20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Von Altlasten befreien und neu und gestärkt in die Zukunft blicken
Wirklich gutes Betriebsklima. GF hat immer ein offenes Ohr und versucht allen gerecht zu werden. Selbst in turbulenten Zeiten hatten wir immer viel Spaß in der IT.
Durch HO und Gleitzeit sehr gut
Jeder kann soweit es für die Firma sinnvoll ist Schulungen besuchen. Es ist nun mal ein Mittelständler. Dieser hat nicht die Kapazitäten um jegliche Schulung die gewünscht werden durchzusetzen.
Angemessenes Gehalt für die Tätigkeiten die erledigt werden. Sozialleistungen sind sehr gut. Gerade erst wurde eine BKV für die Angestellten eingeführt
Solar auf dem Dach, E-Ladesäulen für die Angestellten, Bäume werden gepflanzt
Wir hatten in der IT eher junges Personal. Ich habe allerdings von den älteren Kollegen in anderen Bereichen nie etwas negatives gehört
Sehr schickes neu eingerichtetes Büro mit Gamingzimmer für die Azubis etc. Ebenfalls ist die Arbeitsausstattung (PCs, Bildschirme, Homeoffice) vorbildlich.
Bei uns war die Kommunikation durch regelmäßige JFs sehr gut. Ebenfalls gab es durch die GF in regelmäßigen abständen Informationen an die gesamte Belegschaft.
Die Firma befindet sich gerade im Wandel. Es gibt viele neue Bereiche. Gerade wenn ein Mitarbeiter interessiert ist, kann er viele neue Bereiche erforschen und zukunftsträchtig beeinflussen
ist gut
über 30 Jahre gute Qualität
alles in guter Balance
Weiterentwicklung in allen Bereichen
pünktlich und fair
wird gelebt
größtenteils sehr gut
vorbildlich
achtsam, freundlich, fair
alles bestens
stell Fragen und Du bekommst Antworten, ja also gut
keine Unterschiede
ok, ist ja keine Kreativwerkstatt
Mut neue Richtung einzuschlagen und Zuversicht für erfolgreiche Zukunft!
Unterstützungsangebote in vielen Richtungen , tolles Gesundheitsangebot, Dank Zusatzversicherung , Regionalität für Kunden und Mitarbeitende. Info Möglichkeiten durch Newsletter, Intranet Meldungen etc.
Bürokratie/Verwaltungsprozesse reduzieren, optimieren und automatisieren. Essentielle Verwaltungsprozesse so gestalten, dass mehr Zeit für das Tagesgeschäft bleibt. Viele Prozesse wurden bereits an die moderne Ausrichtung angepasst.
Ist fast immer sehr gut und angenehm. An stressigen Tagen liegt der Fokus auf „ Gasgeben“
Intern und extern wird dies meist positiv assoziiert.
Sehr flexibel, Urlaub kann meist kurzfristig genommen werden, wenn betrieblich nichts dagegen spricht. Auch Homeoffice wird angeboten.
Im mittelständischen Unternehmen ist die Karriereleiter kurz, was jedem klar sein sollte. Weiterbildung nur im Rahmen der Wirtschaftlichkeit, was auch klar ist.
Über Gehalt und Sozialleistungen kann man sich nicht beschweren , im wirklich fairen Rahmen.
Das Umweltbewusstsein ist hoch. Es wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet und es wurden bereits viele „Green“ Projekte umgesetzt. Auch im Sozialen Bereich wird mit vielen Geld- und Sachspenden geholfen.
Teilweise herrscht ein fast freundschaftliches Verhältnis, welches der Motivation am Arbeitsplatz sehr gut tut.
TOP , großer Respekt und angenehme Zusammenarbeit im gesamten Betrieb.
Absolut wertschätzend und sehr freundlich. Das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeiter / in liegt der Geschäftsleitung am Herzen.
Sehr schöner Arbeitsplatz , viele moderne Büroräume , viele Annehmlichkeiten wie Getränke , Süßigkeiten und frisches Obst.
Sehr transparent, Dank guter Kommunikation der Abteilungs- und Geschäftsleitung.
Geschlecht , Alter und Herkunft spielen absolut keine Rolle.
Viele Ideen sind weitestgehend frei in der Gestaltung und Umsetzung, was natürlich großen Spaß mach. Es gibt allerdings auch festgelegte Vorgänge in diversen Aufgaben.
