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TransnetBW 
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Bewertungen

67 von 250 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 70%
Score-Details

67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Geschminkte Wahrheiten - viel Potenzial nach oben

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei TransnetBW GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die kollegiale Unterstützung in den Fachbereichen und in der Operativen ist sehr gut. Hier will man wirklich etwas bewegen und voranbringen.
Mobiles Arbeiten und Home Office sind gut gelöst.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Altbackene und unauthentische Kultur - weit entfernt von einem modernen Leadership und Empowerment. Selbstüberschätzung der eigenen Fähigkeiten und ein eklatanter Mangel an BWL-, VWL- und Management-Skills, beginnend ab dem mittleren Management.

Verbesserungsvorschläge

Die oberste Führung sollte sich zunächst mal tief in die Augen blicken und an einem Strang ziehen. Die Spaltung beginnt schon dort und kaskadiert sich nach unten.
Je mehr über "Zusammenarbeiten" geredet wird, desto weniger ist es zu finden. Vorschlag wäre, mal das zu tun und zu leben, was man Tag für Tag am predigen ist.
An die Personalabteilung gerichtet, die hier so gelehrsam aufruft, sich bei kritischen Kommentaren dort zu melden, sei die Frage erlaubt, was sie dann tun will? Sie ist doch längst mit allem überfordert und unterstützt lediglich die Führung. Ungerechtfertigte Abmahnschreiben auf Drängen der Führungskraft sind hier keine Seltenheit. Da amüsiert sich jeder Jurist.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in der Operativen ist sehr gut. Je weiter man nach oben schreitet, desto übler wird es.

Work-Life-Balance

Abhängig von der Führungskraft. Manche genehmigen nicht aktiv den Urlaub oder den Überstundenabbau, sondern lassen es das System machen. Hierdurch muss man 5 Tage warten.
Urlaub wird je nach Laune der Führungskraft nicht genehmigt (ohne Begründung) oder kurz vorher storniert (ebenfalls ohne Begründung).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit und Klima gibt es auf dem Papier. Soziale Belange werden hervorgehoben, wie gut sie im Unternehmen entwickelt wären, doch die Handlungen sprechen oftmals leider eine andere Sprache.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden oft nicht gewährt, weil es der Führungskraft nicht gefällt, was man sich ausgesucht hat. Das Angebot ist sonst recht üppig.

Kollegenzusammenhalt

In der Operativen sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise miserabel. Schikanierung vor dem Team bis hin zu Mobbing und verbalem Nachtreten. Mirkomanagement ist oft zu finden. Expertise von externen Beratern wird oftmals der Expertise von Mitarbeitenden bevorzugt. Verstehe wer will. Offenbar stellt man Menschen hier nur als Arbeitskraft und nicht als Mitarbeitenden ein.
Die Art und Weise wie manche Führungskräfte mit Mitarbeitenden sprechen ist schlicht als "herablassend" zu bezeichnen. Emotionale Ausraster in Richtung der Mitarbeitenden sind nicht unüblich.

Arbeitsbedingungen

Seit die neue IT im Haus ist, läuft wenigstens das.

Kommunikation

Die hochglanz Videos der Geschäftsführung und die darin enthaltenen Nachrichten sind genau so geschminkt wie die Protagonisten selbst. Unauthentisch und oft leider auch unehrlich, da ihre Handlungen und Entscheidungen im Nachgang diametral entgegengesetzt sind.

Gehalt/Benefits

Wenn sich manche Führungskraft an die Vorgaben und Vereinbarungen des Tarifvertrages halten würde, würde es hier auch 5-Sterne geben.

Gleichberechtigung

Führungskräfte bevorzugen Einzelpersonen. So dürfen ausgewählte Mitarbeitende den wichtigen Terminen fernbleiben oder Urlaub nehmen, während anderen hierfür der Urlaub storniert wird.
Leistungsbeurteilung ohne quanitativen Maßstab. Einschätzung sind subjektiv und hängen von der Laune der Führungskraft ab. So werden oftmals Vergleiche zwischen Mitarbeitenden gezogen, deren Aufgaben überhaupt nicht vergleichbar sind. Performance wird nur gelobt, wenn die Führungskraft dadurch glänzen kann - egal, ob es für das Unternehmen sinnvoll ist oder nicht.

