76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang unter den Kollegen ist super.
Es fehlt die Kommunikation von unten nach oben.
Das mittlere Führungsmanagement könnte Unterstützung gebrauchen, um zu Weitsicht zu kommen.
Den Blick auf den Kölner Dom vom
Verwaltungsgebäude
Nahezu alles, besonders inkompetente und
hinterfotzige Vorgesetzte
Offene Kommunikation fördern
Realistische Zielsetzungen
Mitarbeiter weinen, die Vorgesetzten schreien die Leute permanent an
Nach Außen hin gut......
Kein Home Office (nur für das Führungsmanagement), Überstunden werden erwartet und nicht bezahlt
Keine Chance auf vernünftige externe Schulungen
Gehalt ist eine Frechheit. Mann wird dort absolut unterbezahlt
Siehe Punkt 1 und 2
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Es ist nur immer recht laut (Großraumbüro)
Oft nur Flurfunk. Die meiste Kommunikation findet hinter dem Rücken der Mitarbeiter statt
Man kann einiges durch viel eigenen Fleiß lernen.
Ich glaube, das wurde genug aufgeführt...
Evaluation der Führungspositionen bis ganz nach oben. Würdigt den einzelnen Mitarbeiter und hört in Projekten auch mal auf diesen. Damit ist besonders gemeint, dass der Vorgesetzte auch mal zugestehen muss, wenn ein Mitarbeiter sagt, dass die Deadline nicht realistisch sei.
Schließt Projekte ordentlich ab, ohne schon Deadlines für die nächsten drei Jahre zu setzten.
Es mangelt klar am Vorgesetztenverhalten und dem Projekt-Management. Seit Monaten herrscht unter der neuen IT-Führung ein Arbeitsdruck, der dem Großteil der Mitarbeiter die Laune an der Arbeit vermiest. Die Führung spielt Personen gegeneinander aus, macht einem klar, dass jeder ersetzbar sei und wirf vor allem deutlich den Mitarbeitern Fehler vor.
Produktmäßig ist TI eine klasse Marke. Extern ist das Gold wert. Das streitet wohl auch kein Mitarbeiter ab. In der Ausführung neben den Produkten mangelt es.
Tarifmitarbeiter (hauptsächlich nicht im Headquarter) haben es besser. Die anderen haben keinerlei Überstundenregelung. Es gibt zwar keine expliziten Forderungen nach Überstunden, weil das "zum allgemeinen Einsatz zählt", aber gewürdigt wird es dann schlussendlich auch nicht. Wer immer alles gibt, sogar über eigene Projekte hinaus, wird genauso gelobt wie Mitarbeiter, die spät kommen, früh gehen und langweilige Projekte abarbeiten.
Der Urlaub wird zwar fair vergeben, es ist allerdings ein alltäglicher Regelfall, Mitarbeiter im Urlaub zu stören.
Es gab vereinzelt Schulungen für einzelne Mitarbeiter. Es wird ein Fortbildungsprogramm "Academy" angeboten, das allerdings ausschließlich in der Freizeit gemacht werden darf und dann mit unglaublichen Deadlines kommt, während man im Alltag keinerlei Erleichterung zu erwarten hat.
Im Business-Bereich gibt es zahlreiche Beförderungen, weil ein Posten aufgrund von Unzufriedenheit mal wieder frei wurde. Der neue kann sich dann auf seine Abschussposition freuen.
In der IT habe ich noch nie jemanden aufsteigen sehen.
Es wird nicht gut bezahlt. Die Firma hat sich den Markt anscheinend nicht angeguckt. Mitarbeiter klagen über Gehaltserhöhungen und Übernahmen, die anscheinend auch bei denen nicht gut ausfallen.
Trotz der so vielen mangelhaften Bedingungen ist das Gehalt ein Hauptthema bei Raucherpausen und Einzelgesprächen. Es herrscht Unzufriedenheit.
Im Chemie-Konzern-Umfeld mach TI bestimmt keinen schlechten Job, beim Umweltbewusstsein. Damit kenne ich mich in der IT aber auch nicht aus. Das Sozialbewusstsein ist da ausreichend.