Fast ausreichend Parkplätze.
Kommunikationskünste, Umgang mit Mitarbeitern.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Eventuell auch mal das Ego etwas zurückschraube(für alle Vorgesetzten wichtig)
Zuletzt leere Arbeitsräume, oft blöde Kommentare der Mitarbeiter zu hören, man fühlt sich sehr unwohl
Sinkendes Schiff.
Arbeitszeiten zwischen 8-18 Uhr. Relativ angenehm
Kaul Weiterbildungnsmöglichkeiten. Sind wohl zu teuer
Gehalt ist in Ordnung gewesen. Sozialleistungen gut
Es wird viel auf „Umweltfreundlichkeit“ gelegt, jedoch ist der CO2 Verbrauch aufgrund doppelter beziehungsweise fehlerhafter Tonerbestellungen immens.
In meiner Abteilung war der Zusammenhalt relativ gut. Abteilungsübergreifend sehr schwierig
Schwach
Gute büroausstattung.
Prinzip der Flüsterpost, vieles wird falsch verstanden und gegen einen verwendet.
Eintönige Aufgabenbereiche, aber das ist denke ich in jedem Unternehmen so
Ich denke, dass nach so vielen Abgängen alles bereits mehrfach gesagt wurde... Hier wird sich nichts ändern.
Seit dem Verkauf der Firma (weg vom Gründer und Namensgeber), lebt die Firma nur noch von dem einst gutem Ruf aus dieser Zeit. Diese Substanz bzw. der Rest-Ruf ist nun aber aufgebraucht.
Die WorkLife Balance ist abhängig von den persönlichen Präferenzen, wer aber nur Dienst nach Vorschrift leisten will und einfach nur den Tag absitzen will, ist hier genau richtig. Mittlerweile ist ein Großteil der Firma so demotiviert, dass man hier nur noch auf die Rente oder den nächsten Job wartet. Selbst bei der Bahn findet man ein motivierteres Team vor. Es gibt aber strenge Regeln (sofern man nicht eng mit der GF ist) für HO und Urlaube sowie feste Schichtzeiten für die IT Hotline.
Wer als Leistungsträger das "Work" dem "Life" vorziehen möchte, kann hier ordentlich produktiv sein, da fast alle anderen Leistungsträger die Firma mittlerweile verlassen haben. Aber Vorsicht - Leistung, Einsatz und Initiative werden einem hier nicht gedankt.
In 4 Jahren habe ich eine IT-Schulung mit Zertifizierung bekommen, damit führe ich bereits das obere Spitzenfeld an... Moderne IT sieht anders aus. Soft Skill Coachings sind dem höheren Management(team) vorbehalten, wobei diese Choachings dem Management bisher auch nicht geholfen haben, wie es der allgemeine Bewertungstenor hier auch zeigt.
Für die IT kann ich nur von einem großartigen Team sprechen! Abteilungsübergreifend könnte es aber besser sein, hier gibt es vereinzelnd die üblichen Sticheleien und Bürointrigen. Gelitten wird aber kollektiv vereint.
Ich darf mich den anderen Bewertungen anschließen, die 5-Sterne "Toller /Super Arbeitgeber"-Bewertungen ausgenommen (hier darf man an der Echtheit dieser Bewertungen zweifeln).
Wer auf bereits ziehende Mitarbeiter über Arbeitszeugnisse einwirkt oder so nachtritt, hat definitiv eine Grenze überschritten - wie es das Arbeitsgericht München ja auch schon in einer öffentlichen Verhandlung bestätigt hat.
Da ich durch vorangegangene Abgänge gewarnt war, konnte ich den Weg über die Justiz vermeiden und in meiner Kündigungszeit eine für mich akzeptable Lösung aushandeln. Dennoch sollte so etwas grundsätzlich gar nicht erst nötig sein!
Das Büro und die Büroausstattung sind absolut Top.
Es gibt regelmäßige (alle paar Monate) Meetings in denen man über Änderungen unterrichtet wird. Allerdings wurde aktiv entschieden diese nicht mehr zu streamen oder gar aufzuzeichnen, was je nach Schichtplan oder HO-Situation schade ist. Könnte einfach etwas Work-Life-Balance freundlicher sein, zumal man es schon besser gemacht hat.
