8 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein respektvoller und konstruktiver Umgangston würde aus meiner Sicht bereits viel zur Verbesserung beitragen. Führung bedeutet auch, Orientierung zu geben und als Vorbild zu agieren.
Insbesondere könnten Schulungen im Bereich Mitarbeiterführung, Feedbackmethoden und Gesprächsführung sinnvoll sein.
Weniger Micromanagement durch die Geschäftsführung und mehr Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeitenden würden Prozesse effizienter machen und die Motivation steigern.
Zudem wäre es hilfreich, eine Kultur zu fördern, in der auch kritisches Feedback offen geäußert werden kann, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht stark von den Launen der Führungskräfte abhängig. An Tagen mit weniger direkter Präsenz der Führungsebene im Büro habe ich eine deutlich entspanntere und produktivere Stimmung im Team wahrgenommen.
Zudem habe ich eine wenig professionelle Kommunikationskultur erlebt, in der abwertende Gespräche über abwesende Kolleg:innen nicht unüblich waren. Das wirkte sich negativ auf das Vertrauen und das Miteinander aus.
Auch ein ausgeprägtes Micromanagement, insbesondere auf höherer Ebene, erschwert aus meiner Sicht effiziente Arbeitsabläufe. Entscheidungsprozesse ziehen sich dadurch unnötig in die Länge, was wiederum zusätzlichen Druck im Arbeitsalltag erzeugt.
Die Arbeitszeiten sind insgesamt im üblichen Rahmen.
Homeoffice-Möglichkeiten scheint es nur für Vorgesetzte zu geben. Mehr Flexibilität, insbesondere bei externen Umständen wie z. B. Streiks im öffentlichen Nahverkehr, wäre aus meiner Sicht wünschenswert.
Kritisch sehe ich zudem Regelungen zu Überstunden, da diese nach 18 Uhr nicht mehr berücksichtigt werden. In arbeitsintensiven Phasen arbeitet man dann umsonst.
Ein weiterer negativer Punkt ist ein Bonusmodell, das geringe Krankheitstage im Kalenderjahr finanziell belohnt. Dies führt dazu, dass Kollegen sich auch krank ins Büro schleppen, um den Bonus nicht zu verlieren.
Der Zusammenhalt wirkt nach außen stärker, als er intern tatsächlich gelebt wird. Neben positiven individuellen Kontakten habe ich auch eine Kultur wahrgenommen, in der hinter dem Rücken anderer geredet wird statt direkt miteinander zu kommunizieren.
Teilweise hatte ich den Eindruck, dass die Unsicherheit und Angst im Umgang mit der Führung so groß ist, dass nicht mehr offen Feedback gegeben wird.
Aus meiner Sicht besteht im Bereich Führung deutlicher Verbesserungsbedarf, insbesondere in den Themen Feedbackkultur, Kommunikation und Vertrauen in Mitarbeitende.
Die Kommunikation habe ich als stark verbesserungswürdig erlebt. Feedbackgespräche wirkten auf mich häufig einseitig, unkonstruktiv und wenig dialogbereit.
Statt konkreter, nachvollziehbarer Hinweise standen oft subjektive Eindrücke im Vordergrund. Eigene Einordnungen oder Rückfragen wurden abgewiesen oder einem negativ ausgelegt.
Insgesamt hätte ich mir mehr Struktur, Klarheit und Wertschätzung in der Kommunikation gewünscht.
Die Aufgaben waren interessant, aber nicht unbedingt abwechslungsreich.
Die Kollegen im Team.
Zwei Mal die Woche kostenloses Mittagessen.
Siehe Bewertung!