Im Alltag steht allerdings der Umsatz und der Gewinn 1000 Stellen vor diesen Punkten.
Auf einer gemeinsamen Ebene herrscht besonders auch im Headquarter in Köln ein guter Zusammenhalt. Events wie das Sommerfest, Geburtstage, etc. machen Spaß. Auch berät man gegenseitig bei Projekten oder spielt am Tischkicker (ausschließlich IT).
Schade ist, dass die Führung sich gegenseitig so dermaßen in den Haaren hängt, dass man die Mitarbeiter als Bauern im Krieg verwendet.
Ich sehe keine Probleme, aber auch kein übermäßiges Engagement.
Es wird gebrüllt und geflucht. Es wird manipuliert und getrickst. Die Devise lautet: fordern, nicht fördern. "Das Projekt MUSS jetzt einfach dies und das, nein du kriegst dafür aber keine zusätzlichen Mittel. Hast ja noch bis morgen Zeit. War zwar ursprünglich bis nächste Woche, aber weil ich dir das ja jetzt gesagt hab, bist morgen dann ja du schuld!"
Ich habe selber zahlreiche Mitarbeiter weinen sehen!
Zusätzlich gibt es manchmal direkt zwei PMs pro Projekt, die dann jeweils ihren eigenen Weg durchsetzen wollen.
Der Führung mangelt es an Fachwissen. Die Mitglieder aus den Teams und dem Rest der Führung, die Fachwissen mitbringen, werden rausgeekelt, weil sie widersprechen.
Wenn etwas zum Glück mal ansatzweise on-track mit der Deadline ist, dann werden Aufgaben aufgehäuft, weil ja anscheinend noch Raum da ist.
Viel wird vom persönlichen Bonus der Führung abhängig gemacht. Alles wird gestrichen, manches passt gar nicht ins Konzept,. Hauptsache der Chef kriegt, was er will.
Die Technik ist zweifellos gut. Höhenverstellbare Tische und Touch-Laptops sind überall verbreitet.
Es gibt Whiteboards und einen Kreativraum.
Der Lautstärkepegel ist trotz starker Lärmreduktionsmaßnahmen deutlich zu hoch.
Die Zusatzleistungen sind ein Witz. Das Firmenhandy ist zum Erreichen im Urlaub. "Freie Getränke" ist ein Wassertank mit Plastikbecher. Der Essenszuschuss wird bald zur überwachtesten aller Firmeninstanzen. Sieht man sich die Benefits weiter unten an, sieht das alles recht gut aus. Man sollte aber immer Bedenken, was das Minimum ist, damit das hier aufgelistet werden kann. Das ist dann vorhanden.
Es gibt drei Kommunikationswege:
1. Flurfunk
Ein wirklich schneller Austausch der letzten Gerüchte und besonders der Beschwerden. Auch offizielle Dinge werden sukzessiv ein paar Tage vor der eigentlichen Verkündung mit "bereite dich drauf vor und sag es keinem weiter..." verbreitet. Der nicht-offizielle Weg ist besonders beliebt, weil es nachher keiner beweisen kann.
2. Projekt-intern
Von unten wird man nicht angehört, von oben wird gebrüllt, damit man keinen hört. Hier steht Hierarchie über Fachwissen und Expertise, egal was kommen mag.
3. Offizielle Ankündigungen
Announcements und E-Mails erscheinen durchaus recht regelmäßig. Dazu zählt auch das Intranet mit News, die recht gut gestaltet sind. Auch bekommt man Rückmeldungen, dass Kollegen aus "ferneren" Ländern die News über die eigene Abteilung mitbekommen haben. Die Idee ist schön. Problem ist nur, dass diese News oftmals viele Leute wie ein Schlag ins Gesicht treffen. "Der XXX ist weg", "Diese Abteilungen werden gemerged" oder "Einer macht das nicht mehr, à la "Weg vom Fenster", das macht jetzt ein anderer".
Man sitzt im selben Boot. Im Team führt das zu ausreichender Gleichberechtigung.
Die Team-Leiter scheinen allerdings untereinander Neig-geprägt zu sein, da es hier Präferenzen im Management gibt.
