9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stellt fast jeden ein aus Mangel an Optionen (wiederum auch schlecht)
alles (siehe Bewertung) - von der respektlosen, intransparenten Führung über unterirdische Arbeitsbedingungen, veraltete/kaputte Arbeitsmittel bis zur völligen Gleichgültigkeit den eigenen Maßnahmen, langjährigen Mitarbeitern und Teilnehmern gegenüber, da es ausschließlich um Gewinnmaximierung (Profit) geht
Neue Inhaberin/Geschäftsführung und Leitungsebene
Pünktliche Gehaltszahlung
Mangelhafte Umsetzung und eklatante Vernachlässigung von Sicherheitsstandards vor Ort.
Unprofessioneller Umgang mit Kritik: Wer Bedenken beim Arbeitsschutz äußert, wird nicht unterstützt, sondern durch Kündigung abgespeist.
Keine nachhaltige Unterstützung für Teilnehmende, sondern Schein-Prozesse zur Fördergeldabwicklung.
Sicherheits- und Arbeitsschutzstandards ernst nehmen sowie einen konstruktiven Umgang mit Feedback etablieren, anstatt kritische Mitarbeiter mundtot zu machen. Sich wieder auf den tatsächlichen Kernauftrag konzentrieren, anstatt Prozesse nur für die Abrechnung aufrechtzuerhalten.
Von Unsicherheit und Frustration geprägt. Das Ignorieren wichtiger Standards schafft ein negatives und bedenklicher Arbeitsumfeld. Sehr träge und von Frustration geprägt. Es geht nicht um Inhalte, sondern um das Erfüllen von Formalien.
Durch starre Arbeitszeiten nicht vorhanden, keinerlei Flexibilität. Geringe Arbeitsmotivation im Umfeld wirkt sich negativ auf die eigene Energie aus.
Für Quereinsteiger gibt es keine nachhaltigen Förderungen oder Einarbeitungskonzepte. Wer eigenständig mitdenkt und Standards einfordert, wird nicht gefördert, sondern entfernt
Dem Mindeststandard entsprechend, steht jedoch in keinem Verhältnis zur Frustration im Arbeitsalltag. Sonst keinerlei Benefits
Nach außen wird ein soziales Bild vermittelt, das sich im internen Umgang und den Arbeitsabläufen nicht widerspiegelt. Es werden massenhaft E-Mails und sonstige Dokumente ausgedruckt
Erhöhte Zweckgemeinschaft; viele wirken resigniert.
Vollkommen inakzeptabel. Kritik am Arbeitsschutz wird nicht als Chance zur Verbesserung gesehen, sondern mit Repressalien beantwortet. Die Reaktion auf berechtigte Einwände war in meinem Fall die Beendigung des Arbeitsverhältnisses.
Veraltete Strukturen und kaum moderne Hilfsmittel zur effektiven Arbeit
Einbau von Feedback findet nicht statt. Bedenken bezüglich der Arbeitssicherheit werden abgewiegelt oder ignoriert. Transparenz ist nicht vorhanden. Anweisungen wirken oft willkürlich und sind kaum auf die Praxis ausgelegt.
Reine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme ohne echten Mehrwert für die Beteiligten. Die Struktur wirkt zu 100 % wie eine Subventionsverwaltung
nichts
alles
am besten zu machen.
schlimmer geht es nicht
negativ
n.v.
null
Mindestlohn
n.v.
n.v.
alles egal
unprofessionell
schlimm genug
keine
natürlich nicht.
Aufträge der Agentur für Arbeit sind natürlich interessant
> Während meiner Beschäftigung habe ich das Unternehmen als organisatorisch verbesserungswürdig erlebt. Die Einarbeitung war aus meiner Sicht nur eingeschränkt strukturiert, wodurch viele Abläufe eigenständig erschlossen werden mussten.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass Themen wie IT-Organisation, Datenschutz und klare Verantwortlichkeiten im Arbeitsalltag nicht immer die notwendige Priorität hatten. Verbesserungspotenzial sehe ich insbesondere bei transparenten Prozessen und professionellen Standards im Umgang mit internen Systemen.
Das Arbeitsklima habe ich teilweise als angespannt wahrgenommen. Gleichzeitig gab es Kolleginnen und Kollegen, die im Alltag unterstützend waren.
Das Arbeitsverhältnis endete innerhalb der Probezeit. Insgesamt hat die Position nicht meinen Erwartungen an Struktur, Kommunikation und Arbeitsweise entsprochen.
Am Arbetgeber überhaupt nichts.
Ausschließlich die Projektleiterin meines Standortes & die dort Mitarbeitenden waren eine Bereicherung.
Zu viel für ein „soziales“ Projekt:
• soziale Inkompetenz der Geschäftsleitung sowie des Projektleiters meines Standortes
• hohe Ansprüche an Mitarbeitende, viel Forderung - jedoch KEINERLEI Wertschätzung im Gegenzug
• GUTE Leitungspositionen werden übergangen, keine Transparenz
• Arbeitsplätze sehr schlecht ausgestattet
• Kommunikation mit Mitarbeitenden wird klein geschrieben
• Erkrankungen - Rausschmiss statt Verständnis, und das auf hässlichste Art & Weise
Geschäftsleitung austauschen - oder auf eine Schulung schicken, wo man den sozial angemessenen Umgang mit seinen MitarbeiterInnen lernt.
Nichts.
Launische Geschäftsleitung. Fehlende Professionalität.
Chefin sollte vor dem Bewerbergespräch die Bewerbung wenigstens gelesen und verstanden haben.
Schlimm
Weiss und kennt in der Branche jeder und manche glauben es erst nach der persönlichen Erfahrung.
Unbekannt
Nichts.
Mindestlohn eben
KV
Schlimm
Alles egal.
Nationale Volksarmee eben
Nein
Nein.
- Flexibilität
- freies Arbeiten
- hoher Leistungsdruck
- Unterbesetzung/ zu wenige Mitarbeitende für die Projekte
- keine Wertschätzung durch die Geschäftsführung
- Auftragsgebundene Personalstärke gewährleisten!
- Homeoffice anbieten
Die Geschäftsführung erzeugt viel Druck und spannung unter den Mitarbeitenden. Die KollegInnen untereinander haben aber ein wertschätzendes Arbeitsumfeld geschaffen.
Durchschnittlicher Tarif laut GEW
Es wird hauptsächlich unterbesetzt gearbeitet.
Der Kollegenzusammenhalt ist top. Man steht den Arbeitsdruck nur gemeinsam durch.
Die Geschäftsführung arbeitet mit viel Druck und verlagt von allen Mitarbeitenden mehr als möglich. Dabei wird die Arbeitsrealität stets heruntergespielt.
Es werden krankheitsbedingte Ausfälle anscheinend persönlich genommen und im wiederholten Falle im Personalgespräch zur Sprache gebracht.
Homeoffice ist nicht möglich.
Firmenziele werden transparent kommuniziert.
Die Arbeitsaufträge sind nicht nur an das eigene Arbeitsumfeld gebunden. Des öfteren müssen sich die KollegInnen gegenseitig in anderen Bereichen oder Standorten vertreten. Dadurch erhält man interessante Einblicke.