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Traum-Ferienwohnungen 
GmbH
Bewertungen

52 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 51%
Score-Details

52 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

23 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 22 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Traum-Ferienwohnungen GmbH ├╝ber den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Von New Work zur├╝ck in die 90er und n├Ąchste Station unbekannt

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Verbesserungsvorschl├Ąge

Die Organisation wurde von heute auf morgen auf den Kopf gestellt und die Mitarbeiter wurden bei diesem Wechsel nicht mitgenommen.

Arbeitsatmosph├Ąre

Die Atmosph├Ąre war einst grandios. Vor knapp 2 Jahren wurde Traum-Ferienwohnungen vom indischen Hotel-Tycoon OYO gekauft. In diesem Zug herrscht ein v├Âllig neues Arbeiten. Aufgebaute agile New-Work-Methoden wurden eingestellt und klassische Hierarchien eingef├╝hrt mit Top-Down-Management. Leider wurde dieser Change gar nicht betreut. Seither sind alle Agile-Coaches, Product-Owner und fast alle Entwickler gegangen. Product-Owner werden versucht nachzubesetzen. Entwickler werden ausschlie├člich von Indien nachbesetzt. Die fast 100 Abg├Ąnge in den letzten 1,5 Jahren machen die Atmosph├Ąre sehr angespannt. Die Sprache hat sich von deutsch auf englisch verschoben. Die neu etablierte F├╝hrungsebene vertraut den Mitarbeitern nicht stattdessen wird alles kontrolliert. Die Stimmung ist leider echt schlecht und w├╝rde sie als toxisch bezeichnen. Unter den Kollegen ist sie gut aber alles in Verbindung mit der F├╝hrungsebene ist leider echt unterirdisch. Die Werte der Firma haben sich von "Sinnstiftender Arbeit" zu "Profit" gewechselt.

Image

Traum-Ferienwohnungen ist bei seinen Kunden nach wie vor beliebt. Das Image als Arbeitgeber br├Âckelt gerade massiv, wie man in den anderen Bewertungen auch sehen kann.

Work-Life-Balance

Da werden sich die meisten nicht beschweren k├Ânnen. Die Zeit kann man sich frei einteilen und man wird nicht ├╝berfrachtet.

Gehalt/Sozialleistungen

Es gibt betriebliche Altersvorsorge, Unternehmensanteile, Hansefit und das Gehalt wird regelm├Ą├čig angepasst.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist stark. Auch wenn das Team von Monat zu Monat schrumpft. Selbst Monate nach meinem Weggang habe ich noch einen sehr guten Kontakt zu alten Kolleg/innen.

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Es gibt nicht wirklich viele ├Ąltere Kollegen. Langj├Ąhrige Mitarbeiter werden so lange akzeptiert wie sie sich an das System anpassen.

Vorgesetztenverhalten

Mit dem Verkauf vor 1,5 Jahren gab es einen Managementwechsel und solch ein Verhalten habe ich noch nicht erlebt. Es f├╝hlte sich an wie ein SEK-Kommando was die F├╝hrung ├╝bernimmt. Nach nur 9 Monaten gab es dann aber einen erneuten Komplettwechsel. Das dann neue Management meistert seine Aufgabe deutlich besser aber hat es dennoch verschlafen den Change zu begleiten. Das mittlere Management ignoriert Feedback und zieht r├╝cksichtslos ihre Linie durch.

Arbeitsbedingungen

Es wurde viel getan, um das Arbeitsumfeld m├Âglichst angenehm zu gestalten.

Kommunikation

Bislang war die Kommunikation sehr frei und liberal. Jegliche Informationen war f├╝r jeden frei zug├Ąnglich. Mit dem Verkauf steigt das Hoheitswissen einzelner Leute und die interne Wissensdatenbank steht eher auf dem Abstellgleis.

Gleichberechtigung

Ich, als Frau sehe das ausgeglichen.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

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Traum-Ferienwohnungen war einst eine Wohlf├╝hloase und ist heute leider ein Unternehmen ohne Herz und Seele.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitsatmosph├Ąre

Die Atmosph├Ąre ist sehr schlecht. Der Anteil der Tage an denen man unzufrieden die Arbeit niederlegt ├╝berwiegen im gro├čen Ma├če. Aufgrund der ├ťbernahmen vom indischen Unternehmen OYO haben bereits zu viele und vor allem gute Kollegen das einstige Traumschiff verlassen. Insgesamt haben alleine im Jahr 2020 insgesamt ├╝ber 75 von ca. 150 Angestellte gek├╝ndigt oder sind gegangen worden. Dadurch existiert nat├╝rlich eine gro├če Unsicherheit bei den verbliebenen Mitarbeitern.

