5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt eine große Aufgabe als gemeinsames Ziel: die Chemie zur Nachhaltigkeit zu entwickeln.
Manchmal zu wenige klare Entscheidungen auf administrativer Ebene, wodurch z.T. unnötige Doppelstrukturen entstehen. Auch sind die Entscheidungswege manchmal sehr lang.
Bei der internen Kommunikation gibt es Verbesserungspotenzial.
Unternehmenskultur ist grundsätzlich positiv und nach vorn gerichtet. Wie überall sind Arbeitsatmosphäre/Kommunikaition/Zusammenhalt etc. in den Teams unterschiedlich.
Zahlung nach TVöD - sicher, planbar und wettbewerbsfähig
Image - auf dem Forschungszentrum liegen in der Region große Hoffnungen, einen guten Ruf (als Arbeitgeber) muss man sich aber erst erarbeiten, da ist das CTC noch auf dem Weg...
Weiterbildungen sind problemlos möglich, wenn der Bedarf begründet ist. Karrierechancen sind in der Verwaltung begrenzter als in der Wissenschaft.
Arbeitsbedingungen entsprechen den Vorzügen und Limitationen des öffentlichen Dienstes. Im Rahmen des Möglichen werden Annehmlichkeiten geschaffen.
Vereinbarkeit von Arbeit und Familie ist sehr gut, bspw. durch die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten oder eine Gleitzeitregelung.
Gleichberechtigung ist ein weites Feld und nicht immer objektiv. Grundsätzllich werden Mechanismen gesucht, um Gleichberechtigung auf den verschiedenen Ebenen zu erreichen. Die gesetzlichen Vorgaben werden in der Praxis umgesetzt.
Insgesamt ein recht junges Team, die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt.
There is a nice supermarket next door.
The management
Trust their employees, less micro management.
The atmosphere has been filled with distrust for a while but has recently hit an all time low since many colleagues are leaving soon.
PR works hard to maintain a good image.
The work life balance could be good, if I wouldnt find myself taking the tense atmosphere home with me. Working from home is officially permitted but discouraged by management.
TVöD payment
Doesnt seem to be a big thing.
In my experience, there is a strong divide between employees who support management and those who question its decisions. There appears to be an inner circle in which loyalty to management carries more weight than expertise, ideas or constructive criticism. This contributes to an atmosphere in which people are reluctant to speak openly because they fear for their contracts.
At least some equality here: It doesn't seem to be worse than for the other colleagues.
Management seems to be struggling considerably and appears to have lost its sense of direction.
Nice rooms filled with bad atmosphere.
Communication from management lacks transparency and can be misleading. Roles and responsibilities are unclear, leading to confusion and conflict among colleagues. Occasional town hall meetings allow employees to submit anonymous feedback, but in my experience, critical questions go unanswered.
The scientific leadership is made up of male chemists, and in my experience, employees who fit that profile have better chances. However, highly qualified employees can also face hostility when their expertise is perceived as a threat.
The research agenda is exciting and covers a wide range of topics, but based on what I have observed, poor management, unclear responsibilities and a lack of established processes significantly hinder progress. While some turbulence is understandable in a newly founded institute, enough time has now passed that management can no longer reasonably use start-up challenges as an excuse for these ongoing systemic problems.
Die Lage ist gut
Das Management ist völlig orientierungslos
Wenn du auf der Suche nach einem Forschungs-Startup bist, um deine Karriere voranzutreiben, dann sieh dich lieber woanders um. Die Führungskräfte setzen ihren Namen unter jede Publikation und streichen die Lorbeeren ein – oder sie geben dir erst gar keine Chance.
Die positive Arbeitsatmosphäre wird ständig durch das Management beeinträchtigt – bestehend aus drei Männern, die ihre Entscheidungen hinter verschlossenen Türen treffen und nur selten Transparenz zeigen.
Das Image in der Region ist dank der umfangreichen PR-Arbeit bislang positiv – doch bei genauerem Hinsehen offenbart sich ein anderes Bild.
Für die meisten Wissenschaftler ist dies kein guter Arbeitsplatz, da es keine Kommunikation gibt – stattdessen herrschen Günstlingswirtschaft und Loyalität als Ersatz für Inkompetenz.
Das hängt vom Team ab; für Wissenschaftler gibt es nur wenige Möglichkeiten, und die meisten werden nicht gut unterstützt. Nur die Favoriten erhalten freie Hand.
TVoD Bund zahlt ein Gehalt entsprechend der Berufserfahrung.
Bekanntlich fragte der Leiter der „Talent-Schmiede“ in einem Gespräch mit einem Unternehmensvorstand: „Was ist Nachhaltigkeit? Was bedeutet das?“ – und das, obwohl es bereits zahlreiche Präsentationen von wissenschaftlichen Mitarbeitern zum Thema Nachhaltigkeit gegeben hatte.
