3 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach außen wirkt es natürlich super toll und schön. War selbst dort seit 2016 Gast. Als Gast ist es dort super, als Arbeiter jedoch nicht.
Für Balance und Regelmäßigkeit ist leider kein Platz. Ständig wird ein komplett wirrer Dienstplan gemacht. Mal muss man eine Schicht mit 3,5h in einer ganzen Woche arbeiten und plötzlich sind es 4 Schichten mit knapp 25h innerhalb einer Woche. Obwohl per Vertrag sogar 2 Schichten mit ca. 6h pro Woche festgelegt sind. Zudem wird oft so geplant, dass man genau 5h45min da ist und somit keine Pause hat. Allerdings muss man so gut wie immer "unvorhergesehen" länger bleiben, weil man komplett unterbesetzt ist und alles länger dauert, wodurch man dann auf 7h+ Schichten ohne Pause kommt.
Alles wird in einen Sack geworfen. Typische Gewerbeabfälle halt
Man kann vom Minijob auf Teilzeit wechseln. Nur sehr sehr wenige sind so willensstark, um sich das anzutun. Diese halten es aber dann auch nicht lange aus. Es gibt auch die Stelle des "Serviceleiters", die auch nur der verlängerte Arm der Leitung ist, der bei jedem Wort von dieser springen muss.
Das Einzige, was die Arbeit erträglich macht, sind die Leute, die mit einem zusammen dort leiden. Jeder beschwert sich über die gleichen Dinge, die von der Leitung kommen. Jedoch gibt es oft gar nicht genug Zeit, die Kollegen richtig kennenzulernen, da am laufenden Band Leute kündigen und genau so schnell wieder neue Leute dazukommen.
So viele "alte" Kollegen gibt es nicht, nur die aller wenigsten sind dort mehr als ein Jahr. Die meisten kündigen nach wenigen Monaten, weil es nicht mehr aushaltbar ist. Es ist teilweise so schlimm, dass Leute, die nicht mal einen Monat dort arbeiten, schon Probearbeiter zugeteilt bekommen, oder Leute einlernen müssen, weil einfach nicht genügend erfahrene Leute vorhanden sind.
Es wird von der Leitung auf einen herabgeschaut und teilweise behandelt, als wäre man nur der dumme Arbeiter, ohne Rechte, der sowieso keine Ahnung von irgendwas hat (Meist nur zwei Leute von vier). Man wird vor Kunden laut stark angeschrien, weil man etwas Popcorn verschüttet hat. Kommt man mit einem einfachen Anliegen, bezüglich der Verfügbarkeit unter der Woche zu der Leitung (Ich beziehe mich hier spezifisch auf eine Person von vier), wird direkt so getan, als ob man keine Ahnung vom Leben hat, und es wird versucht, einem direkt die Idee, seine Verfügbarkeit auch nur für eine Woche zu ändern, wieder aus dem Kopf zu löschen. Generell ist das Verhalten teilweise echt respektlos. Man wird konstant ignoriert (Gleiche Person), sieht man die Person auf dem Gang und sagt "Hallo", wird sich weggedreht und nur auf den Boden geschaut, was oft das Gefühl vermittelt, dass so getan wird, als wäre man nichts wert. Gibt man eine einfache Information weiter, wie bspw., dass der Staubsauger nicht mehr funktioniert, kommt nur "DER KANN GARNICHT KAPUTT GEHEN, [...] wenn der nicht geht, macht IHR malwieder alles falsch, was man falsch machen kann" (direktes Zitat aus einer Mitarbeiterversammlung).
Es wird kostenlos Wasser bereitgestellt, das ist auch der einzige positive Punkt. Es gibt einen ~5m² großen Pausenraum mit vier Stühlen, in dem teilweise 8 Leute gleichzeitig Pause machen wollen. Die Computer sind eine Katastrophe. Alt, langsam, schlechte Touch-Bildschirme, die teilweise die getippte Eingabe um 1 cm nach oben verschieben, was für ständige Fehleingaben sorgt. Und bei besagter Fehleingabe muss jemand von der Leitung gerufen werden, der diese Fehleingabe wieder aus der Kasse löscht, davor kann man den Kunden nicht weiter bedienen. Das ist aber auch nur so, weil jeder als potentieller Dieb angesehen wird, weil uns, wie gesagt, zu 0% vertraut wird.
Die einzige Kommunikation, die zwischen Leitung und Arbeitnehmern stattfindet, ist in Mitarbeiterversammlungen oder per App. Aber hier bestehen 80% der Themenpunkte immer nur daraus, dass wir alles falsch machen, und dass alle Probleme, die das Kino hat, nur durch uns verursacht werden. Oder es werden spontan radikale (und unnötige) Regeländerungen durchgeführt, die die Arbeit aller (außer der Leitung selbst natürlich) weiter erschweren. Zudem herrscht ein enormes Misstrauen gegenüber den Arbeitern, ständig wird die Liste verlängert, für was man alles eine Abmahnung erhält oder einem fristlos gekündigt wird.
Es wird genau 8ct über dem Mindestlohn gezahlt, geben aber ganz stolz damit an, dass sie über Mindestlohn zahlen. Es gibt keine Zuschläge für irgendwas, nicht nachts, am Wochenende oder an Feiertagen, auch nicht, wenn man bis 2 Uhr nachts arbeiten muss.
