9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber hat immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeitenden und legt großen Wert auf deren Wohlbefinden. Angebote wie Gesundheitsvorsorge und betriebliche Altersvorsorge sind ein klarer Pluspunkt. Besonders hervorzuheben ist das tolle Team – der Zusammenhalt ist sehr stark. Regelmäßige Teamevents sowie ein gemeinsames Frühstück alle zwei Wochen fördern zusätzlich das Miteinander. Auch die Kommunikation im Unternehmen ist transparent und funktioniert hervorragend.
für Weiterbildungen ist der Chef immer offen
Sehr kollegiales Team, gute Zusammenarbeit und abwechslungsreiche Projekte in einem kreativen Umfeld.
Ein stärkerer Fokus auf langfristige Mitarbeiterzufriedenheit könnte helfen, ein stabileres Team aufzubauen.
Das Teamklima ist in der Regel sehr positiv und kollegial. In der Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten gibt es gelegentlich noch Potenzial für ein konstruktiveres Miteinander.
In der Branche etabliert, außerhalb eher unbekannt.
Offene Kommunikation wird als wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur hervorgehoben. In der praktischen Umsetzung gibt es hier noch Potenzial.
es ist menschlich geführtes Unternehmen, welches auf Service, Termintreue, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit setzt. Auch bei persönlichen Problemen wird eine Lösung gefunden.
eine lockere, ungezwungene Arbeitsatmosphäre, keine Politik sondern auf Augenhöhe.
langjähriger Partner der Möbelindustrie und Verbänden
absolut gegeben, wenn man ein privates Problem hat, kann man es ansprechen und man findet eine Lösung mit dem Chef.
je nach Interesse und Engagement ohne Probleme möglich. Der Chef hat hierfür immer ein offenes Ohr.
entsprechend der Arbeitsleistung, Engagement und Expertise marktkonform
toller Zusammenhalt, familiär und die Mitarbeiter unternehmen auch privat etwas zusammen, was sehr schön ist.
jeder wird gleich und fair behandelt.
direkt, offen, fair
offene und direkte Kommunikation, klare Zielvorgaben und klare Erwartungshaltung.
absolut gegeben. Unfaires Verhalten wird sofort angesprochen.
je nach Interesse und Wissenstand, Arbeitseinstellung und Lernbereitschaft, kann jeder sich weiterbilden.
Ich selbst bin seit über 10 Jahren in diesem Unternehmen und gehe bis heute gerne zur Arbeit. Das Team ist familiär, lustig und all das, was man unter einem wirklich tollen Team versteht. Man kann sogar sagen: „Arbeiten mit Freunden.“
Der Chef hat für seine Angestellten immer ein offenes Ohr, ist lösungsorientiert und zählt genauso zum Team wie jeder andere hier.
Hier ist jeder per „du“ und respektvoll zueinander.
In all den Jahren, die ich hier bin, gab es nie Mobbing oder Ausgrenzung.
Jeder ist ein wichtiges Zahnrad im Uhrwerk.
Die Arbeit ist abwechslungsreich, fordernd und fördernd.
Eine Weiterentwicklung ist in jedem Bereich möglich und wird unterstützt.
Ein Highlight ist unser „Mett-Frühstück“, das alle zwei Wochen gestellt wird.
Zusätzlich bietet die Firma:
– Betriebliche Altersvorsorge
– Zusatzkrankenversicherung mit vielen kostenlosen Leistungen und schnellerer Terminvergabe bei Fachärzte (auch für Familienmitglieder)
– E-Bike-Leasing
– Selbstbestimmte Firmenfeiern
Der Umgang ist – vom Chef bis zur Reinigungskraft – auf Augenhöhe, entspannt, lustig und familiär.
Ein Gespräch mit der örtlichen Handwerkskammer und eine Fortbildung für den Chef.
Der Job war super und hat Spaß gemacht. Die meisten der Kollegen waren ein Grund nicht freiwillig zu gehen.
• Keine Wertschätzung oder Anerkennung
• Druck statt Förderung
• Führungskraft handelt willkürlich
• Hohe Fluktuation, viele unzufriedene Mitarbeitende
• Kommunikation? Gibt’s nur, wenn es um Kündigungen geht
• Kritik annehmen
• offene und ehrliche Kommunikation
• Mehr Wertschätzung
Wer hier arbeitet, sollte sich darauf einstellen, dass Wertschätzung ein Fremdwort ist. Leider gibt es auch Kollegen, die nicht ehrlich zu einem sind, was man dann aber über andere erfahren muss.
Keine Aufstiegschancen, keine Weiterbildungen.
Kollegen untereinander unterstützen sich oft, weil sie wissen, dass sie sonst aufgeschmissen sind. Dementsprechend klasse Team!
Innerhalb der Kollegen herrscht ein respektvoller Umgang.
Statt einer offenen Feedback-Kultur gibt es hier nur Druck und fehlende Transparenz. Mitarbeitende, die nicht mehr ins Konzept passen, werden systematisch rausgeekelt – sei es durch willkürliche Entscheidungen oder unerfüllbare Anforderungen. Kann daher jedem zukünftigen und den aktuellen Mitarbeitern eine gute Rechtsschutzversicherung empfehlen.
Würde am liebsten keinen Stern geben. Kommunikation gibt es leider nur wenn es um Kündigungen geht.
Der Job war abwechslungsreich und hat Spaß gemacht!
Die schlechte Bezahlung für teilweise wirklich anstrengende Arbeit (an manchen Tagen 14.000 Schritte). Keine Einführung in die Ausbildung. Ich bin am ersten Tag dort angekommen und mir wurde nichts erklärt, jeder ist in seinen Arbeitstag gestartet und ich musste zusehen was ich mache. Zudem habe ich keinen direkten Ausbilder gehabt. Der qualifizierte Ausbilder in dem Betrieb, war in einem anderen Fachbereich als ich und ich habe nur wenig wirklich gelernt während der Arbeitszeit. Es wurde viel an den Mitarbeitern kritisiert und viel erwartet aber vom Chef selbst wurde sich viel erlaubt.
Freundlicherer Umgang mit den Mitarbeitern. Nicht nur auf Fehler hinweisen, sondern auch gerne mal Lob äußern. Außerdem sollte für die Mitarbeiter keine Regeln gelten, die für den Chef selbst nicht gelten.
Wurde zum Glück durch einzelne Kollegen gerettet. Entspannter, wenn der Chef außer Haus ist.
Keine Aufstiegsmöglichkeit (innerhalb dieses Betriebs - vielleicht in anderen Betrieben, in dem selben Berufsfeld)
Häufiger mal Überstunden und auch als Azubi kam es manchmal vor, dass wir an Samstagen arbeiten mussten.
Netto weniger als den damaligen Mindestlohn von 450€ bekommen.
Ich hatte keinen Ausbilder in meinem Fachbereich, sondern lediglich nur jemand, der kurz vor mir erst die Ausbildung abgeschlossen hat.
Mal weniger, mal mehr
Hauptsächlich aufräumarbeiten, monotone Arbeit, als Azubi häufig Kaffeemaschine entkalken und 3 mal am Tag fegen…
Durch unterschiedliche Aufträge immer mal wieder was neues. Spannend waren die Tage auf Messen oder bei Kunden außer Haus.
Viel geläster unter den Kollegen und über den Chef.