Image

Leider hat das Image durch die ├ťbernahme von OYO sehr stark gelitten. Der Einfluss von OYO ist zu stark. Das Management besteht gr├Â├čtenteils aus S├Âldnern und handeln wie Marionetten.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist sehr gut. Home-Office war bereits vor Corona keine Ausnahme sondern stand f├╝r jeden bei Bedarf zur Verf├╝gung. Au├čerdem hat im Grunde jeder Mitarbeiter die M├Âglichkeit durch eigenverantwortliches Zeit-Management sein Berufs- und Privatleben im Einklang zu bringen.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es gar nicht. Auch hier wurde gespart und das Fortbildungsbudget f├╝r Mitarbeiter komplett gestrichen.

Gehalt/Sozialleistungen

Hier liegt das Unternehmen eindeutig in absoluter Schieflage. Hier lebt man in einer Welt wo die Gehaltsdiskrepanzen enorm sind und Angestellte erhalten nicht das Gehalt was sie verdienen, sondern was sie bekommen. Das hei├čt nicht, dass jeder Mitarbeiter schlecht bezahlt ist aber die Unterschiede sind einfach nicht Gerechtfertigt. Es gibt Mitarbeiter die pro Jahr ca. 26.000 ÔéČ Brutto bekommen und im Management werden Geh├Ąlter von 100.000 ÔéČ Brutto bis 350.000 ÔéČ Brutto gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Darauf wird wenig wert gelegt. Es wird an Kaffee und Putzmitteln gespart und auch das CSR Projekt "Ferien mit Herz" ist nur dann gut, wenn es PR seitig ausgeschlachtet werden kann.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit unter Kollegen (abgesehen vom oberen Management) ist nach wie vor super!

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Kann man schwer bewerten, da es nicht "├Ąltere" Kollegen gibt. Das Unternehmen zeigt zumindest nicht, dass sie langj├Ąhrige Kollegen gerne halten m├Âchten. Es findet eher das Gegenteil statt. Wenn man sich basierend auf seiner langj├Ąhrigen Erfahrung konstruktiv ├Ąu├čert, droht die Gefahr, dass man sehr schnell als unmotivierter und negativ denkender Mitarbeiter z├Ąhlt. Dies f├╝hrte dann auch dazu, dass diese Mitarbeiter aus gewissen Meetings ferngehalten wurden, da deren Meinung nicht mehr gew├╝nscht war. Im Prinzip eine Art von Mobbing.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist sehr schlecht und es wird zunehmend schlechter, je h├Âher man in die Management Ebenen schaut. Nicht von ungef├Ąhr gibt es das Sprichwort "Der Fisch stinkt vom Kopf her". Das Management macht keine klaren Zielvorgaben und besitzt keine Vision. Gedanken reichen von 12 bis Mittags und alles dreht sich nur darum, den letzten Euro aus der Tasche des Kunden zu ziehen. Bed├╝rfnisse von Kunden und Mitarbeitern sind tendenziell zweitrangig solange es kein Umsatz generiert oder Kosten verursacht.

Arbeitsbedingungen

Leider unterst├╝tzt das Unternehmen den Mitarbeitern nicht dabei perfekte Arbeitsverh├Ąltnisse zu schaffen. Man hat keinen Einfluss mehr auf seine Hard- und Software, vieles wurde gek├╝ndigt oder gestrichen. Beispielsweise wurde die Teilnehmerzahl f├╝r einen Englischkurs deutlich gek├╝rzt um Kosten zu sparen, obwohl durch die ├ťbernahme von OYO mittlerweile 8 von 10 Meetings auf englisch sind. Bessere Hardware wird zum Prestige und die Verteilung orientiert sich 100% an die bekleidete Position und nicht mehr an der Funktion, die man ausf├╝hrt.

Kommunikation

Die Kommunikation ist gepr├Ągt von viel Politik. Eine ehrliche und transparente Kommunikation findet man leider seit der ├ťbernahme von OYO ebenfalls nicht mehr. Als Mitarbeiter sind offensichtliche Widerspr├╝che erkennbar und man bekommt nur noch portionierte Infos im Stile einer Pressemitteilung, die nat├╝rlich so aufbereitet sind, wie es sich der Absender w├╝nscht.

