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6 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Tolles Team, super Arbeitsklima

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den tollen Teamzusammenhalt, die flachen Hierarchien im kleinen Team. Job ist sehr abwechslungsreich und man lernt super viel und schnell.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts gravierendes.

Verbesserungsvorschläge

Individuelle Weiterbildungen wären in Zukunft ein Pluspunkt.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm und motivierend. Lockerer, professioneller Umgang, komme jeden Tag gerne morgens zur Arbeit.

Image

Erzähle meinem Umfeld immer gerne, dass ich hier arbeite, wird immer sehr positiv aufgenommen, auch bei Kunden und anderen Firmen.

Work-Life-Balance

Gegenügend Flexibilität, um Privates und Berufliches gut unter einen Hut zu bekommen.

Karriere/Weiterbildung

Wer Engagement zeigt, bekommt Chancen, sich weiterzuentwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen.

Gehalt/Benefits

Passt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltige Prozesse, das Produkt an sich ist nachhaltig und fördert umweltbewusste Unternehmen & Marken.

Kollegenzusammenhalt

Ein absoluter Pluspunkt! Die Kolleg:innen sind alle toll und man unterstützt sich gegenseitig jederzeit. Team Events sind immer ein Highlight.

Vorgesetztenverhalten

Fair & unterstützend. Eigenverantwortung wird gefördert und Feedback wird konstruktiv gegeben und angenommen.

Arbeitsbedingungen

Es ist alles da, was man für ein effizientes Arbeiten benötigt. Wenn etwas fehlt, wird sich direkt darum gekümmert.

Kommunikation

Offen, transparent, auf Augenhöhe

Interessante Aufgaben

Immer wieder neue Herausforderungen, es wird selten langweilig und man kann seine eigene Ideen und Visionen einbringen.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Sehr unangenehme Arbeitsatmosphäre

1,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach meiner Kündigung hatte ich das Gefühl, Kritikpunkte aus Angst vor negativen Reaktionen für den Rest der Kündigungsfrist verschweigen zu müssen. Es war für mich schon schwierig es vorher zu tun, aber während der Kündigungsfrist habe ich deswegen lieber gar nichts gesagt.

Verbesserungsvorschläge

Zu den eigenen Defiziten stehen, Feedback von (auch ehemaligen) Mitarbeitenden Raum geben, anhören und aufnehmen und anhand dessen versuchen ein besseres Arbeitsumfeld bieten.
Diskrete und ehrliche Kommunikation führen.
Eine Fehlerkultur entwickeln und lernen, wie man selber konstruktives Feedback gibt. Es sollte eine Ebene geben, wo manche Dinge angesprochen werden können, ohne dass es direkt negativ auf einen zurückfällt.
Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mehr entlasten, damit das Umfeld entspannter wird.

Arbeitsatmosphäre

Gestresst, keine Wertschätzung/kein Lob

Work-Life-Balance

Da es so viel Arbeit gibt, ist es schwierig Überstunden abzubauen.

Karriere/Weiterbildung

Ich sehe nur geringe Aufstiegsmöglichkeiten

Kommunikation

Unterschiedliche Einarbeitung, ungenaue Anweisungen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

6Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Keine schöne Erfahrung

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die monatlichen Boxen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- durch den Zeitmangel, kein Raum für Kreativität
- ich persönlich habe schlechte Erfahrungen mit der Führungsebene gemacht vor allem im Umgang aber auch was die Wertschätzung für meine Arbeit betraf
- Homeoffice wurde zu meiner Zeit nicht gerne gesehen
- meiner Meinung nach völlig unrealistische Tagesziele
- Urlaub nehmen bedeutete, dass ich alles, was im Urlaubszeitraum anfällt, vorarbeiten musste, da meine Kolleg*innen selbst bereits völlig ausgelastet waren und nicht wirklich etwas abnehmen konnten

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte realistische Ziele setzen und die Mitarbeiter*innen ggf durch mehr Personal entlasten.

Image

Für mich erfüllt Trendraider nicht die Erwartungen, die ich mit einem „nachhaltigen Start-Up“ assoziiere. Es wurde immer wieder versucht Ideen einzubringen, wie man das Unternehmen wirklich nachhaltig gestalten könnte, aber letztendlich lagen die Prioritäten woanders

Work-Life-Balance

Durch Unrealistisches Arbeitspensum viele Überstunden

Kollegenzusammenhalt

Mein Team an sich war eigentlich super, zwischen den Teams untereinander herrschte allerdings schlechte Stimmung

Arbeitsbedingungen

Ich habe mich persönlich durch den Druck überhaupt nicht wohl gefühlt.

