39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
...dass man t:r ohne schlechtes Gewissen kritisieren kann.
Im Prinzip gibt es da so einige Themen. Schlechtes Arbeitsklima, miserable Kommuniaktion, ein System, dass auf Trainees fußt, schlechte Bezahlung, kaum Karrierechancen, nur interne Weiterbildung (und das auf ganz niedrigem Niveau), wenig Respekt gegenüber den eigenen Mitarbeitern, unbezahlte Überstunden, hohe Mitarbeiterfluktuation, schlechte Einarbeitung usw. usw.
Tja. Was soll man noch retten, wenn das Haus seit einigen Jahren brennt? Da ich kein Feuerwehrmann und auch kein Unternehmensberater bin, kann ich der Unternehmenspitze nur anraten die Grundphilosophie (wenn überhaupt möglich) komplett über den Haufen zu werfen, um endlich mit einem neuen (mitarbeiterfeundlichen) System aufzutrumpfen.
Die Probleme sind bekannt, aber es wird nichts dagegen getan und aus diesem Grund fährt sich das Unternehmen irgendwann vor die Wand.
Die hohe Mitarbeiterfluktuation muss gebremst werden, beispielsweise durch bessere Gehälter, Arbeitszeiten und einem normalen Umgangston zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Die Arbeitsatmosphäre leidet sehr durch die hohe Arbeitsbelastung und die fehlende Führungskompetenz der Vorgesetzten.
Work-Life-Ballance ist praktisch nicht vorhanden. Es wird von den Mitarbeitern immer mehr gefordert und darum besteht eine sehr hohe Fluktuation in dem Unternehmen.
Es wird einem Weiterbildung vorgegaukelt, aber faktisch gibt es keine Möglichkeit. Karrierechancen gibt es in diesem Unternehmen ebenfalls nicht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen leidet unter der hohen Arbeitsbelastung. Jeder denkt nur noch an sich. Kein Team-Zusammenhalt.
Die Geschäftsführung hat keine Führungskompetenzen, der Umgang mit den Mitarbeitern ist einfach nur unverschämt und die Vorstellungen sind fern jeglicher Realität.
Die Büros sind sanierungsbedürftig und in schlechtem Zustand.
Das Gehalt ist lächerlich niedrig und liegt auch innerhalb der Branche weit unter dem Durchschnitt.
Sehr hohe Arbeitsbelastung! Per Vertrag hat jeder eine 45-Stunden Wochen und dazu kommen Überstunden und Wochenendarbeit. Die Mitarbeiter werden ausgebeutet.
Es fällt sehr schwer etwas positives zu dem Arbeitgeber zu nennen. Das Arbeitsklima unter den Arbeitnehmer (Führungspositionen ausgeschlossen) ist freundschaftlich und hilfsbereit.
Die ständige Kontrolle und der Druck der auf die Arbeitnehmer ausgeübt wird. Der Mensch an an sich wird in keinster Weise geschätzt. Rechtliche Verpflichtungen werden nicht genannt, stattdessen wird gehofft, dass die Arbeitnehmer sich schlecht mit ihren Rechten auskennen. Dafür werden die Rechte des Arbeitsgebers in hohem Maße eingehalten. Gesetzliche Arbeitszeiten und Pausen werden auf das maximalste/minimalste ausgeweitet/beschränkt. Überstunden sind die Regel ohne eine Entschädigung in Form von Abfeiern und Auszahlung.
Der Arbeitgeber sollte über eine allgemeine Verbesserung der sozialen Strukturen innerhalb der Unternehmung nach denken. Ein besseres Arbeitsklima würde wohl auch zu kontinuierlichem Arbeitsbeitrag führen, ganz ohne Zwang.
Teilweise müssen Arbeitnehmer im Keller arbeiten, welcher im Winter schwer beheizbar ist. Die PC umfassen nicht nicht dem aktuellen Standard (z.Bsp. älteres Office Paket). Drucker stehen mit im Raum.
Dass er Berufseinsteigern eine echte Chance gibt.
Die KollegInnen.
Die Branche.
Schein-Verantwortung.
Kontrolle im Schein des unangefochtenen Vier-Augen-Prinzips.
Lange Diskussionen ohne produktiven Ausgang.
Glänzen tut, wer Überstunden macht.
u.a.
Fokus auf "Personal halten" legen statt "Personal neu einstellen". Das Knowhow liegt im Personal und nicht in einer Datenbank.
Unter den Kollegen sehr gut. Ansonsten siehe Note.
