13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Tolles Team und spannendes Produkt. Ich kam immer mit Freude ins Büro.
Durch die hohe Dynamik schnell neue Projekte, was teilweise herausfordern ist.
Ich hätte mir gewünscht, dass es noch weitere Standorte gibt.
Ich empfand die Arbeit als spannend mit tollen Kolleginnen und klaren Zielen.
Faire Beteiligung
Toll sind die verschiedenen monatlichen Produkte. Es gibt immer etwas neues zu entdecken und die vielen sozialen Projekte, die unterstützt werden.
Die Altersstruktur ist homogen.
Es ist mittlerweile sehr leicht zu durchschauen, wie das Unternehmen mit kritik umgeht. Zudem macht die Plattform transparent, dass regelmäßig kritische Beiträge gelöscht werden. Für Bewerber ist das ein eindeutiges Signal und macht die Einordnung des Arbeitgebers erstaunlich einfach.
Es ist überaus bedauerlich zu sehen, wie ein eigentlich schönes und vielversprechendes Konzept durch ein mangelhaftes und unprofessionelles People Management letztlich zunichte gemacht wird. Gute Ideen benötigen auch die entsprechende Führung, um erfolgreich getragen zu werden.
Die hohe Fluktuation im Team spricht leider eine klare Sprache. Die Führungsebene sollte dringend reflektieren, weshalb Mitarbeiter das Unternehmen wieder verlassen wollen. Statt sinnvoller und wertstiftender Aufgaben wird man oft nur mit erdrückender Beschäftigungstherapie auf Trab gehalten.
Zudem sollte dringend hinterfragt werden, warum enorm viel Energie darauf verwendet wird, gegen ehrliche, negative Mitarbeiterbewertungen vorzugehen. Kritische Feedbacks werden systematisch als Unwahrheit dargestellt, sodass Bewertungen immer wieder temporär oder dauerhaft von der Plattform genommen werden müssen. Der Fokus sollte darauf liegen, die Firmenpolitik und die Arbeitsbedingungen aktiv zu verbessern, anstatt lediglich mit hohem Aufwand das Außenbild zu polieren. Nur durch echte Veränderungen lassen sich die zugrundeliegenden Probleme langfristig lösen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als extrem erdrückend empfunden. Von einer offenen oder vertrauensvollen Kultur ist leider wenig zu spüren. Statt motiviert zu werden, herrscht ein ständiger, ungesunder Druck. Die Stimmung im Team ist durchgehend angespannt, was auf Dauer sehr belastend ist.
Das zugrundeliegende Konzept hat meiner Wahrnehmung nach am Markt stark an Relevanz verloren und stößt in der Branche kaum noch auf echtes Interesse. Das Angebot wirkt innovationsarm.
Ich habe die Arbeitsstruktur als sehr belasten empfunden, da die Grenzen des Machbaren im Alltag komplett verschwammen. Fehlende Empathie und der daraus resultierende Druck führten bei mir zu einer stetig steigenden Verunsicherung und zu Versagensängsten, sobald es mir gesundheitlich nicht gut ging. Ein gesundes Gleichgewicht war unter diesen Bedingungen für mich nicht realisierbar.
Das nach außen getragene Umweltbewusstsein steht in starkem Kontrast zur Realität vor Ort – für mich ein klassischer Fall von Oberflächlichkeit. Die Unterstützung von sozialen Projekten wirkt wie eine Ablenkung von der Tatsache, dass zum Beispiel auch mit Firmen Zusammengerabeitet wird die Bei Foodwatch regelmässig kritisiert werden durch falsche Marketing versprechen (Bears with Benefits) und schlechten Umweltbilanzen (RedBull).Auch die angeblich nachhaltige Kosmetik sowie die Reinigungsmittel haben sich in der Praxis als reine Augenwischerei herausgestellt. Hier wird Schein über Sein gestellt.
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung sind intern extrem stark limitiert, da nahezu alle relevanten Positionen dauerhaft besetzt sind. Entwicklungsgespräche habe ich als sehr schlecht vorbereitet erlebt. Besonders ineffizient wurde es, wenn die Gespräche im Tandem mit der nächsthöheren Führungsebene stattfanden, diese drifteten dann regelmäßig in endlose, ergebnislose Diskussionen ab, anstatt konkrete Perspektiven aufzuzeigen.
