10 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Personen werden nach Leistung und nicht nach Lebensläufen bewertet. Es werden Firmenveranstaltungen und Team Events veranstaltet. Mitarbeiter können sich selbst entfalten und einbringen. Die Aufgaben sind vielfältig und sehr interessant. Den Mitarbeitern werden Programme wie Sport inkl. Trainer und Yoga kostenlos angeboten.
Quartalsziele könnten besser geplant und kommuniziert werden. Dadurch könnten sich die Mitarbeiter ihre Arbeit noch freier Einteilen und mehr Ideen bis zu Umsetzung entwickeln. Dadurch könnten die Kampagnen noch professioneller werden.
Sehr nettes Team und eine entspannte Atmosphäre. Der Arbeitgeber fördert Einsatzbereitschaft und Ehrgeiz.
Ich hatte diesbezüglich noch nie einen derart unkomplizierten Arbeitgeber. Für Arzttermine und sonstige private Angelegenheiten findet man immer eine Lösung.
Mitarbeiter werden gefördert und bei Weiterbildungen unterstützt.
Durchschnittlich werden den Mitarbeitern sehr hohe Gehälter bezahlt. Zusätzlich kann man sich durch motivierende Bonussysteme sein Gehalt durch Leistung aufbessern.
Mülltrennung, Spendenaktionen und Partnerschaften für Tiere. Das Unternehmen lässt sich immer wieder neue Ideen einfallen und zeigt großes Sozialbewusstsein.
Insgesamt bekommt man als Mitarbeiter sehr viel Vertrauen und Chancen sich einzubringen.
Sehr gute Arbeitszeiten. Aufgaben können flexibel selbst eingeteilt werden. Das Office ist wunderschön und großzügig.
Die Kommunikation ist direkt mit flachen Hierarchien. Die Team-Heads sprechen sich untereinander ab und geben die Informationen an ihr jeweiliges Team weiter.
Super spannende Projekte mit Feedback und anschließender Analyse. Wer sich einbringt hat hier alle Möglichkeiten offen.
Tolles Team, toller Zusammenhalt und ich glaube wir haben das schönste und gemütlichste Büro der ganzen Stadt. Faire Behandlung, flache Hierachie und der Bürohund macht die Atmo noch entspannter.
Ich denke wir werden oft noch als "klassisches Chaos-StartUp" gesehen. Das sind wir aber nicht mehr. Der Aufbau ist vollendet und Strukturen etabliert. Das StartUp Feeling ist spürbar aber die Strukturen stimmen.
Urlaub ist eigentlich immer möglich, auf private Vorkommnisse wird Rücksicht genommen und Home Office kann individuell vereinbart werden.
Aufstiegschancen sind aufgrund der Größe natürlich nur bedingt gegeben. Indivduelle Weiterbildung wird ermöglicht.
überdurchschnittliche, faire Bezahlung. Es gibt unzählige Zusatzleistungen wie Sportkurse, Yoga, tägliches Frühstück, riesige Teamevents, faire Bonussysteme und Geschenke bei guter Leistung.
Top!
das Team ist sehr jung - wenige ältere Kollegen die aber glaube ich sehr gerne bei uns sind.
Der Umgang ist sehr fair und freundschaftlich. Nur Entscheidungen sollten nachvollziehbar kommuniziert werden.
Da gibt es definitiv Verbesserungsbedarf. Zwischen den Abteilungen gehen oft Informationen verloren. Auch werden oft nur kurzfristige Ziele definiert und kommuniziert während das große Ganze etwas außer Acht gelassen wird.
Arbeit in einem sehr jungen Team. In der richtigen Abteilung - super Einstieg ins Arbeitsleben. Coole Events und ausgefallene Aktionen.
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fördern.
Auch mal tiefer in die einzelnen Abteilungen hineinschauen und mehr hinterfragen.