Interessante Aufgaben

Teilweise sind die Aufgaben interessant aber es fehlt der tiefere Sinn seines Handeln. Wie bereits geschrieben dreht sich alles nur noch darum wie man den letzte Euro aus der Tasche des Kunden bekommt. Das Geld verdienen wichtig ist, ist dabei kein Diskussionspunkt. Jeder Mitarbeiter wei├č unternehmerisch zu denken und sein Handeln dementsprechend anzupassen. Zielsetzungen sollten sich aber aus Sicht des Kunden formulieren lassen und nicht aus Sicht des Unternehmens. Einfach nur Geld verdienen war noch nicht ein erstrebenswertes Ziel und bis zur ├ťbernahme von OYO war es das auch nicht. Damals, als das Unternehmen noch Inhabergef├╝hrt war, hat man mit Herz und Verstand agiert, ist auf Kundenbed├╝rfnisse eingegangen und hat ein ├╝berragendes Produkt geschaffen, wodurch der Umsatz praktisch ein positiver Nebeneffekt gewesen ist. Jetzt startet man Meetings mit dem Topic "Ideen sammeln f├╝r mehr Umsatz". Umsatzgenerierung wird zum Selbstzweck und das ver├Ąndert die Kultur im Unternehmen ma├čgeblich zum negativen.


Gleichberechtigung

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Spannende T├Ątigkeiten, tolle Kollegen und flexible Arbeitsbedingungen

4,6
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Arbeitsatmosph├Ąre

Gute Arbeitsatmosph├Ąre und freundliche Kollegen

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis und die M├Âglichkeit im Home-Office zu arbeiten

Kollegenzusammenhalt

Die einzelnen Teams halten sehr gut zusammen

Vorgesetztenverhalten

Ich habe mich von meiner Vorgesetzten immer respektiert und wertgesch├Ątzt gef├╝hlt

Kommunikation

Kommunikation ist offen und ehrlich, minimale Verbesserungsm├Âglichkeiten, aber generell war ich rundum zufrieden

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren anspruchsvoll und interessant. Mir wurde viel Vertrauen entgegengebracht und ich konnte wirklich etwas lernen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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An alle Bewerber die aktuell einen Job haben - dreht euch um und rennt weg so schnell ihr nur k├Ânnt!

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt nichts, was Traum-Ferienwohnungen besonders gut macht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wir waren fr├╝her selbstorganisiert, motiviert und sehr erfolgreich. Jetzt wird einem nicht mehr viel zugetraut und man h├Ârt nur noch hohle Phrasen.

Verbesserungsvorschl├Ąge

Mehr Wahrheit, mehr Wertsch├Ątzung und mehr Aufstiegschancen.

Arbeitsatmosph├Ąre

Die Arbeitsatmosph├Ąre ist mittelm├Ą├čig. Es wird weder viel daf├╝r, noch dagegen getan.

Image

War fr├╝her sehr gut, jetzt katastrophal.

Work-Life-Balance

Da kann man nicht meckern.

Karriere/Weiterbildung

Kaum m├Âglich. Die meisten F├╝hrungspositionen, von der untersten F├╝hrungsebene einmal abgesehen, wurden extern besetzt. Um Weiterbildung wird sich von Vorgesetzten nicht gek├╝mmert. Fr├╝her gab es ein Weiterbildungsbudget, keine Ahnung ob es das noch gibt. Der Englischkurs wurde zumindest schon ausgesetzt und das obwohl viele der Kollegen, vor allem im Mutterkonzern, kein Deutsch sprechen.

Gehalt/Sozialleistungen

Unterdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur vorhanden, wenn es positive finanzielle Auswirkungen hat. Es geht nur noch ums Geld.

Kollegenzusammenhalt

Zu bestehenden Kollegen sehr gut, nur da die Mitarbeiterfluktuation im letzten Jahr so extrem hoch war, sind nicht mehr viele geblieben. Durch Corona wurde es noch verst├Ąrkt, dass man eher weniger Kontakt zu neuen Kollegen hat.

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Gibt es wenig, kann man daher schlecht beurteilen. Diskriminierung in diese Richtung habe ich aber bisher noch nicht mitbekommen.

Vorgesetztenverhalten

H├Ąngt nat├╝rlich vom Vorgesetzten ab, ist unterm Strich aber schlecht. Man erf├Ąhrt weder besondere Wertsch├Ątzung, noch kann man davon ausgehen, dass einem die Wahrheit erz├Ąhlt wird.

Arbeitsbedingungen

Sind okay. Weder besonders gut, noch besonders schlecht.

Kommunikation

Nahezu nicht existent. Es wird zwar gelegentlich kommuniziert, aber dass muss nicht der Wahrheit entsprechen. Man erf├Ąhrt, was man erfahren soll. In der Gesch├Ąftsf├╝hrung scheint man witzigerweise davon auszugehen, dass die Kollegen nicht miteinander sprechen und Ungereimtheiten nicht auffallen.

Gleichberechtigung

War fr├╝her sehr gut, doch Traum-Ferienwohnungen geh├Ârt seit 2019 zu 100% zu OYO und da kenne ich nahezu keine weibliche F├╝hrungskraft. Bei Traum-Ferienwohnungen selber, sieht es etwas besser aus, wobei sich das auch nur auf die unterste F├╝hrungsebene bezieht. Dar├╝ber wird die Luft sehr d├╝nn.

