50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamgeist und positives Arbeitsumfeld
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist angenehm und von einem positiven und respektvollen Umgang miteinander geprägt. Die Vorgesetzten agieren fair und kompetent, was sich in einer klaren und transparenten Kommunikation widerspiegelt
Innerhalb des Unternehmens wird durch die Mitarbeitenden in der Regel positiv über die Firma gesprochen und sie wird geschätzt. Nach außen hingegen könnte das Image noch weiter gestärkt werden. Als mittelständisches Unternehmen hat die Firma aktuell eher den Status eines „Hidden Champions“ in der Branche, ist jedoch noch nicht top of mind
Auch wenn es Phasen gibt, in denen mehr Arbeit anfällt als üblich, handelt es sich dabei nicht um die Regel. Diese Situationen werden rechtzeitig angekündigt und vorbereitet
Die Arbeitszeiten werden grundsätzlich als flexibel dargestellt, allerdings gibt es eine festgelegte Kernarbeitszeit 8-17 Uhr. Insbesondere frühmorgens geplante Termine (häufig schon sehr früh) vermitteln das Gefühl, dass man innerhalb dieser Kernzeit immer verfügbar sein muss, wodurch die Flexibilität teilweise eingeschränkt wird
Möglichkeiten zum beruflichen Aufstieg sind klar definiert und transparent aufgeführt. Die vorgegebenen Zeitrahmen sind realistisch und nachvollziehbar. Es stehen zahlreiche Weiterbildungsmaßnahmen zur Verfügung, jedoch bedarf esfür diese aufgrund von Kosten- und Zeitaufwand einer separaten Genehmigung. Dieser Genehmigungsprozess kann teilweise als Herausforderung empfunden werden
Die Firma zahlt ein zufriedenstellendes, jedoch durchschnittliches Gehalt. Positiv hervorzuheben ist, dass sowohl die Gehälter als auch eventuelle Rückerstattungen stets pünktlich ausgezahlt werden
Das Unternehmen legt großen Wert auf Umwelt- und Klimaschutz und bekennt sich aktiv zur Förderung des fairen Handels
Der Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen ist kollegial und von gegenseitiger Unterstützung geprägt
Langjährige Kolleginnen und Kollegen erfahren eine besondere Wertschätzung und Anerkennung für ihre Loyalität und Expertise
Die Vorgesetzten setzen realistische Ziele und stehen dem Team aktiv zur Seite, um diese gemeinsam zu erreichen. Bei Konflikten unterstützen sie die Mitarbeitenden, indem sie für Klärung und Lösungen sorgen
Die Büroräume sind zweckmäßig gestaltet und gut ausgestattet, sodass sie den Anforderungen der Aufgaben entsprechen. Ein Bereich, der aus meiner Sicht optimiert werden könnte, ist die Hardware. Diese ist nicht immer auf dem neuesten Stand. Das Thema ist dem Unternehmen seit Längerem bekannt, und es gibt noch Potenzial für Verbesserungen
Es finden regelmäßig Jour-Fixe-Gespräche mit den Vorgesetzten statt, bei denen sowohl Erfolge gewürdigt als auch Optimierungspotenziale offen besprochen werden
Aus meiner Sicht gibt es keine Unterschiede in der Behandlung von Männern und Frauen im Arbeitskontext. Alle Mitarbeitenden werden gleichwertig geschätzt und fair behandelt
Die Aufgabenstellungen sind abwechslungsreich, und es besteht die Möglichkeit, Wünsche nach anderen Projekten oder neuen Herausforderungen zu äußern. Die Vorgesetzten sind bemüht, diese Anliegen zu berücksichtigen und soweit möglich zu realisieren
Die Atmosphäre in den Teams ist angenehm und locker.
Es wird stark an Arbeitsmittel wie IT Hardware gespart
Wichtige Entscheidungen werden erst kommuniziert, wenn sie getroffen wurden.
Das man keine Angst haben muss etwas neues zu probieren.
Die stetige Möglichkeit sich zu verbessern und das dies auch unterstützt wird von Kollegen und Vorgesetzten.
Es ist grundlegend immer alles gegeben das benötigt wird und falls dies nicht der Fall sein sollte gibt es immer mindestens eine/n Ansprechpartner/in, den/die man fragen kann.
Nichts
Teamwork.
Eigentlich flexible Arbeitszeiten, aber Kollegen erwarten einen von 8-17 Uhr zu erreichen.
Private Termine werden aber Respektiert, müssen aber im voraus geplant sein.