Abseits dieser Meetings werden Änderungen eher chaotisch oder gar nicht kommuniziert. Auch ein ehrliches Feedback von Vorgesetzten ist nur schwer zu bekommen. Ich musste monatelang um Feedback bitten und habe ewig kein ernsthaftes Feedback zu Leistungen, Zuständigkeiten, Zielen oder Zielerreichung erhalten. Immer nur ab und zu ein "alles sei doch top", wenn man dann aber kündigt, sieht es plötzlich ganz anders aus...
Dasselbe habe ich schon öfters bei Kollegen beobachtet. Die Führung ist (kommunikativ) nicht in der Lage konstruktive Kritik zu äußern, um aus B-Mitarbeitern A-Mitarbeitern zu machen oder Leistungsträger zu motivieren. Unangenehme Themen werden viel lieber auf die lange Bank geschoben oder gar nicht angesprochen, das nützt keinem.
Das Zielsystem (für die IT gesprochen) ist absoluter Quatsch. Die diktierten Ziele halten keinem Arbeitsrichter stand und sind auch ohnehin nicht erreichbar. Solange man aber mit der GF in GoodTerms ist, werden diese meist ausbezahlt, sofern man ggf durch ein paar extra Reifen springt. Sobald man aber kündigt werden diese Ziele plötzlich "hart" ausgelegt und man kann froh sein überhaupt etwas zu bekommen.
Bei richtigen Bonis wäre das ja noch ok, aber wir reden von Zielen die quasi fester Gehaltsbestandteil sind. Diese werden Bewerbern als "onTop"-Leistungen verkauft und entlarven sich später dann als fester Gehaltsbestandteil. Daher am besten immer das Fixgehalt konkret aushandeln und keine variablen Gehaltsbestandteile akzeptieren und schönreden lassen. Wer aufs Geld angewiesen ist, sollte hier ohnehin eine Rechtsschutz abschließen.
Bzgl. Gender equality kann ich nichts Negatives berichten.
Allerdings werden die Mitarbeiter schlicht nicht gleichbehandelt. Wer in der Gunst des "Managementteams"/GF steht, genießt definitiv mehr Freiheiten als der gemeine Pöbel (Arbeitszeiten, HO, Dienstreisen, Schulungen/Trainings, Parkplätze etc). Für gewisse Kreise gelten da definitiv andere Rechte und Privilegien, die auf reiner Willkür und dem sozialen Standing mit der GF basieren. Das wäre ja noch ok, wenn man es halbwegs offen kommunizieren würde - dann wäre es halt einfach so... Stattdessen wird immer wieder gesagt, Regeln müssten für alle gleich sein, was regelmäßig zu einer Kollektivbestrafung auch für Leistungsträger führt (sofern diese eben nicht im engeren Kreis des Managements sind...)
Mei... selbst bei der NASA gibt es sicherlich auch Aufgaben, die sehr langweilig sind, aber hier ist ein Großteil schon sehr eintönig und langweilig. Es fehlt an innovativen Technologien und modernen Produkten, mit denen man auch persönlich gerne arbeitet. Statt auf die Techniker zu hören oder sie zumindest stark einzubeziehen, (da diese den Kunden und dem Produkt am nächsten stehen) sind Entscheidungsprozesse von Sales/BWLern getrieben. Dies führt am Ende zu mangelnder Produktqualität, welche die IT dann ausbaden muss. Meistens aber drehen sich diese Entscheidungsprozesse so im Kreis, dass ohnehin nichts passiert oder vorangeht.
Das Team und das neue zukünftige Gebäude (wirklich sehr beeindruckend) // Reflektion was falsch gelaufen ist
Die Atomsphäre im Team ist wirklich sehr gut! Die Kollegen sind über Jahre hinweg Freunde geworden. Leider ist die Gesamtatmosphäre eher schlecht. Fast zwei Jahre hinweg muss man viel Diskutieren und sich an neue Regeln gewöhnen. Dies scheint sich nach aktuellen Berichten 11/22 wieder positiv zu entwickeln! Sehr gut!