Interessante Aufgaben

Energiewende ist eine große Aufgabe, da gibt es Vieles und Spannendes zu tun, keine Frage.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung TransnetBW
Personalabteilung TransnetBW

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

zunächst einmal Danke, dass Sie sich Zeit für eine Bewertung genommen haben – auch wenn sie in Ihrem Fall sehr durchwachsen ausfällt. Es freut uns in jedem Fall, dass Sie sowohl das kollegiale und freundliche Arbeitsklima als auch unsere IT-Ausstattung und die spannende Energiewende-Mission positiv wahrnehmen. Ihre Erfahrungen mit unserer Führungskultur und einer „überforderten Personalabteilung“ wollen wir hingegen so nicht stehen lassen.

Wir als Personalabteilung geben unseren Kolleginnen und Kollegen immer die Möglichkeit, sich direkt an uns oder den Betriebsrat zu wenden, um Unstimmigkeiten mit der Führungskraft neutral und vertraulich zu besprechen. Dass Sie davon allem Anschein nach keinen Gebrauch gemacht haben, ist schade - die Arbeit der Personalabteilung dennoch so despektierlich zu kommentieren sehr ärgerlich. Vor allem wenn es um Vorwürfe wie Mobbing, Schikane oder Ungleichbehandlung durch Führungskräfte in den Fachbereichen geht, denn insbesondere das sind Themen, denen wir intensiv nachgehen und auch die notwendigen Maßnahmen einleiten.

Insgesamt stellen wir fest, dass sowohl unsere regelmäßig stattfindende Mitarbeitenden-Befragung sowie die vielen positiven Bewertungen hier auf kununu ein anderes, deutlich positiveres Bild zeichnen. Gerne bieten wir Ihnen daher erneut ein vertrauliches Gespräch an, in dem wir die Diskrepanz zwischen Ihren Erfahrungen und unseren Leitlinien genauer erörtern wollen. Vielleicht können wir Ihnen bei der Gelegenheit auch verdeutlichen, dass unsere HR-Kolleginnen und Kollegen nicht “überfordert“ sind, sondern jeden Tag ihr Bestes geben, um allen Mitarbeitenden einen Arbeitsumfeld zu schaffen, an dem sich jede und jeder wertgeschätzt und wohl fühlt.

Ihre Personalabteilung der TransnetBW

Mehrfachbewertung

Ansich guter Arbeitgeber, leider mit ungesunden Wachstum und wenigen Wissensträgern

3,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei TransnetBW GmbH gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Entlohnung mit vielen Sonderzahlungen, Flexible Arbeitszeit, Eigenständigkeit, guter Tatifvertrag, sicherer Arbeitgeber mit dem man planen kann

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Träge in Entscheidungen, zu schneller Wachstum

Verbesserungsvorschläge

Genauer Hinschauen und Zuhören wo Überlastungen sind. Homeoffice für alle Bereiche. Führungskräfte sollen Fürsorgepflicht ernst nehmen

Arbeitsatmosphäre

Unzufriedenheit im Team spürbar

Image

Eigentlich gut, jedoch ist das alte Ansehen immer noch da...."ihr schafft ja eh nix bei der EnBW"

Work-Life-Balance

Leider keine Homeoffice Regelung im Bereich, obwohl sogar damit bei den Stellenanzeigen geworben wird, habe ich erfahren. Nachbarbereiche bekommen es gewährt. Also keine Gleichbehandlung. Flexible Arbeitszeiten nur nach oben hin, da abhängig von Dienstleistern und Kollegen.

Karriere/Weiterbildung

Leider wenig Weiterbildungsmöglichkeiten, gerade wenn man etwas erfahrener ist. Es wird immer nur viel darüber geredet. Für junge Kollegen gibt es viele Weiterbildungen. Für erfahrene Kollegen leider wenig bis keine, hängt aber sicherlich auch von der Abteilung ab

Gehalt/Benefits

Gehalt sehr gut, jedoch wer viel leistet und Gas gibt, kann auf die Bremse drücken, da erst alle langsam läuft nach Tarif. Höhergruppierung geht oft nach Vorliebe der Führungskraft

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Manchmal ein Ticken zu viel

Kollegenzusammenhalt

Kollegen mit Erfahrung halten zusammen und helfen sich, aber sind beim Teamleiter nicht gut angesehen, wenn sie den Mund aufmachen. Manche machen vorneherum auf super Kollegen vor dem Teamleiter, aber wenn es um Verantwortung bei den Arbeiten geht, dann wird sich davor gedrückt.