Die verschiedenen Teams, die vom Chaos im Management nicht betroffen sind, können gute Leistungen erbringen.
Mehr noch als der Altersunterschied ist es der Geschlechterunterschied: Wenn Sie männlich sind, werden Sie bevorzugt.
Der wissenschaftliche Leiter betrachtet die Tätigkeit am Institut lediglich als Hobby oder Nebenbeschäftigung. Die Führungsebene hat kein Interesse daran, sich andere Sichtweisen anzuhören; man zieht es vor, nur auf die eigenen Favoriten zu hören, und kommuniziert keinerlei Informationen.
Die Arbeitsbedingungen können bisweilen schwierig sein, da Bauarbeiten stattfinden, ohne dass es einen Zeitplan oder eine Vorankündigung gibt. Zudem mangelt es vielen Kollegen an Privatsphäre; Vorgesetzte werfen häufig einen Blick auf die Bildschirme anderer und sorgen so für ein unangenehmes Gefühl.
Kommunikation mit den sogenannten wissenschaftlichen Koordinatoren findet eigentlich nur auf dem Papier statt; einfache Abläufe werden verkompliziert, und insgesamt ist die Kommunikation im Laufe der Zeit so gut wie zum Erliegen gekommen. Es herrscht nur noch Frustration.
Wissenschaftlerinnen werden häufig respektlos behandelt und mit Bemerkungen bedacht; zudem werden sie aufgrund mangelnder Chancen dazu gedrängt, innerlich zu kündigen.
Leider wird das Projekt scheitern, wenn es so weitergeht.
Zahlreiche unbefristete Verträge, Führungswechsel ohne Ende und jeden Monat wird eine "neue Sau durchs Dorf getrieben". Kann man sich auf Kernaussagen der Leitung verlassen? Eher nicht!
Gutes Image in der Region.
TVöD - Mehrarbeit wird erfasst, Urlaub ist kein Problem
Positionsabhängig und auf Initiative des Mitarbeiters möglich
TVöD. Einstufung ist fair.
Die Mission des CTC.
Nette Kollegen, die versuchen die Fehler auszubügeln.
Zahlreiche Positionen nicht besetzt, der leitende Wissenschaftler kaum vor Ort und immer wieder wird die Struktur umgestellt.
Kommt auf den Standort an. Auch aufgrund der Aufbausituation im Landratsamt DZ und dem getrennten Forschungsstandort Leipzig nicht immer einfach.
Unzureichende Kommunikation - immer mal ein "Town-Hall" und das war es dann wieder. Entscheidungsprozesse sind undurchsichtig und es gibt
Wahrscheinlich die größte Herausforderung des Jahrhunderts im Bereich der Chemie.
Max-Planck zu kopieren, klappt nicht. Es muss was neues her. Es müssen tatkräftige Leute her, die sich um die Wissenschaftler kümmern, statt sich Machtzentren aufzubauen. Es geht um viel.
Die Mitarbeiter sind motiviert und freundlich, gäbe es da nicht die schlechte Kommunikation und Führung, die die Zusammenarbeit erschwert.
Noch gut. Angesichts der strukturellen Schwäche: Alles auf einen Prof. ausrichten, der nie da ist, Wissenschaftlern keine Freiheit geben, Themen nicht umsetzen, wird das auf Dauer nicht gut gehen. Das ist Schade für die Region.
An sich gut, wenn nur nicht viel verlangt werden würde, ohne konkrete Ziele vorzugeben und selbst nie anwesend zu sein. Toxisch auf Dauer.
Wenn man nicht ultraloyal, sondern freidenkend ist, keine Karrierechancen. Weiterbildungen werden nicht angeboten.
TVÖD ist einfach gut. In der Region findest du in der freien Wirtschaft so was nicht.
Mangels Führung nicht vorhanden, weil manche sich in das Vakuum reinpressen, während sie gleichzeitig nach oben Befehle loyal ausführen. Das ist alles andere als sinnvoll für die Ziele des Instituts.
Die Abteilungsleiter müssen ausbaden, dass die Führung die Sache nicht ernst nimmt und nie da ist. Ganz schlechte Voraussetzungen für weiteres Wachstum.
TVÖD ist einfach gut. In der Region findest du in der freien Wirtschaft so was nicht.
Kommunikation findet so gut wie nicht statt. Die Führung kümmert sich nicht und ist nicht da. Alle paar Monate gibt es mal ein Update.
An sich spannend auf dem Papier und nach außen hin. In der Realität hat man Scheuklappen auf oder verfolgt andere Ziele.