Teilweise hohe Arbeitsbelastung und auch Mal Überstunden. Diese können aber abgebaut werden und wenn jemand keine Überstunden machen kann wird das auch Respektiert.
Teilweise zu starkes springen zwischen Projekten & Themen. Und Schwankungen im workload.
Weiterbildungen, werden aktiv gefördert. Es wird auf klar definierte Karriere-gates hingearbeitet.
Normales Gehalt, bei 40h.
Jobrad und Unterstützung bei der Altersvorsorge.
Technik eigentlich neu und modern, gibt nach meinem Gefühl aber trotzdem relativ viele Probleme mit den Laptops & der überdurchschnittlich restriktiven Sicherheitseinstellungen.
Wenn Material/Technik gebraucht wird, wird sich drum gekümmert.
Noch sehr viel mit relativ alten on-premise SAP Produkten im Tagesgeschäft unterwegs. Es wird aber kontinuierlich versucht neue und interessante Geschäftsbereiche zu erschließen. Z.b ML learning, Cloud und Processmining Themen.
Viel Potential was auch umgesetzt wird.
Anspruchsvolle Aufgaben werden mit großartigem Teamgeist gelöst
Als Innovationstreiber und -partner bekannt
Für ein Beratungshaus sehr ausgeglichen. Bei Beratern gibt es aber immer mal wieder Aufgaben die über einen "9 to 5 Job" hinaus gehen.
Es ist für jeden etwas dabei und es wird stark auf individuelle Bedürfnisse eingegangen
faires Gehalt, aber nur auf durchschnittlichem Niveau
Es gibt aktive Programme und Ziele den CO2 Ausstoß zu verringern.
Es wird für wohltätige Zwecke gespendet und die Mitarbeiter haben ein Mitspracherecht
Niemand ist allein
Wünsche werden aufgenommen und schnell kommuniziert.
Immer offen und vor allem fair
Bunt gemischt auf allen Ebenen
Kaum ein Tag gleicht dem anderen und jede Produktion/Kunde hat seinen eigenen Herausforderungen, welche man mit innovativen Ideen lösen kann.
guter Teamspirit, immer was zutun, agiles & schnelles Arbeiten
Unbekannt.
Permanent volle Kalender, immer wieder kurzfristig neue Aufgaben mit sehr kurzer Deadline, hohe Wochenauslastung.
Führungskräfte in den letzten Jahres kamen von außen und nicht aus den eigenen Reihen.
Durchschnittlich.
Große Ziele: CO2-Neutralität in wenigen Jahres. In der Vergangenheit wurde dennoch viel geflogen und das Auto genommen.
Super!
recht junges Team
Faire Kommunikation.
neue Laptops (Microsoft Surface, MS Teams) - alles neuester Stand der Technik.
Regelmäßiger Austausch durch quartalsweise "Jahresgespräche", außerdem weitere Regeltermine zum Informationsaustausch. Allerdings eher Top-Down, als in die andere Richtung.
hängt vom Kundenprojekt ab.
Junges Team
Weiterbildungsmaßnahmen
Anspruchsvolle Aufgaben
Flexibleres Einteilen von Arbeitszeiten, hohe Bindung an Office-Zeiten
Mitarbeiterevents/Verknüpfung über Projektteams hinaus
Die Hingabe und der Drive immer wieder Neues anzugehen. Das Unternehmen befindet sich in einem ständigen Wandel. Das bietet Chancen.
Das Unternehmen befindet sich in einem ständigen Wandel. Das bedeutet ständiger Stress, der viele Kollegen regelmäßig krank macht. Ich glaube kaum ein Kollege wird wirklich krank, sondern nimmt sich mit dem AU-Schein einfach eine Auszeit. Die Planung zwischen den Projekten und den internen Projekten funktioniert nicht. Mal hat man zu wenig Einplanungen und kann sich keine Aufgaben ziehen - dann muss man sich Rechtfertigen. Und dann hat man mal wieder zu viele Einplanungen. Selbst wenn die Projekt- und Teamleiter sehen, dass man Übereingeplant ist, wird nicht reagiert.
Weniger Arbeitsinhalte und Meetings in die 8 Stunden packen, die nicht in den 79% liegen. Oder akzeptieren, dass das breite Erreichen der 79% eine Utopie bleibt.
Die Arbeit in Projekten mit anderen Entwicklern, Berater und den Kunden ist oftmals spannend und im positiven Sinne fordernd. Der interne Druck auf das Erreichen von personenbezogenen Kennzahlen ist hoch: Rechtfertigungen dafür werden 14tägig vor dem gesamten Team und quartalsweise vor der Teamleiterin eingefordert. Auch für Krankentage muss man sich rechtfertigen.