Umgang mit älteren Kollegen

Fair

Vorgesetztenverhalten

Nur nach außen nett, wenn man Sorgen hat wird einem nicht mal beim persönlichen Gespräch, wo man ein wichtiges Anliegen hat, in die Augen geschaut. Das zeugt nicht gerade von Respekt und Fürsorge gegenüber dem Mitarbeiter

Arbeitsbedingungen

Ganz gut, moderne IT, welche jedoch langsam und anfällig ist.

Kommunikation

Zu viele Mails, zu wenig direkte Kommunikation, Probleme werden per Maim gerne weitergegeben

Gleichberechtigung

Absolut

Interessante Aufgaben

Sehr interessante Aufgabe. Netzausbau und neue Techniken. Wahnsinnig viele Aufgaben auf den wenigen Schultern der Erfahrenen:(

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Der sicherste Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Transnetbw GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das sichere Arbeitsverhältnis und der Umgang mit den Mitarbeitern und den ganzen Mitarbeitervorteilen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Keine

Arbeitsatmosphäre

Tolles Arbeitsklima - familiärer Umgang auf Augenhöhe

Work-Life-Balance

Super Homeofficeregelung

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird unterstützt

Kollegenzusammenhalt

Starker Zusammenhalt zwischen den Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr kollegialer Umgang und Respekt untereinander

Vorgesetztenverhalten

Alles auf Augenhöhe

Arbeitsbedingungen

Flexible Arbeitszeiten - toller Arbeitsumfeld und Möbel

Kommunikation

Perfekt innerhalb der ganzen Bereiche

Interessante Aufgaben

Immer wieder neue und interessante Aufgaben


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Für Kollegen mit wenig Berufserfahrung geeigneter Arbeitgeber mit motivierten Kollegen und realitätsfremdem Management

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Transnetbw GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Standort nähe HBF mit Homeofficemöglichkeit
- An sich Arbeitgeber mit Verbesserungspotential, insbesondere geeignet für Berufseinsteiger, Mitarbeitende mit wenig Berufserfahrung
- Arbeitsplatzsicherheit
- Führungskräfte/Teamleitungen sind zugänglich, motiviert und haben einen Überblick
- Kollegenzusammenhalt im eigenen Team
- Thematik an sich: Engergiewende = interessante Aufgaben und hohe gesellschaftliche Verantwortung
- Teil des EnBW Konzern mit wertvoller Unternehmenskultur (Familienfreundlichkeit, wertschätzende Zusammenarbeit, menschliches Miteinander)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Hohe Auslastung bishin zu gesundheitlichen Auswirkungen/Burnout
- Zähe, zeitintensive Prozesse und Trägheit hinsichtlich Entscheidungen
- Mittleres Management Management: Entscheidungslahm, nicht nachvollziehbare (politische) Entscheidungen, realitätsfremd, keine Rückendeckung, kein Vertrauen in die Arbeitsebene, keine Wertschätzung
- Direkte Vorgesetze: Kaum Zeit für Mitarbeiterführung/-entwicklung, da selbst operativ zu stark eingebunden
- Modelle und Rahmenbedingungen für Projektleitende = unattraktiv
- Orientierungslosigkeit und keine vorhandene Strategie für die Energiewende und die Projekte
- Kritisches Denken wird nicht gewünscht
- Personalabteilung arbeitet gegen nicht für das Personal

Verbesserungsvorschläge

- Mitarbeiterbindung forcieren: Durch sehr niedrigen Altersdurchschnitt von ca. 35 Jahren ist man mit Senioritäten/Kollegen mit umfangreicher Berufserfahrung überfordert- Karrierepfade für Kollegen mit mehr Berufserfahrung zur Mitarbeiterbindung entwickeln. Ansonsten ist man nicht mehr als ein Ausbildungsbetrieb
- Attraktivität der Laufbahn für die Projektleitenden steigern z. B. durch Optimierung der Entscheidungswege und Projektstrukturen
- Kritik/Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern ernst nehmen und als Antrieb für Veränderungen nutzen
- Mittleres/oberes Management: Raus aus dem „Turm“, schafft Berührungspunkte mit den anstehenden Herausforderungen, um zielführende Entscheidungen zu treffen und Realitätsnähe herzustellen. Dies ebnet den Weg, um euren Mitarbeitern das verdiente Vertrauen entgegen bringen zu können.
- Direkte Vorgesetze: Die Zeit für Mitarbeiterführung/-entwicklung sollte eingeräumt werden
- Betriebsrat: Führungskräfte hinsichtlich Umgang mit gesundheitlicher Überlastung sensibilisieren
- Diversität: Mehr Diversität vor allem im oberen Management (kaum Frauen in Führungspositionen)
- Strategisches Vorgehen in der Projektarbeit: Projekte priorisieren