Das Image war bis 2020 sehr gut. Die Firma Traut hatte einen exzellenten Ruf. Besonders der Service wurde hoch geschätzt. Nach dem Firmenverkauf wurde ein neues Ziel (Expansion) gestartet und hier leidet meiner Meinung nach das alte Image
Im Prinzip ist die Work-Life-Balance sehr gut gelöst, durch flexibele Arbeitszeiten. Da die Auslastung allerdings sehr hoch war, hing der Mehraufwand immer nur bei einigen Mitarbeitern und dort haben sich die Überstunden gehäuft. Dies hat sich laut aktuellen Berichten 11/22 wieder zum positiven Entwickelt
Zuletzt wurde das Provisionsmodell in neues Modell gewechselt. Diese Ziele sind teilweise nicht messbar oder nicht erreichbar. Hier muss dringend nachgebessert werden. Dies stört massiv die Motivation
Eine klare 5-Sterne Bewertung! Das Team IT hält zusammen, auch wenn es inzwischen nicht mehr komplett ist.
Hier ist eine Veränderung dringend notwendig. Hier gab es laut Berichten eine positive Veränderung
Teilweise gute technische Arbeitsausstattung. Neue Büromöbel sind ebenfalls geplant.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung wird mittels Mitarbeiterinformationen monatlich sehr gut vorbereitet. Hier erfährt man wo die Firma steht und welche Neuigkeiten auf die Mitarbeiter zukommen.
Leider ist die persönliche Kommunikation des Vorgesetzten sehr schlecht. Dies hat sich aktuell 11/22 wieder zum positiven geändert
Es gibt gratis Wasser. Das ganz oke schmeckt.
Obst gibt es manchmal auch.
Der Umgang mit den Mitarbeitern scheint immer von außen gut zu sein. Jedoch hört man von den Mitarbeiten dann leider oft etwas anderes.
Mehr auf Mitarbeiter schauen und nicht auf sich selbst. Nicht so kindisch reagieren und handeln. Wir sind hier ja nicht im Kindergarten.
Man hat ein Schreibtisch und darf arbeiten.
Firma wird seit dem Wechsel der Geschäftsführung heruntergewirtschaftet. Umsatzeinbußen sind deutlich zu spüren.
Mittlerweile bekommt jeder ein Firmenwagen. Das ist ganz angenehm
Man hat seinen festen Job und erledigt diesen. Weiterbildung gibt es nicht und wird auch nicht angeboten.
Ist okay. Geht immer besser. Aber ich denke in dieser Firma geht’s nicht besser.
SOLAR AUF DEN DACH. Aber Mitarbeiter lassen teilweise ihre Autos im Hof laufen. Auch die Lieferfahrzeuge werden laufengelassen. Finde ich nicht schön.
Sobald die Möglichkeit besteht, fallen einem die Kollegen in den Rücken. Gerade die älteren Kollegen.
Man versucht mit älteren immer gut umzugehen. Das klappt in dieser Firma null. Alle sind eingebildet.
Leicht reizbare Vorgesetzte die immer im recht sein müssen. Und einem die Worte im Mund verdrehen.
Es gibt Fenster man kann lüften und man hat ein Arbeitsplatz. Das ist ganz schön
Kommunikation gibt es nicht. Man darf sein Job machen. Viele Vermutungen und am Ende wird dann erst gehandelt.
Gibt es nicht.
Eintönige Arbeit. Keine Abwechslung.
Freundliche und große, helle Büroräume, großzügiger Pausenraum mit
ausreichend Plätzen und mehreren Mikrowellen. Mitarbeiterparkplätze . In
jedem Stockwerk Küchenzeile mit Trinkwasseraufbereitung und
Kaffeeautomat, Tischkicker . Neueste Ausstattung mit PC , 2 Monitoren und
höhenverstellbaren Schreibtischen.
Dass eine wohlwollende Abwicklung zum Ende des Arbeitsverhältnisses durch
die familiäre Kombination Geschäftsführer/Personalabteilung nicht möglich
war.
Dem Unternehmen empfehle ich dringend Mitarbeitermotivation.
Ansonsten wurden meine Verbesserungsvorschläge, die zu einer optimaleren
Kundenzufriedenheit hätten führen können, von der Abteilungsleitung
ignoriert. So erschloß sich für mich, dass man mit Ambitionen für eigene Gestaltung und Optimierung hier verkehrt ist.
Aus meiner subjektiven Sicht habe ich das schlechteste Arbeitsklima in 42 Jahren erlebt. Beobachtungskultur und Schweigen in meiner Abteilung.
