arbeitsumfeld. Im engsten Arbeitskreis kann man sich aufeinander verlassen, unterstützt sich gegenseitig und zieht trotz der strukturellen Schwächen gemeinsam durch.
Talente erkennen und fördern anstatt diese
Zu kündigen. Oh ich habe so viele gute Talente gehen sehen, die so viel hätten bewegen können wenn man ihnen nicht so viel Steine in den Weg gelegt hätte. Das tut einem in der Seele weh zu sehen. Die retour Kutsche wird kommen
Den Anschluss an den deutschen Markt hat man gleich mehrfach verpasst. Das merkt man besonders im direkten Kundenkontakt: Gespräche sind oft eher unangenehm, weil man sich regelmäßig anhören muss, wie schlecht diese Osteuropäische Resterampe wird und das nicht ohne Grund.
Nach außen brüstet man sich mit fairen Transportraten für die deutschen Unternehmen. In der Praxis wirkt das eher wie Wunschdenken.
Die Realität sieht anders aus. Die deutschen Unternehmen laufen weg in Scharen und bleiben der Plattform fern!
Für Mitarbeitende ist es entsprechend schwierig, dieses Image glaubwürdig zu vertreten oder gar zu verteidigen. Wer täglich erklären muss, warum das eigene Produkt nicht hält, was es verspricht, verliert irgendwann selbst den Glauben daran.
Soweit gut. Man hat privates gut mit der Arbeit vereinbaren können. Überstunden musste ich nicht wirklich buckeln. Andere Abteilungen taten mir aber zum Teil echt leid..
Karriereentwicklung ist hier faktisch nicht existent. Stattdessen regiert Vetternwirtschaft in Reinform. Führungs und Spitzenpositionen werden bevorzugt mit Personen besetzt, die irgendwann einmal mit einem „hohen Tier“ von Trans.eu in einem anderen Unternehmen Kaffee getrunken haben. Entsprechend hoch fallen dann auch die Gehälter aus. Völlig losgelöst von tatsächlicher Leistung oder Mehrwert.
Interne Talente haben dabei kaum eine Chance. Egal wie sehr man sich anstrengt, es bleibt ein Kampf gegen Windmühlen. Man dreht sich im Kreis.
Weiterbildung wird zwar gelegentlich erwähnt, bleibt aber ohne Substanz oder nachhaltiges Konzept. Wer sich fachlich oder hierarchisch weiterentwickeln möchte, sollte sich frühzeitig anderweitig orientieren.
Das Gehalt ist okay, liegt aber wirklich deutlich unter dem Marktwert. Wer glaubt, das ließe sich durch Leistung oder Engagement ausgleichen, wird schnell eines Besseren belehrt. Gehaltsverhandlungen laufen konsequent ins Nichts.
Gespräche werden regelmäßig vertagt mit dem Hinweis, dass „diese oder jene Person noch absegnen muss“. Nach Wochen oder Monaten folgt dann entweder gar nichts oder eine neue Ausrede, die die Verhandlung vertagt.
Sozialleistungen existieren faktisch nicht. Nicht einmal das, was in vielen Unternehmen inzwischen als Mindeststandard gilt. Ein Blick in die Stellenausschreibungen unter den Reiter „Benefits“ lässt sich wie ein schlechter Witz lesen. Ein Obstkorb wäre ein Highlight … wenn es einen geben würde.
Unterm Strich ein Arbeitgeber, bei dem finanzielle Wertschätzung vor allem theoretisch stattfindet.
Absolute Katastrophe, zumindest wenn man Umwelt und Sozialbewusstsein nicht nur als Marketingfolie versteht. Unter dem Deckmantel von „Teambuilding“ werden absolut unverhältnismäßig teuere Wine-Tastings in die abgelegensten und schönsten Regionen organisiert. Ach, habe ich vergessen zu erwähnen, dass dies nur den hohen Tieren zusteht? Die Personen müssen natürlich alle eingeflogen werden. Im gleichen Atemzug werden Gehaltsanpassungen abgeschmettert. Wie soll’s auch anders sein. Der ökologische Fußabdruck scheint dabei kein Teil des Konzepts zu sein.