Arbeitsatmosphäre

Alles muss mit jedem abgestimmt sein, jeder muss mitgenommen werden. Dies führt zu einer Vielzahl an Terminen im Terminkalender und zu oftmals nicht effizienten Terminen. Ansonsten wird oft der Weg des geringsten Widerstands und der geringsten Veränderung gegangen  Kritik ist nicht gewünscht, Harmonie steht an erster Stelle. Personen, die etwas bewegen wollen, sind hier fehl am Platz.

Image

Geschätzter Arbeitgeber der Energiewende vs. Unternehmen, das mit Masten das Landschaftsbild prägt.

Work-Life-Balance

Projekte sind oftmals so schlecht aufgestellt (Ressourcenengpässe, z. T. wenig Unterstützung aus der Linie), dass leider nicht viel von der Work-Life-Balance übrig bleibt. Es sind zu viele Aufgaben auf zu wenigen Schultern verteilt. In anderen Bereichen ist Work-Life-Balance zum Teil möglich.

Karriere/Weiterbildung

Schulungen: Hängen leider stark von den eigenen Führungskräften ab. Ich hatte Führungskräfte, die mir eine Vielzahl an Schulungen ermöglichten und gleichzeitig Führungskräfte, die kaum Schulungen zugelassen haben. Für Kollegen mit keiner/wenig Berufserfahrung gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Für erfahrene Kollegen/Seniors kann ich die TransnetBW leider nicht weiterempfehlen, da man ab einem gewissen Level „fertig entwickelt“ zu sein scheint.
Generell gibt es keine Karrierepfade, kein Nachwuchsentwicklungsprogramm, kein Talentpool. Es gibt eine Fachexpertenlaufbahn für Projektleiter, die leider aufgrund der fehlenden Attraktivität intern nicht angenommen wird.

Gehalt/Benefits

Ist an sich beim Einstieg im Rahmen der Eingruppierungsspanne dem eigenen Verhandlungsgeschick geschuldet. Ansonsten ist es nach dem Einstieg je nach Teamgröße und Führungskräfte schwierig, sich im Rahmen des Vergütungsüberprüfungsprozesses finanziell weiterzuentwickeln. Es gibt keine leistungsgerechte Vergütung. Es besteht keine Transparenz, wann/wie die nächste Zielstufe erreicht werden kann.

Kollegenzusammenhalt

Dies ist der Pluspunkt des Unternehmens. Die Kollegen aus dem eigenen Team ziehen an einem Strang, halten den Laden am Laufen und sind motiviert. Hier können Freundschaften am Arbeitsplatz entstehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Welche älteren Kollegen? Gibt es bei einem Alterdurchschnitt von geschätzten 35 Jahren kaum. Ansonsten kann ich aus eigener Erfahrung sprechen, dass das Unternehmen dem Einstellungsprinzip „jung, unerfahren und günstig“ verfolgt und mit erfahrenen/Kollegen und deren Weiterentwicklung überfordert zu sein scheint.

Vorgesetztenverhalten

Wenn man auf Arbeitsebene mehrfach zugerufen bekommt, dass in Management-Sitzungen des mittleren Managements über Kollegen/Projekte Stammtischparolen fallen wie „bis das Projekt abgeschlossen ist, fliegen Menschen zum Mars/haben wir die Energiewende verschlafen“ muss zu den Themen Professionalität, Wertschätzung und Vertrauen in die Mitarbeitenden nicht viel gesagt werden. Leider besteht keine Bereitschaft, sich mit den Themen auseinanderzusetzen und direkt mit den Beteiligten in Kommunikation zu treten, was zu realitätsfernen und somit zu nicht nachvollziehbaren/sinnvollen Entscheidungen führt. Entscheidungen werden ohnehin gar nicht oder politisch getroffen. Die Leiterebene kann sich sichtbar nicht riechen, was zur Silobildung getreu dem Motto „gegeneinander statt miteinander“ führt – zu Lasten der Mitarbeitenden.
Die direkten Vorgesetzten=Teamleiterebene hingegen ist zum Teil unerfahren und gleichzeitig motiviert, greifbar, menschlich und zugänglich. Hier ist hinsichtlich der Zeit für die Mitarbeiterführung/-entwicklung Luft nach oben, da die Führungskräfte selbst in operativen Aufgaben versunken sind.