Allerdings gab es ein Betriebsausflug an einem Werktag.
Wer es liebt, dass sein gegenüber im Gespräch ständig auf den Laptop starrt und auf der Tastatur klickert, ist hier richtig.
Kein Kommentar.
Aushandlung dessen ist Sache des Arbeitnehmers. Homeoffice war allerdings meines Erachtens nur wenigen möglich, mir wurde es auch nicht angeboten.
In jedem Unternehmen gibt es die Guten und die Schlechten. Wenn man offen für andere ist, kommt man auch hier mit den Kollegen gut aus.
Einwandfrei.
Das schlechteste was ich in über 40 Jahren erlebt habe. Statt die Abteilung zu motivieren, wurde sie mehrfach vom Abteilungsleiter und Geschäftsführer verbal abgewertet. Als ehemalige Führungskraft kann und muß ich hier eine empathische Kompetenz in Frage stellen.
Keine Einarbeitung. Ich erhielt am 1.Arbeitstag nur einen etwa 24seitigen Leitfaden, ansonsten könne ich die Kollegen fragen.
Eine persönliche Vorstellung in den Abteilungen erfolgte nicht, sondern dafür gab es einen Flyer, bei wem man sich selber vorstellen könne. Selbst Mitarbeiter schüttelten hierüber den Kopf.
Mehrere wöchentliche Meetings wurden einfach in die reguläre Mittagspause verlegt, die eigentlich zur Regeneration dienen soll.
Kommunikation intern über Microsoft Teams und Email sehr gut. In regelmäßigen Abstände finden Betriebsversammlungen mit Unternehmenskennzahlen und einem Monolog des Geschäftsführers statt.
Dem Markt entsprechend. Allerdings wurde zu meiner Zeit die Devise ausgegeben, dass nur Urlaub gewährt wird, wenn man selbst intern für eine Vertretung sorgt (!). Nach mehreren Interventionen meinerseits wurde dies zumindest für mich zurückgenommen.
Meines Erachtens problemlos.
Es gibt immer ein offenes Ohr.
Nichts.
Weiter so!
Ich komme jeden Tag gerne ins Büro. Nette Kollegen.
Das Image ist m.E. sehr gut.
Die Firma Traut ist ein sehr familienfreundliches Unternehmen. Es gibt flexible Arbeitszeiten in den meisten Bereichen und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Wenn man sich weiterbilden möchte, stehen hier einem alle Türen offen. Ich hatte nur gute Erfahrungen.
Das Gehalt ist für ein Unternehmen im Mittelstand angemessen. Es gäbe auch einen Zuschuss zur BAV und zu VWL. Die eigene Personalakte kann jederzeit über die Personalsoftware eingesehen werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist in den Abteilungen sehr gut. Abteilungsübergreifend z. T. schwierig aber zu handeln.
Kurze Entscheidungswege. Die Tür zur Geschäftsleitung steht immer offen. Man ist lösungsorientiert.
Alle Mitarbeiter wurden mit hochwertiger Hardware ausgestattet. Mit dem Umzug im Dezember 2022, wurden neue Büromöbel angeschafft. Auch gibt es einige Lounges, ausgestattet mit Sofas und Sesseln, in denen sich ein Meeting leichter abhalten lässt als in grauen Meetingräumen. Auf jedem Stockwerk gibt es Teeküchen und eine Cafeteria im 3. OG mit großer Küche und ausreichend Sitzmöglichkeiten. Man fühlt sich ein Stückweit zu Hause.
Alle 4 - 6 Wochen wird, präsent und parallel per Teams, eine Unternehmensinformation gehalten. Hier wird über jegliche News im Unternehmen informiert.
Die Kollegen, flexible Arbeitszeiten/Vertrauensarbeitszeit, es wird auf Kritik eingegangen
Unstrukturiertheit/Unkoordiniert
Teilweise findet keine interne Kommunikation statt (Die linke Hand weiß nicht was die Rechte tut)
Arbeitsbelastung, viel Verantwortung ohne vollständig ausgebildete Stellvertretung
Homeoffice nur an manchen Tagen erlaubt, das ist nicht mehr zeitgemäß
Keine/wenig Schulungsmöglichkeiten
Bevor weitere Produkte an den Markt gebracht werden, muss man sich erstmal um die interne Struktur kümmern. Dazu gehört neben den Mitarbeitern auch die dahinter liegende Technik und Arbeitsprozesse. Nur so wird es möglich sein weiter zu expandieren. Daneben muss darauf geachtet werden, dass qualifiziertes(!) Personal eingestellt wird. Die Jahresziele sind oft nur schwer messbar und damit nur ein geringer Ansporn. Hier sollte man sich eine Alternative überlegen.