Image in der Branche nicht gut. Feedback zu Produkten/Dienstleistungen stark projektabhängig. Würde es nicht weiter empfehlen. Bin selbst aber im Nachhinein dankbar, durch den Job den Einstieg in die Energiebranche und das Berufsleben allgemein gefunden zu haben.
"Work-Life nicht Life-Work-Balance"!
45 Stunden im Arbeitsvertrag sind schon allerhand. Regelmäßig ist man angehalten, noch länger zu arbeiten.
Die Möglichkeit schnell Projektleitung zu werden gibt es. Allerdings haben viele die Vorstellung, dass mit einem Karriereschritt auch ein angemessenes Gehalt einhergeht. Dies ist nicht der Fall. Darüber hinaus fehlen die Strukturen, um diese Aufgabe ernsthaft, mit Freude und nachhaltig wahrnehmen zu können. Zu schnell orientieren sich jene, die Erfahrung gesammelt haben, beruflich neu.
Stehen in keinem Verhältnis zu den Arbeitsstunden.
Sehr nette KollegInnen. Guter Zusammenhalt konnte die Arbeitsbedingungen zumindest teilweise ausgleichen.
Kaum Kollegen 45+ vorhanden.
Teilweise Wiederholungen. Je nach Projekt aber interessante Aufgaben mit Lernpotenzial.
Der gute Kollegenzusammenhalt macht Spaß und ist einer der wenigen Gründe, der die Arbeit ein wenig leichter macht
Die Arbeitszeiten sind einfach zu lang. Auch am Freitag wird bis 18 Uhr gearbeitet (in den meisten Unternehmen wird am Freitag weitaus früher Feierabend gemacht!). Die Arbeitszeiten sind auch viel zu unflexibel. Man kann früher anfangen, aber nicht früher gehen. Auch ist die Bezahlung für den hohen Arbeitsaufwand einfach zu niedrig. Sonderzahlungen fehlen vollkommen. Und auch die Urlaubstage sind an das gesetzliche Mindestmaß angelegt. Es wird schlichtweg zu viel verlangt und dafür viel zu wenig gegeben.
Flexiblere Arbeitszahlen und bessere Bezahlung. Eine bessere Wertschätzung und weniger Zeitdruck.
Das Betriebsklima ist an und für sich gut, nur der Arbeitsstress und Zeitdruck wirken sich negativ auf die Stimmung aus, da generell wenig Zeit ist für irgendetwas anderes bleibt.
Freizeit gibt es so gut wie keine mehr. Überstunden sind Normalität und Wochenendarbeit ist auch keine Seltenheit. Durch die langen Arbeitszeiten (vor allem auch am Freitag bis 18 Uhr!!) lassen nicht viel Freizeit zu. Die Urlaubstage sind an die minimalen gesetzlichen Vorgaben gehalten und einfach zu wenig
Das Gehalt ist WEIT unter Branchendurchschnitt und für das Volumen an Arbeit sowieso zu wenig. Sonderzahlen gibt es zudem keine.
Der Zusammenhalt der Kollegen untereinander ist gut. Man geht freundschaftlich miteinander um und kann meistens auf Hilfe und Unterstützung zurückgreifen.
Gibt es nicht wirklich. (Warum liegt auf der Hand). Für so wenig Geld bei so viel Arbeit wil kaum ein Mensch arbeiten. Junge Kollegen nutzen diesen Beruf nur um Berufserfahrung zu sammeln.
Von der Geschäftsführung wird oftmals Druck ausgeübt. Sonderaufgaben werden kurz vor Feierabend vergeben und Überstunden und Wochenendarbeit werden als selbstverständlich angesehen.
Die Bereichsleiter hingegen sind um Kompensation bemüht, doch ihnen sind oft die Hände gebunden.
Die Büroräume sind im Sommer viel zu heiß. Die Kellerarbeitsplätze sind hingegen im Winter zu kalt und einfach zu dunkel.
Die Gleichberechtigung ist einer der wenigen positiven Faktoren.
Die Arbeit ist oft sehr eintönig und Aufgaben wiederholen sich. Der strenge Zeitplan lässt zudem wenig Spielraum für Individualität.
viel gelernt, viel und schnell mehr Verantwortung (Themen, Aufgaben, Mitarbeiterführung), vertieftes bis Expertenwissen in MS Office-Programmen
Work-Life-Balance, Fluktuation und Krankheit (dadurch Wissensverlust und Mehrbelastung), Bezahlung
Work-Life-Balance (Deadlines für Projekte nicht kurzfristig um ca. 1 Monat verkürzen!)
Gab es nicht. Wochenendarbeit, kein Zeit für Sport oder sonstigen Ausgleich, Überstunden, etc.