Arbeitsbedingungen

Sehr hohe Auslastungen bishin zur gesundheitlichen Erschöpfung. Getan wird leider erst etwas, wenn es bereits zu spät ist. Hier wird die Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden nicht wahrgenommen.

Kommunikation

Unternehmensweite Kommunikation durch Veranstaltungen (GF-direkt, Betriebsversammlungen, etc.) zufriedenstellend. Wenn man im Unternehmen weiterkommen möchte, ist kritische Kommunikation nicht erwünscht. Bei Äußerungen von Bedenken und Kritik mit einhergehenden Lösungsansätzen wird man gerne als frustriert bezeichnet und landet in dieser Schublade. Somit nur schmaler Grad an Veränderungen möglich.

Gleichberechtigung

Kaum Frauen in Führungspositionen, insbesondere im mittleren/oberen Management. Keine Möglichkeit für das Arbeiten in Teilzeit in Führungs- und Leitungspositionen möglich. Mehr muss man hierzu nicht sagen, die Fakten sprechen für sich.

Interessante Aufgaben

An sich spannende Projekte in der Energiewende mit hoher Gesellschaftlicher Verantwortung. Wären die Arbeitsbedingungen und das Management nicht...


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Gegeneinander statt miteinander

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Transnetbw GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

HomeOffice ist super gelöst. Die Arbeitsmittel sind gut. Man tut was für seine Mitarbeiter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Geschäftsführung hat keine große Ahnung, was für Probleme die Mitarbeiter aktuell haben (Überlastung, Silobildung, ständige Abgrenzungen der Bereiche untereinander,..)
Die Bereichsleiter können sich sichtbar nicht leiden und arbeiten gegeneinander.

Verbesserungsvorschläge

Job-Rotation beim Top-Management könnte die starke Silo-Bildung verringern.
Die Geschäftsführung darf ruhig mal in den Fachbereichen arbeiten um die Realität kennen zu lernen.

Arbeitsatmosphäre

Angespannte Situation: zu viele Projekte gleichzeitig, die MItarbeiter leiden zunehmend unter der Last. Kommentar der Geschäftsführung: Sie schaffen das schon.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter Arbeitgeber - der sich für die Zukunft weiterentwickeln muss

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Transnetbw GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsbedingungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Abhängigkeit von externen Mitarbeitern und deren Know-How; z. T. zu lockerer Umgang mit finanziellen Mitteln

Verbesserungsvorschläge

Organisations- und Führungskräfteentwicklung betreiben, um festgefahrene Strukturen aufzubrechen und effizienter zu werden. Stringent führen anstatt auf individuelle Abmachungen zu setzen.

Arbeitsatmosphäre

Viele junge und gut ausgebildete Köpfe, die Leidenschaft für ihre Arbeit mitbringen. Der Unternehmenszweck und die langfristig gesicherte Zukunftsperspektive wirken motivierend - hier gibt es Aufgaben mit Sinn („Purpose“) und Einfluss („Impact“).

Image

Die Tätigkeit im Unternehmen wird in der breiten Gesellschaft anerkannt. Das Unternehmen selbst ist wenig sichtbar - muss es meiner Meinung nach aber auch nicht.

Work-Life-Balance

Leider sehr von der Führungskraft abhängig. In meinem Fall absolute Flexibilität, innerhalb des gesetzlichen Rahmens darf ich meine Arbeitszeit selbstständig einteilen. Mobiles Arbeiten ist, je nach Tätigkeit und Führungskraft, zwischen 0 und 5 Tagen möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Thema Nachhaltigkeit ist sichtbar und wird gerne kommuniziert, in der Umsetzung ist sicher noch Luft nach oben.

