12 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team, toller Zusammenhalt und ich glaube wir haben das schönste und gemütlichste Büro der ganzen Stadt. Faire Behandlung, flache Hierachie und der Bürohund macht die Atmo noch entspannter.
Ich denke wir werden oft noch als "klassisches Chaos-StartUp" gesehen. Das sind wir aber nicht mehr. Der Aufbau ist vollendet und Strukturen etabliert. Das StartUp Feeling ist spürbar aber die Strukturen stimmen.
Urlaub ist eigentlich immer möglich, auf private Vorkommnisse wird Rücksicht genommen und Home Office kann individuell vereinbart werden.
Aufstiegschancen sind aufgrund der Größe natürlich nur bedingt gegeben. Indivduelle Weiterbildung wird ermöglicht.
überdurchschnittliche, faire Bezahlung. Es gibt unzählige Zusatzleistungen wie Sportkurse, Yoga, tägliches Frühstück, riesige Teamevents, faire Bonussysteme und Geschenke bei guter Leistung.
Top!
das Team ist sehr jung - wenige ältere Kollegen die aber glaube ich sehr gerne bei uns sind.
Der Umgang ist sehr fair und freundschaftlich. Nur Entscheidungen sollten nachvollziehbar kommuniziert werden.
Da gibt es definitiv Verbesserungsbedarf. Zwischen den Abteilungen gehen oft Informationen verloren. Auch werden oft nur kurzfristige Ziele definiert und kommuniziert während das große Ganze etwas außer Acht gelassen wird.
Arbeit in einem sehr jungen Team. In der richtigen Abteilung - super Einstieg ins Arbeitsleben. Coole Events und ausgefallene Aktionen.
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fördern.
Auch mal tiefer in die einzelnen Abteilungen hineinschauen und mehr hinterfragen.
Das Klima ist im Gesamten gut und und die Atmosphäre meistens locker. In einzelnen Abteilungen ist das Klima weit weniger harmonisch, was gekonnt nach außen hin zur Geschäftsführung versucht wird zu verbergen. So wird - wenn überhaupt - nur intern in der Abteilung gelobt - und nach außen werden Erfolge von der Abteilungsleitung als die eigenen ausgegeben. Die Stimmung des Vorgesetzten wirkte sich sehr spürbar auf das Arbeitsklima aus. Aussagen an die Mitarbeiter werden mehrmals revidiert. Man weiß nie, woran man ist. Motivation und Fairness sieht anders aus.
Je nach Abteilung unterschiedlich. In meiner Abteilung konnte Urlaub nicht kurzfristig genommen werden, wenn dann nur in Ausnahmefällen. Urlaubstage bei beliebten Brückentagen waren in der Regel "vorbelegt". Arzttermine während der Arbeitszeit konnten genommen werden, wenn die Stunden zeitnah nachgeholt wurden.
Kaum Chancen zur Weiterentwicklung. Je nach Abteilung unterschiedlich. Teils werden Mitarbeiter bewusst klein gehalten - auch wenn es um die Weiterbildung geht.
Bis auf wenige Ausnahmen ist der Kollegenzusammenhalt auf gleicher Hierarchieebene sehr gut. Man unterstützt sich und kann sich auf den anderen verlassen.
Kaum ältere Kollegen.
Verbesserungsvorschläge und Feedback werden nicht angenommen. Vielmehr steht im Fokus diese zu entkräften, teilweise auch auf unsachliche Art und Weise. Entscheidungen können teils nicht nachvollzogen werden. Auf mündliche Zusicherungen konnte man sich nicht verlassen.
Büro modern und ansprechend gestaltet. Man hat nicht unbedingt das Gefühl "im Büro" zu sein. Mit den bereitgestellten Arbeitsmitteln konnte gut gearbeitet werden.
Die Geschäftsführung gibt regelmäßige Updates und teilt Neuigkeiten mit. Versprochene flache Hierarchien wurden in der Kommunikation meiner Abteilung nicht immer spürbar gelebt: Absprachen und Informationsaustausch mit Mitarbeitern anderer Abteilungen musste fast ausschließlich über die Führungskraft erfolgen.
Ungleiche Bezahlung in einzelnen Abteilungen. Teils sehr gut, teils schlecht - nicht ausgerichtet am tatsächlichen Arbeitsaufwand. Es zählt mehr, wie man sich nach außen hin "verkauft". Keine Sozialleistungen.
Interessante und vielfältige Aufgaben mit Potential, die einem bei redaktionellen Themen auch mal erlauben, kreativ zu sein.