Meine Erfahrung zeigt, dass man an so isolierten Arbeitsplätzen schnell den Anschluss an moderne Prozesse verpasst. Die tägliche Zusammenarbeit war leider frei von Wertschätzung, dafür geprägt von Lästereien über abwesende Kollegen. Die Arbeitsatmosphäre litt massiv unter dem mangelnden Vertrauensverhältnis zwischen Management und Belegschaft. Anstelle von Rückhalt und Wertschätzung dominierte eine Kultur des Zweifels, in der man sich als Mitarbeiter ständig hinterfragt und unwohl fühlte. Dieses Klima aus Misstrauen und Kontrolle hat mich sehr belastet.
Die technische und strukturelle Ausstattung ist leider nicht mehr zeitgemäß. Es gab keine Möglichkeit für mich auf Homeoffice. Mein Arbeitsplatz vor Ort war zudem in einem kahlen, schlecht isolierten Raum in einem Altbau untergebracht. Das führt dazu, dass man im Sommer direkt am Fenster extremer Hitze ausgesetzt ist, während die Luftqualität insgesamt stark zu wünschen übrig lässt.
Die Meeting-Kultur habe ich als extrem destruktiv empfunden. Besprechungen wurden von der Führungskraft regelmäßig mit herablassenden Monologen eingeleitet. Ein solcher Umgangston demotiviert das gesamte Team nachhaltig und hinterlässt eine gedrückte Stimmung. Es verfestigte sich bei mir der Eindruck, dass auf der gesamten Führungsebene keinerlei grundlegende Kompetenz oder Ausbildung im Bereich des zeitgemäßen People Managements vorhanden ist.
In puncto Gehalt und Absicherung besteht dringender Nachholbedarf. Die Bezahlung ist leider nicht branchenüblich und spiegelt den geleisteten Einsatz nicht wider. Gepaart mit einer unterdurchschnittlichen Anzahl an Urlaubstagen und einer altmodischen Präsenzkultur zeigt sich hier eine sehr starre und arbeitnehmerunfreundliche Struktur.
Mein persönlicher Eindruck war, dass nicht alle Mitarbeiter stets gleichbehandelt wurden.
Die Einarbeitung und die ersten Projekte wirkten anfangs durchaus spannend und vielversprechend. Im Laufe der Zeit wandelte sich die Priorität jedoch spürbar: Es ging letztlich nur noch darum, Quoten zu erfüllen und die Boxen quantitativ zu füllen. Diese reine Fokussierung auf Masse statt Klasse hat die Arbeit extrem monoton und inhaltlich unbefriedigend gemacht.
Den tollen Zusammenhalt im Team, den respektvollen Umgang und die zuverlässige, strukturierte Organisation.
Aktuell nichts Größeres. Wie überall gibt es an stressigen Tagen kleinere Punkte, die besser laufen könnten
Die Kommunikation zwischen einzelnen Bereichen könnte teilweise noch etwas schneller sein.
Sehr angenehm. Auch wenn es mal stressig ist, ist das Miteinander sehr respektvoll.
Das Unternehmen wird positiv wahrgenommen und das gemeinsame Produkt verbindet.
Die Planung erfolgt sehr weit im Voraus, sodass man sich gut darauf einstellen kann.
Zahlreiche Coachings und Aufstiegsmöglichkeiten.
Empfinde ich als fair, mit Entwicklungsmöglichkeiten.
Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit, der sich durch das gesamte Team zieht.
Macht sehr viel Spaß zusammen und es gibt einen tollen Zusammenhalt.
Genauso fair.
Finde ich sehr fair. Man bekommt direkt Hilfe und findet schnell Anschluss.
Alles, was benötigt wird, ist vorhanden und wird laufend erneuert.
Die Kommunikation ist sehr direkt und transparent.
Jeder Einzelne wird sehr fair behandelt.
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben. Man kann eigene Ideen sehr gut umsetzen.