Karriere/Weiterbildung

Abhängig von der Führungskraft und individuellem Engagement. Es gibt wenige vorgegebene Wege (z. B. Weiterbildungs- oder Förderprogramme), Budget für frei ausgewählte externe Schulungen ist jedoch vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Weitgehend guter Zusammenhalt unter Kollegen. Zwischen bestimmten Bereichen gibt es Revierkämpfe, die aber eher auf Ebene des mittleren Managements ausgetragen werden.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise sehr festgefahrene Führungsstrukturen, die zu Revierkämpfen und ungeklärten Verantwortlichkeiten führen. Anstatt konstruktiv und ergebnisoffen abteilungsübergreifende Lösungen zu erarbeiten, wird nutzloses Papier erzeugt, das die Verantwortlichkeiten bis ins letzte Detail definiert und abgrenzt.

Arbeitsbedingungen

Es wird zwar gerne gemeckert, die Ausstattung und Räumlichkeiten sind vergleichsweise aber auf einem hohen Niveau. Hochwertiges IT-Equipment, oftmals 2er oder 4er Büros, kostenloses Wasser, Kaffee, Tee, subventioniertes Mittagessen - alles da.

Kommunikation

(Zu) viele Informations- und Kommunikationskanäle mit teilweise stark veralteten Infos sorgen für Chaos und Ineffizienz. Die Gründe sind vielfältig: Stellenweise undisziplinierte Kollegen, fehlendes Feingefühl für gute Kommunikation und - insbesondere bei den „neuen Medien“ - fehlende Leitlinien. Die Kommunikationskultur müsste hier deutlich stärker gestaltet und entwickelt werden, anstatt auf individuelle Absprachen zu vertrauen.

Gehalt/Benefits

Im Vergleich zur starken Konkurrenz im Raum Stuttgart ein akzeptables Gehalt mit guten Zusatzleistungen (attraktives Mitarbeiterbeteiligungsprogramm, betrieblich Altersvorsorge mit Förderung, Job-Bike, Subventionen und Rabatte). Man muss alle Benefits mitnehmen, um mit der Industrie mithalten zu können.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind spannend und gesellschaftlich wichtig. Getrübt wird das Bild insbesondere in Projekten durch eine hohe Arbeitslast, die notgedrungen auf vielen externen Kräften verteilt wird. Eine funktionierende Dienstleistersteuerung ist aufgrund der Anzahl und Taktzahl nicht möglich.

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Arbeitslast teilweise viel zu hoch - die Leitung kümmert´s aber nicht!

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei TransnetBW GmbH in Wendlingen am Neckar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das es weitgehend menschlich zugeht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird stets zuviel geredet. Deshalb bleibt auch oft zu wenig Zeit um etwas zu tun.

Verbesserungsvorschläge

Eine vernünftige, proaktive Personalplanung scheint nicht zu existieren. Diese wäre aber dringend notwendig, damit Kollegen nicht jahrelang - bis hin zum Burnout - die ausufernde Arbeitsbelastung stemmen müssen, ehe eine Verstärkung erfolgt.
Stattdessen werden Gelder locker gemacht für externe Dienstleister und befristete Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist größtenteils freundlich, wertschätzend und locker. Das Klima ist zuletzt dennoch immer öfter angespannt, weil viele Kollegen gestresst sind.

Image

Das Image ist gut. Leider werden einige Vorgesetzte dem Image jedoch nicht gerecht.

Work-Life-Balance

Die Arbeitsweise ist größtenteils eigen-organisiert. Aufgrund der hohen Arbeitslast in einigen Bereichen, leidet jedoch die Work-Life-Balance und Flexibilität. 6 Besprechungen am Tag sind keine Seltenheit - Da ist dann nicht mehr viel mit Tagesgeschäft abarbeiten, oder auch mal Pause, Familienbetreuung, o.ä.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen sind gewünscht und werden auch genehmigt. Wie die liegengebliebene Arbeit im Fortbildungszeitraum nachgeholt werden kann, bleibt jedem größtenteils selbst überlassen.

Gehalt/Benefits

Hier kann man sich nicht beschweren. Das Gehalt stimmt und kann auch mit den Big-Playern im Einzugsgebiet Stuttgart mithalten.
Gezahlt werden jährlich praktisch fünfzehn Monatsgehälter. Darüber hinaus gibt es Extra-Zulagen für Kinder, sowie vermögenswirksame Leistungen und ein Mitarbeiter-Beteiligungsprogramm mit attraktiven Konditionen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als Übertragungsnetzbetreiber direkt an der Energiewende beteiligt, wird hier stark auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit geachtet. Bspw. gibt es Wasserstoff- und Elektroautos als Fuhrparkfahrzeuge. Ausserdem ist kostenloses Laden an ausreichend E-Ladestationen im Bereich der Parkplätze möglich.
Ausserdem ist das gesamte, großflächige Gelände in eine Grünanlage eingebunden, welche in der Mittagspause zu entspannenden Spaziergängen verleitet.