Interessante Aufgaben

Wir arbeiten hier jetzt wie kleine Lemminge. Ob eine Aufgabe interessant ist bestimmt der Zufall.

Es hat sich ausgetr├Ąumt. Das Schiff sinkt.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT gearbeitet.

Verbesserungsvorschl├Ąge

Das Unternehmen sollte back to the roots, zur├╝ck zu den alten Werten vor der ├ťbernahme.

Arbeitsatmosph├Ąre

Es hagelt K├╝ndigungen bei den Schwesterkonzernen und bei Traum gehen alle freiwillig. Schwer zu sagen was besser ist.

Image

Negative Sterne gibt es hier nicht.

Work-Life-Balance

Ist vollkommen in Ordnung.

Kollegenzusammenhalt

Die lang j├Ąhrigen Mitarbeiter halten super zusammen, auch wenn mittlerweile nur noch sehr wenige ├╝brig geblieben sind.

Vorgesetztenverhalten

Wir sind mittlerweile beim dritten CTO innerhalb eines Jahres.

Kommunikation

Die sog. Unternehmensf├╝hrung hat eine rosa Brille auf und versucht alles zu besch├Ânigen, wahrscheinlich w├╝rden sie ihre eigene K├╝ndigung noch feiern. Die Mitteilung aus der Gesch├Ąftsf├╝hrung k├Ânnte man eigentlich noch gut zynisch und ironisch auffassen, wenn es nicht so traurig w├Ąre.

Interessante Aufgaben

Kommt auf die jeweiligen Projekte an, seit der ├ťbernahme aber insgesamt viel zu chaotisch.

Super schade, was aus diesem New Work Primus geworden ist

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT gearbeitet.

Arbeitsatmosph├Ąre

Fr├╝her (vor der Oyo ├ťbernahme) war die hohe intrinsische Motivation der Mitarbeiter*innen der Garant f├╝r den Erfolg. Dies wurde ersetzt durch ├╝bertriebene Hierarchiestufen, schlechtes top down Management, planlose Entscheidungen und Ignoranz des Know Hows im Team. Das Management hat in Teilen seit Mai 2019 durchgewechselt, besser geworden ist dadurch nichts.

Image

Ist ziemlich ramponiert, in meinen Bewerbungsgespr├Ąchen musste ich oft gar nicht mehr erl├Ąutern, warum ich wechseln m├Âchte.

Work-Life-Balance

Sowohl vor als auch seit Oyo nichts zu beanstanden :-)

Karriere/Weiterbildung

1k Budget f├╝r Weiterbildung pro Kopf pro Jahr. Karriere vor Oyo nicht wichtig, da das Unternehmen komplett selbstorganisiert war. Seit der ├ťbernahme schwierig zu sagen, da Head ofs, Lead irgendwas und C Level Positionen wie Pilze aus dem Boden scho├čen

Gehalt/Sozialleistungen

Vor der ├ťbernahme okay, denn Gehalt ist nicht alles. Was fehlte, konnte durch die einzigartige Unternehmenskultur locker verschmerzt werden. Nach der ├ťbernahme und dem krassen Kulturwandel eher schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schwierig zu beurteilen, was Umwelt angeht. Keine gr├Â├čeren Bem├╝hungen, bedingt durch die ├ťbernahme flogen neuen Gesichter aus fernen L├Ąndern ein und aus.
Sozialbewusstsein hoch, Ferien mit Herz ist einfach eine super tolle Sache!

Kollegenzusammenhalt

Vor Oyo super gut, tolle Zusammenarbeit, gegenseitige Wertsch├Ątzung und Support, seit Oyo immer noch topp, allerdings eher der Zusammenhalt derer, die sich gemeinsam auf dem sinkenden Schiff befinden.

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Gab zwar nicht viele, wenn, dann waren sie topp integriert und das Alter spielte keine Rolle. Wobei das jemand aus der Kategorie "├Ąltere Kollegen" bestimmt besser beurteilen kann.

Vorgesetztenverhalten

Daf├╝r fehlen mir die Worte

Arbeitsbedingungen

Freie Rechnerwahl, Gro├čraumb├╝ro, Standardbenefits, unterm Strich guter Durchschnitt

Kommunikation

W├Ąhrend des Merges wurde seitens des Managements sehr fadenscheinig kommuniziert, es f├Ąllt mir schwer, die Art und Weise neutral zu beschreiben. Meine pers├Ânliche Meinung ist, es wurde schlichtweg vermieden, den Leuten die Wahrheit zu sagen. Stattdessen Durchhalteparolen a l├í "wir sind und bleiben ein selbstorganisiertes Unternehmen".