Trotz der IT-üblichen geringen Menge an Frauen, gibt es hier eine klare Gleichberechtigung.
Es gibt echt gute Projekte: Cloud, CRM, gruppenweite Systeme, etc.
Die Prioritäten und die Besetzung stimmen zwar nicht: je höher die Anforderung an ein Projekt, desto schlechter die Qualifikation des PMs.
Manche Kollegen
Inkompetent, Unprofessionell, usw
Wechselt das Top Management komplett aus
Das „Top Management“ macht ständig Fehler dementsprechend ist sie mies
Noch gut aber nicht mehr lange
Ist dem Management egal. Das Management macht ständig Home Office aber wir durften nie. Begründungen im Home Office macht man ja nix.
Wir mussten 60h Wochen schieben. Das Management kam um 11 und ging um 15 Uhr.
Ist Vorgesetzten als auch top Management völlig egal. Abmachungen werden nicht eingehalten.
Das Gehalt ist eine Frechheit wenn man sich auf dem Markt umschaut
Das einzig positive
Selbst verdiente Mitarbeiter die sich jahrelang aufgeopfert habe werden eiskalt rausgeworfen. Keine Dankbarkeit. Das top Management Wunder sich dann aber warum das know how weg ist.
Verhalten wie in den 50‘ern.
Würde angeschrien weil ich eine andere Meinung hatte als das top Management.
Wünsche sind egal. Förderung gibt es nicht. Wer nach mehr Geld fragt weil er eine Stelle noch dazu übernimmt gilt als Querulant.
Weil ich mal gute Laune hatte und es gezeigt habe würde ich angeschnauzt.
Schlimm. Öfter schon Kollegen weinen sehen, leider.
Gibt keine
Gibt es nicht
Nur Fire fighting leider.
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, Obst/Wasser/Kaffee wird bereitgestellt, viel Freiraum bei eigenen Aufgaben
Hohe Fluktuation auch bei Führungskräften, daher wenig Kontinuität
Vision nicht klar erkennbar, Strategie wird oft geändert, es sollte mehr Kontinuität angestrebt werden
persönlich mag ich die Branche und die Produkte, außerdem ist ti relativ international aufgestellt
Unternehmensklima, Attitüden des Top-Management sowie (zu) häufige Richtungswechsel
Wir-Gefühl und Vertrauenskultur (neu) entwickeln - wahrscheinlich unter dem aktuellen Management jedoch nicht realisierbar ("wurde schon zu viel Porzellan zerschlagen")
sehr schwierig - habe keine Vertrauenskultur wahrnehmen können, sondern eher ein egoistisch geprägtes Umfeld (innerhalb einzelner Abteilungen ist es tendenziell etwas besser)
Extern vermutlich deutlich positiver als intern
auf dem Papier okay, aber oft "too much" bzw. unrealistisch - Projekte und Tagesgeschäft müssen mit toughen Deadlines erfüllt werden
Führungspositionen werden i. d. Regel extern besetzt. Interne Entwicklung hängt stark davon ab, ob man einen Mentor bzw. Förderer hat
Gehalt kommt pünktlich. Bonuszahlung ist teilweise ein "Glücksspiel"
Gewinnorientierung hat Priorität
ambivalent /gruppenweit eher nicht vorhanden - wer dort beschäftigt ist, sollte meines Erachtens nach auf jeden Fall sicherstellen, ein eigenes Netzwerk zu haben
erneut ambivalent - war persönlich zufrieden, da ich einen echt guten Chef hatte, aber das Top-Management geht aus meiner Sicht gar nicht
Standard
geht so - aus meiner Sicht eher politisch motiviert als offen, aber immerhin viel Transparenz bei Unternehmenszahlen
ganz okay - meisten war neben den Routineaufgaben auch was dabei was etwas innovativer war
Die flexiblen Arbeitszeiten, die Ausrüstung, die Ehrlichkeit, die Motivation, die Freundlichkeit und den regelmäßigen Lob.
Ich bin zufrieden mit der Arbeitsatmosphäre, ich werde viel gelobt und motiviert. Ich denke schon, dass ein von Vertrauen und Fairness geprägtes Betriebsklima herrscht.