Kollegenzusammenhalt

Größtenteils gut, wobei es vereinzelte Ausreisser gibt

Umgang mit älteren Kollegen

Hinsichtlich der Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft wird nicht zwischen jüngeren und älternen Arbeitnehmern unterschieden.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist stets sehr höflich und verständnisvoll gegenüber Mitarbeitern und dessen Vorgesetzten.
Konfliktsituationen meiden, indem man nach oben und unten immer für sich den einfachsten Weg sucht, befriedigt jedoch keine der genannten Parteien dauerhaft.
Man erhält vom Vorgesetzten stets Freiräume um spezielle Themen, oder Projekte zu bearbeiten/mitzuarbeiten. Letztlich passiert ansonsten jedoch nicht mehr viel ...und jeder muss selbst schauen ob er seine Aufgaben/Ziele noch rechtzeitig am Ende des Tages gebacken bekommt.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind ausreichend groß und modern gestaltet. Zudem gibt es eine tolle Kantine mit gutem und preiswertem Essen, sowie kostenloses Wasser in Form von Sprudelflaschen und leckerem Kaffee, sowie Tee am Automaten. Es stehen auch Tischkicker, sowie ein Freizeitraum (bspw. mit Tischtennisplatte, oder Sportgeräten) zur Verfügung, wenn man denn nur die Zeit dazu hätte, diese auch benutzen zu können.
Homeoffice ist über eine geregelte BV oft möglich, jedoch eigentlich bei der Transnet seit jeher nicht wirklich gewünscht. Das merkt man schon daran, daß die direkten Vorgesetzten versuchen die Mitarbeiter zu bestimmten Besprechungen o.ä. regelmäßig in die Firma zu bekommen ...auch wenn dies sonst keinen tatsächlichen Mehrwert bringt.

Kommunikation

Eine Kommunikationsstruktur ist nicht vorhanden. Es gibt unzählige Emails pro Tag mit vielen Teams-Nachrichten und genauso vielen Anrufen. Darüber hinaus gibt es je nach Bereich noch unterschiedliche weitere Aufgabenkanäle - viele Infos würde ich in dieser Fülle garnicht benötigen.

Gleichberechtigung

Das Durchschnittsalter ist relativ jung.

Interessante Aufgaben

Es sind deutlich zu viele Aufgaben auf zu wenigen Schultern verteilt. Darüber hinaus wird versucht, weitere Themen aus Projekten o.ä. auf den Mitarbeitern nach dem Freiwilligenprinzip zu verteilen.
Das führt zu seltsamen Momenten, wenn der Vorgesetzte in der großen Runde fragt, wer denn Lust hätte sich darum zu kümmern, aber niemand sich meldet - nicht weil man keine Lust darauf hat, sondern weil man es zeitlich einfach nicht gebacken bekommt.
Interessant sind die Aufgaben allemal!

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Ur-Konservatives Unternehmen einer alten Garde im hübsch-modernen Design.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Transnetbw GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenloser Kaffee.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Anlocken von Bewerbern und Bewerberinnen mit teilweise überdehnten Versprechungen, um sie für die Firma zu gewinnen. Versprechen werden später aber (bewusst) nicht eingehalten. Die Selbstwahrnehmung von Führungskräften, modern zu sein, entpuppt sich oft als krasses Gegenteil.

Verbesserungsvorschläge

Dem schönen Außenanstrich auch intern Taten folgen zu lassen.

Arbeitsatmosphäre

Besprechungen und Meetings wirken verkrampft und angespannt. Oft werden nur Probleme diskutiert, statt etwaige Lösungsvorschläge.

Work-Life-Balance

Es gibt testweise eine Betriebsvereinbarung Home-Office / Mobiles Arbeiten die nach einem Jahr evaluiert wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Betriebsvereinbarungen sind oft zum Nachteil für die Angestellten formuliert, werden aber durch den Betriebsrat oft als Sieg verkauft. Vom Angestellten / der Angestellten nehmen, nehmen, nehmen, aber nur wenig zurückgeben - lautet hier das vorherrschende Motto.