Empfand ich als sehr harmonisch und positiv
Fair mit guter Entwicklung
Das Unternehmen unterstützt monatlich verschiedene Projekte, die jeweils einen tollen Mehrwert haben
Hat Spaß gemacht mit dem Team innerhalb und außerhalb der Arbeitszeit Zeit zu verbrinngen
Sehr eigenverantwortliche Arbeitsweise und tolle Führungskultur
Schönes Office und moderne Technik
Sehr transparent und direkt. Ich konnte mein Feedback direkt und offen anbringen
Für mich sehr interessant mit großer Lernkurve
Den tollen Teamzusammenhalt, die flachen Hierarchien im kleinen Team. Job ist sehr abwechslungsreich und man lernt super viel und schnell.
nichts gravierendes.
Individuelle Weiterbildungen wären in Zukunft ein Pluspunkt.
Sehr angenehm und motivierend. Lockerer, professioneller Umgang, komme jeden Tag gerne morgens zur Arbeit.
Erzähle meinem Umfeld immer gerne, dass ich hier arbeite, wird immer sehr positiv aufgenommen, auch bei Kunden und anderen Firmen.
Gegenügend Flexibilität, um Privates und Berufliches gut unter einen Hut zu bekommen.
Wer Engagement zeigt, bekommt Chancen, sich weiterzuentwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen.
Passt
Nachhaltige Prozesse, das Produkt an sich ist nachhaltig und fördert umweltbewusste Unternehmen & Marken.
Ein absoluter Pluspunkt! Die Kolleg:innen sind alle toll und man unterstützt sich gegenseitig jederzeit. Team Events sind immer ein Highlight.
Fair & unterstützend. Eigenverantwortung wird gefördert und Feedback wird konstruktiv gegeben und angenommen.
Es ist alles da, was man für ein effizientes Arbeiten benötigt. Wenn etwas fehlt, wird sich direkt darum gekümmert.
Offen, transparent, auf Augenhöhe
Immer wieder neue Herausforderungen, es wird selten langweilig und man kann seine eigene Ideen und Visionen einbringen.
Nach meiner Kündigung hatte ich das Gefühl, Kritikpunkte aus Angst vor negativen Reaktionen für den Rest der Kündigungsfrist verschweigen zu müssen. Es war für mich schon schwierig es vorher zu tun, aber während der Kündigungsfrist habe ich deswegen lieber gar nichts gesagt.
Zu den eigenen Defiziten stehen, Feedback von (auch ehemaligen) Mitarbeitenden Raum geben, anhören und aufnehmen und anhand dessen versuchen ein besseres Arbeitsumfeld bieten.
Diskrete und ehrliche Kommunikation führen.
Eine Fehlerkultur entwickeln und lernen, wie man selber konstruktives Feedback gibt. Es sollte eine Ebene geben, wo manche Dinge angesprochen werden können, ohne dass es direkt negativ auf einen zurückfällt.
Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mehr entlasten, damit das Umfeld entspannter wird.
Gestresst, keine Wertschätzung/kein Lob
Da es so viel Arbeit gibt, ist es schwierig Überstunden abzubauen.
Ich sehe nur geringe Aufstiegsmöglichkeiten
Unterschiedliche Einarbeitung, ungenaue Anweisungen
Was ich am Arbeitgeber gut finde, ist vor allem das lockere, respektvolle Miteinander und dass man sich als Teil des Teams fühlt. Außerdem wird Einsatz gesehen und man bekommt die Chance, sich weiterzuentwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen.
Die Stimmung im Team ist echt entspannt, man hilft sich gegenseitig und wird nicht allein gelassen, auch wenn’s mal stressig wird. Klar gibt’s viel zu tun, aber durch den guten Vibe und die lockere Art im Team geht man trotzdem gern zur Arbeit.
Klar gibt’s auch mal stressigere Phasen, aber das gleicht sich wieder aus und wird im Team gut abgefangen.
In der Zeit hier habe ich mich persönlich und beruflich echt stark weiterentwickelt und viel dazugelernt. Man bekommt die Chance, neue Aufgaben zu übernehmen und über sich hinauszuwachsen.
Das Gehalt ist fair für die Aufgaben und die Branche, und es kommt immer pünktlich. Klar geht immer mehr, aber insgesamt passt das Verhältnis von Arbeit und Bezahlung.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich stark, man unterstützt sich gegenseitig und zieht gemeinsam durch, gerade wenn’s mal stressiger wird. Es fühlt sich nicht wie Konkurrenz an, sondern eher wie ein Miteinander, bei dem jeder mit anpackt.