Eine Veranstaltung aus gegenseitigem Schulterklopfen und Speichellecken, Hauptsache man kann später sagen: „Man war da.“ Inhalt, Mehrwert oder nachhaltige Wirkung spielen eine eher untergeordnete Rolle, solange die Kulisse stimmt und sich das Ganze gut in Präsentationen und auf Social Media verwerten lässt.
Soziales Engagement wird vor allem dann ernst genommen, wenn es gut aussieht und keine unbequemen Fragen aufwirft. Kritische Stimmen passen leider nicht ins Bild und werden entsprechend ignoriert oder weichgespült.
Insgesamt ein Arbeitgeber, der Nachhaltigkeit gerne zitiert, aber genau das Gegenteil tut.
Im engsten Kreis war es top! Die waren für mich auch der einzige Anker.
Ich habe es leider miterleben müssen, dass ältere Personen, die neu bei uns angefangen haben, rausgemobbt wurden.
Die direkten Vorgesetzten waren durchweg gut. Alles, was darüber hinausgeht, lasse ich bewusst unkommentiert.
Wer Meetings liebt, wird sich hier sehr schnell zu Hause fühlen. Kaum ein Thema ist so klein, dass es nicht mehrfach, ausführlich und mit immer neuen Teilnehmern besprochen werden könnte. Entscheidungen reifen hier nicht durch Umsetzung, sondern durch konsequentes Wiederholen derselben Diskussionen in immer neuen Runden.
Micro-Management wird dabei als besondere Form der Fürsorge verstanden: Kaum ein Schritt bleibt unbeobachtet, kaum eine Entscheidung unbeeinflusst. Eigenverantwortung ist theoretisch gewünscht, praktisch aber nur dann, wenn sie exakt den bereits vorgegebenen Vorstellungen entspricht.
Positiv hervorzuheben ist die hohe Kommunikationsdichte. Wer sich jemals gefragt hat, wie viel Arbeitszeit man mit Abstimmungen verbringen kann, bekommt hier sehr anschauliche Antworten. Effizienz wird nicht dem Zufall überlassen, sondern sorgfältig durch zusätzliche Meetings abgesichert.
Insgesamt ein spannendes Umfeld für alle, die gerne beschäftigt wirken, während sie darauf warten, dass jemand anderes die finale Entscheidung trifft.
0/5
Ganz schlimm. Heute so, morgen so. Verlässlichkeit ist hier eher Zufall als System. Informationen bekommt man meist erst dann, wenn es bereits zu spät ist und man die Konsequenzen ohnehin tragen darf.
Umgekehrt wird allerdings höchste Transparenz und sofortige Rückmeldung erwartet. Gibt man nicht rechtzeitig Bescheid oder fehlen angeforderte Informationen, ist sofort Holland in Not. Verantwortung ist dabei klar geregelt: Sie liegt grundsätzlich bei denen, die zuletzt informiert wurden.
Insgesamt eine Kommunikationskultur, die mehr Chaos als Klarheit erzeugt und in der Erwartungen einseitig, aber sehr konsequent verteilt werden.
Schwierig. Da es sich hierbei um ein Polnisches Unternehmen handelt, hat man als „Wessi“ verloren.
Ganz nett, aber nichts, womit man sich fachlich weiterentwickeln kann. Die Aufgaben lassen sich gut mit einem Kassierer an der Kasse vergleichen: Man tut jeden Tag das Gleiche, sieht jeden Tag das Gleiche und weiß ziemlich genau, was als Nächstes passiert.
Sobald man das System verstanden hat und sich strikt auf seinen Aufgabenbereich konzentriert, lässt sich die Arbeit routiniert erledigen. Neue Impulse, echte Herausforderungen oder Entwicklungsmöglichkeiten bleiben allerdings aus.
Nichtsdestotrotz wirkt das Unternehmen insgesamt auf dem absteigenden Ast. Perspektiven fehlen nicht nur auf individueller Ebene, sondern auch auf struktureller. Es scheint eher eine Frage der Zeit zu sein, bis die Plattform vollständig an Relevanz verliert
Kollegen, festes Gehalt, Home Office.
Management, Entscheidungsträger, Kommunikation, fehlende Stabilität.
Meiner Meinung nach kann dieser Firma nichts mehr helfen, auf dem deutschen Markt wird sie von der Konkurrenz erdrückt.
