16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder Mitarbeiter ist gleich und gehört wie ein Puzzlestück in das Unternehmen und wird eben auch so gesehen, geschätzt und sehr wohl gehört.
Es gibt jedoch immer Dinge, die nicht sofort und für alle zufriedenstellend gelöst werden können.
Wir sollten dankbarer sein, in einem Unternehmen beschäftigt zu sein, welches trotz aktuell politisch gesteuerten Problemen und Unruhen, die Zuversicht nicht verliert und darauf bedacht ist jeden Arbeitsplatz erhalten zu können.
Ein Unternehmen, was sich besorgt zeigt über negative Äußerungen auf anonymen Plattformen und versucht zu verstehen was gerade passiert, trotzdem aber das Vertrauen in seine Mitarbeiter nicht verliert.
Verbesserungsvorschläge für unzufriedene Mitarbeiter:
Sucht das offene Gespräch und kommuniziert sachlich eure Anliegen, statt öffentlich loszupoltern. Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden. Diese teils heftigen Kritiken der letzten Wochen und Monate kann ich nur schwer nachvollziehen und sollten auch auf Seiten der Kritiker ehrlich reflektiert werden.
Auf ein freundliches, aufgeschlossenes Miteinander - stets auf Augenhöhe, wird geachtet.
Wer den Mut besitzt seine Probleme offen anzusprechen, dem wird auch geholfen. Dem ein oder anderen geht es scheinbar nicht schnell genug, oder Entscheidungen werden nicht nach eigenem Ansinnen getroffen - jedoch stets gerechtfertigt mit dem nötigen Blick auf das große Ganze.
Nobody is perfect! Leider leidet das Image gerade mächtig unter einigen unzufriedenen Nörglern, das ist nicht in Ordnung und entspricht absolut nicht den Tatsachen.
Die Arbeitszeiten können flexibel, innerhalb der dafür vorgesehenen Rahmenarbeitszeit gestaltet werden, solange der Ablauf in den einzelnen Abteilungen nicht beeinträchtigt ist. Weiterhin verfügen wir über ein Zeitkonto und können innerhalb des Jahres noch weitere "Freitage" nutzen. Die Vereinbarung von Familie und Beruf ist jedem Möglich und wenn es wirklich mal brennt dann wird sofort nach einer Lösung, des häufig privaten, Problems gesucht.
Wer sich weiterbilden möchte, bekommt dieses ermöglicht.
Platz für mehr hat ein Jeder auf dem Konto. Die Gehälter liegen über dem ortsüblichen Branchendurchschnitt. Wer Äpfel mit Birnen vergleicht, stößt natürlich auf ein Ungleichgewicht - Ostfriesland ist keine Metropole.
In Anbetracht der Tatsache, dass die Büros und Hallen in die Jahre gekommen sind, ist hier noch Luft nach oben. Jedoch wurde in den letzten Jahren verstärkt in E-Möbilität gesetzt, eine eigene PV Anlage installiert und begonnen die Büros, Hallen und Lagerplätze zu sanieren.
Wenn aus Kollegen Freunde werden, dann ist der Zusammenhalt klar. Wir helfen einander, unterstützen uns auch Abteilungsübergreifend und sind ein tolles Team. Jeder achtet auf jeden, das ist absolut nicht selbstverständlich in der heutigen Zeit.
Wir schätzen einander, nehmen gerne Wissen und Lebenserfahrung mit, um gemeinsam miteinander zu wachsen.
Unser Vorstand ist immer für uns da, die Türen stehen offen und selbst außer Haus ist man jederzeit für uns erreichbar oder meldet sich so schnell wie möglich zurück. Sie lenken das Schiff souverän auch durch unruhiges Fahrwasser, mit Zuversicht, Vertrauen und Weitblick.
In jeder Abteilung gibt es außerdem Abteilungsleiter, die in erster Line Ansprechpartner sind. Diese tauschen sich bei Bedarf mit dem Vorstand aus und regeln schon vieles, was der "normale" Angestellte gar nicht mitbekommt.
Die Büros sind freundlich und hell gestaltet. Die Ausstattung entspricht stehts den ergonomischen Anforderungen. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es noch nicht in allen Büros, aber Rom wurde auch nicht über Nacht erbaut.
