10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht sehr viel. Einige Kollegen sind toll und man ist in den Arbeitszeiten recht flexibel.
2 Kollegen, die keine Sozialkompetenz besitzen, aber dort "führen" wollen. Die Launen und Nicht-Kommunikation vom Chef.
Klare Strukturen, Kommunikation im Team verbessern und vor allem lernen, was gute Zusammenarbeit ausmacht. Sowohl im Team, als auch vom Chef.
Die Stimmung ist oft schlecht, da der Chef seine Launen offen ins Büro trägt. Die Kollegen sind oft lustig, aber man merkt schnell, dass man nicht jedem vertrauen kann.
Halbwegs flexible Arbeitszeiten
Viele Kollegen sind wirklich toll, aber 2 nehmen ihre Rollen zu ernst und reden mit rein, obwohl sie keinerlei Sozialkompetenz besitzen.
Chef gab mir vom ersten Tag an das Gefühl, gar nicht da zu sein. So beginnt man nicht mit neuen Mitarbeitern. Keine Kommunikation direkt, spricht hinter dem Rücken und ist feige. Kommt und geht ohne zu grüßen. Bei einer Krankmeldung bekommt man gar keine Reaktion. Klar, freut ihn das nicht, aber das macht keiner mit Absicht. Positiv: er ist sehr spendabel.
Er wäre gerne ein guter Chef, aber es fehlt bei vielen Dingen schon an der Basis. Weiterbildungen wären angebracht.
Non-existent. Wenn es ein Problem gibt, wird hinter dem Rücken geredet und dann zum Chef gelaufen, anstatt mit der Person direkt zu sprechen. Vom Chef bekommt man danach das Gefühl, dass man trotz Aussprache und Neuanfang keinen Fuß mehr auf die Erde bekommt. Man muss für sowas immer zwei Seiten kennen. Eine faire Chance war das nicht.
Ist ok
Positiv hervorzuheben sind die insgesamt fairen und marktgerechten Rahmenbedingungen. Die Vergütung ist angemessen, und zusätzliche Leistungen wie ein Firmenwagen unterstreichen dies. Vertraglich bietet das Unternehmen damit eine solide Grundlage.
Umso bedauerlicher ist es, dass diese Stärken aus meiner Sicht nicht überall durch entsprechende Strukturen und eine ebenso professionelle Zusammenarbeit ergänzt werden.
Ich habe das Arbeitsumfeld insgesamt als wenig strukturiert wahrgenommen. Sowohl in der Büroorganisation als auch in internen Abläufen fehlte aus meiner Sicht häufig ein klares Konzept, was den Arbeitsalltag unnötig erschwerte.
Die Kommunikation wirkte nicht durchgehend professionell. Insbesondere auf Führungsebene hatte ich stellenweise den Eindruck, dass persönliche Stimmungslagen sichtbar Einfluss auf das Arbeitsklima nahmen. Eine konsistente, sachliche Kommunikation würde hier vermutlich zu mehr Stabilität beitragen.
Auch die Gestaltung der Büroräume erschien auf mich wenig durchdacht. Häufige Veränderungen, abgestellte Materialien sowie insgesamt wenig Ordnung vermittelten kein besonders professionelles oder einladendes Umfeld.
Bereits im Bewerbungsprozess entstand bei mir ein ähnlicher Eindruck hinsichtlich der Außenwirkung. Insgesamt sehe ich Potenzial vor allem bei klareren Strukturen, mehr Transparenz und einem einheitlich professionellen Auftreten.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich den Einstieg als wenig unterstützend erlebt. Bereits zu Beginn entstand bei mir nicht der Eindruck, dass neue Mitarbeitende aktiv integriert werden. Insbesondere im Onboarding fehlten klare Strukturen, definierte Erwartungen sowie eine nachvollziehbare Einarbeitungsstrategie.
Aufgaben wurden wiederholt ohne ausreichenden fachlichen oder organisatorischen Kontext übergeben. Rückfragen wurden teilweise mit spürbarer Ungeduld aufgenommen, wodurch eine offene Lernkultur für mich nicht erkennbar war. Gerade in einer Juniorposition und beim Wechsel aus einem anderen Fachbereich, halte ich es für wesentlich, Fragen stellen zu können, ohne das Gefühl zu bekommen, damit negativ aufzufallen.
Die Zusammenarbeit war aus meiner Sicht von einer eher angespannten Grundstimmung geprägt. In einzelnen Situationen kam es zu einem Umgangston, den ich nicht als durchgehend professionell wahrgenommen habe, beispielsweise durch persönlich wirkende Kommentare oder eine erhöhte Gesprächsintensität in fachlichen Diskussionen. Zudem habe ich erlebt, dass Zuständigkeiten oder Absprachen im Nachgang unterschiedlich interpretiert wurden, was zusätzliche Unsicherheit erzeugte.