Ein super Umfeld in dem man gerne mit den Kollegen arbeitet. Man hat viel Spaß mit den Kollegen und es ist äußerst kurzweilig.
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung hat das Image stark gelitten. Der Servicegedanke ist nicht mehr so präsent und der Kunde rückt oft in den Hintergrund.
Solange keine wichtigen Aufträge auf dem Tisch liegen, kann jederzeit Urlaub genommen werden bzw. auch ein Freizeitausgleich beantragt werden. In manchen Fällen wird von einem gefordert auch über die normale Regelarbeitszeit zu arbeiten, gerade wenn etwas außerhalb der normalen Arbeitszeiten erledigt werden muss.
In meiner Zeit (>5 Jahre) habe ich nur Schulungen erhalten, um welche ich mich selbst gekümmert habe. Aktiv auf den Mitarbeiter wird nicht eingegangen, sondern nur das Nötigste geschult, damit notwendige Qualifikationen von Partnern/Lieferanten erreicht werden. Interne Schulungen finden zwar statt, aber auch nur unregelmäßig. Die Auszubildenden müssen unbedingt besser gefördert und gefordert werden.
Für den Mittelstand ist das Gehalt in Ordnung. Mit den alten Verträgen hatte man noch einen Firmenwagen bekommen, in den neuen scheint dies nicht mehr der Fall zu sein. Die Gehälter werden stets pünktlich bezahlt. Der Gehaltsbestandteil der Jahresziele werden unterjährig nur teilweise ausbezahlt und im Falle einer Nichterreichung sogar wieder zurück gefordert. Damit kann man nicht fest mit diesem Lohn rechnen.
Es werden unterschiedliche Projekte verfolgt, manche der Projekte leider nur halbherzig.
Absolut top. Unter den Kollegen werden nicht selten auch Freundschaften geschlossen. Schade finde ich, dass der Kern momentan auseinander bricht.
Ältere Mitarbeiter gab es nicht in der IT.
Seit Anfang des Jahres kann ich nur noch eine Unternehmensleitung bewerten. Diese hat mich immer mit dem nötigen Respekt behandelt und meine Arbeit stets wert geschätzt. Ich habe mich fair behandelt gefühlt und hatte keine Hemmungen meine Meinung kund zu tun. Ich hoffe allerdings, dass der Geschäftsführer, als auch Personal in Führungspositionen in Zukunft mehr Zeit für seine Mitarbeiter aufbringen können.
Es werden einem aktuelle Arbeitsutensilien gestellt. Ob diese mit der aktuellen Technik funktionieren (VPN, Telefonie, ...) steht auf einem anderen Blatt. Nach dem Umzug wurden ebenfalls schöne neue Möbel angeschafft. Wenn man auf einen 'industrial-look' steht wird sich in den neuen Räumen wohl fühlen. Andernfalls sieht es doch noch ein wenig nach Baustelle aus. Dies kann sich selbstverständlich noch im Verlauf der Monate ändern.
Wichtige Firmeninformationen werden regelmäßig in Veranstaltungen mitgeteilt. Die Kommunikation mit der Geschäftsführung erwies sich in der Vergangenheit als schwierig. Aktuell schwierig ein Gespräch zu finden, da oft keine Zeit dafür gefunden wird.
Man wird zwar gefragt in welchem Bereich man gerne arbeiten möchte, aber das findet oft nicht statt. Selbst wenn man zeigt, dass einem die Aufgaben nicht gefallen, müssen diese Arbeiten trotzdem erledigt werden. Trotz einer Bitte nach einem Stellvertreter wird kein Personal in die Richtung gesucht. Meine Aufgaben waren oft gepaart mit Frust über das dahinter liegende System und die technische Kommunikation mit Fremdsystemen. Häufig waren die Aufgaben repetitiv und erforderten ein hohes Maß an Frusttoleranz.
So verdient kununu Geld.