Gibt es besondere Erfordernisse an einen Arbeitsplatz, so werden sie sofort umgesetzt.
Wir haben kein Home-Office, was für einige ein großes Thema zu sein scheint. Persönlich muss ich sagen, dass mir der persönliche Austausch und die gemeinsame Weiterentlicklung deutlich wichtiger ist.
Natürlich gibt es Büros die in den Sommermonaten sehr warm sind und Büros die im Winter sehr kalt sind. Nichts destotrotz mangelt es uns hier an nichts um unseren Job nachgehen zu können.
Ist dennoch mal etwas defekt, so wird für schnellstmöglichen Austausch gesorgt.
Wir legen eine professionelle Streitbarkeit an den Tag - lachen miteinander, achten auf einander und gehen respektvoll miteinander um. Regelmäßige Mitarbeiterversammlungen werden einberufen, auch mal ganz spontan, wenn es notwendig ist. Jeder kann gut informiert sein, wenn er denn möchte.
Wie in jedem größeren Unternehmen, gibt es auch hier Themen, die nicht sofort und zeitnah kommuniziert werden können. Dort wo die Informationen hingehören, werden sie kommuniziert.
Wir sind alle wie eins und werden auch so behandelt. Dies mag für den ein oder anderen nicht nachvollziehbar sein, aber wer versucht das Ganze mit etwas Abstand zu betrachten, wird erkennen, dass es so ist
Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen mit verschiedenen Schwerpunkten. Innerhalb der Abteilungen kann man sich einbringen und an gemeinsam Verbesserungen arbeiten. Dabei kann jederzeit auf Unterstützung aus anderen Abteilungen gesetzt werden.
Gut finde ich wirklich den Zusammenhalt unter den Kollegen und dass wir ziemlich problemlos Termine wahrnehmen können. Ich finde es gut dass es Angebote wie Hansefit, betriebliche Altervorsorge und Jobrad gibt.
Schlecht finde ich dass man das Gefühl hat, einem würde kein Vertrauen entgegengebracht werden.
Schlecht finde ich auch zur Zeit die Kommunikation und den Umgang mit den Mitarbeitern und die fehlende Wertschätzung und Förderung sowie die fehlende Kompromissbereitschaft im Bezug auf das Homeoffice.
Es sollte dringend an der Einsicht gearbeitet werden. Anstatt zu fragen warum Mitarbeiter schlechte Bewertungen schreiben und es der ganzen Belegschaft vorzuwerfen, könnte man sich hinterfragen woher diese Unzufriedenheit kommt und wie man dagegenarbeiten kann.
Es sollte an der Einstellung zum Homeoffice gearbeitet werden. Hier könnte man Kompromisse eingehen um den Mitarbeitern entgegen zu kommen. Dies würde auch Infektionsketten vorbeugen, weil man mit einer Erkältung von zuhause arbeiten würde.
Die Mitarbeiter halten zusammen, was sehr hilft.
Durch die fehlende Kommunikation in letzter Zeit finde ich hat das Image extrem gelitten. Wird man als Mitarbeiter auf Entwicklungen in der Gruppe angesprochen, ist die Antwort leider "das wusste ich selbst nicht".
Das ist als Mitarbeiter kein gutes Gefühl und es wirkt auch nach außen merkwürdig.
Trauco ist keine Einheit mehr. Es gibt zwei "Lager", das war früher ganz anders.
Es gibt keine Probleme, wenn man eher gehen oder später kommen möchte, das finde ich gut. Allerdings ist das Homeoffice immer ein Dorn im Auge und wird durchgängig abgelehnt. Das ist für mich nicht nachvollziehbar und würde bei Handwerkerterminen etc. Urlaubstage ersparen.