Gleichberechtigung herrscht hier definitiv nicht. Manche werden von der Leitung behandelt, als wären sie beste Freunde, wo nie irgendetwas kritisiert wird. Während andere angeschrien und indirekt in ihrer Intelligenz beleidigt werden, obwohl sie nichts falsch gemacht haben. Erfüllt die Leitung ihre Aufgaben mal nicht, wird natürlich uns die Schuld gegeben, weil wir sie nicht angeregt haben mal etwas zu arbeiten.
Naja, gibt nicht viel. Popcorn, Getränke etc. verkaufen, Nachoboxen befüllen, saubermachen, Müll wegbringen.
- Keine Mitarbeiterparkplätze. Man muss oft weit außerhalb parken.
- Mitarbeiter sind entbehrlich und bekommen das auch zu spüren.
- Stark mangelnde Einarbeitung durch Kollegen, die davon bis zum Schichtbeginn selbst nichts wissen.
- Arbeitskleidung wird gegen Pfand ausgehändigt - Dieser wird nur zurückerstattet, wenn man das Shirt selbst vor der Rückgabe in die Reinigung bringt. Waschmaschine reicht nicht.
- Aufgaben werden nicht klar kommuniziert. Erst im Nachhinein kommen Beschwerden auf, wenn etwas nicht erfüllt wurde.
Der Dienstplan wird für die kommende Woche immer neu geplant. Man kann direkt in der App Verfügbarkeiten vormerken, diese werden aber grundsätzlich, bis auf wenige Ausnahmen, ignoriert. Auch Kollegen mit Hauptjobs, Schüler und Studenten werden immer wieder zu Zeiten eingeteilt, zu denen sie noch anderweitig beschäftigt sind, auch wen das vorher abgesprochen war. Nachfragen hierzu werden ignoriert - Man muss sich irgendwie mit den Kollegen auf einen Schichttausch einigen. Minijobber dürfen nicht damit rechnen, ein ganzes Wochenende im Monat frei zu haben, bei 7 Tagen Betrieb in der Woche. Feiertage werden durchgearbeitet, von Dezember bis Januar gilt eine generelle Urlaubssperre für alle Mitarbeiter.
Selbsterklärend. Unmengen an Müll die jeden Tag entstehen, und keinerlei Versuche diese einzudämmen.
Einziger möglicher Aufstieg ist von Minijob auf Teilzeit, inklusive Burnout-Garantie.
Die meisten Kollegen sind im selben Boot und beschweren sich gleichermaßen über die Arbeitsbedingungen. Das stärkt den Zusammenhalt untereinander.
Es scheint nur eine Handvoll Kollegen zu geben, die den Job länger als ein Paar Monate durchhalten. Alle paar Wochen kommt und geht ein neuer Schwung Mitarbeiter. Bei der ersten Schicht steht bereits jemand neues zum Probearbeiten hinter dir und schaut dir über die Schulter.
Die Theaterleitung spricht von oben herab auf die anderen Mitarbeiter. Man fühlt sich weniger wie ein Erwachsener mit einem Job, und mehr wie ein Achtklässler beim ersten Praktikum. Absolut respektlos. Man bekommt häufig das Gefühl, nicht gut oder schnell genug zu arbeiten - Das sagt einem die Leitung unter Umständen auch ins Gesicht.
Mindestlohn mit keinerlei Nacht-, Sonntags- oder Feiertagszuschlägen. Man ackert sich bis um 3 Uhr nachts einen ab, für solide 12,82 die Stunde. Auf den Cent genau. Benefits wie günstige Snacks und freier Kinoeintritt sind so schwer zu bekommen, da Mitarbeiter Abmahnungen und Kündigungen riskieren wenn sie ihren Kollegen etwas verkaufen ohne dass die Theaterleitung beisteht. Freier Kinoeintritt sowieso erst 5 Minuten vor Filmbeginn - wenn überhaupt.
Naja. Kino eben. Popcorn verkaufen, Säle putzen, Kunden zeigen, wo es zur Toilette geht. Ist jetzt nichts besonderes dabei.
Die offene Art mit Mitarbeitern umzugehen.
Ab und zu mal ein wenig in den Wind
Bis jetzt ist alles sehr gut.
Sehr tolle und witzige Atmosphäre beim arbeiten, so dass man sich freut wenn man am nächsten Tag zum arbeiten kommt
Die meisten Mitarbeiter arbeiten dort sehr gerne dass wird auch durch unserer Team betont
Es wird auf inviduelle und ein Arbeitsplanung wo man sich eintragen kann wann es für einen passt
Wenige aufstiegst Möglichkeiten, da es nunmal ein Kino ist
Mindestlohn ist gegeben
Durch Papierbecher ist die Umweltbewusstsein gut
Es wird bestmöglich versucht die Mitarbeiter zusammen zu bringen. Es funktioniert nicht immer, da mache schon im Voraus sich nicht verstanden haben
Es ist eine bunte Mischung aus ältere und jüngere Personen, trotz dessen funktioniert und versteh sich jeder mit den meisten Mitarbeitern
Der Arbeitgeber hat ein sehr freundliches Auftreten und bindet jeden neuen und auch alte Mitarbeiter bestens ein, sei es durch witzige Gespräche oder auch durch gemeinsame Essen.
Pausen können selbst eingeteilt werden. Es wird nicht erwartet etwas zu machen das nicht möglich ist
Kommunikation funktioniert gut durch eine WhatsApp Gruppe oder telefonisch ist auch immer jemand zu erreichen
Jeder kann seine Meinung äußern ohne Angst zu haben. Frauen werden gleich angesehen wie die Männer.
Es ist ein Kino daher gibt es zwei große Abteilungen und dort wird meist immer das gleiche gemacht.