Das Klima ist im Gesamten gut und und die Atmosphäre meistens locker. In einzelnen Abteilungen ist das Klima weit weniger harmonisch, was gekonnt nach außen hin zur Geschäftsführung versucht wird zu verbergen. So wird - wenn überhaupt - nur intern in der Abteilung gelobt - und nach außen werden Erfolge von der Abteilungsleitung als die eigenen ausgegeben. Die Stimmung des Vorgesetzten wirkte sich sehr spürbar auf das Arbeitsklima aus. Aussagen an die Mitarbeiter werden mehrmals revidiert. Man weiß nie, woran man ist. Motivation und Fairness sieht anders aus.
Je nach Abteilung unterschiedlich. In meiner Abteilung konnte Urlaub nicht kurzfristig genommen werden, wenn dann nur in Ausnahmefällen. Urlaubstage bei beliebten Brückentagen waren in der Regel "vorbelegt". Arzttermine während der Arbeitszeit konnten genommen werden, wenn die Stunden zeitnah nachgeholt wurden.
Kaum Chancen zur Weiterentwicklung. Je nach Abteilung unterschiedlich. Teils werden Mitarbeiter bewusst klein gehalten - auch wenn es um die Weiterbildung geht.
Bis auf wenige Ausnahmen ist der Kollegenzusammenhalt auf gleicher Hierarchieebene sehr gut. Man unterstützt sich und kann sich auf den anderen verlassen.
Kaum ältere Kollegen.
Verbesserungsvorschläge und Feedback werden nicht angenommen. Vielmehr steht im Fokus diese zu entkräften, teilweise auch auf unsachliche Art und Weise. Entscheidungen können teils nicht nachvollzogen werden. Auf mündliche Zusicherungen konnte man sich nicht verlassen.
Büro modern und ansprechend gestaltet. Man hat nicht unbedingt das Gefühl "im Büro" zu sein. Mit den bereitgestellten Arbeitsmitteln konnte gut gearbeitet werden.
Die Geschäftsführung gibt regelmäßige Updates und teilt Neuigkeiten mit. Versprochene flache Hierarchien wurden in der Kommunikation meiner Abteilung nicht immer spürbar gelebt: Absprachen und Informationsaustausch mit Mitarbeitern anderer Abteilungen musste fast ausschließlich über die Führungskraft erfolgen.
Ungleiche Bezahlung in einzelnen Abteilungen. Teils sehr gut, teils schlecht - nicht ausgerichtet am tatsächlichen Arbeitsaufwand. Es zählt mehr, wie man sich nach außen hin "verkauft". Keine Sozialleistungen.
Interessante und vielfältige Aufgaben mit Potential, die einem bei redaktionellen Themen auch mal erlauben, kreativ zu sein.
Mitarbeiter-Events und -Rabatte
Ungerechtigkeit
Potentiale der Mitarbeiter erkennen und nutzen
Kein Hire and Fire
Faire und gerechte Bezahlung
Die Atmosphäre allgemein ist sehr abhängig von der Abteilung und den jeweiligen Vorgesetzten.
Auf Fairness und Vertrauen konnte man sich nie berufen. Man wusste ja nicht mal, ob man nächsten Monat noch einen Job hat.
Ich denke, es geht langsam bergauf.
Arbeitszeit immer von 9 bis 18 Uhr - sobald man davon durch Arzttermine abweichen musste, konnte man entweder nur einen halben Tag frei nehmen oder genau absprechen wie man die Zeit wieder reinholen kann (Überstunden konnte man hier nicht abbauen).
Das habe ich persönlich gar nicht erlebt.
nur auf "gleicher Ebene"
Ideen wurden nicht angenommen, sondern klein gemacht oder als die eigenen ausgegeben; auf Feedback wurde mit Rechtfertigung reagiert; von oben herab
Zu meiner Zeit war es ein riesiges Großraumbüro mit einem hohen Lärmpegel. Das hat sich mittlerweile geändert. Grundsätzlich kann man sich hier nicht wirklich beschweren.
Grundsätzlich von oben nach unten, ab und zu wurden aber auch die "kleinen Leute" gefragt
Sehr ungleich verteilt. Einige wenige verdienen sehr gut, andere müssen um jede kleinste und sogar versprochene Gehaltserhöhung kämpfen und kriegen sie doch nicht.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass auf Gleichberechtigung Wert gelegt wird.
Grundsätzlich hätte man im Qualitätsmanagement viel bewirken können, wenn die Ideen nicht klein geredet werden.