Versuche sich mehr oder anders einzubringen und den Horizont zu erweitern werden mehrfach abgelehnt, was ich für diese Personen sehr schade finde. Wenn man ein Seminar besuchen möchte, wird das ermöglicht. Aber nach meiner Meinung bringt ein Seminar nichts wenn man es nicht anwenden soll
Das Gehalt ist leicht unterdurchschnittlich. Mag auf die Berufsgruppe ankommen. Von "regelmäßigen Bonuszahlungen", wie eine Bewertung schreibt, kann ich in der Form nicht sprechen. Es gibt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld und kein 13. Gehalt. Die Sonderzahlungen decken nach meiner Rechnung im Jahr insgesamt einen Bruchteil von einem Monatsgehalt ab.
Es gibt hansefit, jobrad, betr. Altersvorsorge und eine extra Gruppenversicherung.
Es wird auf Digitalisierung hingearbeitet, was ganz gut klappt.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Sonst wären wohl schon einige gegangen.
Da einige Kollegen sich aus einer monatlichen Kasse haben austragen lassen, gibt es zu Geburtstagen und Jubiläen keine Geschenke mehr. Ich finde, dass diese Geschenke nicht in der Verantwortung der Kollegen liegen sondern beim Arbeitgeber, als Wertschätzung, aber das kann man ja sehen wie man möchte.
Nach außen gut und im ersten Moment dem Mitarbeiter gegenüber Verständnisvoll. Im nächsten Moment wieder ganz anders. Für mein Empfinden fehlt es an Empathie und dem Willen, den anderen wirklich zu verstehen und auch Aussagen mit Bedacht zu treffen um den Mitarbeitern kein schlechtes Gefühl zu vermitteln. Ich finde dass Gespräche manchmal unangenehm oder ins Leere laufen.
Die Büros sind recht alt. Im Winter ist es relativ kalt und im Sommer sehr warm. Bei 39 Grad Außentemperatur bekommen wir aber Wasser und ein Eis.
Die meisten haben höhenverstellbare Schreibtische.
Derzeit sehr mau. Bei Versammlungen gibt es kurze, grobe Informationen. Teilweise wurden in letzter Zeit Informationen absichtlich nicht an uns weiter gegeben, obwohl auch wir davon privat einen Vorteil gehabt hätten. Sehr schade.
Gefühlt stehen einige besser da als andere.
Das ist Jobabhängig, ich finde alles in Ordnung
Das sich der Arbeitgeber mit dem Menschen auseinandersetzt und stets ein 4 Augen Gespräch anbietet. Leider nehmen das einige Kollegen aber nicht an und verbreiten schlechte Stimmung.
Es wird jedem zugehört, egal bei welchem Problem. Die Vorgesetzten nehmen sich immer Zeit im Bereich des möglichen und kommen falls es mal nicht passt, darauf zurück.
Es gibt im gesamten Unternehmen gerade eine kleine Hand voll Kollegen die unzufrieden sind mit Dingen die sie nicht ändern können, wie Homeoffice und ich möchte gerne kommen und gehen wie ich will Arbeitszeiten.
Aber damit wurde man eben auch nicht eingestellt und es ist einfach nix Neues.
Es gibt auf der Welt keinen perfekten Arbeitgeber.
Flexible Arbeitszeiten innerhalb der Kernarbeitszeiten sind möglich und gegen Absprache auch darüber hinaus.
Der Branche angemessen.
Das Kollegium ist super, nett und hilfsbereit.
Stets fair und auf Augenhöhe.
Büroräume dürften gerne modernisiert werden.
Offene Kommunikation sollte verbessert werden, die Abteilungen untereinander sollten sich regelmäßig austauschen, aber auch Abteilungsübergreifend in gewissen Themen auf Stand gehalten werden.
Aufgrund der starken Trauco Gruppe, ist eine große Arbeitsvielfalt gegeben.
Niemand wird bevorzugt – hier zählt jeder gleichermaßen. Wenn irgendwo der Schuh drückt, nimmt man sich Zeit und hört zu. Für Probleme oder schwierige Situationen wird gemeinsam nach einer fairen und für alle Beteiligten gerechten Lösung gesucht.
Ich habe mir die Bewertungen bewusst kritisch angesehen und ehrlich versucht, etwas zu finden, das die teils heftige Kritik rechtfertigt. Das ist mir nicht gelungen. Ich sehe nichts, was es rechtfertigen würde, den Arbeitgeber derart zu diskreditieren.