Ich stieg 2x mal in eine verantwortungsvollere Führungsposition auf, was sich aber nicht im Gehalt widerspiegelte.
deutlich unter Branchendurchschnitt, viele Berufseinsteiger
Aufgrund der Arbeitsbedingungen (hohe Arbeitsleistung bei deutlich geringer Bezahlung - unter Branchenschnitt) sehr gut.
Hier muss unterscheiden zwischen der Geschäftsführung und den Bereichsleitern. Die Bereichsleiter hatten zwar Druck, einige konnten sich aber gut in die Lage der Projektleiter, Trainees und Azubis versetzen.
Das dort junge Leute die Chance zum Berufseinstieg bekommen und man hinterher definitiv ein klares Bild davon hat, was man nicht möchte.
Die Arbeitszeiten gehen gar nicht und schon gar nicht im Verhältnis zu den Gehältern der Trainees. Das Wort "Danke" dürfte außerdem öfter verwendet werden von den Vorgesetzten.
z.T. sehr gedrückte Stimmung
Ich glaube, das hat nachgelassen.
Die gibt es nicht. Freizeit kannst du vergessen.
Die Bezahlung für Trainees ist bei der geforderten Leistung unterirdisch.
Die Papierverschwendung ist enorm!
Der ist super, ohne Frage!
So viel gibt es davon nicht.
Das hängt sehr von dem Bereich ab, in dem man eingesetzt ist.
Oben zu heiß, im Keller zu dunkel...
klappt nicht mit jedem
Frauen wie Männer werden gleich gefördert und gefordert.
Zu Anfang ja, weil alles neu ist, aber dann kommt ziemlich schnell Routine rein. Exklusiv-Projekte können die Langeweile etwas unterbrechen.
Kollegenzusammenhalt ist ganz gut. Allerdings sind alle so überlastet, dass man ungern um Hilfe fragt.
In der Stellenanschreibung wird behauptet eine "fundierte, strukturierte und solide Ausbildung" zu ermöglichen. Strukturiert ist hier höchstens die Überlastung und Ausbeutung der Mitarbeiter. Das ganze Unternehmen stützt sich auf überwiegend Trainee-Mitarbeitern, deren fehlende Erfahrung bezüglich fairer Arbeitsbedingung, wird systematisch und mit ausbeuterischen Methoden ausgenutzt. Ständig wird gesagt, dass die Belastung normal ist und, dass der Fehler in einem selber liegt. Kritik am Unternehmen wird nicht geduldet (Betriebsrat?!?). Zudem werden die Eignung und die Ergebnisse unverhältnismäßig und zum größten Teil zu unrecht angezweifelt und kritisiert, damit der Mitarbeiter klein gehalten wird. Kritisiert wird zudem auf sehr perfide und verletzende Weise. So soll das Selbstvertrauen gedrückt werden damit die Mitarbeiter nicht auf die Idee kommen, dass es in anderen Unternehmen deutlich bessere Arbeitsbedingungen und kompetentere Vorgesetzte gibt die auf einen warten. Als Mitarbeiter meidet man den Kontakt zur Geschäftsführung da diese einem den Rest gibt - Auswege gibt es hier aber wenige, irgendwann ist es soweit. Kein erfahrener MA der weiß, dass es sich hierbei um desolat unfaire und unübliche Zustände handelt, lässt sich sowas gefallen. Eine raffiniert ausgeklügelte Strategie auf Kosten ahnungsloser Berufseinsteiger. Das dies nichts mit nachhaltigen Personalmanagement zu tun hat lernt man eigentlich im ersten BWL-Semester...
Evtl. könnte ich mir vorstellen, dass ein MA mit langjähriger Erfahrung und einer ausgeklügelten Taktik gegen diese Zustände in der Lage wäre, diese Arbeit zu leisten ohne dabei gesundheitlich geschädigt zu werden. Entsprechende MA‘s haben allerdings ihren Preis. Die Geschäftsführung möchte allerdings gerne MA‘s auf hohem Niveau zu desolaten Preisen, die sich dann auch noch zu 150% mit dem Unternehmen identifizieren – das ist mMn unmöglich, zumal es sich ja hier eigentlich um Trainee-Stellen handelt.
Mein Vorschlag: Kompetente Führungskräfte einstellen, die die Säulen des Unternehmens bilden und das notwendige Vertrauen der Geschäftsführung erhalten und entsprechend (!) bezahlt werden. Diese könnten mit dem Druck unter Umständen besser umgehen und die Arbeit strukturiert und in angebrachter Form an die Trainees weitergeben, die so nach und nach eine fundierte, strukturierte und solide Ausbildung erhalten, so wie es in der Stellenanzeige versichert wird.