Die Vorgesetzten sind auf Augenhöhe unterwegs, man kann offen mit ihnen sprechen und bekommt bei Problemen auch wirklich Unterstützung. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt und man fühlt sich nicht einfach nur „durchgereicht“
alles ist gut organisiert und man hat das, was man braucht, um seinen Job vernünftig zu machen.
Ist ziemlich direkt und unkompliziert, man kann jederzeit Fragen stellen oder Dinge ansprechen, ohne komisch angeschaut zu werden. Infos kommen schnell an und man hat das Gefühl, dass man wirklich gehört wird.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich genug, sodass es nicht eintönig wird, und man bekommt einen guten Einblick in verschiedene Abläufe. Wenn man Bock hat, kann man auch mehr Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln.
Die Stimmung ist stark raumabhängig. Im Hauptraum wird versucht, eine positive Arbeitsatmosphäre aufrechtzuerhalten, während im Meetingraum offenere Meinungsäußerungen möglich sind. Abhängig von Situation und Beteiligten kann sich die Stimmung dabei verändern.
Im Austausch mit ehemaligen Mitarbeitenden fällt auf, dass der Abstand zum Unternehmen oft als entlastend empfunden wird. Der kollegiale Zusammenhalt bleibt dabei positiv in Erinnerung, führt jedoch nicht zu einer grundlegenden Neubewertung des Unternehmensimages.
Im Sinne des kollegialen Miteinanders wird erwartet, dass Mitarbeitende mit hoher Arbeitslast nicht durch pünktlichen Feierabend unter Druck gesetzt werden. Bei Krankmeldungen wird auf das mentale Befinden Rücksicht genommen, indem eine leichte Arbeitsaufnahme angeboten wird. Homeoffice ist situationsabhängig und nicht immer leicht verhandelbar.
Mitarbeitende, die Verantwortung übernehmen möchten, werden gesucht. Bei entsprechender Belastbarkeit ist ein schneller Aufstieg möglich. Eine langfristige Karriereentwicklung im klassischen Sinne sehe ich jedoch eingeschränkt.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Im Verhältnis zur Arbeitsmenge und dem persönlichen Einsatz erscheint die Vergütung aus meiner Sicht eher gering.
Für ein Unternehmen, das mit Nachhaltigkeit wirbt, besteht Entwicklungspotenzial. Sowohl die Firmenphilosophie als auch die Produktauswahl haben sich im Vergleich zur früheren Ausrichtung verändert. Positiv hervorzuheben ist die Gestaltung der Büroräume mit Pflanzen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist sehr stark. Man unterstützt sich gegenseitig, fängt sich nach anspruchsvollen Meetings auf und vermittelt ein ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl.
Seit meinem Eintritt gab es keinen nennenswerten Zuwachs an älteren Mitarbeitenden. Langjährig Beschäftigte tragen meist viel Verantwortung und sind an die Unternehmensführung angepasst.
Die Führung erfolgt überwiegend situationsabhängig und ohne klar erkennbare pädagogische oder moderne Führungsansätze.
Die Ausstattung wird im Rahmen des Budgets modern gehalten.
Zwischen den Zeilen zu lesen ist bei diesem Arbeitgeber hilfreich. Sachliche Kritik dient der Fehlerreflexion, während Feedback zur Unternehmensführung mit Bedacht formuliert werden sollte. Ton und Wortwahl können stellenweise direkt sein, werden jedoch mit dem Ziel der Weiterentwicklung eingesetzt.
Frauen und Männer werden gleichberechtigt behandelt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, werden jedoch aus strategischen Gründen – etwa zur Steigerung der Effizienz – in der Umsetzung regelmäßig angepasst.