Viele der extrem negativen Bewertungen wirken auf mich eher wie Einzelfälle oder der Frust von Personen, deren Erwartungen nicht erfüllt wurden oder die mit einer Entscheidung des Arbeitgebers unzufrieden waren. Das macht die persönlichen Erfahrungen nicht automatisch ungültig, rechtfertigt aber aus meiner Sicht nicht das insgesamt sehr negative Bild, das teilweise gezeichnet wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv. Es herrscht ein respektvoller, freundlicher und lockerer Umgang miteinander, ohne dass die Professionalität darunter leidet. Man unterstützt sich gegenseitig, kann offen miteinander sprechen und auch mal gemeinsam lachen. Probleme werden angesprochen und nicht unter den Teppich gekehrt. Insgesamt geht man morgens gerne zur Arbeit, weil das Miteinander stimmt und man sich als Teil des Teams fühlt.
Das Gehalt liegt etwas über dem Durchschnitt für Ostfriesland – das wird leider oft vergessen. Man sollte die regionalen Unterschiede berücksichtigen: Wir sind hier schließlich nicht in München oder Hamburg.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich stark. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft einander auch über den eigenen Aufgabenbereich hinaus und zieht gemeinsam an einem Strang. Neue Kolleginnen und Kollegen werden offen aufgenommen und schnell ins Team integriert. Insgesamt herrscht ein respektvoller und freundlicher Umgang miteinander.
In dieser Firma wird jeder Mensch gleichermaßen wertgeschätzt. Niemand wird bevorzugt oder benachteiligt – alle werden fair und auf Augenhöhe behandelt.
Ich kann viele der Kommentare hier nicht nachvollziehen. Die Türen der Vorgesetzten stehen sehr oft sprichwörtlich – und auch ganz wörtlich – offen, sodass man jederzeit das Gespräch suchen kann. Für Fragen oder Anliegen wird sich Zeit genommen.
Und falls die Tür doch einmal geschlossen ist, liegt das meist daran, dass gerade jemand anderes mit einer Frage oder einem Anliegen im Büro sitzt – schließlich möchte jeder die gleiche Zeit und Aufmerksamkeit bekommen. Natürlich bedeutet eine offene Kommunikation auch nicht, dass jede Anfrage automatisch mit einem Ja beantwortet wird. Wer eine Frage stellt, sollte daher auch akzeptieren können, wenn die Antwort einmal Nein lautet.
Wenn etwas kaputtgeht, wird es zeitnah ersetzt. Außerdem wurde jedes Büro mit einer mobilen Klimaanlage ausgestattet, sodass auch an heißen Tagen für ein angenehmes Arbeitsklima gesorgt ist.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht absolut in Ordnung. Ich hatte nie das Gefühl, dass wichtige Informationen bewusst zurückgehalten werden. Alles, was für die tägliche Arbeit relevant ist, wird kommuniziert, und offene Fragen können jederzeit angesprochen werden.
Was ich nicht nachvollziehen kann, ist die Erwartung, über jede Entscheidung oder jedes Detail informiert werden zu müssen. In jedem Unternehmen gibt es vertrauliche Themen oder Informationen, die nur bestimmte Personen betreffen – etwa aus Datenschutzgründen, wegen laufender Projekte oder Personalangelegenheiten. Das ist völlig normal und kein Zeichen schlechter Kommunikation.
Nicht jede Information gehört zu jedem Aufgabenbereich. Das bedeutet nicht, dass etwas verheimlicht wird, sondern dass Informationen gezielt an die Personen weitergegeben werden, die sie für ihre Arbeit benötigen. Aus meiner Sicht ist das professionell und sorgt für klare Zuständigkeiten.
Die Mitarbeit untereinander
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass der Vorstand von einigen Mitgliedern sehr stur agiert. Es gibt eine große Unzufriedenheit in der Belegschaft, da diese Sturheit Veränderungen blockiert und die Kritik der Mitarbeiter nicht ernst genommen wird. Dabei ist klar, dass diese Unzufriedenheit in der Belegschaft weit verbreitet ist.