Karriere/Weiterbildung

Karriereoptionen sind mangelhaft. Laufbahnen wenig ausgegoren und dienen nur dazu, bei fortgeschrittener Betriebszugehörigkeit das Gehalt anders zu steuern.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt sehr viele nette und freundliche Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Verzerrtes Selbstbild viele Führungskräfte: Hochgradiges Mikromanagement über sämtliche Ebenen hinweg. Führungskräfte halten ihren Führungsstil jedoch für "modern".
Manche Führungskräfte haben nur ein schwach ausgeprägtes Wissen über die notwendigen Grundlagen (Arbeitszeitgesetz, Reiseabrechnung, Tarifvertrag, Personalführung etc.).

Arbeitsbedingungen

Aufgeräumt und sauber. Dem stehen mangelnde Prozesse und Standardisierungen gegenüber.

Kommunikation

Art und Weise der Kommunikation seitens Verantwortlichen inkl. BR teilweise herablassend. Aber es gibt auch das Gegenteil. Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge sind kaum gewünscht und man lässt dich die Mitarbeitenden spüren.

Gehalt/Benefits

Mittelmaß für so eine wichtige Arbeit. Möglichkeiten des Tarifvertrags (z.B. Überstunden vergüten zu lassen) wird teilweise durch Führungskräfte bewusst verhindert.

Gleichberechtigung

Ca. 10/120 Führungskräften sind Frauen. Entscheiden Sie selbst wie es um Gleichberechtigung steht.
Übervorteilung von Einzelpersonen relativ stark ausgeprägt.
Mobbing seitens Führungskräften durchaus präsent; kann nur bedingt durch die Personalabteilung oder den Betriebsrat gelöst werden.


Interessante Aufgaben

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Super Arbeitgeber!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Transnetbw GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super Arbeitsausstattung.(Zwei große Bildschirme, iPhone, modernes Notebook)
Überstunden können flexibel abgebaut oder ausbezahlt werden.
Wertschätzung in Form von kleinen und großen Events.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mobiles Arbeit teils beschränkt, wobei Dienstleister zu 100% aus dem HO Mitarbeiten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Toller Arbeitgeber, aber mit Verbesserungspotential!

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei TransnetBW GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freie Einteilung der eigenen Arbeit.
Förderung von Schulungen und Weiterbildungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles wird nach unten delegiert. Bei manchen Themen fühlt man sich etwas im Stich gelassen.

Verbesserungsvorschläge

Manche Bereiche/Abteilungen sind gnadenlos unterbesetzt. Das wirkt sich auch auf Projekte und die tägliche Arbeit aus und ist frustrierend. Externe Dienstleister verringern und mehr Know-How im Unternehmen bündeln.

Arbeitsatmosphäre

Ist in Ordnung. Arbeit und Know-How wird von Führungskräften wertgeschätzt

Image

Unternehmen könnte gerade in BW präsenter sein. Steht halt noch im Schatten des Mutterkonzerns.

Work-Life-Balance

Urlaub wird auch kurzfristig genehmigt. Das Überstundenkonto ist aber auf Anschlag.

Karriere/Weiterbildung

Hier gibt es nicht negatives. Schulungen und Weiterbildungen werden in der Regel gefördert.

Gehalt/Benefits

Man kann nicht klagen. Luft nach oben ist natürlich immer.

Kollegenzusammenhalt

Schwarze Schafe gibts leider überall. Im großen und ganzen aber okay

Umgang mit älteren Kollegen

Auch ältere Kollegen sind alle in Ordnung und es werden auch ältere Eingestellt. Berufserfahrung wird gerne gesehen und ist auch bei den meisten vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Immer Kollegial. Teilweise wird aber doch vieles an die Mitarbeiter delegiert und manche Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar

Arbeitsbedingungen

Man bekommt alles was man für seine Arbeit braucht. Bei der IT gibt es aber noch großes Verbesserungspotenzial

Kommunikation

Man Erfährt viele Interessante Themen auch gerade über das Intranet

Gleichberechtigung

Nichts negatives zu sagen

Interessante Aufgaben

Arbeitsbelastung ist hoch. Trotzdem kann man noch einiges an Berufserfahrung sammeln.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.