- Tolle Mitarbeiter-Events (Wiesn, Weihnachtsfeier, Frühlingsfest)
- Frühstücksbuffet
- Kreatives Büro
- Gute Bezahlung
- Open Door Policy
- Man duzt sich
- Mitarbeiter Sport
- Leihfahrräder
- Die Möglichkeit öfters um 8 Uhr anzufangen
Ich mag die Atmosphäre bei Travador sehr und komme deswegen jeden Tag gerne in die Arbeit.
Wenig Mitarbeiter über 50, es werden jedoch alle sehr geschätzt
Mein Vorgesetzter hilft mir jederzeit und schnell
Alle Mitarbeiter haben absolut die gleichen Aufstiegschancen.
Das Frühstücksbuffet ist wirklich der Wahnsinn. Es gab keinen Arbeitsplatz an dem ich lieber gearbeitet habe.
Gleitzeit wäre super. Ansonsten gibt es nicht viel auszusetzen.
Echt super. Es gibt nicht viele Arbeitsplätze an denen es so toll ist wie hier.
Etwas wenig Urlaubstage
Sehr gute Bezahlung. Bonus ist ungedeckelt was die Motivation steigert
Müll wird versucht zu trennen
Auf Kollegen kann man sich immer verlassen und es wird stets zusammengehalten.
Es gibt nicht so viele ältere Kollege, aber ich denke das passt schon ;-)
Bestes Office aller Zeiten. Vom Billardtisch bis zum Aquarium alles vorhanden
Kurze Wege ermöglichen eine gute Kommunikation.
Sehr viel Eigenverantwortung
Weniger reden, mehr machen. Auch das kleine Volk ernst nehmen und auch mal zu Wort kommen lassen.
Sehr nette Kollegen, gibt immer Kollegen die einen nerven oder die meinen sie wären etwas besseres, aber der größte Teil ist sehr freundlich und es macht Spaß mit ihnen zu arbeiten. Vorgesetzte am besten nur ansprechen, wenn man selber Vorgesetzter ist - ansonsten kriegt man schnell mit, dass man wenig zu melden hat
Arbeitszeit ist in Ordnung. Aber Vertrauensarbeit ist auf Dauer schon sehr nervig, weil man einfach bei jedem Arzttermin oder sonstiges (das man nunmal zu tun hat), absprechen muss.
Es wird an den meisten Punkten zusammengehalten, besonders auf menschlicher Ebene - geht es aber darum seine Meinung zu sagen, weiß plötzlich keiner was davon.
Da es grundsätzlich ein junge-Leute-Unternehmen ist, sind "ältere" Kollegen rar, aber dahingehend wird kein Unterschied gemacht.
Es wird viel versprochen, viel geredet und danach hört man nie wieder etwas davon.
Gab aber auch Sachen die gemacht wurden, deshalb 2 Sterne.
Meistens wird man auf dem laufenden gehalten, leider gibt es trotzdem desöfteren Momente, in denen man sich im Regen gelassen fühlt
Das man viele Möglichkeiten hat, beruflich weiterzukommen.
Das Büro ist groß, hell und modern. Trotz Großraumbüro ist der Lärmpegel niedrig.
Wer etwas erreichen möchte, ist hier richtig! Jedoch hält sich die Mehrarbeit in Grenzen, sodass auch das Privatleben nicht zu kurz kommt.
Mit den Kollegen am Abend noch etwas trinken zu gehen, ist auch ein super Erlebnis.
Hier kann man auch
Faire Bezahlung für ein Tourismus-Unternehmen
Durch die kleine Gruppe kennt sich jeder persönlich. Auch nach der Arbeit treffen sich viele. Anonymität ist hier fehl am Platz. Mittagessen im Biergarten mit Kollegen ist normal.
vorwiegend Kunges Team
Fleiß und aktives Mitdenken werden hier belohnt. Wer sich mit einbringt kann noch wirklich etwas bewegen. Ein Punkt, der bei vielen größeren Unternehmen fehlt!
Super Anbindung an die S-Bahn, täglich frisches Obst und der Semmel-Mann sind top!
Man bekommt auch Updates zum Unternehmens-Status, was nicht in jeder Firma selbstverständlich ist.