Nun für mich ist es genial, da ich im HomeOffice tätig bin und meine Arbeitszeit mir in einem großzügigen Rahmen selber legen und planen kann.
Ich fing als Praktikant an und offenbar ist es gut verlaufen, denn ich wurde direkt danach als studentische Hilfskraft eingestellt.
Ich denke, wenn man zeigt, was man kann, hat man bei ihnen sehr gute Chancen weit nach oben zu steigen.
Der Kollegenzusammenhalt ist einfach toll. Ich habe noch nie so viele bereite Helfer gefunden, wenn ich ein Problem habe. Mit den einen kann man in der Pause kickern, mit den anderen eine Raucherpause einlegen und alle sind super freundlich zu mir. Alle sehr ehrlich. Sollte man mal einen Fehler gemacht haben, weisen einen mehrere gleich daraufhin bevor der Vorgesetzte überhaupt merkt, dass man gepatzt hat.
Höheres Alter bedeutet wertvolle Erfahrung. Die Vorgesetzten haben das definitiv verstanden. Selbstverständlich können es manche junge Mitarbeiter nicht erwarten höher zu steigen und an ihren Mentoren vorbeizuziehen. Aber nach eigener Beobachtung geschieht das mit Respekt und Achtung.
Auch hier muss ich fünf Sterne einfach geben, da ich obwohl ich "nur" eine studentische Hilfskraft bin, regelmäßig um meine Meinung gefragt werde. Die Anforderungen sind genau richtig. Sie sind so anspruchsvoll, dass ich mich nicht langeweile, ich jeden Tag etwas dazu lerne, ich nicht frustriere.
Ich bin sehr zufrieden mit meinen Vorgesetzten.
Ich persönlich habe einen sehr guten Laptop und die dazugehörige Ausrüstung wie Headset und co. für mein HomeOffice erhalten. Da ich nicht oft im Büro bin, kann ich nicht viel zu den dortigen aktuellen Umständen etwas sagen, jedoch war bei meinem letzten Besuch alles tiptop. Modernes Bürokonzept, hochwertige Laptops, Kickertisch, viele Pflanzen, kostenlose Getränke, 1a Kaffemaschine und der Lärmpegel ist wirklich gering.
Die Kommunikation funktioniert einwandfrei. Nicht nur, dass sich die Mitarbeiter mittels Skype Business sehr schnell ausstauchen können, auch die Vorgesetzten informieren den Mitarbeiter regelmäßig über derzeitige Probleme oder Erfolge. Jede Woche nehme ich an zwei Meetings teil.
Gehalt wird pünktlich ausgezahlt. Davon sollte man aber auch ausgehen können, wenn man für ein so großes Unternehmen arbeitet.
Mein Gehalt finde ich fair. Natürlich würde ich gerne mehr bekommen, aber wer will das nicht?
Die Arbeitsbelastung ist absolut gerecht. Die Ausgestaltung meiner Aufgaben könnte mir etwas mehr überlassen werden.
Die Geschäftsleitung. Geht gar nicht.
Managment ist nur oberflächlich interessiert.
Druck schweißt zusamme.
Nur ihr eigenes Interesse im Blick.
Internationalität
NULL Vertrauen!
Neuausrichtung, insbesondere Veränderungen in der Geschäftsführung
Hoher Druck, Willkür & Wechselhaftigkeit, Atmosphäre der Angst
Hat in den letzten Jahren extrem gelitten (wie die SPD)
Nach 19 Uhr ist alles erlaubt
Reine Glücksache
Die Angst schweißt zu einem gewissen Grad zusammen
Die sind zu teuer und haben unverschämter Weise eigene Meinungen
Ganz ganz schwach: keine Freiheitsgrade, Versprechen und Zusagen werden zum eigenen Vorteil nicht eingehalten
Großraumbüros
Selektiv & manipulierend
Gehalt okay, aber Bonus sehr stark erfolgsabhängig (auch bei unrealistischer Zielsetzung)
Auf dem Niveau der aktuellen Sexismus-Debatte
Ab-Arbeiten steht im Vordergrund, eigene Ideen und Sichtweisen werden nicht gehört
So verdient kununu Geld.