Gleichberechtigung

Nach meiner Wahrnehmung absolut topp

Interessante Aufgaben

F├╝r mich waren die Aufgaben vor und seit Oyo interessant und abwechslungsreich, seit Oyo war es nur noch sehr sehr begrenzt m├Âglich, Dinge nachhaltig umzusetzen.

Verraten und verkauft

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe ├╝ber viele Jahre gern hier gearbeitet. Sicher war nicht alles perfekt, aber man konnte sich einbringen und daran arbeiten. Diese Zeiten sind vorbei.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein Unternehmen mit einer zukunftsorientierten Kultur wurde innerhalb eines Jahres nach der ├ťbernahme komplett zerst├Ârt. Es war interessant, diesen R├╝ckfall ins Mittelalter miterlebt zu haben, aber auf Dauer m├Âchte niemand so arbeiten.

Verbesserungsvorschl├Ąge

Beim Strom gibt's noch ne Menge Einsparpotential und vielleicht lassen sich Teile des leeren B├╝ros noch als Lagerfl├Ąche vermieten. *Wir m├╝ssen besser monetarisieren*

Arbeitsatmosph├Ąre

Seit der ├ťbernahme durch OYO ist das Unternehmen zu einem unterdurchschnittlichen Arbeitgeber geworden. Nach der abgebrochenen Hypergrowth- und der "gesundes Wachstum"-Phase kommt nun die "Sparen, wo man kann"-Phase. Dem strauchelnden Mutterkonzern geht es durch Corona nicht besser und damit bleiben Investitionen in den Tochterunternehmen auf der Strecke. Durch die hohe Fluktuation und die fehlenden Nachbesetzungen, fehlt es an allen Ecken und Enden an f├Ąhigen Mitarbeitern.
Jeder der kann, sucht sich was besseres. Das schl├Ągt nat├╝rlich auf die Gesamtsituation, wenn pl├Âtzlich keiner mehr da ist.

Image

Das Unternehmen hat sich lange Zeit durch seine New Work Kultur von anderen Unternehmen abgehoben. Als diese Kultur weggerissen und durch Chaos ersetzt wurde, begannen viele Mitarbeiter, sich nach was Passenderem umzusehen. Mit ihnen ist dann nat├╝rlich noch mehr der Kultur verschwunden und das neu eingesetzte Management, das fast ausschlie├člich extern rekrutiert wurde, konnte mit New Work noch nie etwas anfangen.

Work-Life-Balance

Man kann Home-Office machen oder seine Arbeitszeit bedingt flexibel planen. Einige wichtige Infos gehen dann verloren, da diese nur ├╝ber den Flurfunk kommuniziert werden. Teilweise durchkreuzen hastig anberaumte Meetings, Anrufe oder pl├Âtzlich verk├╝rzte Deadlines den eigenen Zeitplan.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man spart, wo man kann.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein Weiterbildungsbudget, in dessen Rahmen man seine pers├Ânliche Fortbildung planen kann. Allerdings muss auch dies durch einen Genehmigungsprozess. Karriere machen ist jetzt nat├╝rlich m├Âglich, wenn man nicht zu hoch hinaus will, denn diese Positionen besetzt der Konzern lieber mit Leuten von au├čerhalb der Firma.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt die, die freiwillig k├╝ndigen oder gek├╝ndigt werden und die, die nichts anderes finden (gerade in Zeiten der Krise). So wirklich zufrieden mit dem Umgang mit den Mitarbeitern ist hier niemand, aber wer noch da ist, h├Ąlt durch, bis sich was besseres findet oder eine Abfindung in Aussicht ist.

Vorgesetztenverhalten

Leider ist nicht einmal klar, wer hier wem vorgesetzt ist. Die Leute, die meinen es zu sein, erkennt man aber sehr schnell an ihrer herablassenden Haltung oder ihrer herrschenden Art. Der Belegschaft wurde mit deutlichen Worten mitgteilt, dass jeder im Unternehmen schnell ersetzbar sei. Insbesondere bei Management-Positionen wurde dies auch praktiziert, in allen anderen Bereichen laufen die Mitarbeiter weg, ohne das Stellen wirklich nachbesetzt werden.

Arbeitsbedingungen

Gro├čraumb├╝ros, die zweckdienlich eingerichtet sind und teilweise sogar Pflanzen haben (daf├╝r gibt's nen Extra-Stern), wenn sich jemand darum k├╝mmert. Seitdem ein ganzer Trupp Mitarbeiter vom Mutterkonzern anwesend ist, sieht es stellenweise sehr verm├╝llt aus. Es gibt auch ein paar sch├Âne Ecken, nur leider sind diese zum (l├Ąngern) Arbeiten ungeeignet - fr├╝her gab es sogar mal Schaukeln, man findet sie h├Ąufig noch auf den Bildern, mit denen sich die Firma nach au├čen darstellt. Inzwischen ist in den Gro├čraumb├╝ros aber wieder viel Platz.