Wie schon gesagt, kann sich jeder einbringen und dadurch seine Aufgaben ständig erweitern. Durch die kleine Firmengröße bekommt man auch von anderen Abteilungen viele Einblicke in die tägliche Arbeit, was sehr interessant ist.
die Arbeit an sich macht Spaß
Die Ausübung von Druck und Macht
Hire & Fire Mentalität
Qualifizierte Bewerbungsgespräche führen und dann nur Leute einstellen die auch benötigt werden und nicht dieses hire & fire, Leute einstellen und morgen wieder rauswerfen
echte Kommunikation und nicht nur Meetings, um Anweisungen zu geben
Es herrscht eine Atmosphäre von Angst und Druck
Für Schnäppchenjäger die Reisen buchen möchten sicher gut! In der Branche aber einen schlechten Ruf
arbeiten muss man überall, allerdings wird penibel darauf geachtet dass keiner auch nur eine Minute zu spät kommt oder zu früh geht. Daher gibt es auch Check-in und Check-out Meetings die nur dazu da sind das zu kontrollieren
Da die meisten in der Probezeit gekündigt werden, hat sich das mit Karriere und Weiterbildung erledigt.
mit gehangen mit gefangen :-) meist nette Kollegen und guter Zusammenhalt
"alt" kann man da nicht werden... daher gibt es eigentlich niemanden über 45
Morgens hüh, abends hott! Es wird Angst, Macht und Druck verbreitet
lautes Großraumbüro ohne Pflanzen und Deko
es finden regelmäßige Meetings statt, die aber nicht zur Kommunikation gedacht sind, sondern um Anweisungen zu geben und Ziele vorzugeben, meist unrealistische...
ganz gutes Gehalt, so werden Leute aus Festanstellungen gelockt um nach ein paar Wochen wieder gekündigt zu werden...
Lieblinge werden bevorzugt, davon gibt es aber nicht arg viele
Die Arbeit an sich macht Spaß, wenn diese Atmosphäre drumrum nicht wäre
Kurze Umsetzungswege.
Hire and fire. Keine Strukturen. Parties ersetzen kein Team-Spirit.
Einführung von effizienten Prozessen. Konzequent werden.
Eine Start-up Erfahrung ist immer gut.
Viel Arbeit, wenig Freizeit.
Man sollte besser mit der Unternehmensleitung befreundet sein.
Sales überbezahlt, alle andere unterbezahlt.
Interessiert da kein Mensch.
Ständiges Finger-Pointing, immer sind die anderen Schuld.
Es gibt keine.
Keine konstante Ansagen, ändern ständig ihre Meinung. Entscheidungen werden ohne Rücksicht auf Mitarbeiter getroffen. Nach dem Motto "Friss oder stirb".
Sollen besser werden.
Montag A, Dienstag B.
Viel aber auch interessant.
Zu hoher grundloser Druck, unrealistische Vorgaben. Zwischen den Abteilungen Finger-pointing, da jeder ständig um seinen Arbeitsplatz fürchtet. Keine Teamkultur.
Überstunden an der Regel.
Nichts für Jemanden, der langfristige Entwicklung möchte.
Da schlechte Atmosphäre braucht man auch das gute Gehalt.
Eher junges Team.
Sprunghaft. Viele Entscheidungen nicht nachvollziebar, aber Abteilungsleiter versuchen zu puffern. Besonders Hire und Fire scheint von Lieblingen geprägt und nicht auf Fakten basiert... zur Not werden Gründe erfunden.
Bald wird umgezogen. Momentan zu lautes Grossraumbüro. Schwer sich zu konzentrieren.
Wegen der vielen Kündigungen regelmässige Ansprachen, dass doch alles gut ist und wie gut es der Firma geht.
Kein Unternehmen bei dem man alt werden kann, im Gegenteil, man schaut ganz schnell alt aus. Massenkündigungen machen deutlich, dass der Mitarbeiter nicht als Mensch betrachtet wird. Hire&Fire muss in einem jungen Start-up-Unternehmen nicht sein, ist hier aber leider brutale Realität.
Gezielt Leute mit passenden Fähigkeiten einstellen. Viele Leute oben in den Trichter stecken, und dann schaun was unten dabei rauskommt, schafft kein Vertrauen.
Keine Strukturen. Beinah stündlich wechselnde Arbeitsanweisungen. Übertriebenes Tracking der Arbeitsqualität. Überstunden werden in manchen Abteilungen mit den Worten "es geht keiner Heim, bevor die Arbeit erledigt ist" erzwungen. Kritik ist unerwünscht.
Auf keinen Fall weiter zu empfehlen. Als Werkstudent ok, ansonsten die Finger davon lassen.
Wenn man nicht der Lebling der oberen Etage ist, fürchtet man täglich um seinen Job. Interne Abeitlungswechsel möglich.
Nettes Team, meist sehr hilfsbereit.
Es ist eher ein Junges Team.
Das viel zu kleine Großraumbüro hat keinen Schallschutz, der vor allem in den Bereichen dringend benötigt wird, wo telefoniert wird. Keine Klimaanlage.
Nur unter gleichgestellten Kollegen in Ordnung. In Meetings wird Druck aufgebaut, mehr Umsatz zu generieren.
So verdient kununu Geld.