Da viele Aufgaben stark kunden- und branchenspezifisch sind und kaum selbsterklärend wirken, sehe ich eine strukturierte Begleitung in der Einarbeitungsphase als entscheidenden Erfolgsfaktor. Ohne diese entsteht schnell der Eindruck, dass von Beginn an ein hohes Maß an Eigenständigkeit erwartet wird, ohne die notwendigen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen.
Aus meiner Perspektive könnten ein klar definiertes Onboarding, transparente Kommunikation, verbindliche Absprachen sowie eine konsistent professionelle Feedbackkultur wesentlich dazu beitragen, neue Mitarbeitende erfolgreicher zu integrieren und langfristig zu halten.
Sehr fair.
Habe mir mehr Professionalität gewünscht.
Grenzüberschreitend.
Die Arbeitsatmosphäre könnte man relativ schnell verbessern, wenn mit zwei Personen mal ernsthaft geredet wird. Es kann nicht sein, dass ein derartiges Klima der Angst von der Führungsebene toleriert wird.
Katastrophal. Die Person beim Einscannen schreit andauernd und kommentiert jeden noch so kleinen Fehler spöttisch (auch Sachen wofür man nicht kann; Doppeleinzug bei einer gewissen Papierart) Die Ironie bei der ganzen Sachen ist, dass die von der schreienden Person vorbereiteten Akten selbst lauter Fehler haben.
Minutengenaue Zeiterfassung, flexible Zeiteinteilung.
Als kurzfristige Beschäftigung ist das Gehalt gut(quasi keine Abzüge), aber dass die Vollzeitmitarbeiter auch so wenig verdienen ist bedauernswert.
Unter den jungen, noch nicht erfahrenen Mitarbeiter war das Klima gut. Die Angst vor 2 Personen hat zusammengeschweißt.
Hier wurde kein Unterschied gemacht zwischen Geschlecht und Alter, Religion.
Nichts!
Alles
Sinnlos!
Die Launen waren immer für die Stimmung und Produktivität verantwortlich. Zu viel mit der eigenen Eitelkeit beschäftigt
Sonderzahlungen
Nicht den Mund aufmacht wenn ihm was nicht passt.
Alles muss hintenrum passieren.
Schlechte Laune.
Nur auf eine Person im Team hören, die dann mega Unruhe ins Team bringt durch Falschaussagen.
Flexible Arbeitszeiten versprechen um dann feste Zeiten einzuführen die nicht einzuhalten sind.
Auf alle Mitarbeiter eingehen.
Schlechte Laune zu Hause lassen.
Die Meinung und Vorschläge der Mitarbeiter, die an der Front arbeiten, auch mal anhören.
Wenn man alle Kraft und Mut zusammen nimmt und das Gespräch mit dem Chef sucht, dann bitte auch mal hin hört und ernst nimmt.
Versprochene Schulungen oder Gespräche einhalten.
Sich einen Unternehmensberater suchen zur Unterstützung.
Chef hat immer schlechte Laune und hört nur auf eine gewisse Person. War schon fast Mobbing.
Der Schein trügt
Mit der Zeit kamen dann leider Pausenstreichungen oder kurzfristige, wichtige Termine nicht mehr in Frage.
Nachdem der Chef nur auf eine Person hört, leider kein Vorankommen.
Zusätzliche Sonderzahlungen
Wird umgestellt von Papier in digital
Bis auf die eine gewisse Person, hat das gut geklappt.
Unter aller Würde, man wird überhaupt nicht gehört oder ernst genommen.
Alles gut, außer Mobbing durch eine Person die das komplette Team schlecht hin stellt.
Chef hört nicht zu, nimmt deine Anliegen nicht ernst.
Leider war, unter anderem auch ich, immer die die alles falsch gemacht hat. Obwohl das nie so war.
Neue, interessante Aufgaben kennen gelernt.
Die Arbeitszeiten können flexibel vereinbart werden.
Den Chef und eine bestimmte Mitarbeiterin, diese für das gehen der Mitarbeiter sorgen. Die Hetzerei und das hintenrum Gerede (Chef sollte selber und unter 4 Augen Probleme ansprechen).
Die fehlende Freundlichkeit, wenn bestimmte Personen mit schlechter Laune in die Arbeit kommen.
Die Wertschätzung, sich an Abmachungen halten
Der Chef sollte ein vertrauenswürdige und vorbildliche Person sein. Täglich unterschiedliche Launen sollten abgeschafft werden. Mehr Zugehörigkeit zu den Mitarbeitern.