Kommunikation

Intransparent und politisches Geschwafel wie "ich k├Ânnte mir vorstellen, dass eventuell in einigen Monaten vielleicht ..." sind an der Tagesordnung. Meistens geschieht am Ende genau das Gegenteil, von dem vorher behauptet wurde, dass das nie passieren w├╝rde. Das Vertrauen in die F├╝hrungsebene ist komplett verbrannt worden. "Alternative Fakten" gab es innerhalb des letzten Jahres reichlich. Ein Zeichen daf├╝r, dass man von Einsicht noch weit entfernt ist. Dass die Mitarbeiter sich nicht lange bel├╝gen lassen, hat das Management entweder nicht kapiert oder es war geplant, um m├Âglichst schnell die Belegschaft zu reduzieren und durch Mitarbeiter aus Indien zu ersetzen, da spart man auch gleich noch ein paar Euros.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt kommt p├╝nktlich an und ist unter Durchschnitt. Es gibt Zusch├╝sse, solange sich das f├╝r das Unternehmen rechnet. F├╝r einige Bereiche gibt es regelm├Ą├čig Boni, aber eben nur da, wo man die nackten Zahlen vergleichen kann. Fair sieht anders aus.

Interessante Aufgaben

Die gibt es und wenn man schlau ist, l├Ąsst man davon die Finger, denn die Deadlines und Erwartungen werden vom Management diktiert. Man bekommt dann nat├╝rlich trotzdem Aufgaben zugewiesen und wird auch mal kurzer Hand von einem Thema auf ein anderes gesetzt, was man auch ebenso schnell wieder los sein kann.

Tolles Unternehmen grandios gegen die Wand gefahren. Zukunft D├╝ster

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT gearbeitet.

Wof├╝r m├Âchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Prozesse wurden bereits vor Corona Digitalisiert und HomeOffice f├Ąhig gemacht. Dadurch konnte die Firma ohne gro├če Einschr├Ąnkung spontan komplett ins HomeOffice wechseln.

Arbeitsatmosph├Ąre

Aufgrund der ├ťbernahme der Firma durch OYO Hotels anfang 2019 befindet sich die Firma immernoch in einer chaotischen Umstrukturierung. Die Teamaufstellung wird h├Ąufig und teilweise ohne R├╝cksprache ge├Ąndert. Im Produkt und Tech Bereich ist ein Gro├čteil der Mitarbeiter gegangen. Aufgestockt wurde dass Team mit meistens unterqualifizierten indischen Kollegen, von denen die allermeisten Praktikanten sind. Die k├Ânnten sicherlich unter normalen Bedingungen gute Arbeit machen, aber es gibt einfach nicht die Kapazit├Ąten sie Einzuarbeiten noch wird denen ein gutes Onboarding organisiert.
Ein neuer Entwickler muss sich darauf einstellen, dass er sich ohne viel Anleitung durch den Sumpf aus Legacy Software k├Ąmpfen und gleichzeitig die (indischen) Lemminge davor sch├╝tzen muss ins Feuer zu rennen...

Image

Den meisten Mitarbeitern tut es im Herzen weh wozu sich die Firma entwickelt hat.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, Urlaub musste bisher nur im Team abgesprochen werden. spontanes Homeoffice m├Âglich.

Karriere/Weiterbildung

Budget f├╝r Fort- und Weiterbildung ist f├╝r jeden Mitarbeiter vorhanden. Auch intern k├Ânnen Fachbereiche gewechselt werden um sich in eine neue Richtung zu entwickeln.

Gehalt/Sozialleistungen

Unterdurchschnittlich

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt gerade unter den Kollegen vor der ├ťbernahme ist grandios. Sind ja alle selbst betroffen.
Die indischen Teams wechseln leider h├Ąufig in der Besetzung und werden ├╝berhaupt nicht in die Organisation integriert. Kein Onboarding, keine Vorstellung. Eine Schande f├╝r ein Unternehmen, dass mich mit einem gro├čartigen Onboarding willkommen gehei├čen hatte. Dabei sind die Kollegen sehr nett.

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Gibt wenige aber diejenigen sind gut integriert.