Nicht viele kennen diese Firma, doch wer sie kennt, nimmt sie als die absoluten MES-Experten war.
In aller Regel sollten 40 Stunden pro Woche Arbeitszeit ausreichen. 32 Stunden davon entfallen auf Tätigkeiten in Projekten. Auf die übrigen 8 Stunden pro Woche entfallen: Arbeit an internen Projekten, die stark eingefordert wird, Teammeetings und Regeltermine, Fortbildungen, Reisezeiten und Krankentage. In der Regel funktioniert das nur mit einer Mehrarbeit in die Freizeit hinein. Wenn die Überstunden ordnungsgemäß erfasst werden, bekommt man den Vorwurf zu hören, dass man ein schlechtes Zeitmanagement hat.
Für regelmäßige Weiterbildungen gibt es nicht ausreichend Zeit. Das Motto lautet auch dem Kunden gegenüber: Fake it - until you make it.
Normales Gehalt. 80% sind fix, die restlichen 20% richten sich nach dem erreichen der 1400 Stunden, die dem Kunden fakturiert werden müssen.
Es wird versucht, so wenig CO2 wie nur irgend möglich zu erzeugen. Daher werden Tickets für die Bahn der 1.Klasse bezahlt, damit man nicht Auto fahren muss. Außerdem funktioniert das Unternehmen weitestgehend papierlos und in den Geschäftsräumen gibt es regelmäßig frisches Obst, Kaffee und kalte Getränke. (Und zu den Firmenfeiern auch alles andere in großen Mengen;-)
Bei T&H erwartet einen eine sehr angenehme Truppe.
Das Team ist sehr jung. Ich weiß nicht, wie auf ältere Bewerber reagiert wird. Es hat lange kein Kollege mit einem alter von über 40 neu hier angefangen
In aller Regel gut. Dennoch gilt: Teamleiter*innen haben das letzte Wort. Hier verliert sich ein wenig der Teamgedanke.
Gearbeitet wird mit modernen Surface Laptops. Leider muss für kleinste technische Probleme der externe IT-Support kontaktiert werden. Der Standort in Schwerin ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt: Stilles Arbeiten, Teamebene, Innovationstudio
Viel Kommunikation. Die Geschäftsführung berichtet regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen. Es herrscht eine angenehme Duz-Kultur. Jeder ist immer ansprechbar. Meinungen die vom Standard abweichen hört man kaum, da diese nicht gerne gehört werden.
Frauen die aus dem Mutterschutz kommen werden wieder schnell eingegliedert. Viele Frauen sind in Führungspositionen.
Spannende und innovative Themen sind Alltag beim Arbeiten. Aktuell wird das Cloud-Thema stark gepushed, so dass jeder viel in diesem Bereich ausprobieren kann. Leider kaum Zeit sich diesen Themen so zu widmen, dass man sie dann auch gut beherrscht. Man wird von Thema zu Thema getrieben.
Die Arbeitsatmosphäre bei Trebing + Himstedt ist die beste, die ich bis lang in meiner beruflichen Laufbahn erlebt habe. Auch in Zeiten von Corona macht sich das Unternehmen gemeinsam mit den Mitarbeitern Gedanken, wie die agile Zusammenarbeit am besten von statten gehen kann. Auch wenn es mal stressige Tage in einem Projekt gab, wurde dieses mit dem Zeam gemeinsam bewältigt.
Man gibt sich als Arbeitnehmer und Arbeitgeber Mühe dieses umzusetzen. Letztendlich zählt aber die Eigeninitiative des Mitarbeiters. Selbstplanung und Absprachen mit dem Team sind hierbei wichtig!
Trebing+Himstedt setzt sich für die Umwelt und vor allem für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein!
Aus Kollegen werden schnell Freunde die alle an einem Strang ziehen.
Die Vorgesetzten SIND das Unternhemen!! Und die Mitarbeiter sind ein Teil dieser Familie! Die Beziehung ist im Arbeitsalltag professionell aber auch familiär. Es werden schnell Entscheidungen getroffen und die Vorgesetzten packen immer selbst mit an.
Es ist ein Beratungsgeschäft. Aber eine Beratung die Spaß macht.
Die Kommunikation untereinander ist sehr gut. Es gibt regelmäßige Termine in denen nicht nur Projekte besprochen werden, sondern auch Crossfunktionale Themen vermittelt werden.
Jedes Projekt ist eine neue Herausforderung und man kann immer etwas neues dazu lernen und seine Kompetenzen verbessern sowie über sich hinaus wachsen.
So verdient kununu Geld.