Die monatlichen Boxen
- durch den Zeitmangel, kein Raum für Kreativität
- ich persönlich habe schlechte Erfahrungen mit der Führungsebene gemacht vor allem im Umgang aber auch was die Wertschätzung für meine Arbeit betraf
- Homeoffice wurde zu meiner Zeit nicht gerne gesehen
- meiner Meinung nach völlig unrealistische Tagesziele
- Urlaub nehmen bedeutete, dass ich alles, was im Urlaubszeitraum anfällt, vorarbeiten musste, da meine Kolleg*innen selbst bereits völlig ausgelastet waren und nicht wirklich etwas abnehmen konnten
Das Unternehmen sollte realistische Ziele setzen und die Mitarbeiter*innen ggf durch mehr Personal entlasten.
Für mich erfüllt Trendraider nicht die Erwartungen, die ich mit einem „nachhaltigen Start-Up“ assoziiere. Es wurde immer wieder versucht Ideen einzubringen, wie man das Unternehmen wirklich nachhaltig gestalten könnte, aber letztendlich lagen die Prioritäten woanders
Durch Unrealistisches Arbeitspensum viele Überstunden
Mein Team an sich war eigentlich super, zwischen den Teams untereinander herrschte allerdings schlechte Stimmung
Ich habe mich persönlich durch den Druck überhaupt nicht wohl gefühlt.
Es gab regelmäßige Feedbackgespräche allerdings hat sich dadurch für mich persönlich nie etwas verbessert
Meine Aufgaben an sich haben mir Spaß gemacht, allerdings waren es natürlich viel zu viele, sodass man gar nicht ausreichend Zeit investieren konnte. Aufgrund des Zeitmangels gab es auch keinen Raum für Kreativität.
- Monatliche Goodies
- Küche & oft freie Einteilung wann Arbeitsbeginn/Pause ist
- Familiäre Atmosphäre
- Bezahlung & Belohnungen bei guter Arbeit
Wer ein Praktikum sucht, welches herausfordern ist und wo man wirklich aktiv ist, als auch den Tagesablauf in einem Kleinbetrieb mitbekommen möchte, der ist hier definitiv richtig. Das hier ist in der Tat „praktische Erfahrung“ und nach Praktikumsende dürft Ihr mit Stolz »Flexibilität« auf eurem Lebenslauf nennen.
- siehe oben erwähntes
Für mich persönlich, dass mir am Praktikumsanfang die Arbeit an einem ERP-System versprochen wurde, dies jedoch während des Praktikums nicht stattgefunden hat. Ähnliches wie sowas gab es noch 1 weiteres Mal, was jetzt aber nicht weiter wichtig ist.
Ich würde es unter „stellenweise mangelnder Organisation“ zusammenfassen.
Für alle Praktikanten einen gemeinsamen Account im Anlieferungsboard erstellen, damit die Warenannahme auch von Praktikanten nach dem Ablaufschema durchgeführt werden kann.
Gute Arbeit wird erkannt und definitiv belohnt. Gleichermaßen gilt hier: Wer Respekt zeigt, bekommt diesen ohne Probleme auch zurück. Mitarbeiterklima sehr familiär auf „Du“ Ebene ab Tag 1.
Sofern das Image hier auf die Nachhaltigkeit bezogen ist: Klar, darauf wird großen Wert gelegt. Das merkt man schnell.
Arbeitszeiten ganz normal. Als Praktikant konnte man sich mit den anderen Praktikanten teils ausmachen „dass man 15min früher zur Arbeit kommt und 15min früher geht.“ Es wurde auf einen zugegangen und bei Fehltagen auch sehr angemessene Lösungen gefunden.
Karriereperspektiven sehe ich für mich persönlich wenig, da ich z. B. über Weiterbildungen oder Chancen zum beruflichen Aufstieg nichts mitbekommen habe.
Man muss aber bedenken: Ich war nur 3 Monate hier, und es gibt selbstverständlich mehrere Vorgesetzte, die nicht mehr den normalen Lagerarbeiter spielen, sondern auch „höhere“ Aufgaben ausüben.
Aber aufgrund dessen, dass es ein Kleinunternehmen ist, sind die Aufgabengebiete nicht allzu gestreut und es gibt nicht 1.000 Positionen mit einem Titel, den man ggf. noch nie gehört hat. Eine Person kann hier mehrere Aufgabenfelder übernehmen, womit aber auch gleichzeitig die Aufstiegschancen für andere eingegrenzt werden.