Schlecht, uninteressante Aufgaben und sehr hohe Fluktuation verbunden mit sehr hohem Druck zerstören die Atmosphäre, wer nicht leistet, fliegt sofort, auch bereits 3 Wochen nach Start. Dass der Großteil der MA im Unternehmen noch in der Probezeit sind, obwohl das Unternehmen mehrere Jahre alt ist, sagt aus wie viele wie schnell wieder fliegen.
Keinerlei Weiterbildung, schlechte Aufstiegschancen
Wenig, zwar junges Team, aber sehr kurze Betriebszugehörigkeiten und sehr hohe Fluktuation, deshalb entwickelt sich kaum Zusammenhalt
Obere Etage arbeitet sehr unprofessionell, keine klaren Strukturen werden Vorgegeben, es wird nicht gegrüßt, als Arbeitnehmer ist man komplett entbehrlich
Mangelhafte Erklärung von Zielen, Unternehmenskurs und Prozessen. Aber das verbessern des Rankings hier mit 5,0er Bewertungen, wo die obere Etage gerne mal hinter einem steht während man den Fragebogen ausfüllt, das läuft. Auch 70% der hier genannten Benefits wie Kantine o.ä. sind frei erfunden.
Im Vertrieb Telefonakquise von früh bis spät, keine Abwechslung, wie im Bewerbungsprozess geschildert
die Arbeit an sich macht Spaß
Die Ausübung von Druck und Macht
Hire & Fire Mentalität
Qualifizierte Bewerbungsgespräche führen und dann nur Leute einstellen die auch benötigt werden und nicht dieses hire & fire, Leute einstellen und morgen wieder rauswerfen
echte Kommunikation und nicht nur Meetings, um Anweisungen zu geben
Es herrscht eine Atmosphäre von Angst und Druck
Für Schnäppchenjäger die Reisen buchen möchten sicher gut! In der Branche aber einen schlechten Ruf
arbeiten muss man überall, allerdings wird penibel darauf geachtet dass keiner auch nur eine Minute zu spät kommt oder zu früh geht. Daher gibt es auch Check-in und Check-out Meetings die nur dazu da sind das zu kontrollieren
Da die meisten in der Probezeit gekündigt werden, hat sich das mit Karriere und Weiterbildung erledigt.
mit gehangen mit gefangen :-) meist nette Kollegen und guter Zusammenhalt
"alt" kann man da nicht werden... daher gibt es eigentlich niemanden über 45
Morgens hüh, abends hott! Es wird Angst, Macht und Druck verbreitet
lautes Großraumbüro ohne Pflanzen und Deko
es finden regelmäßige Meetings statt, die aber nicht zur Kommunikation gedacht sind, sondern um Anweisungen zu geben und Ziele vorzugeben, meist unrealistische...
ganz gutes Gehalt, so werden Leute aus Festanstellungen gelockt um nach ein paar Wochen wieder gekündigt zu werden...
Lieblinge werden bevorzugt, davon gibt es aber nicht arg viele
Die Arbeit an sich macht Spaß, wenn diese Atmosphäre drumrum nicht wäre
Kurze Umsetzungswege.
Hire and fire. Keine Strukturen. Parties ersetzen kein Team-Spirit.
Einführung von effizienten Prozessen. Konzequent werden.
Eine Start-up Erfahrung ist immer gut.
Viel Arbeit, wenig Freizeit.
Man sollte besser mit der Unternehmensleitung befreundet sein.
Sales überbezahlt, alle andere unterbezahlt.
Interessiert da kein Mensch.
Ständiges Finger-Pointing, immer sind die anderen Schuld.
Es gibt keine.
Keine konstante Ansagen, ändern ständig ihre Meinung. Entscheidungen werden ohne Rücksicht auf Mitarbeiter getroffen. Nach dem Motto "Friss oder stirb".
Sollen besser werden.
Montag A, Dienstag B.
Viel aber auch interessant.
Zu hoher grundloser Druck, unrealistische Vorgaben. Zwischen den Abteilungen Finger-pointing, da jeder ständig um seinen Arbeitsplatz fürchtet. Keine Teamkultur.
