19 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlecht, uninteressante Aufgaben und sehr hohe Fluktuation verbunden mit sehr hohem Druck zerstören die Atmosphäre, wer nicht leistet, fliegt sofort, auch bereits 3 Wochen nach Start. Dass der Großteil der MA im Unternehmen noch in der Probezeit sind, obwohl das Unternehmen mehrere Jahre alt ist, sagt aus wie viele wie schnell wieder fliegen.
Keinerlei Weiterbildung, schlechte Aufstiegschancen
Wenig, zwar junges Team, aber sehr kurze Betriebszugehörigkeiten und sehr hohe Fluktuation, deshalb entwickelt sich kaum Zusammenhalt
Obere Etage arbeitet sehr unprofessionell, keine klaren Strukturen werden Vorgegeben, es wird nicht gegrüßt, als Arbeitnehmer ist man komplett entbehrlich
Mangelhafte Erklärung von Zielen, Unternehmenskurs und Prozessen. Aber das verbessern des Rankings hier mit 5,0er Bewertungen, wo die obere Etage gerne mal hinter einem steht während man den Fragebogen ausfüllt, das läuft. Auch 70% der hier genannten Benefits wie Kantine o.ä. sind frei erfunden.
Im Vertrieb Telefonakquise von früh bis spät, keine Abwechslung, wie im Bewerbungsprozess geschildert
- Im Großen und Ganzen war der Kollegenzusammenhalt super. Das Team ist im Durchschnitt um die 30 Jahre alt, es gibt sehr viele junge Menschen, mit denen man sich auf einer Wellenlänge bewegt und tolle Freundschaften entwickelt hat.
- Arbeitsklima nach Kündigungen (Demotivation, Unlust, Angst und Frust bei fast allen Mitarbeitern)
- die Mitarbeiter scheinen wenig Wert zu haben
- Führungsstil in der Managementebene - undurchsichtig, chaotisch, unbedacht
- zu wenig positives Feedback für gut gemachte Arbeit. Nach einer Zeit fragt man sich selbst nach dem Sinn seiner Anstrengungen und der zahlreichen Überstunden - dadurch ist es natürlich auch schwer Motivation und Freude an der Sache zu finden.
Schreckliches Betriebsklima - nach unzähligen Kündigungen in den vergangenen Monaten auch kein Wunder! Extrem hohe Fluktuation an Mitarbeitern, sodass ein besseres Kennenlernen zeitweise schon kaum möglich war.
Deprimierende, herunterziehende Atmosphäre in einem Büro dass für 100 Mitarbeiter geschaffen ist, in dem aber gerade mal rund 50 sitzen.
Im Grunde werden hier Überstunden gesammelt wie Treuepunkte im Supermarkt - mit dem Unterschied, dass man bei Travador absolut nichts dafür zurück bekommt.
Urlaub wurde hingegen immer bewilligt.
Der Zusammenhalt mit den Kollegen war recht gut, wenn es auch hier einige Ausnahmefälle gab (aber die gibt es in jeder Firma). Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen könnte besser sein.
Sehr positiv ist, dass man sich auch gern abends, nach der Arbeit auf ein Wein oder Bierchen trifft.
Kaum, wenn gar überhaupt kein persönlicher Kontakt mit den GFs vorhanden, nicht mal für ein "Hallo" in der Früh hat es gereicht. Vollkommen unrealistische Zielsetzungen für die einzelnen Abteilungen, die innerhalb utopischer Zeitrahmen durchgeführt werden sollen (Abend-/Nachtschichten sind daher in manchen Abteilungen keineswegs unüblich). Starke Druckausübung, chaotisches und extrem sprunghaftes Verhalten, was das Treffen neuer Entscheidungen angeht. Führungsstil ganz nach dem Prinzip "Friss oder stirb".
Eines der großen Mankos in der Firma: neue Projekte werden ins Leben gerufen und neue Entschlüsse getroffen - über die Köpfe der Mitarbeiter und Abteilungsleiter hinweg, OHNE dass diese auch direkt davon erfahren würden - teils hat man dies selbst erst einmal durch Zufall einige Zeit später entdeckt. Wenige bis keine offiziellen Meetings - außer im Vertrieb - die über aktuelle Tendenzen und Änderungen der Abteilung sowie der gesamten Firma aufklären würden. Seit Beginn der Arbeitsanstellung ist die Kommunikation ein einziges Desaster.
Starke Diskrepanzen, was die Vergabe von leistungsorientierten Belohnungen angeht. Die Bemühungen und Anstrengungen mancher Abteilungen werden mehr wertgeschätzt als die anderer - Schade!