Die Geschäftsführung sollte darüber hinaus lernen, die Grenzen der Mitarbeiter anzuerkennen und erbrachte Leistungen zu loben und Kritik auf konstruktive (!) Weise zu äußern.
Die Kollegen dort sind genial. Man kennt sich sehr gut untereinander, geht zusammen feiern und jeder hilft eigentlich jedem.
Führungsstil des Unternehmens ist weder nachhaltig noch förderlich für das ganze Team. Praktikanten, Azubis und Trainees in einem schnellen Rhythmus einzustellen (die dann entweder ihr Praktikum bald beendet haben oder kündigen) kann auf Dauer keine Lösung sein.
Aktive Förderung der Azubis (Besuch von Events, die der Karriere des Azubis fördern, unterstützen)
Einführung von Gleitzeit
Regelmäßige Treffen der Azubis, um über Fragen/ ggf. Probleme zu sprechen
Wertschätzung der Mitarbeiter (durch die Geschäftsführung) verbessern
Personal in ihren Aufgaben/Themen richtig schulen
Sehr stressig, häufig unter Zeitdruck aufgrund der leider häufigen Einarbeitung neuer Mitarbeiter.
Knapp 3 Monate (!!) gab es keine Personalabteilung, alles musste direkt mit der Geschäftsführung abgesprochen werden, was dazu geführt, dass viele Themen nicht behandelt wurden und der Stress immer weiter zunahm.
Im Unternehmen selbst vorhanden, nach der Ausbildung ist man i.d.R. Projektleiter. Will man sich aber weiterbilden mit Seminaren oder Programmen, die von keinem direkten Nutzen für das Unternehmen sind, wird keine Erlaubnis gegeben. Prozesse werden unnötig in die Länge gezogen, vermutlich hofft die Geschäftsführung, dass die Anfrager irgendwann genervt/resigniert aufgeben und man bekommt kein klaren Ja oder Nein. Sehr frustierend.
Vollkommen unflexibel und sehr lang. 42 Stunden pro Woche. Ein mir vollkommen unbekanntes Gleitzeitsystem: man kann früher kommen, aber nicht früher gehen. 8.30 Uhr Beginn, 18.00 Uhr Ende, Mittagspause genau 1 Stunde. Wenn man das Pech hat, "nur" zwei Minuten vor Arbeitsbeginn das Gebäude zu betreten und der Geschäftsführung begegnet, muss man sich Aussagen anhören wie "Wie willst du denn pünkltich um halb 9 anfangen zu arbeiten, dein PC muss doch noch hochfahren?".
Ein Witz. Für die hohe Stundenanzahl und die wenigen Urlaubstage vollkommen unangemessen. Man muss Reserven haben, um die Ausbildung ohne Schulden zu überstehen oder sich einen Nebenjob suchen.
Anfänglich noch bemüht, etwas beizubringen, aufgrund des Personalmangels jedoch bald nicht mehr möglich. Zum Teil wirre Aufgabenverteilung, manchmal sehr stumpfe Arbeit, manchmal einem Azubi unangemessen hoch. Ausbilder hatten (gefühlt) keinen festgelegten Plan für die Azubis, der vorgeben sollte, welche Aufgabenfelder während der Ausbildung behandelt werden
Trotz der schlechten Stimmung, die von der Geschäftsführung ausging, war das Zusammenarbeiten mit den Mitarbeitern IMMER positiv. Starker Zusammenhalt, auch außerhalb der Arbeitszeit.
Anfänglich noch sehr interessant, wurde es jedoch mit zunehmender Dauer sehr eintönig. Aufgaben waren eigentlich von Anfang an immer gleich, wenig Möglichkeiten, den Horizont zu erweitern. Keine Möglichkeiten, in viele Bereiche "hineinzuschnuppern", sondern sehr beschränkt ("spezialisiert")
Man musste sich schon hervortun, um wenigstens die eine oder andere Aufgabe zu bekommen, welche den Arbeitsalltag etwas abwechslungsreicher gestaltet hat. Wie schon gesagt, Aufgaben waren i.d.R. immer die gleichen.
Untereinander sehr respektvoll, Geschäftsführung öfter sehr schikanierend. Man wurde von oben herab behandelt, und so hat man sich auch gefühlt.
sehr interessante Arbeitsinhalte, spannende Themen, gute Kontakte in Energiebranche
Teambuilding sollte mehr gefördert werden und dadurch eine Verbesserung des Zusammenhalts der Kollegen über die Bereiche hinaus erreicht werden
Die Kollegen sind alle sehr nett;
So verdient kununu Geld.