14 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Arrogante aber inkompetente Vorgesetzte/Mitarbeiter, vor allem im HR
Keine Flachen Hierarchien aber sehr unfreundliche und inkompetente Arbeiter
Arbeitsatmosphäre war unglaublich schlecht
Es gibt so viele gescheitere Unternehmen!!
Dafür reicht der Platz hier nicht
Keine älteren kollegInnen
unprofessionell
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Misstrauen und gegenseitigen Schuldzuweisungen. Kollegen verraten sich gegenseitig, um selbst gut dazustehen. Menschen werden hinter dem Rücken schlecht gemacht unabhängig wer, jeder bekommt was ab. Die Kultur ist geprägt von Lästereien hinweg über eigene Kollegen bis zu anderen Abteilungen und Beratern und wird wie so oft von der Führungskraft vorgelebt. Ein wohlfühlen in der Atmosphäre ist nahezu unmöglich, egal ob man selbst betroffen ist oder nicht. Auch die Kündigung von gleichzeitig 4 Mitarbeitern zum Teil noch in der Probezeit (TRATON und MAN) wird als Fehler dieser Personen angesehen.
Das Image hat sich mittlerweile rumgesprochen, da hilft auch der neue Name nicht.
Der Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben ist in Ordnung. Überstunden werden nicht gesehen bzw. werden hinterher abgestritten, auch wenn diese klar durch Reisetätigkeiten auf der Hand liegen und belegt sind.
Weiterbildung ja, Karriere nein
Bezahlung liegt im angemessenem Bereich
Der Kollegenzusammenhalt war gut mit denen die gegangen sind.
Wesentlich ältere Kollegen gab es in der Abteilung nicht.
Nicht professionell und fachlich nicht einer Führungsperson entsprechend. Lästern über die eigenen Mitarbeiter und Bewerber ist m.E. keine gutes Aushängeschild.
Alte Büros mit Temperaturen im Sommer von über 34 Grad. Im Winter schlecht isoliert. Großraum Durchgangsbüro und nicht ausreichend Ausweichmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten.
Unklare Arbeitsanweisungen und keine klar geregelten Zuständigkeiten. Entsprechend verlaufen die Projektarbeiten. Die Schuld wird auf die Berater geschoben oder ehemalige Mitarbeiter.
nicht zu beanstanden
Jein. Die Aufgaben sind da, werden aber alle von Beratern gemacht. Unklar wozu die eigentlichen Mitarbeiter da sind. Koordinationsaufgaben und Terminorganisation können auch von der Assistenz erledigt werden.
Transparente Kommunikation über Firmenentwicklung
Standort mit ÖPNV zwar zu erreichen, jedoch etwas ab vom Schuss. Mittags keine Möglichkeit zu Fuß auswärts zu essen
Mehr Umweltbewusstsein
Die Mitarbeiter haben noch mit dem Transformationsprozess zu kämpfen (Zusammenlegung mit MAN SE), weshalb eine komplette Harmonisierung der versch. Vertragswelten noch andauern wird. Aber es wird daran gearbeitet
I.d.R. 35/36-Stunden-Woche
Es wird Wert auf jährliche Trainingsmaßnahmen gelegt. Hinsichtlich Karriere ist es eher schwer, aufzusteigen. Die Strukturen sind (wie das in einer Holding eben ist) sehr klein und eng.
Bezahlung und Abrechnung pünktlich. Gehalt für München leicht überdurchschnittlich, würde ich sagen.
Soweit mir bekannt ok. Aber ich vermisse dezidierte Umweltaktionen oder die Förderung der Bahn- vs. Flugreise o.ä. Hier könnte noch viel mehr gemacht werden
Trotz der Symbiose der "alteingesessenen" MAN SElern und der Frischlinge, die direkt bei TRATON starteten, herrscht ein offenes und angenehmes Verhältnis
Hierzu kann ich nicht viel sagen, da das Unternehmen noch sehr jung ist
(soweit es die politische Landschaft zulässt)
helle Großraumbüros mit höhenverstellbaren Tischen, i.d.R. zwei Bildschirme, Headset, Handy, kostenfreies Wasser und Kaffee auf jedem Stockwerk.
Nur eine Klimaanlage fehlt dringend!
es wird i.d.R. immer gemeckert von Mitarbeitern bei diesem Thema, aber Hand aufs Herz - unsere Kommunikationsabteilung gibt wirklich alles, damit Personalveränderungen, Events und betriebliche Meilensteine entsprechend beim MA ankommen
Hierzu kann ich nicht viel sagen, da das Unternehmen noch sehr jung ist
durch die enge Zusammenarbeit mit MAN in Deutschland, Scania in Schweden und VWCO in Brasilien ist auf jeden Fall Abwechslung geboten
Durchdachte Aufgaben, gute und faire Bezahlung, nette Kollegen, super Anbindung, Parkplätze
Gar nichts :)
Es muss auf jeden Fall sehr viel Aufklärung auf Jobportalen, Universitäten etc. geben, damit potentielle Bewerber verstehen, welche Marken zu TRATON gehören - das wäre sicher sehr förderlich für das Image.
