6 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den tollen Teamzusammenhalt, die flachen Hierarchien im kleinen Team. Job ist sehr abwechslungsreich und man lernt super viel und schnell.
nichts gravierendes.
Individuelle Weiterbildungen wären in Zukunft ein Pluspunkt.
Sehr angenehm und motivierend. Lockerer, professioneller Umgang, komme jeden Tag gerne morgens zur Arbeit.
Erzähle meinem Umfeld immer gerne, dass ich hier arbeite, wird immer sehr positiv aufgenommen, auch bei Kunden und anderen Firmen.
Gegenügend Flexibilität, um Privates und Berufliches gut unter einen Hut zu bekommen.
Wer Engagement zeigt, bekommt Chancen, sich weiterzuentwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen.
Passt
Nachhaltige Prozesse, das Produkt an sich ist nachhaltig und fördert umweltbewusste Unternehmen & Marken.
Ein absoluter Pluspunkt! Die Kolleg:innen sind alle toll und man unterstützt sich gegenseitig jederzeit. Team Events sind immer ein Highlight.
Fair & unterstützend. Eigenverantwortung wird gefördert und Feedback wird konstruktiv gegeben und angenommen.
Es ist alles da, was man für ein effizientes Arbeiten benötigt. Wenn etwas fehlt, wird sich direkt darum gekümmert.
Offen, transparent, auf Augenhöhe
Immer wieder neue Herausforderungen, es wird selten langweilig und man kann seine eigene Ideen und Visionen einbringen.
Nach meiner Kündigung hatte ich das Gefühl, Kritikpunkte aus Angst vor negativen Reaktionen für den Rest der Kündigungsfrist verschweigen zu müssen. Es war für mich schon schwierig es vorher zu tun, aber während der Kündigungsfrist habe ich deswegen lieber gar nichts gesagt.
Zu den eigenen Defiziten stehen, Feedback von (auch ehemaligen) Mitarbeitenden Raum geben, anhören und aufnehmen und anhand dessen versuchen ein besseres Arbeitsumfeld bieten.
Diskrete und ehrliche Kommunikation führen.
Eine Fehlerkultur entwickeln und lernen, wie man selber konstruktives Feedback gibt. Es sollte eine Ebene geben, wo manche Dinge angesprochen werden können, ohne dass es direkt negativ auf einen zurückfällt.
Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mehr entlasten, damit das Umfeld entspannter wird.
Gestresst, keine Wertschätzung/kein Lob
Da es so viel Arbeit gibt, ist es schwierig Überstunden abzubauen.
Ich sehe nur geringe Aufstiegsmöglichkeiten
Unterschiedliche Einarbeitung, ungenaue Anweisungen
Die monatlichen Boxen
- durch den Zeitmangel, kein Raum für Kreativität
- ich persönlich habe schlechte Erfahrungen mit der Führungsebene gemacht vor allem im Umgang aber auch was die Wertschätzung für meine Arbeit betraf
- Homeoffice wurde zu meiner Zeit nicht gerne gesehen
- meiner Meinung nach völlig unrealistische Tagesziele
- Urlaub nehmen bedeutete, dass ich alles, was im Urlaubszeitraum anfällt, vorarbeiten musste, da meine Kolleg*innen selbst bereits völlig ausgelastet waren und nicht wirklich etwas abnehmen konnten
Das Unternehmen sollte realistische Ziele setzen und die Mitarbeiter*innen ggf durch mehr Personal entlasten.
Für mich erfüllt Trendraider nicht die Erwartungen, die ich mit einem „nachhaltigen Start-Up“ assoziiere. Es wurde immer wieder versucht Ideen einzubringen, wie man das Unternehmen wirklich nachhaltig gestalten könnte, aber letztendlich lagen die Prioritäten woanders
Durch Unrealistisches Arbeitspensum viele Überstunden
Mein Team an sich war eigentlich super, zwischen den Teams untereinander herrschte allerdings schlechte Stimmung
Ich habe mich persönlich durch den Druck überhaupt nicht wohl gefühlt.
Es gab regelmäßige Feedbackgespräche allerdings hat sich dadurch für mich persönlich nie etwas verbessert
Meine Aufgaben an sich haben mir Spaß gemacht, allerdings waren es natürlich viel zu viele, sodass man gar nicht ausreichend Zeit investieren konnte. Aufgrund des Zeitmangels gab es auch keinen Raum für Kreativität.