Damit sich etwas zum Besseren ändert, braucht es Veränderungen an der Spitze – und das wird niemals passieren. Die Firma ist stolz auf ihre sogenannten DRAGON-Werte. Aber hat sie sich jemals wirklich daran gehalten? Genau das ist das Problem…
Die Atmosphäre war immer angespannt. Aber das letzte Jahr, mit vielen Entlassungen und einer sehr schlechten oder sogar fehlenden Kommunikation, bereitete einem schon beim Gedanken an die Arbeit Bauchschmerzen.
Innerhalb des Unternehmens wird schlecht über die Firma gesprochen. Jeder beschwert sich über die Zustände. Auch die Kunden tun das – denn die Plattform ist das Geld eigentlich nicht wert. Es gibt immer weniger Aufträge darauf, und mindestens einmal im Jahr wird der Preis erhöht.
„Ein schickes Büro mitten in der Stadt – schade, dass es leer steht. Aber nichts geht über das Arbeiten von zu Hause aus.
Die Kolleginnen und Kollegen aus meinem Customer-Service-Team gehörten zu den besten, mit denen ich in meiner Karriere zusammengearbeitet habe. Sie waren das Einzige, was mich noch in dieser Firma gehalten hat.
Das letzte Jahr hat gezeigt, dass man in dieser Hinsicht auch einen Schritt zurück machen kann. Wie man so schön sagt: Der Fisch stinkt vom Kopf her. So ein amateurhaftes Management habe ich in meiner gesamten beruflichen Laufbahn noch nie erlebt. Fehlgeschlagene Projekte, ständige Veränderungen, keine Stabilität – all das ist das Ergebnis von Menschen, die nicht wissen, was sie tun.
Von Anfang an wurde an allem gespart. Sogar bei so grundlegenden Dingen wie der Software zum Telefonieren mit Kunden, die ständig nicht funktionierte – sie wurde nie erneuert.
Die Kommunikation im Team war stets auf einem hohen Niveau, aber was den Austausch mit den Entscheidungsträgern betrifft, war sie gleich null. Kein Feedback auf Anfragen, Vorschläge für Veränderungen oder Gehaltsanpassungen. Jeder Versuch fühlte sich an wie gegen eine Wand zu laufen.
„Um dich zu gewinnen, bietet dir das Unternehmen jeden beliebigen Betrag an. Aber erwarte keine Gehaltserhöhung – solche Gespräche werden in dieser Firma konsequent vermieden. Wenn in deinem Vertrag zusätzliche Boni vereinbart sind, wirst du leider dafür kämpfen müssen. Das Unternehmen zahlt sie nur ungern aus und sucht ständig nach Ausreden, um an den Mitarbeitenden zu sparen – trotz vertraglicher Vereinbarungen.
Die Arbeit an sich war zufriedenstellend. Durch die ständigen Veränderungen wurde es nie langweilig.
Jeden Tag neue Aufgaben, da wird es nicht langweilig!
Miserable Kommunikation
Wenn ein harmonisches Arbeitsklima wirklich wünschenswert ist, müssen die Personalabteilung, das Management und andere leitende Abteilungen auf die Mitarbeiter zugehen und sich ihre Anliegen anhören. Derzeit haben die Mitarbeiter zu viel Angst, den Mund aufzumachen, um von sich aus auf etwas aufmerksam zu machen.
Außerdem muss gezeigt werden, dass sich etwas ändert. Daran mangelt es schon lange.
Derzeit sehr schlecht! Die Stimmung ist wie weggeblasen. Hier fährt man morgens oft mit Bauchschmerzen den Computer hoch und niemanden juckts, wie es uns geht. . Schonmal was von Fake Work gehört? Das passiert wenn sich gleich mehrere für Meetings von morgens bis abends einsetzen. Hauptsache auf beschäftigt tun.
Immer nur Druck.
nicht erwünscht...Die Stärken der Mitarbeiter werden nicht gefördert. Persönlichkeitsentwicklung ist gleich Null.
In den meisten Teams das einzige, was einen noch hält. Kann man von Vorgesetzten nicht behaupten. Da sollte man lieber die Beine in die Hand nehmen und rennen.
Während man gelobt wurde auf der einen Seite, wurde hinter dem Rücken was anderes erzählt. Einfach respektlos.