Die Teamkollegen sind alle super nett und freundlich im Umgang miteinander. Wir arbeiten in einem Großraumbüro, doch das Arbeiten ist immer sehr angenehm.
Da TRATON noch sehr neu ist, wird das Image natürlich noch aufgebaut. Da allerdings die Marken MAN und Scania zu TRATON gehören, kann ich gerne vom MAN Image sprechen, das durchweg positiv ist. Es ist eine sehr traditionsreiche und qualitätsversprechende Marke mit einem tollen Ruf am Arbeitsmarkt. Aus einem internen Blickwinkel kann ich TRATON nur weiterempfehlen - jeder Bewerber findet hier ein tolles Team mit einer super Atmosphäre vor!
Da ich nur 20 Stunden die Woche als Werkstudentin arbeite, ist meine Work-Life-Balance natürlich sehr gut. Was ich von den Vollzeitkräften mitbekomme, so geht es zwar auch mal stressig zu wenn eine Deadline eingehalten werden muss, doch es sitzt keiner bis 9 Uhr abends im Büro. Mein Eindruck ist, dass hier jeder sehr zufrieden mit seinem Job und den damit verbundenen Leistungen ist.
Zum Thema Karriere kann ich persönlich nichts sagen, da ich als Werkstudentin hier bin. Doch was ich von den Festangestellten mitbekomme ist, dass sie regelmäßig auf Fortbildungen gehen. Diese suchen sie sich teils selbst, teils werden sie abteilungsübergreifend organisiert. Ich habe in diesem Rahmen auch schon an einem Workshop zum agilen Arbeiten teilgenommen und es war eine super Erfahrung.
In meinem Fall kann ich nur sagen, dass das Gehalt im Vergleich zu anderen Firmen in München sehr fair ist und weit über dem Durchschnitt liegt. Als Werkstudent wird man wirklich gut bezahlt und das Geld wird absolut pünktlich überwiesen.
Das Team ist noch relativ neu, da es TRATON auch noch nicht so lange gibt. Die Kollegen arbeiten fest zusammen und es entwickelt sich gerade eine schöne Teamkultur, an der jeder teilhaben möchte. Man hilft sich hier gegenseitig und begegnet den Kollegen mit sehr viel Wertschätzung.
Da hier die meisten Mitarbeiter, die vorher bei MAN gearbeitet haben, schon seit vielen Jahren arbeiten (häufig sind es schon mehr als 10 Jahre) und auch die Altersklasse 50+ sehr stark vertreten ist, denke ich dass das Unternehmen gut mit ihnen umspringt. Sonst wären sie ja nicht schon so lange mit dabei. Mein Vorgesetzter ist schon seit 14 Jahren dabei und war immer sehr glücklich mit MAN als Arbeitgeber und nun auch TRATON.
Absolut top! Die Einarbeitung war sehr strukturiert und durchdacht. Man fühlt sich sofort als Teil des Teams und wird auch immer so behandelt. Es gilt das Motto: Lieber einmal zu viel gefragt, als zu wenig. Egal ob es um Urlaub, Stundenverteilung oder die Vereinbarkeit von Studium und Beruf geht - ich traf hier immer auf sehr viel Verständnis, Lösungsvorschläge und Flexibilität. Schon nach zwei Monaten gab es das erste Feedback - man fühlt sich hier immer gehört und respektiert.
Sehr modernes, neues Büro. Man hat einen toll ausgestatteten Schreibtisch, es gibt eine Kantine in Laufnähe und auch die Arbeitszeiten sind absolut fair geregelt.
Bei Fragen helfen die Kollegen immer gerne weiter. Es wird sehr offen und mit konstruktivem Feedback kommuniziert.
Für die Werkstudenten gibt es tägliche Routineaufgaben, durch die man einen schönen und strukturierten Start in den Tag hat. Durch frühere Werkstudenten gibt es auch sehr viel Nachschlagewerk mit Anleitungen und Tipps, durch die man schon nach ein paar Wochen selbstständig arbeiten kann. Die Aufgaben sind in meinem Fall (Unternehmenskommunikation) sehr vielseitig und abwechslungsreich. Gerade was den Bereich angeht, lerne ich sehr viel dazu. Es steht mir auch immer frei andere Kollegen zu fragen ob ich ihnen helfen darf, wenn mich ein weiterer Bereich stark interessiert.