- Monatliche Goodies
- Küche & oft freie Einteilung wann Arbeitsbeginn/Pause ist
- Familiäre Atmosphäre
- Bezahlung & Belohnungen bei guter Arbeit
Wer ein Praktikum sucht, welches herausfordern ist und wo man wirklich aktiv ist, als auch den Tagesablauf in einem Kleinbetrieb mitbekommen möchte, der ist hier definitiv richtig. Das hier ist in der Tat „praktische Erfahrung“ und nach Praktikumsende dürft Ihr mit Stolz »Flexibilität« auf eurem Lebenslauf nennen.
- siehe oben erwähntes
Für mich persönlich, dass mir am Praktikumsanfang die Arbeit an einem ERP-System versprochen wurde, dies jedoch während des Praktikums nicht stattgefunden hat. Ähnliches wie sowas gab es noch 1 weiteres Mal, was jetzt aber nicht weiter wichtig ist.
Ich würde es unter „stellenweise mangelnder Organisation“ zusammenfassen.
Für alle Praktikanten einen gemeinsamen Account im Anlieferungsboard erstellen, damit die Warenannahme auch von Praktikanten nach dem Ablaufschema durchgeführt werden kann.
Gute Arbeit wird erkannt und definitiv belohnt. Gleichermaßen gilt hier: Wer Respekt zeigt, bekommt diesen ohne Probleme auch zurück. Mitarbeiterklima sehr familiär auf „Du“ Ebene ab Tag 1.
Sofern das Image hier auf die Nachhaltigkeit bezogen ist: Klar, darauf wird großen Wert gelegt. Das merkt man schnell.
Arbeitszeiten ganz normal. Als Praktikant konnte man sich mit den anderen Praktikanten teils ausmachen „dass man 15min früher zur Arbeit kommt und 15min früher geht.“ Es wurde auf einen zugegangen und bei Fehltagen auch sehr angemessene Lösungen gefunden.
Karriereperspektiven sehe ich für mich persönlich wenig, da ich z. B. über Weiterbildungen oder Chancen zum beruflichen Aufstieg nichts mitbekommen habe.
Man muss aber bedenken: Ich war nur 3 Monate hier, und es gibt selbstverständlich mehrere Vorgesetzte, die nicht mehr den normalen Lagerarbeiter spielen, sondern auch „höhere“ Aufgaben ausüben.
Aber aufgrund dessen, dass es ein Kleinunternehmen ist, sind die Aufgabengebiete nicht allzu gestreut und es gibt nicht 1.000 Positionen mit einem Titel, den man ggf. noch nie gehört hat. Eine Person kann hier mehrere Aufgabenfelder übernehmen, womit aber auch gleichzeitig die Aufstiegschancen für andere eingegrenzt werden.
In der Zukunft wird sich das mit Sicherheit ändern, das Potenzial mit den Grundbausteinen ist nämlich in der Theorie vorhanden. Es fehlt nur noch die Skalierung in die Größe und Breite.
Gehalt pünktlich zum Ende des Monats; Vollzeit-Praktika werden vergütet!
+ Das Konzept von TR ist der Handel mit nachhaltigen Produkten
+ Es werden soziale Projekte unterstützt
+ Nicht verkaufsfähige Produkte (z. B. Verpackung beschädigt) werden gespendet
- Die Ankunft der Produkte ist oft mit einer großen Menge an Verpackungsmüll verbunden, dafür kann aber so gesehen TR nichts
+ Versand der hergestellten Produkte erfolgt mit DHL-Rollcontainern, somit entsteht dabei nur bedingt Verpackungsmüll
+ Papier-Recyclingpresse; Papiertonnen; gelber Sack und Standard-Trennung von Müll
Kollegenzusammenhalt vorhanden, in der Regel sind auch alle ehrlich miteinander. Manchmal Tratsch & Klatsch, aber nichts was bei einem anderen Arbeitgeber anders ist.
Ältere (festangestellte) Kollegen sind mir keine begegnet, da das ganze Team eher jung und dynamisch ist. Es gab ältere Zeitarbeitskräfte und diese wurden ganz normal behandelt.