Die Kollegen. Sehr junges, nettes Team! Das war's dann aber auch schon.
Alles andere! Erst viele neue Leute einstellen, dann nach und nach und zur Krönung an einem Tag die meisten Neuen wieder rausschmeißen. Der Umgang mit den Mitarbeitern ließ zu wünschen übrig. Keine Empfehlung, dort zu arbeiten. - Man weiß nie, wann es vorbei ist!
Wenn dauernd Kündigungen ausgesprochen werden, kann keine gute Arbeitsatmosphäre herrschen.
Das einzig Wahre der Firma! Kollegen sind immer nett gewesen!
Schade, dass sich man sich hier eher im Hintergrund hielt. Keine richtige Führung und die Erkenntnis, dass die Mitarbeiter das höchste Gut sind fehlte durch und durch...
die Arbeit an sich macht Spaß
Die Ausübung von Druck und Macht
Hire & Fire Mentalität
Qualifizierte Bewerbungsgespräche führen und dann nur Leute einstellen die auch benötigt werden und nicht dieses hire & fire, Leute einstellen und morgen wieder rauswerfen
echte Kommunikation und nicht nur Meetings, um Anweisungen zu geben
Es herrscht eine Atmosphäre von Angst und Druck
Für Schnäppchenjäger die Reisen buchen möchten sicher gut! In der Branche aber einen schlechten Ruf
arbeiten muss man überall, allerdings wird penibel darauf geachtet dass keiner auch nur eine Minute zu spät kommt oder zu früh geht. Daher gibt es auch Check-in und Check-out Meetings die nur dazu da sind das zu kontrollieren
Da die meisten in der Probezeit gekündigt werden, hat sich das mit Karriere und Weiterbildung erledigt.
mit gehangen mit gefangen :-) meist nette Kollegen und guter Zusammenhalt
"alt" kann man da nicht werden... daher gibt es eigentlich niemanden über 45
Morgens hüh, abends hott! Es wird Angst, Macht und Druck verbreitet
lautes Großraumbüro ohne Pflanzen und Deko
es finden regelmäßige Meetings statt, die aber nicht zur Kommunikation gedacht sind, sondern um Anweisungen zu geben und Ziele vorzugeben, meist unrealistische...
ganz gutes Gehalt, so werden Leute aus Festanstellungen gelockt um nach ein paar Wochen wieder gekündigt zu werden...
Lieblinge werden bevorzugt, davon gibt es aber nicht arg viele
Die Arbeit an sich macht Spaß, wenn diese Atmosphäre drumrum nicht wäre
Kurze Umsetzungswege.
Hire and fire. Keine Strukturen. Parties ersetzen kein Team-Spirit.
Einführung von effizienten Prozessen. Konzequent werden.
Eine Start-up Erfahrung ist immer gut.
Viel Arbeit, wenig Freizeit.
Man sollte besser mit der Unternehmensleitung befreundet sein.
Sales überbezahlt, alle andere unterbezahlt.
Interessiert da kein Mensch.
Ständiges Finger-Pointing, immer sind die anderen Schuld.
Es gibt keine.
Keine konstante Ansagen, ändern ständig ihre Meinung. Entscheidungen werden ohne Rücksicht auf Mitarbeiter getroffen. Nach dem Motto "Friss oder stirb".
Sollen besser werden.
Montag A, Dienstag B.
Viel aber auch interessant.
Gründlich das Managementkonzept überdenken, ein Auge auf den Aufbau von Professionalität werfen, und den schnöden Mammon nicht zu jeder Zeit und zu 100% über alles andere setzen, so baut man sich höchstens kurzfristig erfolg auf!
Dank wenig spannendem Aufgabenumfeld keine Wohlfühlatmosphäre, zudem mehrmals tägliches verbales oder mailseitiges schwingen der Vertriebspeitsche("mehr anrufen!"). Bedingungen für die Vertriebsaktivitäten werden ständig verändert genau so wie das Bonusmodell, schafft maximale Unklarheit bei den Arbeitnehmern. Und natürlich das bedeutendste, die ständige Furcht vor der Entlassung. Ein Großteil der Kollegen sind noch innerhalb der Probezeit(im Einkauf über 80%), und bei fehlender Leistung werden diese auch innerhalb der ersten 4-6 Wochen sofort wieder entlassen. Vorher reflektiert wird das nicht, es gibt keine Feedbackgespräche, wenn man zum Gespräch gebeten wird kommt man mit der Kündigung in der Hand wieder.
