13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Büros weltweit und die Möglichkeit den Standort zu wechseln
Hohe Fluktuation an Mitarbeitern, schlechte Bezahlung, stressiger aber langweiliger Job ohne viele Perspektiven
Ausbeutung sowohl von Dienstleistern als auch von Mitarbeitern
Super Kunden und Projekte
Viel Flexibilität/Freiheit in der Arbeitsgestaltung
Konstantes Lernen und Weiterentwickeln, u.a. aufgrund der sich stetig weiterentwicklenden Anforderungen im Markt
Gehaltsmodell
So richtig schlecht finde ich nichts. Siehe Verbesserungsvorschläge weiter oben.
Als ich bei TransPerfect gestartet hatte bin ich von deutlich mehr Reisemöglichkeiten international ausgegangen. New York, Los Angeles, Tokyo, Dubai, etc. Vieleicht eine gute Idee z.B. zum 5-jährigen Jubiläum.
Das neue Büro in Berin ist top, direkt an der Stralauer Allee. Insbesondere mit den neuen Kollegen von Applanga, MoGi etc. kamen nochmals neue tolle Kollegen dazu, was auch zur Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Die ganz klare Nummer 1 weltweit für die Dienstleistungen die TransPerfect anbietet.
Für mich persönlich passt es, denn jeder Mitarbeiter definiert Work-Life-Balance für sich selbst und setzt dies dann auch selbst um.
Das Unternehmen fördert und fordert, es gibt aber noch Potenzial z.B. für noch mehr interne Weiterbildungen. Hier wird den Mitarbeitern viel Freiheit überlassen. Die jährlich stattfindenen Konferenzen sind super und werden jedes Jahr besser, ich wünsche mir aber auch Weiterbildungsangebote unter dem Jahr. Seit kurzem finden regelmässige Online-Trainings statt, welche ich sehr schätze.
Das Gehalt ist primär leistungsbasiert, was für Vertrieb typisch ist. Das Modell ist äusserst attraktiv aber nur für erfolgreiche Mitarbeiter. Die Bundeslige ist auch nur attraktiv für erfolgreiche Fussballspieler - es verhält sich hier also ähnlich. Auf Basis der hohen Anforderungen der Kunden ist dies aber auch gerechtfertigt.
Es sitzen alle im gleichen Boot. Klar gibt es eine gewisse "Gruppenbildung" aber schlussendlich ziehen alle am gleichen Strang und wenn man gemeinsam erfolgreiche Projekte umsetzt gibt es nichts besseres.
Da auch die älteren Kollegen mental noch sehr "junggeblieben" sind kann ich hier nur 5 Sterne geben.
Zu Anfang Jahr scheinen die Ziele immer utopisch, zu Ende Jahr ist man dann aber doch oft überrascht, weil man die Ziele erreicht hat. Typisch amerikanisch halt.
Die Bedinungen sind fordern und fördernd, damit muss man umgehen können. Es ist kein Wohlfühlzirkus, ganz klar.
Communication is key - insbesondere in dem Umfeld der Sprachdienstleistungen. Transparenz ist wichtig, man muss das aber auch zu schätzen wissen. In anderen Unternehmen wird man von gewissen Dingen vieleicht eher verschont, bei TransPerfect kriegt man sehr viele Dinge mit, die aber signifikant für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich sind.
TOP! "Diversity" ist eine der 10 Core Values von TransPerfect und es wird absolut gelebt. Ich kenne kein anderes Unternehmen wo Gleichberechtigung
Man unterstützt führende Firmen in der Internationalisierung bei extrem spannenden und komplexen Aufgaben. Ich würde 6 oder 7 Sterne geben wenn ich könnte.
Die Haltung, sich ständig weiterentwickeln zu wollen und dadurch schnell auf die sich verändernden Ansprüche der Kunden, insbesondere in der digitalem Kommunikation, im digitalem Marketing und Ecommerce reagieren oder voraussein zu können.
Ich vermisse meine alte Siebdruckträgerkaffeemaschine :(.
Markenaufbau in Deutschland!
Viele internationale Kollegen*innen, die alle offen und interessiert am Austausch sind und sich gerne abteilungsübergreifend auch privat organisieren und Abende miteinander verbringen.
Bei mehreren tausend MA weltweit ist zumindest die Arbeitgebermarkenbekanntheit in den Ländern sehr unterschiedlich. In der Berliner Niederlassung, der Hauptniederlassung in Deutschland und der größten in der DACH-Region, nehme ich die Image-Bewertung als positiv war und viele sind stolz darauf, dass sie beim Weltmarktführer arbeiten.
Wie in jedem Projektgeschäfft gibt es auch hier heiße Phasen, Projekt-Deadlines, Messen, Kundenveranstaltungen etc., was zu Arbeitsspitzen führt. Grundsätzlich sehe ich aber meine Kollegen*innen pünktlich das Büro verlassen.
