4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bevor die Übernahme durch die neue Führung war, hat es noch Spaß gemacht in der Firma. Aber es ging nach dem Wechsel zunehmend bergab. Mittlerweile war selbst bei mir ein Punkt erreicht, wo es keinen Sinn mehr gemacht hatte. Jeder sollte sich selbst im Klaren sein, für wen man seine begrenzte Lebenszeit aufbringt!
Keine Einsicht, absoluter Egoismus gegenüber der Mitarbeiter, Völlige Arroganz der Führungskräfte, keinerlei Wertschätzung.
Und damit man hier auf Kununu das nicht sofort sieht, versucht man eher alles daran, Bewertungen vom Profil gelöscht zu bekommen anstatt mal selbst zu Reflektieren und was zu verändern.
(Update 2026): Anstatt zu reflektieren, versucht man immernoch Bewertungen hier als "unwahr" anzuzweifeln. Schade, aber das spiegelt selbst nach über einem Jahr immernoch das gleiche Firmenbild wider.
Das würde hier alles sprengen. Führungsetage komplett austauschen, nicht Führungskräfte von einem EX-Konzern holen, wo man weis, dass die funktionieren.
Den Mitarbeiter mal als Mensch sehen und nicht als Bediensteten. Mit Druck führt man keine Firma mehr, die Zeiten haben sich schon lange geändert.
Die Atmosphäre wurde durch die Führungskräfte von oben herab komplett zerstört. Keinerlei Wertschätzung. Man fühlt sich nicht nur "wie eine Nummer, die jederzeit ersetzt werden kann", man fühlt sich eher wie ein Unterdrückter, der auf KEINEN Fall eine eigene Meinung haben darf!
Selbst die IGM hat die Firma auf den Schirm. Die Beschwerden häufen sich.
Work was?!? So etwas gibt es nicht. Betriebsvereinbarungen können eigenmächtig von Führungskräften eingeschränkt werden. - Und werden ohne plausible Gründe auch eingeschränkt! Keinerlei Flexibilität! Man soll auf "das mündliche Wort" vertrauen, denn schriftlich gibt es nichts!
Bei meiner damaligen Einstellung wurde mir das angepriesen. Letztendlich ist nie etwas passiert.
Den gibt es vereinzelt noch, allerdings sind viele gute Leute gegangen worden und einige freiwillig nachgezogen, da man sich so eine Firma nicht mehr antun kann.
Gibts kaum noch, sind viele Entlassen worden.
Puh, ganz schwieriger Punkt. Unfähig ist eigentlich viel zu nett. Es wird ein Führungsstil an den Tag gelegt, da hätte selbst die Belegschaft vor 1900 geschluckt. Völlig überholt, völlig altertümlich. Jeder, der seine Zeit "nicht absitzt" oder einigermaßen gut in seinem Bereich ist, kämpft mit der innerlichen Kündigung. Viele gehen aufgrund des Verhaltens.
Man kann gar nicht in Worte fassen, wie schlecht sich die Vorgesetzten verhalten. Aber die Krönung: Keiner kann mit Kritik umgehen! Da ist man völlig auf der Abschussliste, denn man "funktioniert" ja nicht.
Ein kleiner Auszug aus meiner erlebten Zeit:
- "Sie trauen sich doch eh nicht zu kündigen!"
- "Sie bekommen von mir nicht schriftlich, dass Sie gegen eine Betriebsvereinbarung verstoßen. Das mündliche Wort muss reichen".
- "Auch wenn Sie gesetzlich im Recht sind, hat das noch lange nichts zu sagen. Dann klagen Sie doch..."
Ja was soll man hier noch sagen? Selbst die IG Metall war hier fassungslos. Aber da hatte ich lieber die Reißleine gezogen, denn so menschenunwürdig und so eine nicht vorhandene Wertschätzung muss sich keiner antun. Nur wenn man schön funktioniert, dann hat man auch wenig Probleme.
Hält sich in Grenzen und geht eher in den Rückwärtstrend. Durch die extremen Sparmaßnahmen wurden Drucker gestrichen, Büromaterial wurde zentral verschlossen.
Papiere muss getrackt und dann bestellt werden, natürlich nur noch das Günstigste. - Teilweise wartet man auf das Material, gerade wenn man es braucht. Vielleicht klappt es ja zukünftig mit Gutscheinen oder Marken.
Man wird lediglich über den "Fortschritt" der Firma bei Mitarbeiterversammlungen informiert. Die Statistiken hier passen oft nicht mit dem vorgetragenen überein.
Gehalt war für mein Bereich gut, allerdings wurde mir von der Führungskraft im Kennenlerngespräch an den Tag gelegt, dass ich 10k Jahresgehalt zu viel verdiene.... Da wusste man, was für eine Wertschätzung man hat.
Wäre es prinzipiell, wenn man nicht die Firma völlig gegen die Wand fahren würde.
Leider (wirklich) nichts mehr. Das war früher mal anders.
wo soll ich da anfangen?
wo soll ich da anfangen? => Alles <=
sehr schlecht geworden. Kündigungswelle hat zugeschlagen. Es hat Standorte total unvorbereitet getroffen. Alle anderen zittern jetzt!
das Image war mal super, nimmt aber rapide ab.
War bis her okay für ein mittelständischen Maschinenbauer. Nach den Entlassungen wird das definitiv schlechter. Die Arbeit bleibt ja.
spielt keine Rolle
Weiterbildungen wurden in der Regel gefördert.
die aktuelle Situation geht dem ein oder anderen Kollegen verständlicherweise an die Nerven.
Greifen die Mitarbeiter persönlich an. In manchen Abteilungen werden die Mitarbeiter beschimpft und als ... bezeichnet. Die neuen Führungskräfte vermitteln einem das Gefühl, dass man die letzten Jahre seine Arbeit schlecht oder gar nicht gemacht habe. Viele Leistungsträger (sehr viele gab es nicht) verlassen das Unternehmen oder haben es bereits verlassen.
aktuell echt nicht gut und definitiv nicht mehr Zeitgemäß
nicht vorhanden
Gehalt wurde gekürzt und Sozialleistungen gab nie
tolle Produkte. Leider wird jetzt versäumt auf dem Stand der Technik zu bleiben. "Selbst" die Konkurrenz aus Fernost überholt den einstiegen Weltmarktführer. Liegt leider wie so oft an den Entscheidern.
Nette Kollegen