Vorgesetztenverhalten

Schlecht. Je nach eigener Weltanschauung entweder Inkompetenz oder planm├Ą├čiges Rausekeln von teuren Mitarbeitern um sie mit billigen Indern zu ersetzen.
Datenschutzbedenken werden ignoriert. Zu zoll-rechtlichen Untersuchungen gegen die Firma wird sich ausgeschwiegen.
Dem Abwandern von Mitarbeitern wird schulterzuckend kommentiert. Nachdem Anfang 2020 viele Mitarbeiter gek├╝ndigt haben und die Stimmung im Keller war ist die einzige Reaktion nach 3 Monaten eine Mitarbeiterzufriedenheitsumfrage zu machen die erwartungsgem├Ą├čt je nach Bereich schlecht bis katastrophal war und daraufhin die Erkl├Ąrung dass man JETZT beginnt L├Âsungen zu erarbeiten...
Daf├╝r das man sich in der Entwicklung von lauter High Priority/ ASAP Aufgaben nicht wegducken kann, kann man dieses Verhalten nur als Arbeitsverweigerung bezeichen. Das was gefordert wird, wird von der F├╝hrung in keiner weise vorgelebt.
Obwohl die Firma trotz Corona sehr profitabel ist und von der F├╝hrung betont wird, dass es durch OYO ein gro├čes Budget als Sicherheit hat wodurch keine Kurzarbeit eingef├╝hrt werden muss, wurden jetzt Werkstudenten gek├╝ndigt ohne mit den betroffenen Teams zu sprechen.

Arbeitsbedingungen

Gro├čraumb├╝ros. Entsprechend kann Lautst├Ąrke ein Problem sein. Sonst Top Ausstattung.

Kommunikation

Die Unternehmensf├╝hrung nutzt TownHall Talks um gelegentlich updates zu liefern und (anonymisierte) Fragen der Mitarbeiter zu beantworten. Das ist aber die meiste Zeit nur Selbstbeweihr├Ąucherung und Fragen werden auch ignoriert falls sie "zu zynisch" sind.
├ťber die Ermittlungen des Zolls gegen die Firma, hat die F├╝hrung jedoch kaum berichtet oder versucht aufzukl├Ąren. Die fragw├╝rdigen internen Ma├čnahmen darauf ohne diese rechtlich einzuordnen hat das ├╝brige getan, dass ich einen massiven Vertrauensverlust gegen├╝ber der F├╝hrung habe.

Interessante Aufgaben

Durch die chaotische Umstrukturierung gepaart mit h├Ąufig wechselnden High Priority Aufgaben kann die Arbeitsbelastung von 0 bis 100% spontan schwanken. Zuvor versprochende Aufgaben werden ohne Absprache entzogen. Wenn du zur Arbeit gehst kann es sein, dass du in ein neues Team gesteckt wurdest.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Das schlimmste Umfeld, in dem ich je arbeiten durfte!

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Wof├╝r m├Âchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Herausrangend ist, dass wir von jetzt auf gleich zu Corona komplett auf Remote-Only umgestellt haben und das Reibungslos funktioniert hat. Das TFW in der "digitalisierung" schon so weit ist, hat hier echt sehr viel weitergeholfen. Es wurde schnell und vorbildlich reagiert.

Arbeitsatmosph├Ąre

Ich bin ebenfalls der Autor von "Das beste Umfeld, in dem ich je arbeiten durfte!" und l├Ąnger bei TFW. Medienkompetenztraining f├╝r Kununu: ├ťbernahmen machen immer unzufriedene Mitarbeiter und ich bin einer davon. Die Firma wurde n├Ąmlich im Jahr 2019 von OYO ├╝bernommen.
Ich arbeite im Entwicklungsbereich und dort wude de-facto das Personal komplett ausgetauscht durch Inder. Gek├╝ndigt wurde formell kein Entwickler aber das Umfeld sorgt daf├╝r, dass alle von sich aus gehen wollen und die Firma unternimmt nix dagegen. Dass das Umfeld schlimm ist, wei├č man in der neuen Hirarchie sehr genau und es wird nichts dagegen gemacht. Daher unterstelle ich hier wahlweise Strategie oder Inkompenenz der F├╝hrung. Beides ist eine rote Flagge.
Die zusammenarbeit mit indischen Kollegen ist sehr anstrengend. Die von den ~35 Leuten sind ca 30 Prakikanten oder Berufsanf├Ąnger und dementsprechend kompentent sind die auch. Die haben keine Ahnung was sie machen und hinter denen aufzur├Ąumen nervt. Die zerlegen am laufenden Meter kritische Infrastruktur und keinen der F├╝hrung juckt das.
Disclaimer: Das ist nicht gegen "Inder" gerichtet, sondern gegen das Anf├Ąnger zu Experten Verh├Ąltnis im Team.

Image

So gut wie keiner aus meinem Umfeld redet gut ├╝ber die Firma. Ich bin ehrlichgesagt froh dass ich aus dem wilden H├╝hnerhaufen da rausgekommen bin.