Unterste Schublade... Mangelnde Unterstützung bei Konflikten, fehlende Zielvorgaben, unverständliche und unlogische Managemententscheidungen. Sehr oft: Kein Feedback, Anfragen zu Gesprächen werden z.T. einfach ignoriert ohne Rückmeldung. lieber wird ÜBER Mitarbeiter geredet als MIT Mitarbeitern.
Reines Chaos. Wirklich furchtbar - es gibt keine anderen Worte dafür. Die Kommunikation zwischen G F und Personal ist völlig gestört. Der G F weiß nicht, wie schlecht es den Mitarbeitern geht, und die Mitarbeiter haben das Gefühl, dass der G F ihnen nicht zuhört.
sehr unfair verteilt, . Generell zahlt die Firma überdurchschnittlich gut. In manchen Fällen bedeutet das: Gutes Geld für wenig Arbeit!
Ein von Männern dominiertes Unternehmen. Einige wenige werden gelobt, der Rest vernachlässigt.
Motivieren von Mitarbeitenden durch nachfragen, Hilfreich,Offen für Kritik, Guter Lohn, freundlicher Umgang. Tolles Familienpicknick- das einmal im Jahr in Polen für Mitarbeiter und deren Familien aus allen Niederlassungen in ganz Europa organisiert ist.
Fällt mir kein wesentlicher Punkt ein.
Der Arbeitgeber sollte den neuen Mitarbeiter mehr Zeit geben um sich einzuarbeiten und auf dem Weg dahin mehr coachen. Auch die "alten" Mitarbeiter sollte man mehr couchen.
Klasse. Nette Kollegen- sehr offen und verständnisvoll
ich kann leider alle diese schlechte Bewertungen nicht nachvollziehen. Ich kann nur sagen dass wenn jemand zu Hause hockt und gibt keine Leistung hat hier nichts zu suchen. Das ist die Firma für Menschen die vor allem arbeiten WOLLEN und können das zeigen.
Alles sehr elastisch, es ist immer Rücksicht auf die Familie genommen.
Zuzahlung/Finanzierung der Weiterbildung möglich.
Bin sehr zufrieden, natürlich kann immer bisschen mehr sein :)
die Kooperation mit anderen Mitarbeiter läuft super, jeder hat seinen Aufgabenbereich und und weiss was zu tun ist.
Ich gehöre zu den "älteren Kollegen" bin in der Firma schon 10 Jahre lang und bin sehr zufrieden. Immer mit vollem Respekt!
Ich bin immer fair behandelt und meine Chefin ist auch sehr freundlich und offen. Sehr zielgerichtet und direkt. Er gibt konstruktive Kritik und ist fair
Arbeit sowohl im Büro als auch im Homeoffice. Der Mitarbeiter kann selbst entscheiden, was ich sehr Vorteilhaft finde.
Die Kommunikation mit der Zentrale könnte bisschen besser werden.
Absolut alle gleichberechtigt.
Sehr viele...
- Freiraum (am Ende zählt nicht wie, sondern was und wieviel!)
...
- Loyalere und offenere Kommunikation
- Kontrollen abschaffen ("Helfen", kann manchmal auch nervend sein und keinen Effekt haben)
Betriebsklima wirkt oft sehr künstlich- es wird versucht eine Scheinwelt zu schaffen, von der am Ende des Tages nicht viel übrig bleibt!
Kaum Aufstiegschancen, auch wenn einem diese hin und wieder mal angepriesen werden!
Vornerum geben Sie dir einen Lolli, dreht man sich um, stößt man dir den Dolch in den Rücken!
Kommunikation wird übererfüllt, wenn es um Kontrolle und Zielsetzungen geht!
Monatliche Meetings und Telefonate dienen ebenfalls dazu, aber auch um neue Ideen einzubringen, von denen am Ende kaum welche umgesetzt werden.
Kommunikation verbessern.
Regelmäßige Arbeitsstunden, Urlaubs können immer wie geplant genommen werden.
Unseres Unternehmen versucht, die Leerfahrten bei LKWs zu vermeiden und dadurch Abgase reduzieren. Wir haben auch eine Stiftung, die sich um die Gesundheit der Berufkraftsfahrer kümmert.
Tolles Team!
Die Kommunikation zwischen der Zentralle und den Niederlassungen könnte man noch verbessern.