Kommunikation

Es gab regelmäßige Feedbackgespräche allerdings hat sich dadurch für mich persönlich nie etwas verbessert

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben an sich haben mir Spaß gemacht, allerdings waren es natürlich viel zu viele, sodass man gar nicht ausreichend Zeit investieren konnte. Aufgrund des Zeitmangels gab es auch keinen Raum für Kreativität.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

7Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Praktikant im Bereich Logistik (3 Monate)

4,2
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Monatliche Goodies
- Küche & oft freie Einteilung wann Arbeitsbeginn/Pause ist
- Familiäre Atmosphäre
- Bezahlung & Belohnungen bei guter Arbeit

Wer ein Praktikum sucht, welches herausfordern ist und wo man wirklich aktiv ist, als auch den Tagesablauf in einem Kleinbetrieb mitbekommen möchte, der ist hier definitiv richtig. Das hier ist in der Tat „praktische Erfahrung“ und nach Praktikumsende dürft Ihr mit Stolz »Flexibilität« auf eurem Lebenslauf nennen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- siehe oben erwähntes

Für mich persönlich, dass mir am Praktikumsanfang die Arbeit an einem ERP-System versprochen wurde, dies jedoch während des Praktikums nicht stattgefunden hat. Ähnliches wie sowas gab es noch 1 weiteres Mal, was jetzt aber nicht weiter wichtig ist.

Ich würde es unter „stellenweise mangelnder Organisation“ zusammenfassen.

Verbesserungsvorschläge

Für alle Praktikanten einen gemeinsamen Account im Anlieferungsboard erstellen, damit die Warenannahme auch von Praktikanten nach dem Ablaufschema durchgeführt werden kann.

Arbeitsatmosphäre

Gute Arbeit wird erkannt und definitiv belohnt. Gleichermaßen gilt hier: Wer Respekt zeigt, bekommt diesen ohne Probleme auch zurück. Mitarbeiterklima sehr familiär auf „Du“ Ebene ab Tag 1.

Image

Sofern das Image hier auf die Nachhaltigkeit bezogen ist: Klar, darauf wird großen Wert gelegt. Das merkt man schnell.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten ganz normal. Als Praktikant konnte man sich mit den anderen Praktikanten teils ausmachen „dass man 15min früher zur Arbeit kommt und 15min früher geht.“ Es wurde auf einen zugegangen und bei Fehltagen auch sehr angemessene Lösungen gefunden.

Karriere/Weiterbildung

Karriereperspektiven sehe ich für mich persönlich wenig, da ich z. B. über Weiterbildungen oder Chancen zum beruflichen Aufstieg nichts mitbekommen habe.
Man muss aber bedenken: Ich war nur 3 Monate hier, und es gibt selbstverständlich mehrere Vorgesetzte, die nicht mehr den normalen Lagerarbeiter spielen, sondern auch „höhere“ Aufgaben ausüben.

Aber aufgrund dessen, dass es ein Kleinunternehmen ist, sind die Aufgabengebiete nicht allzu gestreut und es gibt nicht 1.000 Positionen mit einem Titel, den man ggf. noch nie gehört hat. Eine Person kann hier mehrere Aufgabenfelder übernehmen, womit aber auch gleichzeitig die Aufstiegschancen für andere eingegrenzt werden.

In der Zukunft wird sich das mit Sicherheit ändern, das Potenzial mit den Grundbausteinen ist nämlich in der Theorie vorhanden. Es fehlt nur noch die Skalierung in die Größe und Breite.

Gehalt/Benefits

Gehalt pünktlich zum Ende des Monats; Vollzeit-Praktika werden vergütet!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

+ Das Konzept von TR ist der Handel mit nachhaltigen Produkten
+ Es werden soziale Projekte unterstützt
+ Nicht verkaufsfähige Produkte (z. B. Verpackung beschädigt) werden gespendet
- Die Ankunft der Produkte ist oft mit einer großen Menge an Verpackungsmüll verbunden, dafür kann aber so gesehen TR nichts
+ Versand der hergestellten Produkte erfolgt mit DHL-Rollcontainern, somit entsteht dabei nur bedingt Verpackungsmüll
+ Papier-Recyclingpresse; Papiertonnen; gelber Sack und Standard-Trennung von Müll

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt vorhanden, in der Regel sind auch alle ehrlich miteinander. Manchmal Tratsch & Klatsch, aber nichts was bei einem anderen Arbeitgeber anders ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere (festangestellte) Kollegen sind mir keine begegnet, da das ganze Team eher jung und dynamisch ist. Es gab ältere Zeitarbeitskräfte und diese wurden ganz normal behandelt.

PS: Alt bezogen auf 50+

Vorgesetztenverhalten

Grundsätzlich alles in Ordnung; nur werden manchmal unrealistische Ziele gesetzt. Beispiel: 2 Personen erreichen einen Output von 20 Kartons/h und man fügt 2 weitere Personen hinzu (jetzt insgesamt 4 Personen), um in der Theorie einen Output von 80 Kartons/h zu schaffen. Faktoren, wie fehlende Materialien, eingeschränkter Arbeitsplatz und gegenseitiges (unabsichtliches) Behindern im Ablauf, aber auch dass man nach 3 Stunden nicht mehr so arbeiten kann wie in der ersten Stunde werden nur bedingt miteinbezogen.

