76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Kunde kann ich nur sagen, - Finger weg!
Home Office ist der einzige Punkt, der viele da bleiben lässt. Außerdem ist die Grundidee, welche die Gründer damals hatten Goldrichtig. Nur leider sind die falschen am Werk.
Ich denke, da habe ich alles gesagt. Überlegt euch 3x mal ob ihr euch das aktuell antun möchtet.
Ohje, wo soll man hier anfangen? - Im Grunde sollte alles geändert werden! Es muss als erstes das System (Tool) auf den neuesten Stand gebracht werden. Es müssen mehr regionale Profis eingestellt werden und nicht noch mehr Personal abbauen. Der Support sowie große Teile des Managements muss in europäische Hände gehen damit Traum-Ferienwohnungen eine Chance hat die nächsten Jahre zu überleben. Neue Produkte, neues und besseres Marketing - auch lokal. Mitarbeiter müssen entwickelt und gefördert werden. Gute Leute gehen, weil das Management aus Indien nur schlechte Führung beweist und schlechte Entscheidungen trifft. Vor allem weder Kunden noch Mitarbeiter belügen - das sollte immer ganz oben stehen!
Im deutschen Team noch gut, aber sobald die indische Mutter dabei ist unfassbar schlecht.
Beim Endnutzer noch ganz gut, es kennen sehr viele. Bei Agenturen und Kunden leider sehr schlecht.
Durch Home-Office gut. Aber auch nur im europäischen Raum.
Auch hier wird leider nichts für die Mitarbeiter getan.
Durch das schlechte Image, die schlechte Performance und die falschen Entscheidungen bekommt man eigentlich nur Knüppel zwischen die Beine. Daher müsste deutlich mehr Gehalt gezahlt werden. Provisionen werden angekündigt, aber diese sind nicht zu erreichen. Das Company Auto kam 6 Monate zu spät!
Versucht man zu kaschieren dadurch, dass die paar Mitarbeiter die es in Deutschland noch gibt im Home Office sitzen. Das Office ist ein Räumchen im Shared Office.
Das noch Positiv. Im deutschen Team funktioniert es noch.
Auch hier, einzig die deutschen Leads versuchen mit den Mitarbeitern positives zu erreichen. Vom Management kommt nur Druck, leere Versprechungen und schlecht durchdachte Entscheidungen.
Anfangs unterirdisch, da nichts vorbereitet war. Weder Laptop noch Handy war in den ersten Tagen da. Und was dann geschickt wurde, war nicht eingerichtet. Schlechtes CRM-System - sehr veraltet.
Sehr mangelhaft. Weder Mitarbeiter noch Kunden werden über gravierende Änderungen informiert oder mitgenommen. Jede Abteilung macht sein Ding in Indien. Kommunikation nicht vorhanden! Viele Versprechen werden gemacht und leider nichts eingehalten. Zusätzlich werden Kunden und Mitarbeiter zum Teil belogen seitens des rumänisches Sales Support oder des indischen Managements.
Leider nicht. Es könnte es aber sein, wenn wieder mehr Entscheidungsfreiheiten im europäischen Raum sein würden.
Das Wochenende
Tatsächlich alles aktuell
Kommunikationskultur; Organisation; Transparenz; Verhalten gegenüber den Arbeitnehmenden; Hierarchisches System; Ständiger Wechsel der Führungsebene; Oyo Vacations
Mitarbeitende besser miteinbeziehen und auf transparente Kommunikation achten
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Es wurden in gut 12 Monaten über 100 qualifizierte Mitarbeiter entlassen und durch ungeschulte Inder oder Rumänen teilweise ersetzt. Mittlerweile haben auch sogut wie alle übrigen dt. Kollegen gekündigt. Der ehemalige Service und die Qualität leiden extrem. Auf deutsche Standards und Vertrauen wird kein Wert mehr gelegt.
Den Mitarbeitern zuhören, sie ernst nehmen und in Ihrer Entwicklung und Arbeit unterstützen.
Keinerlei kompetente und größtenteils keine deutschsprachige Kollegen mehr.
Hat im letzten Jahr sehr gelitten.