Transperfect als Dach-Marke und die Untermarken, wie z.B. "translations.com", haben einen ausgesprochen guten Ruf für die Weiterbildung ihrer MA. Auch hier kommt es auf die persönlichen Wünsche und den persönlichen Antrieb an. Es gibt für die Einstiegspositionen klare Karrierestufen mit weitergehenden Entwicklungsmöglichkeiten.
Es gibt für jeden Bereich eine von der Performance abhängige Leistung, da es zur Grundhaltung der Firma gehört, das Leistung und insbesondere individuelle Leistung honoriert werden soll. Insbesondere im Vertriebssegment ist mir noch keine vergleichbar positive Vergütung bekannt.
Da wir Service produzieren und keine klassische Fabrikation haben, reduziert sich das Thema auf die üblichen Standards, wie Mülltrennung und ein gesundes Bewusstsein für Umwelt und Nachhaltigkeit. Darüber hinaus gibt es unterschiedlichstes Engagement der Firma und der Mitarbeiter für soziale Zwecke!
Die mir entgegengebrachte Transparenz und Offenheit schätze ich sehr und gebe das gerne auch zurück. Für mich sind das wichtige Werte, um Vertrauen und einen angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Was sind "ältere" Kollegen? Wir haben eine heterogene Altersstruktur zwischen 20-50 aber wenige MA über 50. Es sind eher die höheren Positionen, die mit Grauhaarigen besetzt sind. Letztendlich kommt es aber nicht auf das Alter an, sondern, ob ein MA zum Unternehmen, dem Team und der Aufgabe passt. Wen der oder die dann älter sind, ist das keine Hürde.
Ich erlebe meine Vorgesetzten als offen für Ideen, gesprächsbereit und gewillt, durch Input Prozesse, Arbeitsumgebung etc. zu verbessern.
Im Spreespeicher hat es eine schöne Atmosphäre und die Räume sind offen und hell. Der Großteil ist ein offener Arbeitsraum mit Küchentresen und offener Sitzecke. Alle MA sind professionell im Umgang mit dem offenen Raum und es gibt keine Schwierigkeiten mit dem Geräuschpegel. Trotzdem wird auch gelacht und es herrscht keine drückende Stille. Auch wenn man das nicht gewohnt ist, wird man bei uns damit schnell warm.
Da sich am Berliner Standort mehrere Abteilungen mit teilweise Top-Management in anderen Ländern und Städten befinden, kann ich das nicht einheitlich beantworten. Die Kommunikation innerhalb des Vertriebs und der Kundenbetreuung ist strukturiert, gerne auch kurz und flexibel - sowohl in der DACH-Region als auch international.
Ja, hier haben alle die gleichen Chancen. Diversität und Offenheit für andere und andere Kulturen ist eine Grundvoraussetzung. Das gilt in Richtung Unternehmen und in Richtung MA. Es ist total egal ob Man, Frau, Divers oder sonst welche Orientierung ein MA hat. Extreme, rassistische, ausgrenzende, diskriminierende oder anderweitig nicht gleichberichtigte Einstellungen werden nicht toleriert!
Auch wenn ich hier überwiegend für den Sales-Bereich schreibe, habe ich den Eindruck, dass auch insgesamt darauf geachtet wird, dass MA entsprechend ihrer Interessen eingesetzt werden, um so eine höhere Affinität zur Aufgabe und dadurch ggf. bessere Ergebnisse zu erhalten.
Insbesondere im Sales wird versucht, Kundensegmente und Herangehensweise auf die einzelnen MA abzustimmen. Hier ist sogar explizit ein Einbringen der MA gewünscht, wenn nicht sogar gefordert.
Gute Arbeitsbedingungen waren gegeben. Hilfsbereite Personalabteilung.
Mikromanagement und Intransparenz.
Mehr Transparenz und weniger Mikromanagement.
You can leave the office at 5 pm.
See before.
How the office looks like it's also important. Feeling in a bad American movie of the 80s with blue carpet on the floor... not even in the worst American suburbs. Make some effort in creating a good work environment. In the kitchen there's a 1x1 m table for all the company employees which is in the same space of the workstations, making it super loud for those who just want to keep working. Sales are extremely impolite. Colleagues are often bothered by new hires's questions. Teamleads like to look respectful and fair but not always they actually are.
Abwechslungsreicher Job, der selten langweilig ist
Nicht-vorhandende Work-Life-Balance, schlechte Bezahlung für viel Arbeit
Überstundenvergütung und flexiblere Arbeitszeiten
Es wird keinerlei Rücksicht auf kulturelle Unterschiede in den einzelnen Ländern genommen.