Work-Life-Balance

Noch ist es so, dass man einfach im Team absprechen kann wann man Urlaub nimmt oder im Homeoffice ist (wobei in Corona-Zeiten fast alle immer im HO sind). Aber mich w├╝rde das ├╝berraschen wen das neue Management das nicht demn├Ąchst mal abs├Ągt. Bislang haben die einen erstaunlichen Track-Record darin, sinnvolle Sachen in unsinnige zu verwandeln, also wird das hier nicht anders sein. Noch ist aber hier alles tutti.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Ferien mit Herz - siehe meine urspr├╝ngliche Bewertung "Das beste Umfeld, in dem ich je arbeiten durfte!". Das ist mehr eine Imageveranstaltung als echte Hilfe, auch wenn das f├╝r die Familien, die da bedacht werden, sicher toll ist.
Vor Corona wurde aber auf die Umwelt nicht viel gegeben - C-Level People flogen um die Welt wie es ihnen gef├Ąllt. Amsterdam, Indien, Bremen, was macht das schon?

Karriere/Weiterbildung

Ich sag's mal so: In der F├╝hrungsriege sind nicht die hellsten Kerzen auf der Torte. Kompentenz scheint f├╝r das Weiterkommen also weniger wichtig zu sein als andere Faktoren.
Was Weiterbildung anbelangt, so gibt es akutell noch ein Budget von 1000ÔéČ pro Nase pro Jahr. Das konnten wir bislang einfach nutzen. Auch hier gilt aber, dass ich erwarten w├╝rde, dass irgend ein smarter Manager das einsparen m├Âchte. Wie gesagt - bislang hat OYO alles sinnvolle erfolgreich in Unsinn verwandelt, daher w├╝rde ich erwarten dass sich das auch mal ├Ąndert.

Kollegenzusammenhalt

Da die Situation f├╝r alle gleich schlimm ist, ist der Zusammenhalt gro├č. Gegen├╝ber den TFW-Kolleginnen und Kollegen kann man immer ehrlich und offen miteinander sprechen und sich gegenseitig halt und Unterst├╝tzung zuschustern.

Vorgesetztenverhalten

Die neue Gesch├Ąftsf├╝hrung seit April 2020 schien erst ganz OK zu sein aber auch da wird langsam die Maske fallen gelassen. Kontext: Das Unternehmen ist wirtschaftlich stabil da. Es ist das einzige in dem OYO Konglomerat, das Profiltabel ist, trotz Corona. Und nicht "grade eben profitabel" sondern "richtig gut profitabel". Trotzdem wurden hier nun Leute rausgeschmissen - Werksstudenten. Am Team vorbei und ohne Absprache. Mit der Begr├╝ndung Corona und wir m├╝ssen das Geld zusammenhalten. Ja ne ist klar.
In der Entwicklung dutzende, gutbezahlte Leute gek├╝ndigt. Trotzdem sind die Personalkosten gleich geblieben, laut dem Controlling. Ein Teil davon enf├Ąllt sicher auf die Inder. Aber die sind ja billiger. Also k├Ânnte man meinen, irgenjemand macht sich die Taschen voll. Das h├Ątte ich von den Werksstundenten echt nicht gedacht ;-)

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung ist ziemlich gut. R├Ąume sind angenehm Hell, aber leider ein Gro├čraumb├╝ro. Seit wir alle wegen Corona in's HO mussten ist die Produktivit├Ąt doch noch mal deutlich gestiegen.

Kommunikation

Man bem├╝ht sich. Es gibt regelm├Ą├čig Traumhall-Talks wo man sich quasi zur Lage der Nation ausgetauscht wird. Grade in der Coronakrise ist die offene Kommunikation zur Lage der Firma durchaus positiv. Das liegt aber auch daran, dass es der Firma gut geht trotz Kriese. W├╝rde es ihr nicht gutgehen, dann w├Ąre die Kommunikation m├Âglicherweise Interessanter.

Gehalt/Sozialleistungen

Ich wurde immer Fair bezahlt. Gehaltszahlungen sind immer P├╝nktlich.

Interessante Aufgaben

Da ist ziemlich viel Kopf- und Planlosigkeit und purer Aktionismuss ohne Sinn. Im Tech-Bereich ist von interessanten Aufgaben leider nicht viel ├╝brig geblieben.

Nach etwas Talfahrt - wieder im Aufwind

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Wof├╝r m├Âchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Wir arbeiten seit zwei Monaten aus dem HO - haben aber die M├Âglichkeit jederzeit ins B├╝ro zu gehen; B├╝ro wurde komplett auf Hygienema├čnahmen vorbereitet. Also alles top!

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Zu Beginn war die Kommunikation nicht optimal

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterst├╝tzen?

Alles gut

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Hat in letzter Zeit durch viele Ver├Ąnderungen etwas gelitten, aber auf einem guten Weg

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Es gibt kaum welche

Arbeitsbedingungen

Gute IT-Ausstattung, schickes B├╝ro, HO ist an der Tagesordnung

Gehalt/Sozialleistungen

V├Âllig in Ordnung


Arbeitsatmosph├Ąre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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