Das ist das einzig Gute!
Weiterbildung gibt es nicht mehr.
Es gibt nur noch stumpfe 12 Monatsgehälter.
Seidem das deutsche Team aufgelöst wurde, ist auch kein Zusammenhalt mehr gegeben.
Sind entlassen worden.
Die indische Geschäftsführung hat überhaupt kein Ohr für die Mitarbeiter.
Die Inder handeln erst und kommunizieren dann. Schlechte Reihenfolge.
Der Aufgabenbereich war mal sensationell. Seitdem man hauptsächlich die Fehler der Inder korrigieren muß, bringt auch das keinen Spaß mehr.
Wie es vor OYO war
Tatsächlich alles. Ich bin selber überrascht.
Ich sehe keine Hoffnung mehr. Mit OYO das Gespräch zu suchen ist wie mit Tauben Schach zu spielen. Naja, vielleicht nicht alle 5 Minuten die Strategie ändern oder Dinge mal durchzudenken. Erfolg kommt eben nicht von leeren Versprechungen
Seit Jan 2023 hat OYO das Bremer Unternehmen in der Hand. Auf Entlassungen von sehr kompetenten Menschen folgen viele inkompetente über Nacht Entscheidungen. Es wirkt als ob nur noch das schnelle Geld zählt. Als Mitarbeiter ist es intern sehr unangenehm und auch sehr unangenehm sinnlose Änderungen an Kunden zu kommunizieren
Auch Kunden bemerken, dass etwas im Argen ist
Manche Kollegen können gar nicht arbeiten, "wie bestellt und nicht abgeholt" und andere werden mit so vielen Aufgaben belastet die einfach nicht zu bewältigen sind
Ist nicht mehr Relevant für Entscheidungsträger
Die deutschen Mitarbeiter halten fest zusammen. Es gibt ein "Wir gegen die" und sowas sollte es nicht geben aber OYO lässt einem keine andere Wahl
Sehr schlecht. Vor Weihnachten wurde dem Team emotionslos mitgeteilt, dass von ca. 60 deutschen Mitarbeitern alle bis auf ca. 13 gehen müssen. Monate sind vergangen und man weiß immer noch nicht wann die Misere zu Ende ist
Sehr schlecht. Oft gab es Änderungen, die überhaupt nicht an die Mitarbeiter kommuniziert wurden und man erst davon erfährt, weil Kunden danach fragen. Man wird gefragt, was verbessert werden soll nur um danach etwas komplett anderes (hinderliches) zu machen
Keine
Nichts!
Alles - seit dem die Inder von Oyo das Ruder übernommen haben.
Finden keinerlei Abnehmer
Unterirdisch seit dem Oyo und ausschließlich Inder das Zepter übernommen haben. Von ehemals 130 Kollegen sind im Moment noch 50 übrig, es wurde bereits angekündigt, dass nur noch 12 Mitarbeiter in Deutschland übrig bleiben sollen.
Eine Frage der Zeit wann die derzeitigen Vorgänge bei den Kunden ankommen. Bei den Mitarbeitern ist das Unternehmens Image auf dem Nullpunkt
Nicht mehr existent. "Karriere" machen nur noch die Inder. Fraglich ob Sie immer dabei die deutschen Gebhard Rechte beachten....
Seit 2022 wurden Prozesse wie Jahresgespräche eingestellt, Sozialleistungen gekürzt
Kostet Geld und ehemalige Aktivitäten wurden eingestellt
Sind teuer und wurden alle entlassen
Es gibt im Moment noch 2 Team Leads die Ihr bestes versuchen aber wie lange noch? Sie haben keinerlei Einfluss mehr. Der eine Stern geht nach Indien, da hier die Musik spielt. Menschen sind Mittel zum Zweck.
Büro wurde über Nacht gekündigt und geräumt. Mitarbeiter aufgefordert zu Hause zu bleiben. IT Support für Mitarbeiter funktioniert überhaupt nicht mehr seit es aus Indien heraus gemacht wird..Mitarbeiter warten tagelang auf Arbeitsmittel...es ist ein Trauerspiel!