Aufwachen und Mitarbeiter als die besten Botschafter begreifen. Wenn man die Leute nicht so schnell verheizen würde, hätte man schon viel mehr erreichen und den Markt ausbauen können.
Leider nein. Von oben wird ein harter Konkurrenzdruck vorgegeben.
Es genießt zwar teilweise einen guten Ruf durch gute PR Arbeit. Aber ich würde dieses Unternehmen noch nicht mal meinen Feinden empfehlen.
Eine 60h Woche ist keine Ausnahme. Burn-Outs bzw. überlastungsbedingte Kündigungen häufen sich.
Man kann durch harte Arbeit schon aufsteigen, aber der Druck steigt stetig mit und mehr als 2-3 Jahre verweilen die Wenigsten.
Einstiegsgehalt ist im Mittelfeld, allerdings erreicht man schnell eine Obergrenze, die dann nur noch mit Provision zu umgehen ist, was in Mehrarbeit resultiert, unterm Strich bleibt aber nach den vielen Überstunden kein realistisches Gehalt.
Es wird weder Müll getrennt, noch sonst auf Nachhaltigkeit geachtet. Allein die Anzahl an täglich willkürlich versandter Infopost ist erschreckend.
Kollegen arbeiten mehr oder weniger gut zusammen, oft notgedrungen nach dem Prinzip "wir sitzen im gleichen Boot und das schweisst zusammen", über die Büroräume hinaus herrscht aber überwiegend ein typisches Vertriebs-Klima mit Ellenbogenmentalität.
Es gibt fast keine Mitarbeiter über 45. Die meisten gehen weit vorher von Bord.
Unrealistische Zielsetzungen, zudem sind Vorgesetzte nur sehr schwer zu erreichen, da sie zum Großteil in anderen Ländern sitzen, mit Vorgesetzten, die wiederum woanders sitzen und es allein durch den Zeitunterschied schon schwierig wird. Abstimmungsschleifen sind daher nur schwer möglich auch die HR-Abteilung ist keine große Hilfe.
Von den Räumlichkeiten her o.k., jedoch werden den meisten Hierachiestufen weder Laptop noch Mobiltelefon zur Verfügung gestellt, gleich wenn man dennoch auch außerhalb der Bürozeiten verfügbar sein muss und mitunter viel reist.
Es gibt unregelmäßig Besprechungen und Updates, zumeist eigentlich nur dann, wenn es schlechte Nachrichten gibt.
Die Aufgaben an sich können mitunter sehr spannend und abwechslungsreich sein.
Sie stellen unerfahrene, junge Mitarbeiter im Vertrieb ein, und haben dabei eine amerikanische Herangehensweise, wobei man nur Geld verdient, wenn man hart arbeitet. Am Ende fällt einem auf, dass man Überstunden und WE gearbeitet hat für den Gewinn der Firma. Hat man auch selbst Geld verdient? Nein, denn es schon Favoriten gibt, und man schon weiß wer von wem etwas bekommen wird.
Internationales Arbeitsumfeld, viele nette Kollegen
Mitarbeiter werden nicht als Mensch wahrgenommen, fehlender Respekt den Mitarbeitern gegenüber
Mangel an interkultureller Kompetenz
Realisieren, dass Humankapital wirkliches Kapital ist und ein glücklicher Mitarbeiter ein loyaler Mitarbeiter ist.
enormer Druck, gerne geht kaum einer ins Büro
Das Unternehmen genießt einen besseren Ruf als es verdient. Ich kann niemandem empfehlen dort zu arbeiten
Work or Life, Balance gibt es nicht. Urlaub ist das gesetzliche Minimum und auch das nur ungern längere Zeit am Stück. 60 Stunden pro Woche sind keine Seltenheit, auch WE oder Feiertag sollte man verfügbar sein, kein Zeitausgleich
Training im Bootcamp-Stil. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es abhängig von Verkaufserfolg und dem eigenen Manager.
Gehalt ist niedrig, speziell für Berufseinsteiger. Undurchsichtiges Provisionsschema, man wird auch persönlich finanziell für Fehler anderer haftbar gemacht.
Massiger Versand von Infopost, an Papier wird nicht gespart.
Pro-Bono-Projekte mit Anwaltskanzleien
Mitarbeiter sammeln zur Katastrophenhilfe
Kollegen sind top, geteiltes Leid ist eben halbes Leid
Kollegen über 45 gibt es kaum.
Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, Ziele werden planlos gesteckt
Arbeitsräume sowie Technik sind in Ordnung.
Info wird gegeben, dann revidiert. Lob selten, Kritik oft
Equal Opportunity Employer, absolut. Firma rühmt sich als Women-owned business.
Do-or-die trotz repetitiver Aufgaben, Arbeitsbelastung oft überwältigend
So verdient kununu Geld.