- Weniger Mikromanagement, mehr Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeitenden
- Klare und transparente Kommunikation, insbesondere bei Veränderungen
- Realistische Arbeitsverteilung bei Fluktuation inkl. strukturierter Einarbeitung
- Konsequenteres Leben von Gleichberechtigung und Wertschätzung
- Nachhaltigkeit nicht nur kommunizieren, sondern auch im Alltag umsetzen
- Marktgerechte Vergütung und nachvollziehbare Entwicklungsperspektiven
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als angespannt und stark von Hierarchien geprägt. Kolleg:innen agieren eher vorsichtig, um Konflikte zu vermeiden, als aus echtem Teamgeist. Ich hätte mir mehr Raum für offene Diskussionen und einen konstruktiveren Umgang mit Kritik gewünscht.
Aus meiner Wahrnehmung entsteht ein Klima, in dem man stark auf die Reaktionen der Führung achten muss, statt sich auf inhaltliche Qualität oder Zusammenarbeit zu konzentrieren. Unterstützung oder Wertschätzung habe ich eher sporadisch erlebt – stattdessen dominierte ein Gefühl permanenter Kontrolle und Leistungsbeobachtung.
Nach außen professionell und modern, nach innen deutlich differenzierter. Aus meiner persönlichen Erfahrung passt das externe Bild nicht immer zu dem, was Mitarbeitende im Alltag erleben.
In späteren Bewerbungsgesprächen hatte ich zudem den Eindruck, dass bestimmte interne Strukturen bereits bekannt waren, was Gespräche eher erleichtert hat.
Work-Life-Balance wird offiziell betont. In der gelebten Praxis hatte ich jedoch den Eindruck, dass Flexibilität eher theoretischer Natur ist. Der Umgang mit Überstunden wirkte auf mich wenig wertschätzend und primär verwaltend. Mehrarbeit oberhalb einer gewissen Grenze schien nicht nachhaltig anerkannt zu werden, sondern wurde zum Monatsende faktisch neutralisiert.
Der Abbau von Überstunden war aus meiner Wahrnehmung stark reglementiert und nur eingeschränkt möglich. Eine flexible Kombination mit Urlaub oder eine echte Entlastung im Arbeitsalltag habe ich nicht erlebt. Gleichzeitig entstand bei mir der Eindruck, dass dokumentierte Mehrarbeit zwar registriert wurde, sich jedoch eher als positives Signal in Beurteilungen auswirkte als in tatsächlicher Freizeit.
Auch beim Thema Homeoffice zeigte sich für mich eine deutliche Diskrepanz zwischen Kommunikation und Realität. Obwohl offiziell von grundsätzlicher Möglichkeit gesprochen wird, habe ich die praktische Umsetzung als kaum genehmigt und im Arbeitsalltag eher unerwünscht wahrgenommen.
Weiterentwicklung ist möglich, sofern sie sich reibungslos in bestehende Strukturen einfügt. Systematische Förderung oder klare Entwicklungspläne habe ich persönlich kaum wahrgenommen. Eigeninitiative ist erforderlich, Unterstützung eher situativ.
Aus meiner Sicht besteht hier Spielraum nach oben. Verantwortung, Flexibilität und tatsächlicher Arbeitsaufwand spiegeln sich nur bedingt in der Vergütung wider. Sozialleistungen bleiben überschaubar.
Umwelt- und Sozialbewusstsein werden kommuniziert. Im Arbeitsalltag hatte ich jedoch den Eindruck, dass diese Themen eine untergeordnete Rolle spielen.
Ein Großteil der Produkte scheint aus Asien zu stammen und legt entsprechend lange Transportwege zurück. Nachhaltigkeit wirkte für mich eher wie ein Marketingaspekt als ein konsequent gelebter Unternehmenswert.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist spürbar und vermutlich auch notwendig. Man unterstützt sich gegenseitig, weniger aus Teamgeist, mehr aus dem Bedürfnis heraus, den Arbeitsalltag gemeinsam zu bewältigen.
Erfahrung wird theoretisch geschätzt. In der Praxis hatte ich den Eindruck, dass Anpassungsfähigkeit wichtiger ist als Fachwissen oder langjährige Expertise. Potenzial bleibt dadurch teilweise ungenutzt.
Mein persönlicher Eindruck ist ein stark kontrollierender Führungsstil mit ausgeprägtem Mikromanagement. Vertrauen scheint weniger im Vordergrund zu stehen als Kontrolle. Feedback erfolgt überwiegend situativ und selten auf Augenhöhe.
Der Führungsstil der HR-Leitung wirkte auf mich stark autoritär und kontrollierend. Menschliche oder vermittelnde Aspekte habe ich dabei kaum wahrgenommen. Entscheidungen erschienen wenig dialogorientiert und eher von Machtausübung als von Unterstützung geprägt.
Zweckmäßig und funktional. Erwartungen an moderne, mitarbeiterfreundliche Arbeitsbedingungen sollten jedoch nicht zu hoch angesetzt werden. Das Gebäude ist grundlegend modern.
Kommunikation findet statt, allerdings überwiegend einseitig und situationsabhängig. Transparenz wirkt eher optional als selbstverständlich. Informationen erreichen Mitarbeitende häufig spät oder nur ausschnittsweise, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert.
Formal vorhanden, im Alltag aus meiner Wahrnehmung jedoch nicht immer konsequent gelebt. Behandlung und Förderung wirken stellenweise abhängig von persönlichen Präferenzen und weniger von objektiven Kriterien.
Die Aufgaben wären grundsätzlich interessant. Durch aus meiner Sicht hohe Fluktuation kommt es jedoch regelmäßig dazu, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen.
Hier besteht aus meiner Sicht Potenzial für eine strukturiertere Einarbeitung und transparentere Regelungen zum zeitlichen Ausgleich. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Mehrarbeit als selbstverständlich gilt.
Innerhalb meines direkten Teams habe ich den Zusammenhalt als sehr positiv erlebt.
Die Zusammenarbeit im unmittelbaren Arbeitsumfeld war für mich zuverlässig und unterstützend.
Die bereichsübergreifende Zusammenarbeit habe ich persönlich als eher zurückhaltend erlebt.
Einzelne Situationen habe ich als nicht vollständig transparent wahrgenommen.
Während meiner Beschäftigungszeit habe ich eine erhöhte personelle Veränderung im Unternehmen wahrgenommen.
Die Erstellung meines Arbeitszeugnisses gestaltete sich aus meiner Sicht aufwendig, da mehrere Abstimmungen erforderlich waren, bevor eine nach meinem Empfinden stimmige Fassung vorlag.
Mehr Transparenz bei unternehmerischen Entscheidungen.
Stärkere Förderung der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit.
Klarere und konsistent gelebte Kommunikationslinien.
Strukturiertere administrative Prozesse.
Innerhalb meines direkten Teams habe ich die Arbeitsatmosphäre als angenehm erlebt.
Unternehmensweit wirkte das Umfeld auf mich teilweise angespannt.
Die nach außen dargestellte „Familien“-Kultur mit Feiern und Events wirkte auf mich überwiegend imageorientiert; die Teilnahme erschien mir in der Praxis wenig optional.
Die Work-Life-Balance wurde aus meiner Wahrnehmung kommuniziert, jedoch habe ich den praktischen Umgang mit Arbeitszeiten als eingeschränkt flexibel erlebt.
Der Ausgleich von Mehrarbeit war für mich nur begrenzt planbar.
Im direkten Team habe ich den Zusammenhalt als sehr positiv erlebt.
Abteilungsübergreifend empfand ich die Zusammenarbeit als ausbaufähig.
Führungsentscheidungen wirkten auf mich nicht immer transparent.
Einige Situationen habe ich als wenig nachvollziehbar empfunden.
Innerhalb meines Teams habe ich die Kommunikation als offen erlebt.
Auf Unternehmensebene erschien mir die Informationsweitergabe teilweise unklar.
Meine Vergütung habe ich insgesamt als branchenüblich wahrgenommen.
Die Aufgaben waren aus meiner Sicht fachlich interessant.
Strukturelle Rahmenbedingungen empfand ich stellenweise als einschränkend.
die meisten Kollegen
die Grundstimmung
Ich fände es schön, wenn man einfach mal zuhört und wirklich versucht, etwas zu verbessern. Ich fände es hilfreich, wenn auf kritische Bewertungen konstruktiv eingegangen würde. Es wäre schön, wenn Feedback genutzt würde, um Verbesserungen anzustoßen. Das beanstanden von Bewertungen macht vielleicht den Kununu-Schnitt besser, aber nicht die Firma.
Ich habe die Atmosphäre als sehr anstrengend erlebt. Oft wusste man nicht, wie der Tag verlaufen würde, was für mich ein Gefühl von Unsicherheit erzeugt hat. In Besprechungen hing die Stimmung aus meiner Sicht stark von der Tagesform der Geschäftsführung ab, was zusätzlichen Druck auslöste. Einige Kolleg/innen machten ebenfalls einen unzufriedenen Eindruck, was sich auf die allgemeine Stimmung ausgewirkt hat.
Formal gibt es Gleitzeit, jedoch hatte ich das Gefühl, dass es nicht gern gesehen wurde, wenn man pünktlich zum Ende der Kernarbeitszeit ging oder knapp vor Beginn erschien – selbst wenn es innerhalb der Regeln war. Homeoffice war nur in absoluten Ausnahmefällen möglich (wie z.B. Handwerker im Haus). Die technischen Voraussetzungen dafür waren nicht überall vorhanden, sodass es praktisch kaum genutzt werden konnte. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Führungskräfte mehr Homeoffice-Möglichkeiten hatten, was bei einigen im Team als unfair wahrgenommen wurde.
Viele Kolleg/innen waren sehr unterstützend und wertschätzend, was für mich ein großer Pluspunkt war. Leider gab es auch einzelne Fälle, in denen ich das Gefühl hatte, dass nicht immer auf Augenhöhe kommuniziert wurde.
An manchen Tagen fühlte man sich wertgeschätzt, an anderen wirkte die Haltung deutlich distanzierter. Das machte es schwierig, Erwartungen und Prioritäten einzuschätzen.
Ich habe häufig den Eindruck gehabt, dass Kommunikationsprobleme eher den Mitarbeitenden zugeschrieben wurden. Wenn man das Gespräch gesucht hat, fühlte ich mich persönlich nicht immer ernst genommen. Außerdem wurden Veränderungen in Strukturen oder Aufgabenbereichen oft vorbereitet, ohne vorher die betroffenen Mitarbeitenden einzubeziehen, und schließlich als fertige Entscheidung kommuniziert. Das empfand ich als wenig transparent. Es gab aber auch Meetings, in denen interessante Informationen geteilt wurden.
Die Aufgaben sind toll, allerdings werden einem auch oft Aufgaben auferlegt, die mit dem eigenen Bereich nichts zu tun haben.
Die Liste ist meiner Meinung nach lang. Meine Ansicht:Es herrscht sehr viel Druck und die Stimmung der Führungsebene ist sehr wankelmütig. Das bekommen die Mitarbeiter zu spüren. Offene Kritik ist unerwünscht. Wer unbequem wird, wird gekündigt und hier werden reihenweise schlechte Bewertungen gelöscht.
Hier ist Hopfen und Malz verloren, denke ich persönlich.
Das Unternehmen hat im Umkreis meiner Erfahrung nach einen gewissen Ruf...die Fluktuation ist m.E. aus gutem Grund sehr hoch.
Ich nahm wahr:Überstunden werden erwartet, aber es können pro Quartal nur 8 Stunden abgefeiert werden. Der Rest verfällt.
Es wird einiges versucht, so erlbete ich: was aber nichts am Geschäftszweck ändert: Import kurzlebiger Waren, meistens aus Plastik.
Ich habe erlebt: Jeder muss sehen, wo er bleibt. Durch die Fluktuation ist es schwer, langfristige Kontakte zu pflegen.
Es gibt kaum welche, wie ich es sehe.
In meiner Wahrnehmung war das Klima im Büro davon abhängig, wie die Person in der Führungsebene drauf ist.
Schönes Gebäude...Musik gibt es nicht, außer auf der Toilette. Jedoch erlebte ich auch Mäusebefall, dagegen wurde jedoch Fallen aufgestellt.
Mitarbeiter, die, wie ich es sehe, der Führungsebene unbequem sind, werden von der Kommunikation angeschnitten.
Je nach Arbeitsplatz.
TRENDHAUS ist nicht nur ein Arbeitgeber, TRENDHAUS ist ein Lebensgefühl! Es ist so schön, von so vielen tollen Menschen umgeben zu sein und gemeinsam an neuen Aufgaben zu wachsen. Man fühlt sich unglaublich wertgeschätzt und auch gefördert. Events, wie beispielsweise das Weinfest im September, sind ein Ausdruck dieser Wertschätzung.
Man merkt, das TRENDHAUS an einigen Stellen noch in seine Position "hineinwachsen" muss, was für ein schnell wachsendes Unternehmen absolut normal ist. Die Strukturen sind noch nicht an allen Stellen zu 100% perfekt, was allerdings auch eine hohe Flexibilität ermöglicht. Ist Fluch und Segen zugleich.
Sehr hilfreiches Feedback. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeitenden persönlich an ihren Aufgaben wachsen und genau in den Feldern eingesetzt werden können, für die sie sich begeistern! Lob wird im Unternehmen groß geschrieben.
Das Unternehmen genießt gerade in der Region und in der Branche einen herausragenden Ruf. Mitarbeitende sind stolz, für das Unternehmen zu arbeiten und werben regelmäßig Freundinnen und Freunde an, das auch zu tun.
Hier wird man wirklich so toll unterstützt, wenn man äußert, dass man sich weiterbilden möchte.
In meinem Team ist es wirklich eine absolute 10/10. Sehr guter Zusammenhalt durch ehrliche & direkte Kommunikation miteinander.
Bisher wirklich vorbildliches Verhalten in jeder Hinsicht. Sehr fair, verantwortungsbewusst und transparent.
Es wird sehr darauf geachtet, dass der Aufgabenbereich zu den eignen Interessen passt und man sich auch viel selbst einbringen kann. Interne Wechsel in eine andere Abteilung sind bei TRENDHAUS möglich. Es ist schön zu sehen, dass jede/r irgendwann dort eingesetzt wird wo er/sie sich wohlfühlt.
Die Einstellung zu den Mitarbeitern als wichtige Ressource. Es wird sehr viel getan, beispielsweise in Form einer Ferienwohnung in den Alpen oder kostenlosem Mittagessen. Die Fahrten zur Weihnachtszeit gleichen eher einem Kurzurlaub, als einer Weihnachtsfeier. Dies zeigt, dass der Einsatz jedes Einzelnen gewürdigt wird und der Erfolg nur im Team garantiert werden kann!
Ich hätte mir etwas mehr Hilfe bei der Einarbeitung gewünscht. Hier ist nach wie vor viel Eigeninitiative gefragt, was nicht unbedingt immer schlecht ist. Vielleicht kann man hier aber noch nachbessern.
Durch den Neubau wurde ein modernes Arbeitsumfeld geschaffen, welches in Sachen Design und Wohlfühlatmosphäre in der Region seinesgleichen sucht.
Trendhaus genießt in der Branche ein durchaus positives Image und ist für seine innovativen Produkte und Designs bekannt. Lieferanten aus Fernost schätzen diesen Mittelständler aufgrund der freundschaftlichen und nachhaltigen Bindung. Kurzfristige Lieferantenbeziehungen sind explizit nicht von der Geschäftsleitung gewünscht. Am Standort Neumarkt könnte die Bekanntheit höher sein.
Differenziert nach Tätigkeitsbereichen versucht man den Mitarbeitern möglichst viele Freiheiten einzuräumen. Flexible Arbeitszeiten sind ein Beispiel, das es hier zu nennen gibt. Leider ist Home Office in vielen Bereichen nicht möglich.
In einem Unternehmen mit ca. 60 Mitarbeitern kann man wie ich finde nicht wirklich von Karriere sprechen. Das hier zu erreichende Maximum liegt wohl in der Abteilungsleitung. Dafür sind die Unternehmensstrukturen aber familiär und überschaubar. Weiterbildungen werden entweder durch die Teamleiter vorgeschlagen oder man äußert selbst Wünsche. Bis jetzt durfte ich jeden gewünschten Workshop besuchen, die mich fachlich, aber auch persönlich weitergebracht haben.
Das Gehalt liegt zu Beginn im Durchschnitt. Engagement lohnt sich jedoch!
Viele Produkte sind aus Kunststoff und entsprechend nicht sehr umweltschonend. Mit diesem Problem sieht man sich konfrontiert und arbeitet deshalb an nachhaltigen Produktserien. Darüber hinaus deckt das Unternehmen seinen Stromverbrauch zu 100% aus der eigenen Photovoltaikanlage und Mülltrennung und der Versand von recycelten Kartons funktioniert sehr gut. Auch werden nur nachhaltige Lebensmittel aus der Region für die Kantine gekauft. Eine unternehmenseigene Ladestation für Elektroautos ist vorhanden.
Meiner Meinung nach ist dieser sehr gut. Wie auch in anderen Firmen kommt es ab und an zu zwischenmenschlichen Konflikten, grundsätzlich packt man aber gemeinsam an. Eine „Ellbogen-Mentalität“ gibt es nicht!
Das Team ist bis im Durchschnitt sehr jung, was mir gut gefallen hat.
Bei Trendhaus ist immer viel los und die Dienstwege sind kurz. Die Geschäftsführung legt viel Wert auf ein positives Miteinander im Team. Jeder ist angehalten seine Meinung zu äußern und sich aktiv einzubringen. Als Verbesserungsvorschlag sehe ich hier eventuell die verstärkte strategische Ausrichtung, auch wenn das Branchenumfeld getrieben wird durch kurzlebige Trends.
Die Räumlichkeiten sind modern und die Arbeitsgeräte entsprechen dem aktuellen Stand der Technik. Sollte man Wünsche bezüglich neuen Anschaffungen haben, sind diese stets willkommen.
Die Kommunikation könnte in Teilen besser sein, jedoch ist man sich diesem Problem bewusst und arbeitet engagiert an Lösungen.
Hier habe ich keine Probleme gesehen.
Die Aufgabenbereiche sind sehr vielfältig. Besonders gut hat mir gefallen, dass es letztlich immer darum geht, Kindern indirekt eine Freude zu bereiten. Sehr spannend fand ich zudem das Organisieren von Messeterminen und die Zusammenarbeit mit Lieferanten in Fernost.
Ich finde es toll, dass die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter haben und jeder auch seine Ideen und Vorschläge mit einbringen kann.
Toll wäre, im Rahmen der Gleitzeitregelung, die zügige Umsetzung eines Arbeitszeitkontos mit Ausgleichszeitregelung (Überstunden Abbauen durch zusätzlich freie Tage).
Stets ein gutes Miteinander und freundlicher Umgang. Es darf auch gelacht werden. ;-)
Durch gemeinsame Firmenevents wie Firmenlauf, Elementelauf, Trainings, Feiern, monatlicher Stammtisch uvm. wird das Miteinander gefördert und man lernt sich auch außerhalb der Arbeit etwas besser kennen und verstehen.
Bisher immer einwandfrei.
In Kürze haben wir alle wieder mehr Platz, sobald der Anbau des Bürogebäudes fertig ist und wir die tollen neuen Räumlichkeiten beziehen können.
Zügiger Informationsfluss garantiert.
Sehr abwechslungsreiche Aufgabengebiete. Wie an jedem Arbeitsplatz, gibt es auch Dinge die man nicht so gerne macht, die gehören aber eben auch dazu.