Überstunden an der Regel.
Nichts für Jemanden, der langfristige Entwicklung möchte.
Da schlechte Atmosphäre braucht man auch das gute Gehalt.
Eher junges Team.
Sprunghaft. Viele Entscheidungen nicht nachvollziebar, aber Abteilungsleiter versuchen zu puffern. Besonders Hire und Fire scheint von Lieblingen geprägt und nicht auf Fakten basiert... zur Not werden Gründe erfunden.
Bald wird umgezogen. Momentan zu lautes Grossraumbüro. Schwer sich zu konzentrieren.
Wegen der vielen Kündigungen regelmässige Ansprachen, dass doch alles gut ist und wie gut es der Firma geht.
Kein Unternehmen bei dem man alt werden kann, im Gegenteil, man schaut ganz schnell alt aus. Massenkündigungen machen deutlich, dass der Mitarbeiter nicht als Mensch betrachtet wird. Hire&Fire muss in einem jungen Start-up-Unternehmen nicht sein, ist hier aber leider brutale Realität.
Gezielt Leute mit passenden Fähigkeiten einstellen. Viele Leute oben in den Trichter stecken, und dann schaun was unten dabei rauskommt, schafft kein Vertrauen.
Keine Strukturen. Beinah stündlich wechselnde Arbeitsanweisungen. Übertriebenes Tracking der Arbeitsqualität. Überstunden werden in manchen Abteilungen mit den Worten "es geht keiner Heim, bevor die Arbeit erledigt ist" erzwungen. Kritik ist unerwünscht.
Auf keinen Fall weiter zu empfehlen. Als Werkstudent ok, ansonsten die Finger davon lassen.
Wenn man nicht der Lebling der oberen Etage ist, fürchtet man täglich um seinen Job. Interne Abeitlungswechsel möglich.
Nettes Team, meist sehr hilfsbereit.
Es ist eher ein Junges Team.
Das viel zu kleine Großraumbüro hat keinen Schallschutz, der vor allem in den Bereichen dringend benötigt wird, wo telefoniert wird. Keine Klimaanlage.
Nur unter gleichgestellten Kollegen in Ordnung. In Meetings wird Druck aufgebaut, mehr Umsatz zu generieren.
Wer sich einen Job mit Zukunft wünscht ist bei Travador definitiv falsch. Eine Fluktuation ist im Tourismus völlig normal, aber in diesem Unternehmen wird STÄNDIG Personal ausgetauscht. Auf eine gute Beziehung der Management Ebene zu den Mitarbeitern wird kein Wert gelegt. Es gibt lediglich Lieblinge. Was die Bewertungen angeht: Diese werden nach Anforderung während der Arbeitszeit geschrieben, damit es auch keine negative Kritik gibt!
Gescheite Vorstellungsgespräche führen und dann entscheiden, ob jemand ins Unternehmen passt, statt die Leute einzustellen, um sie nach wenigen Wochen wieder zu kündigen.
Es finden ständig Umstrukturierungen statt. Mitarbeiter stehen unter ständiger Kontrolle.
Ich kann das Unternehmen jedem Menschen mit ein wenig Verstand nur absolut abraten. Für den Kunden aber akzeptabel.
Die meisten Mitarbeiter verlassen das Büro relativ pünktlich. Dennoch bekommt man vom Management vorwurfsvolle Emails, wenn man das Büro am Freitag bereits um 18:00 Uhr verlassen hat.
Man muss sich nichts vormachen. Man kann hier nicht an Weiterbildungsmöglichkeiten denken, sondern muss Angst und Bangen haben jederzeit gekündigt zu werden.
Team ist eher sehr jung
Extrem lautes Großraumbüro. Man versteht teilweise sein eigenes Wort nicht, dabei ist das Telefonieren für die meisten Mitarbeiter die Hauptaufgabe.
Jeden Tag gibt werden in Meetings zahlen besprochen. Diagramme mit einer Übersicht, wer wie viele Anrufe durchgeführt hat, werden regelmäßig am Tag verschickt.
Wenn man kein Liebling der oberen Etage ist, gibt es keine Zukunftsperspektive
So verdient kununu Geld.