PS: Alt bezogen auf 50+
Grundsätzlich alles in Ordnung; nur werden manchmal unrealistische Ziele gesetzt. Beispiel: 2 Personen erreichen einen Output von 20 Kartons/h und man fügt 2 weitere Personen hinzu (jetzt insgesamt 4 Personen), um in der Theorie einen Output von 80 Kartons/h zu schaffen. Faktoren, wie fehlende Materialien, eingeschränkter Arbeitsplatz und gegenseitiges (unabsichtliches) Behindern im Ablauf, aber auch dass man nach 3 Stunden nicht mehr so arbeiten kann wie in der ersten Stunde werden nur bedingt miteinbezogen.
Anstatt eine lineare Erwartung vom Output zu haben, sollte bei sowas ein Fehlerwert mit einberechnet werden, welcher den Output logarithmisch darstellt. (Denn: doppelte Anzahl an Personen ≠ doppelte Anzahl an Output)
Im Winter kann es sehr kalt werden, da die Logistik-Arbeit im Grunde in einer großen Lagerhalle stattfindet und wenig Dämmung vorhanden ist. Dicke Kleidung und Mütze wirken entgegen; weiterhin gibt es auch Aufgaben, welche in separaten (nicht so kalten) Räumen ausgeführt werden können.
Ein Punkt, welcher jedoch von vielen Kollegen bemerkt und angesprochen (von mir auch) wurde, sind die »Packstraßen« innerhalb des Betriebs. Diese sind einfach viel zu niedrig und sind mit Rücken- und Schulterschmerzen verbunden, wenn man sich diese nicht eigenständig durch einen Karton oder ähnliches höher macht.
PS: 10.000 Schritte am Tag sind hier Standard, was ich aber als sehr gut ansehe. Wer das nicht packt, sollte es ggf. gar nicht erst probieren. Mein Maximum war mit Hin- und Rückweg zur Arbeit knapp 14.000 an einem Tag.
Meetings haben stattgefunden, jedoch wurden in meinen 3 Monaten weder ich noch andere Praktikanten/Werkstudenten eingeladen daran teilzunehmen. Die Kommunikation mit „uns“ ist letztendlich auf 1-1 Ebene passiert, wobei aber logischerweise auch nicht jeder alles mitbekommt und ggf. wichtiges fehlt.
Kurz: 3 von 5 nicht unbedingt, weil es schlecht war/ist, sondern weil einfach der Input dazu fehlt, um es angemessen zu bewerten. Deshalb neutral.
Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt, falls Sie es nicht ist, kann man das ansprechen. Die Aufgaben sind in der Regel repetitiv, aber man kann sich diese nach einiger Zeit auch selber „interessanter“ machen. Hängt natürlich auch davon ab, mit wem man arbeitet und woran. Solange man aber (gut) arbeitet, sind alle zufrieden. Eigenständigkeit wird geschätzt.
Super team, spannendes und vielfältiges Produkt
Manipulatives Management das versucht den Arbeitnehmenden ein schlechtes Gewissen einzureden damit sie weiterhin für wenig Gehalt arbeiten. Home office ist nur unter großen Einschrankungen erlaubt. Nicht zeitgemäß!
Fairere Gehälter
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist schon wirklich sehr gut. Die Mitarbeiter bekommen auch jeden Monat Benefits, was cool ist.
siehe Oben. Mitarbeiterführung, Arbeitsvolumen, Gehalt. Homeoffice wird nicht gern gesehen. Man fühlt sich kontrolliert. Schlechter Umgang mit Kritik.
Definitiv die Work-Life-Balance! Vor allem aber auch mehr Wertschätzung … sich hineinversetzen in die Mitarbeiter und anerkennen, wie sehr die Mitarbeiter sich abmühen, damit die manchmal fixen Ideen von Oben umgesetzt werden. Weniger Hin und Her, mehr Ruhe reinbringen. Weniger Micromanagement. Weniger Kontrollieren und Listen, mehr Vertrauen!
Unter bestimmten Kollegen und innerhalb der Teams ist die Atmosphäre echt super! Der Druck ist eher unangenehm.
Life? Viele Überstunden, damit man die Arbeit überhaupt schafft. Viel zu viel Arbeit für zu wenig Leute!
Man lernt viel, aber Weiterbildungen wurden mir nicht angeboten.
Gehalt sollte hier nicht die Motivation sein…
Als eigentlich nachhaltiges Startup wenig nachhaltig.
Kann man nicht meckern!!
keine Angabe möglich.
Grundsätzlich nette Führungsebene, aber nicht sehr kompentent in der Mitarbeiterführung!
Manche Abstimmungen vor allem Teamübergreifend sind ausbaufähig
Man kann viel ausprobieren und lernen.