Anstatt eine lineare Erwartung vom Output zu haben, sollte bei sowas ein Fehlerwert mit einberechnet werden, welcher den Output logarithmisch darstellt. (Denn: doppelte Anzahl an Personen ≠ doppelte Anzahl an Output)

Arbeitsbedingungen

Im Winter kann es sehr kalt werden, da die Logistik-Arbeit im Grunde in einer großen Lagerhalle stattfindet und wenig Dämmung vorhanden ist. Dicke Kleidung und Mütze wirken entgegen; weiterhin gibt es auch Aufgaben, welche in separaten (nicht so kalten) Räumen ausgeführt werden können.

Ein Punkt, welcher jedoch von vielen Kollegen bemerkt und angesprochen (von mir auch) wurde, sind die »Packstraßen« innerhalb des Betriebs. Diese sind einfach viel zu niedrig und sind mit Rücken- und Schulterschmerzen verbunden, wenn man sich diese nicht eigenständig durch einen Karton oder ähnliches höher macht.

PS: 10.000 Schritte am Tag sind hier Standard, was ich aber als sehr gut ansehe. Wer das nicht packt, sollte es ggf. gar nicht erst probieren. Mein Maximum war mit Hin- und Rückweg zur Arbeit knapp 14.000 an einem Tag.

Kommunikation

Meetings haben stattgefunden, jedoch wurden in meinen 3 Monaten weder ich noch andere Praktikanten/Werkstudenten eingeladen daran teilzunehmen. Die Kommunikation mit „uns“ ist letztendlich auf 1-1 Ebene passiert, wobei aber logischerweise auch nicht jeder alles mitbekommt und ggf. wichtiges fehlt.

Kurz: 3 von 5 nicht unbedingt, weil es schlecht war/ist, sondern weil einfach der Input dazu fehlt, um es angemessen zu bewerten. Deshalb neutral.

Interessante Aufgaben

Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt, falls Sie es nicht ist, kann man das ansprechen. Die Aufgaben sind in der Regel repetitiv, aber man kann sich diese nach einiger Zeit auch selber „interessanter“ machen. Hängt natürlich auch davon ab, mit wem man arbeitet und woran. Solange man aber (gut) arbeitet, sind alle zufrieden. Eigenständigkeit wird geschätzt.


Gleichberechtigung

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Schlechter Arbeitgeber

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super team, spannendes und vielfältiges Produkt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manipulatives Management das versucht den Arbeitnehmenden ein schlechtes Gewissen einzureden damit sie weiterhin für wenig Gehalt arbeiten. Home office ist nur unter großen Einschrankungen erlaubt. Nicht zeitgemäß!

Verbesserungsvorschläge

Fairere Gehälter


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Tolle Kollegen, schlechter Umgang mit Arbeitnehmern

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Atmosphäre unter den Kollegen ist schon wirklich sehr gut. Die Mitarbeiter bekommen auch jeden Monat Benefits, was cool ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe Oben. Mitarbeiterführung, Arbeitsvolumen, Gehalt. Homeoffice wird nicht gern gesehen. Man fühlt sich kontrolliert. Schlechter Umgang mit Kritik.

Verbesserungsvorschläge

Definitiv die Work-Life-Balance! Vor allem aber auch mehr Wertschätzung … sich hineinversetzen in die Mitarbeiter und anerkennen, wie sehr die Mitarbeiter sich abmühen, damit die manchmal fixen Ideen von Oben umgesetzt werden. Weniger Hin und Her, mehr Ruhe reinbringen. Weniger Micromanagement. Weniger Kontrollieren und Listen, mehr Vertrauen!

Arbeitsatmosphäre

Unter bestimmten Kollegen und innerhalb der Teams ist die Atmosphäre echt super! Der Druck ist eher unangenehm.

Work-Life-Balance

Life? Viele Überstunden, damit man die Arbeit überhaupt schafft. Viel zu viel Arbeit für zu wenig Leute!

Karriere/Weiterbildung

Man lernt viel, aber Weiterbildungen wurden mir nicht angeboten.

Gehalt/Benefits

Gehalt sollte hier nicht die Motivation sein…

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als eigentlich nachhaltiges Startup wenig nachhaltig.

Kollegenzusammenhalt

Kann man nicht meckern!!

Umgang mit älteren Kollegen

keine Angabe möglich.

Vorgesetztenverhalten

Grundsätzlich nette Führungsebene, aber nicht sehr kompentent in der Mitarbeiterführung!

Kommunikation

Manche Abstimmungen vor allem Teamübergreifend sind ausbaufähig

Interessante Aufgaben

Man kann viel ausprobieren und lernen.


Image

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen