20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigene Ideen / Wünsche können eingebracht werden. Jeder kann jeden Phase und jedes Gewerk eines Events übernehmen und eigenverantwortlich entwickeln.
Besserer Ausgleich fehlender Arbeitskräfte bzw. besseres Handling von Stellen (Stellenausschreibung direkt, wenn Kündigung bekannt wird etc.).
Es wird versucht, alle gleich zu behandeln (z.B. bei Themen wie Arbeiten aus dem europäischen Ausland: entweder alle dürfen oder keiner), Urlaube werden nach Berücksichtigung der Events nach Möglichkeit so zu genehmigen, wie man es sich wünscht/einträgt. Die individuelle Entwicklung inkl. Besprechung Stärken / Schwächen wird in monatlichen, persönlichen Gesprächen mit der Produktions- und Kreativleitung besprochen und daran gearbeitet. Es werden ehrliche, aber dennoch objektive Meinungen mitgeteilt, was den aktuellen Entwicklungsstatus und Projektarbeit angeht. Definitiv erhält man auch die Möglichkeit seine eigene Meinung / Ideen zur Weiterentwicklung des Unternehmens einzubringen, wenn man diese auch ergreift.
Schwierig, das generell im Veranstaltungssegment zu beurteilen. Vor Veranstaltungen gehen die Stunden im Büro signifikant nach oben, um alle To Do's entsprechend abzuarbeiten, aber das empfinde ich als eher normal in dieser Branche. Schwierig ist die fehlende Einsicht der Geschäftsführung in den reellen Workload der Mitarbeiter und der Unwille, jemand wirklich qualifiziertes für entsprechendes Geld einzustellen. Im Regelfall kann man nicht in den Urlaub gehen, ohne "Vor - und Nachzuarbeiten". Aufgaben können oft währenddessen nicht abgearbeitet werden, da die Urlaubsvertretungen mit ihren eigenen Projekten bereits 100% ausgelastet sind. Auch angeschlagen/krank arbeiten viele Mitarbeiter von trendhouse trotzdem, da die anfallenden To Do's kaum aufgefangen werden können.
Kriterien für eine individuelle Weiterentwicklung muss jeder selbst mit der Geschäftsführung ausarbeiten. Es ist definiert welche Skills ein Junior-, Senior- und Projektleiter haben muss. In Gesprächen kann der Wissensgap gemeinsam bestimmt und daran gearbeitet werden (falls vom Mitarbeiter gewünscht und initiiert). Mit offenen Gesprächen zu individuellen Zielen und Entwicklungsplänen rennt man hier definitiv offene Türen ein. Einen vordefinierten Entwicklungsplan gibt es prinzipiell nicht - dieser muss eigeninitiiert angegangen werden.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Wenn man sich bewährt und gute Arbeit leistet ist die Geschäftsführung jederzeit bereit ein Gehaltsgespräch zu führen, sofern es eine Grundlage dafür gibt.
Generell ist die Bezahlung für eine Agentur gut.
Überstunden werden nicht ausbezahlt. Es wird hier lediglich ein Freizeitausgleich angeboten. Aktuelle Regelung:
Bis 10h im Büro - kein Ausgleich. Alle Stunden darüber hinaus werden zu 50% ausgeglichen.
Auf Event bis 10h - kein Ausgleich. Alle Stunden darüber hinaus werden 1:1 ausgeglichen. An Wochenenden oder Feierabend 1:1 Ausgleich. Reisezeit wird mit 50% ausgeglichen.
Sehr gut! Jeder kann hier sein wie er ist. Auf Veranstaltungen wird ohnehin zusammengehalten, damit am Ende alles rund läuft, denn am Ende haben alle das gleiche Ziel: ein erfolgreiches Event für den Kunden auf die Beine zu stellen - und das gelingt uns in 100% der Fälle.
Verschieden, kommt auf die Personen an. Die Produktionsleitung ist wirklich herausragend in ihrer Führungsrolle. Sie versucht allen ein offenes Ohr für Probleme innerhalb der Arbeit zu schenken, berücksichtigt persönliche / individuelle Lebenssituationen und Persönlichkeiten und gibt immer einen helfenden Rat, ist offen für Kritik an sich selbst und offen für Verbesserungsvorschläge für Themen jeglicher Art. Die Kreativleitung ist weniger kritikfähig und auch nicht so greifbar wie bspw. die Produktionsleitung. Gründerin beharrt teilweise noch auf einem sehr veralteten Arbeitsbild (man darf froh sein so tolle Events zu machen; Homeoffice weniger gern gesehen etc.).
Die Kommunikation ist meist ausreichend zu allgemeinen Unternehmensthemen. Nicht ganz so glatt läuft die Kommunikation zur Projekteinteilung. Manchmal werden Projekte willkürlich zugeteilt, ohne vorher mit den Betroffenen darüber gesprochen zu haben / ohne, dass diese das Projekt überhaupt kennen. Sofern mit anderen bereits zugeteilten Projekten vereinbar, sollte versucht werden, nach Interesse der Mitarbeiter zuzuteilen. Dies klappt bisher eher noch schleppend.
Super vielfältige Projekte von Incentive (europaweit) über Tagungsveranstaltung bis hin zu Jubiläumsfeiern. Für jeden Geschmack ist etwas dabei und man darf auch Interesse ggü. der Projekte / Aufgabenfelder äußern, welche bei Einteilung für die Projekte nach Möglichkeit berücksichtigt werden.
Kommunikation, Spass an der Arbeit
Nichts
nichts
Den familiären Charakter
Meistens sind die Arbeitsatmosphäre und der Ton untereinander sehr locker. Ausnahmen sind Eventhochphasen, wie normalerweise im Frühjahr und September/Oktober, wenn viele Events stattfinden, da hier der Druck besonders spürbar ist. Dies ist aber den meisten Mitarbeitern bekannt und man nimmt es nicht persönlich, wenn es etwas rauer zugeht. Persönlich habe ich immer den sachlichen und konstruktiven Austausch geschätzt.
Im Normfall gibt es immer etwas zu tun und es ist wichtig, dass man sich selber Prioritäten setzt, ansonsten nimmt "Work" auch schonmal die Überhand. Persönlich habe ich die Balance recht gut umsetzen können. Dies liegt jedoch hauptsächlich in der Eigenverantwortung und man muss selber lernen, wie man dies gestaltet.
Persönlich habe ich bei direkt nach dem Studium bei trendhouse angefangen und dort alle Karrierestufen durchlaufen und mich dabei stets weiter entwickelt. Hierbei wächst man vor allem an den gegebenen Projekten, sodass man via "learning by doing" neue Kompetenzen erlernt, bzw. sich aneignet. Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen je nach Interesse und Bedarf bei Nachfrage.
In der Eventbranche ist es sehr schwer umweltbewusst zu handeln, da Events meistens "one-off" sind. Jedoch gab es Bemühungen unnötige Verschwendung zu minimieren oder auch ein paperless office umzusetzen.
Besonders hervorzuheben ist das Team. Meiner Erfahrung nach ist das Team in (fast) jeder Lebenslage für einander da und es herrscht ein lockerer und freundlicher Umgangston. In meiner Zeit haben sich viele Freundschaften gebildet, die auch über die Arbeit hinausgehen.
Normalerweise herrscht im Event Business eine recht große Fluktuation; das Team bei trendhouse ist jedoch recht beständig mit wenigen Ausnahmen.
Der Altersdurchschnitt war bei ca. 25-30 Jahren unter den Projektleitern. Ältere Teammitglieder werden jedoch genauso geschätzt und integriert.
Die Hierarchie ist wirklich sehr flach und das Verhältnis zu den Vorgesetzten und Geschäftsführern war für mich persönlich eher freundschaftlich.
Das Office am Innsbrucker Ring bietet eine gute Infrastruktur, sogar mit eigenem Garten. Zu kurz kommt nur die Verpflegung, da im Umkreis kaum Restaurants oder ähnliches sind.
Die IT und Hardware wurde immer zeitgemäß gehalten z.B.: Arbeit via MS Teams & Sharepoint sowie MS Surfaces / Laptops für jeden Mitarbeiter. Kleines Manko: keine Handys für Mitarbeiter.
Gleichberechtigung wird bei trendhouse gelebt, da die Mehrheit der Mitarbeiter:innen weiblich ist.
Jedes Projekt ist anders und deshalb wird man immer wieder herausgefordert sich zu beweisen. Wer Event liebt kommt auf jeden Fall auf seine Kosten.
Was die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets betrifft, so kann man je nach Kapazität fast immer an den Wunschprojekten mitarbeiten oder diese übernehmen.
Eigenverantwortliches Arbeiten ist zwingend notwendig, da nach kurzer Eingewöhnungsphase direkt Teilprojekte oder gesamte Projekte übergeben werden.
Viel Kommunikation, Spaß an der Arbeit, modernes Equipment
Passt alles. Ganz toll wäre nach Corona mal wieder ein super Firmenevent ... so wie früher.
Manchmal kommen mir die Besprechungen etwas zu lang vor ...
Das Team ist recht bunt gemischt, so dass das Arbeiten wirklich Spaß macht. Man kann sich gegenseitig vertrauen und hilft sich auch mal aus.
Das ist der Job! Klar, in einer Agentur gibt es ruhige Zeiten und dann aber auch Stoßzeiten, wo man fast nicht weiß, wo einem der Kopf steht. Aber wer im Marketing oder PR arbeitet, sollte damit umgehen können.
Wer sich anstrengt und vorankommen will, wird auch gut gefördert.
Ein bisschen mehr wäre immer gut, aber auf jeden Fall ist das Gehalt überdurchschnittlich.
... wie Pech und Schwefel ....
... wir sind alle ziemlich jung, so +- 10 Jahre um die 30. Ein paar alte Hasen/innen gibt es, und die sind voll in Ordnung.
Es passt alles gut zusammen und ich finde, dass es eine gelungene Balance zwischen Team und den Führungskräften gibt.
Bürotechnisch passt alles, Lage ist mit dem Auto oder öffentlich gut zu erreichen. Die Fenster sind alle schalldicht, es gibt eine Lüftungsanlage. Bei offenen Fenster hört man natürlich den Verkehr.
Alles läuft.
Es passt. Branchenüblicher Männermangel ...
Das größte Plus der Agentur: Immer spannend, immer was zu lernen.
Wir haben die Corona-Phase durch schnelles Umswitchen auf digitale und hybride Events gut gemeistert
Die Möglichkeit schnell zu wachsen
Freizeitmöglichkeiten, z.B. Abo Fitness etc anbieten.
Das Team ist das, was die Agentur ausmacht - starker Zusammenhalt und Unterstützung.
Die Agentur besteht hauptsächlich aus Jungen Leuten, Altersdurchschnitt bei ca. 30 Jahren.
Kommunikation innerhalb der Agentur nicht immer transparent, insbesondere von Management aus. Innerhalb des Teams gut.
Wenn man sich beweist, erhält man immer interessante und fordernde Aufgaben, welche immer neue Chancen bieten sich neu zu beweisen.
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Erfolge werden im Team zusammen gefeiert.
Es ist klar, dass man in der Eventbranche öfter Überstunden macht. Aktive Samstage können mit einem freien Tag unter der Woche ausgeglichen werden.
Die Kollegen arbeiten alle als Team zusammen. Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit und stehen einem immer zur Seite.
Die Mitarbeiter eines Projektes werden in Entscheidungen einbezogen.
Die Aufgaben sind sehr abwechlungsreich
viel Verantwortung, spannende und abwechslungsreiche Arbeit, tolle Kollegen mit viel Herzblut, starker Teamgeist, Mitarbeiter-Events, dynamisches und humorvolles Arbeitsklima, hoher Qualitätsanspruch an das eigene Produkt
zeitweise zu wenig Entlastung
Arbeitszeiten und -belastung aller Mitarbeiter in einem angemessenen Umfang halten, geregelte Pausen einführen, Diensthandys
Flache Hierarchien, gutes Arbeitsklima, spannende Kunden, Herausforderungen
Zielvereinbarungen mit Mitarbeitern, Diensthandy, flexiblere Arbeitszeiten / Home Office
- nette Kollegen
- schöne Bürogestaltung
- offener und freundlicher Umgang gegenüber den anderen
So verdient kununu Geld.