Interkulturelle Kommunikation findet nicht statt. Man setzt nach indischen Maßstäben um.
Es geht nur noch darum die Zitrone weiter auszuquetschen. Alles was gemacht wird dient dazu, den Profit zu steigern. Der Kunde hat hierbei keinerlei Mehrwert mehr.
Die Arbeitsatmosphäre wurde stark beschädigt. Vertrauen gibt es unter den Kolleg*innen (im folgenden "Kollegen" genannt) nur noch vereinzelnd. Wenn man ein Gespräch mit jemanden startet, endet es immer bei Schwierigkeiten in den internen Prozessen. Ich habe den Eindruck, dass viele Kollegen sehr unzufrieden sind und dies gerne anderen Kollegen mitteilen, nur leider nicht der Führungsposition, aus Angst vor den Konsequenzen.
Die indischen Kollegen möchten immer mehr Einblick in die Arbeitsbereiche erhalten und stellen gerne Meetings für unterschiedliche Themenbereiche ein. Es wird von uns erwartet, unterbesetzt unserem Dailybusiness nachzukommen und zusätzliche Aufgaben von Indien abzuarbeiten. Ohne entsprechender zusätzlichen Vergütung.
Die Vorgesetzten stellen gerne längere Termine am späten Nachmittag ein. Dies geschieht auch leider sehr kurzfristig. Dennoch ist Homeoffice weiterhin gewünscht und die Arbeitszeiten sind abgesehen von festen Telefonschichten flexibel planbar.
Aufgrund der wenigen übrigen Kollegen sind die bestehenden Mitarbeiter überlastet. Aus diesem Grund erfolgen auch vermehrt Krankmeldungen, welche von den anderen Kollegen aufgefangen werden müssen. Die Überlastung macht sich auch auf die Kommunikation untereinander bemerkbar.
Es ist schade, dass man mindestens einen Stern geben muss. Am liebsten würde ich für diesen Punkt keinen Stern vergeben. Intransparente Kommunikation, Problematiken im Team keiner großen Bedeutung zusprechen, unterdurchschnittliche Bezahlung, Versprechungen nicht einhalten. Hierbei handelt es sich nur um einige Punkte, welche von den Vorgesetzten kontraproduktiv genutzt werden.
Die interne IT wurde ebenfalls ausgelagert, wodurch es den Kollegen innerhalb Deutschlands schwerer gemacht wird, die entsprechenden Arbeitsmaterialien zu erhalten oder defekte zu reparieren.
Das Büro wurde zum Tabakquartier umgesiedelt. Hier finden sechs Kollegen Platz in einem trostlosen Raum, in welchem das Internet nicht für ein Meeting über Teams ausreicht. Ebenso stehen keine Trennwände für die Mitarbeiter innerhalb der Telefonschichten zur Verfügung.
Einmal in der Woche wird ein Meeting von Indien eingestellt, indem über die KPI's gesprochen wird. Den Mitarbeitern ist es ebenfalls gestattet, Nachfragen zu stellen. Ich habe das Gefühl, sobald es sich um eine kritischere Frage handelt, wird mitgeteilt, dass noch ein anderes Meeting stattfindet und die Geschäftsführung daher die Frage leider nicht beantworten kann. Wenn eine entsprechend kritische Frage beantwortet wird, dann selten konkret.
Der Betriebsrat setzt sich für das Wohl der Kollegen ein. Die Kommunikation zwischen Betriebsrat und Kollegen erfolgt ohne Probleme.
Feedback zu entsprechenden Marketingaktionen wird von den indischen Kollegen nicht ernst genommen. Daher wird des Öfteren ein falscher Newsletter mit schlechter Grammatik veröffentlicht. Mir kommt es so vor, als ob Indien dies als Kollateralschaden einstuft.
Ungerechte Vergütung
Dadurch, dass man sich als Angestellter mittlerweile wertlos fühlt, weil Vorgesetzte sich dazu entscheiden, die Aufgaben an indische Kollegen abzugeben, identifiziert man sich nicht mehr mit dem Aufgabenbereich. Eigentlich rennen wir von einem Feuer zum nächsten und versuchen dies zu löschen, anstatt uns wirklich mit dem Tagesgeschäft auseinanderzusetzen.
Zu viele Punkt um diese aufzuzählen
Super wäre es, wenn Traum-Ferienwohnungen wieder das ist, was Sie vor dem Einmarsch von OYO gewesen waren. Aber dazu wird es sicherlich nicht zu kommen. Passt das Gehalt dem Markt an, Kommuniziert mehr miteinander und lasst uns unsere Arbeit machen.
Seitdem OYO aus Indien Anfang 2023 wieder das sagen hat, ist die Atmosphäre sehr deutlich gesunken. Viele Kollegen & Kolleginnen machen sich (zurecht) sorgen, dass Sie gekündigt werden. Januar - April gab es zick Entlassungen --> Deine kann immer die nächste sein, weil die Mitarbeiter aus Indien deinen Job übernehmen können...
Auch (noch) TOP! Man kann bequem von zu Hause aus arbeiten. Vertrauensarbeitszeit ist (noch) aktiv. Man kann privates und geschäftliches gut verbinden. Je nachdem in welcher Abteilung du zugehörst, hast du freie Entscheidung über Arbeitsbeginn und Ende. Außerdem kannst du deine Urlaubsplanung relativ (je nach Abteilung) frei wählen. Musst du mal zum Arzt oder hast du andere wichtige Termine (Bank, Amt, sonstiges) kannst du das jederzeit erledigen. Hier gibt es nicht zu meckern.
TOP! Zumindest wenn wir über unsere Deutschen Kollegen bzw. unseren Kollegen*innen von TRAUM sprechen (hier ja auch europäisch). Teams Fragen werden prompt beantwortet, man gibt sich Hilfestellungen, man achtet aufeinander.
Kaum ältere Arbeitskollegen. Hier bei Traum-Ferienwohnungen ist das Durchschnittsalter zwischen 20 - 40 Jahren
Tja, die Teamleiter in Deutschland sind ja auch nur einfach "Marionetten". Alles was von oben kommt (GF aus Indien, OYO) prasselt eben die Etagen runter. Teamleiter*in setzen sich aber sehr, sehr gut für die Mitarbeiter ein. Aber irgendwo stoßen auch Sie an Ihre Grenzen (leider). Der Druck jedenfalls ist spürbar.
Großes Büro in Bremen radikal entfernt. TOP Büro gewesen mit vielen, vielen Möglichkeiten. Im Juni 2023 dann einfach abgeschlossen und "Tschüss". Jetzt ein Workspace Büro mit ca. 10 Tischen. Schade, schade :(
Bei aller Liebe, aber Kommunikation kennen die Kollegen & Kolleginnen aus Indien mal gar nicht! Meetings werden nicht eingehalten oder spontan verschoben, auf E-Mail Rückmeldungen wartet man vergebens und falls mal eine Rückmeldung erfolgt, wird es immer zum nächsten Kollegen aus Indien weitergegeben. Da man bei Traum-Ferienwohnungen zu 90% indische Kollegen*innen hat, kann man sich sein eigenes Bild machen...
Super schlecht (gering) für 2023/2024. Da OYO massive Einsparungen macht und auch sonst das Einstiegsgehalt nicht gerade Marktgerecht ist, kann man hier bei Traum nicht wirklich von Sprüngen reden.
Es war mal ein sehr guter Arbeitgeber, der mit seinem sehr sorgfältig ausgewählten Team jedes Jahr einen zweistelligen Millionengewinn eingefahren hatte. Aber das Geld wurde nur abgeschöpft und null Cent reinvestiert.
Seitens des Eigentümers wurde nichts mehr kommuniziert und somit eine Atmosphäre der Angst geschaffen.
Die, die noch da waren haben versucht den Laden am Laufen zu halten.
Jetzt nicht mehr vorhanden, da es kein Büro mehr gibt.
Gab es nicht mehr. Freitag Nachmittag eine Mail senden, dass ab Montag das Büro bitte nicht mehr zu betreten sei.
Alle Abteilungen bis auf Sales und Support wurden entlassen und nach Indien ausgelagert.
So verdient kununu Geld.