Außerdem erst Ende Januar eine Entlassung von knapp 1/4 aller Mitarbeiter dank "zu schnellem Wachstum", schafft bombastische Atmosphäre.
Intern sucht sich jeder zweite bereits nach etwas Neuem um, extern ist man oft als "Preisdrücker" gefürchtet.
Je nach Abteilung unterschiedlicher Zusammenhalt, vor allem im Einkauf dank massiver Fluktuation (innerhalb 1 Monats halbes Team gekündigt worden oder selbst gekündigt, dafür dann 5 Neue) wenig Zusammenhalt. Davon abgesehen, dass man sich bereits nach wenigen Wochen mit den Kollegen austauscht wie die Jobsuche nach etwas Neuem läuft.
Undurchsichtiges Vorgehen, teilweise scheinbar wenig Ahnung vom Geschäft, das Gefühl, dass man Professionell geführt wird entsteht nicht. (Mitarbeiter zurückgrüßen? Wieso, sind doch eh bald wieder weg)
Zu getätigten Aussagen wird nicht gestanden, z.B. plötzliche Änderung des Vergütungsmodells von heute auf morgen zum Nachteil der Arbeitnehmer, im Jobinterview wird einem das Blaue vom Himmel erzählt, auf keine der Aussagen war verlass.
Computer sind modern und vorhanden, alle arbeiten mit Laptops, aber alles weitere ist in extremem Mangel. Office Supplies, Mäuse, etc kriegt man nicht gestellt sondern muss man sich erkämpfen bzw. von gekündigten Kollegen nehmen.
Es gibt ein Großraumbüro, das nach aktuellem Stand überfüllt ist, Umzug ist geplant
Siehe oben, mangelhafte Kommunikation der eigenen Leistung und wie man sich einzuschätzen hat, wie genau die Vorgehensweise bei der Arbeit zu erfolgen hat und welche Gründe zur Annahme oder Ablehung von Deals führen. Die obere Etage richtet keine klaren Leitlinien ein.
Je nach Abteilung unterschiedlich interessant, im "Einkauf" (=Vertrieb) von morgens bis Abends telefonische Kaltakquise, wurde im Vorstellungsgespräch komplett anders beschrieben.
Innerhalb der Teams guter Zusammenhalt...
Aussen hui, innen pfui
Kommt relativ gut raus, aber immer auf Abruf und wehe einmal krank
Viele nette Leute, mit denen man nach der Arbeit mal gerne ein Bier trinkt oder zwischendrin mal eine Kippe raucht...
Immer wechselnde Vorgaben... mal in die Richtung, mal in die andere stiften Verwirrung und Unsicherheit
Gute Austattung aber zu laut
Stand-up Meetings min 1x pro Monat
Extremst hohe Arbeitsbelastung mit unrealistischen Fristen
Kein Unternehmen bei dem man alt werden kann, im Gegenteil, man schaut ganz schnell alt aus. Massenkündigungen machen deutlich, dass der Mitarbeiter nicht als Mensch betrachtet wird. Hire&Fire muss in einem jungen Start-up-Unternehmen nicht sein, ist hier aber leider brutale Realität.
Gezielt Leute mit passenden Fähigkeiten einstellen. Viele Leute oben in den Trichter stecken, und dann schaun was unten dabei rauskommt, schafft kein Vertrauen.
Keine Strukturen. Beinah stündlich wechselnde Arbeitsanweisungen. Übertriebenes Tracking der Arbeitsqualität. Überstunden werden in manchen Abteilungen mit den Worten "es geht keiner Heim, bevor die Arbeit erledigt ist" erzwungen. Kritik ist unerwünscht.
Auf keinen Fall weiter zu empfehlen. Als Werkstudent ok, ansonsten die Finger davon lassen.
Wenn man nicht der Lebling der oberen Etage ist, fürchtet man täglich um seinen Job. Interne Abeitlungswechsel möglich.
Nettes Team, meist sehr hilfsbereit.
Es ist eher ein Junges Team.
Das viel zu kleine Großraumbüro hat keinen Schallschutz, der vor allem in den Bereichen dringend benötigt wird, wo telefoniert wird. Keine Klimaanlage.
Nur unter gleichgestellten Kollegen in Ordnung. In Meetings wird Druck aufgebaut, mehr Umsatz zu generieren.
Offenes und angenehmes Betriebsklima. Gesunde Konkurrenz in der Arbeit und gepflegte Freundschaften außerhalb der Arbeit
realistische Zielsetzungen, die fordern aber erreichbar sind
Offenes, helles Büro mit Blick auf die Isar