In der Zukunft wird sich das mit Sicherheit ändern, das Potenzial mit den Grundbausteinen ist nämlich in der Theorie vorhanden. Es fehlt nur noch die Skalierung in die Größe und Breite.
Gehalt pünktlich zum Ende des Monats; Vollzeit-Praktika werden vergütet!
+ Das Konzept von TR ist der Handel mit nachhaltigen Produkten
+ Es werden soziale Projekte unterstützt
+ Nicht verkaufsfähige Produkte (z. B. Verpackung beschädigt) werden gespendet
- Die Ankunft der Produkte ist oft mit einer großen Menge an Verpackungsmüll verbunden, dafür kann aber so gesehen TR nichts
+ Versand der hergestellten Produkte erfolgt mit DHL-Rollcontainern, somit entsteht dabei nur bedingt Verpackungsmüll
+ Papier-Recyclingpresse; Papiertonnen; gelber Sack und Standard-Trennung von Müll
Kollegenzusammenhalt vorhanden, in der Regel sind auch alle ehrlich miteinander. Manchmal Tratsch & Klatsch, aber nichts was bei einem anderen Arbeitgeber anders ist.
Ältere (festangestellte) Kollegen sind mir keine begegnet, da das ganze Team eher jung und dynamisch ist. Es gab ältere Zeitarbeitskräfte und diese wurden ganz normal behandelt.
PS: Alt bezogen auf 50+
Grundsätzlich alles in Ordnung; nur werden manchmal unrealistische Ziele gesetzt. Beispiel: 2 Personen erreichen einen Output von 20 Kartons/h und man fügt 2 weitere Personen hinzu (jetzt insgesamt 4 Personen), um in der Theorie einen Output von 80 Kartons/h zu schaffen. Faktoren, wie fehlende Materialien, eingeschränkter Arbeitsplatz und gegenseitiges (unabsichtliches) Behindern im Ablauf, aber auch dass man nach 3 Stunden nicht mehr so arbeiten kann wie in der ersten Stunde werden nur bedingt miteinbezogen.
Anstatt eine lineare Erwartung vom Output zu haben, sollte bei sowas ein Fehlerwert mit einberechnet werden, welcher den Output logarithmisch darstellt. (Denn: doppelte Anzahl an Personen ≠ doppelte Anzahl an Output)
Im Winter kann es sehr kalt werden, da die Logistik-Arbeit im Grunde in einer großen Lagerhalle stattfindet und wenig Dämmung vorhanden ist. Dicke Kleidung und Mütze wirken entgegen; weiterhin gibt es auch Aufgaben, welche in separaten (nicht so kalten) Räumen ausgeführt werden können.
Ein Punkt, welcher jedoch von vielen Kollegen bemerkt und angesprochen (von mir auch) wurde, sind die »Packstraßen« innerhalb des Betriebs. Diese sind einfach viel zu niedrig und sind mit Rücken- und Schulterschmerzen verbunden, wenn man sich diese nicht eigenständig durch einen Karton oder ähnliches höher macht.
PS: 10.000 Schritte am Tag sind hier Standard, was ich aber als sehr gut ansehe. Wer das nicht packt, sollte es ggf. gar nicht erst probieren. Mein Maximum war mit Hin- und Rückweg zur Arbeit knapp 14.000 an einem Tag.
Meetings haben stattgefunden, jedoch wurden in meinen 3 Monaten weder ich noch andere Praktikanten/Werkstudenten eingeladen daran teilzunehmen. Die Kommunikation mit „uns“ ist letztendlich auf 1-1 Ebene passiert, wobei aber logischerweise auch nicht jeder alles mitbekommt und ggf. wichtiges fehlt.
Kurz: 3 von 5 nicht unbedingt, weil es schlecht war/ist, sondern weil einfach der Input dazu fehlt, um es angemessen zu bewerten. Deshalb neutral.
Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt, falls Sie es nicht ist, kann man das ansprechen. Die Aufgaben sind in der Regel repetitiv, aber man kann sich diese nach einiger Zeit auch selber „interessanter“ machen. Hängt natürlich auch davon ab, mit wem man arbeitet und woran. Solange man aber (gut) arbeitet, sind alle zufrieden. Eigenständigkeit wird geschätzt.
So verdient kununu Geld.