Bessere Strukturen und professionelle Fachkräfte in bestimmten Bereichen.
- Flexible remote Arbeit
- Kurze und schnelle Kommunikationswege
Ein Softwareentwickler wird sich hier nur minimal weiter entwickeln. Man wird fachlich schlecht betreut und entwickelt schlechte Angewohnheiten.
- Bessere Planung
- Überhaupt anfangen Qualität durch Tests oder zumindest Code Reviews zu
gewährleisten
- Überhaupt mal damit anfangen den Code zu Strukturien und
wiederverwendbar zu machen. Code waren alles einzelne und zusammen
kopierte Skripte.
- Der Umgang sollte immer respektvoll sein, auch wenn Fehler passieren.
Wenn etwas nicht gut läuft, dann wird die Atmosphäre unangenehm und man hat das Gefühl, dass selbst die Stimmung unter den Vorgesetzten nicht gut ist.
Neutral
Sehr flexible remote Arbeit. Hier kann man es als Sotwareentwickler nichts bessers finden. Wenn man einen Termin hat, oder Stunden anders verteilen möchte, ist das gar kein Problem. Hier wirklich sehr zu empfehlen.
Als remote Mitarbeiter lernt man nicht einmal alle Leute in einem ungefähr 10 Leute Team kennen.
Über private Themen wird eigentlich nie geredet, sodass man seinen Kollegen nicht sehr nah kommt.
Wenn Fehler passieren, was ohne Tests und Code reviews vorherbestimmt ist, wird der Ton rau bis respektlos. Dies ist selbst dann der Fall, wenn Fehler durch Code passieren der vom Vorgesetzten geschrieben worden ist.
Nach der Kündigung wird man einfach aus dem System geschmissen, obwohl noch wichtige organisatorische Fragen über die geschäftlichen Kommunikationswege abgewickelt werden müssen.
Einer der Vorgesetzen war bemüht und hat gut kommuniziert.
Mein direkter Vorgesetzer jedoch hat sehr respektlos kommuniziert, wenn mal etwas nicht funktioniert hat. So wurde hinter dem eigenen Rücken über einen hergezogen, wenn die Arbeit als nicht schnell genug beurteilt worden ist.
Allgemein wurde seitens meines direkten Vorgesetzen hauptsächlich auf Geschwindigkeit und nicht auf Qualität Wert gelegt. Selbst hat der Vorgesetzte extrem kurzsichtig und fahrlässig programmiert. Ohne Sicherheitsvorkehrungen wird direkt auf Kundendaten gearbeitet. Es gibt keine Tests, keine Qualitätskontrolle und auch den Code eines Berufseinsteigers guckt der Vorgesetzte sich nicht an.
Wöchentliche Meetings werden gemacht, jedoch rattert runter was er gemacht hat und die Planung der nächsten Aufgaben fällt dürftig aus, sodass häufig falsche/unvollständige Lösungen implementiert werden.
Auch scheint es keinen roten Faden zu geben, weil immer das gemacht werden soll, was grade wichtig erscheint. So werden Aufgaben halb fertig pausiert und geraten des öfteren in Vergessenheit.
Allerdings muss man sagen, dass die Vorgesetzen schnell antworten wenn man eine Frage hat und auch immer offen für ein Telefonat sind. Was die Reaktionsgeschwindigkeit angeht ist das sicherlich sehr gut.
Gutes Gehalt für den Einstieg, allerdings Leistungsbezogenen Boni oder Weihnachts/Urlaubsgeld.
Keinerlei Diskriminierung festgestellt. Männliche, weibliche und nicht deutsche Kollegen werden gleich behandelt.
Arbeit ist repetetiev und man bekommt sehr wenige Möglichkeiten sich einzubringen. Meistens heißt es: "Mach das" und dann muss das gemacht werden, auch wenn man einwende bezüglich der Strategie hat.
Sehr freundlich, aufgeschlossen
Dazu bin ich zu kurz im Unternehmen
Geduldig und arbeiten miteinander
Gleichberechtigung für Jung und Alt
Fairer und nachvollziehbarer Umgang
Als Quereinsteiger definitiv interessant
Die Arbeitsatmosphäre gefällt mir besonderes gut. Ein nettes, kollegiales Team
Sehr hohe Flexibilität bei den Arbeitszeiten
Wertstoffe werden sauber getrennt.
Hier gibt es keinen Unterschied zwischen Jung und Alt.
Toller Arbeitsplatz. Großer Garten mit Terrasse.
Die Kommunikation im Team ist super.
Wir dürfen uns die Arbeitsaufgaben selber einteilen. So kommt immer Abwechslung rein.
So verdient kununu Geld.