Das Unternehmen sollte offener für Kritik sein, aktiv mit den Mitarbeitern in den Dialog treten und flexible Arbeitsmodelle ermöglichen. Außerdem sollte der Vorstand Veränderungen ernsthaft prüfen und nicht nur um positive Bewertungen bitten, sondern wirklich an den Ursachen arbeiten.
Früher war das Arbeitsklima sehr positiv und kollegial. Mittlerweile hat sich das stark verschlechtert, da veraltete Strukturen beibehalten werden und das Vertrauen fehlt. Viele Mitarbeiter sind dadurch unzufrieden, auch wenn es an der Basis oft noch Zusammenhalt gibt.
Die nach außen gezeigte Stabilität passt nicht mehr zur internen Realität. Es gibt vermehrt Unzufriedenheit, die sich auch in den Bewertungen widerspiegelt, was das Image langfristig belastet
Die Work-Life-Balance ist deutlich schlechter geworden. Homeoffice wird überhaupt nicht ermöglicht, und die strikten Kernarbeitszeiten erschweren es, Arbeit und Privatleben in Einklang zu bringen
Sehr gut, diese halten den Laden am laufen.
Ist für alle gleich
Der Vorstand wirkt oft unnahbar, es fehlt an offener Kommunikation und konstruktiver Rückmeldung. Kritik wird selten angenommen, und es entsteht oft das Gefühl, nicht wirklich gehört zu werden.. Man hält an Meinungen fest bei der man leider alleine ist. Der Vorstand ist nicht bereit, Kritik anzunehmen, auch wenn sie online geäußert wird. Statt nach Verbesserungen zu suchen, bittet man eher um positive Bewertungen, ohne die Ursachen der Unzufriedenheit zu erkennen
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt verbesserungswürdig. Die Ausstattung ist oft veraltet, und die Möglichkeiten zur modernen, flexiblen Arbeit fehlen. Das wirkt sich negativ auf die Effizienz und das Wohlbefinden aus
Früher war die Kommunikation offen und transparent. In den letzten Jahren hat sich das jedoch stark verschlechtert. Kritik wird kaum aufgenommen. Dadurch ist die Kommunikation eher top-down und wirkt wenig wertschätzend.
Abhängig von der Abteilung
Die persönliche Flexibilität und Work-Life-Balance. Zusammen mit dem fast schon freundschaftlichen Miteinander im Kollegium macht es wirklich Spaß hier zu arbeiten.
Die Haltung zum Thema Homeoffice sollte unbedingt überdacht werden, wenn man als Arbeitgeber auch zukünftig qualifizierte, junge Mitarbeiter anziehen möchte. Sonst bleiben irgendwann leider nur die Leute, die nichts Anderes finden.
Top!
Im Zweifel wird das Unmögliche möglich gemacht. Nur leider wird Homeoffice als reguläres Modell generell abgelehnt. Daher leider 1 Stern Abzug.
Wer dem Mund aufmacht, wird auch Unterstützt, wo es sinnvoll ist.
Geld kommt immer pünktlich und es gibt häufig Bonuszahlungen und Unterstützung z.B. bei Kinderbetreuung und der Altersvorsorge. Das Gehalt selbst entspricht dem regionalen Durchschnitt in der Branche ohne viel individuellem Spielraum. Das Arbeitsklime im Ganzen entschädigt dafür aber sehr gut.
Neuer Fahrzeuge fahren elektrisch. Es gibt Photovoltaik auf den Gebäuden. Die Arbeit wird immer digitaler und dadurch, wo es geht, papierlos.
Immer fair und stehen voll hinter ihren Mitarbeitern.
Einige der Arbeitsplätze hätten dringend mal Sarnierungsbedarf. Im Winter sind Büros enorm kalt und im Sommer viel zu warm. Es wird aber das Beste draus gemacht und Stück für Stück renoviert. Geld wächst eben nicht auf Bäumen.
Es wird, wo möglich, mit allen Mitarbeitern mit offenen Karten gespielt. Es wird uns ein hohes Maß an Vertrauen entgegengebracht.
Der Baustoffhandel hält eben gern an Traditionen und "das war nunmal schon immer so" fest.
So verdient kununu Geld.