Ich schreibe eigentlich nie Bewertungen, aber in diesem Fall halte ich es für wichtig, weil ich denke, dass man auch mal
Gut am Arbeitgeber finde ich
IMS Rettungsdienst und Katastrophenschutz ist ein Arbeitgeber, der vieles besser macht als andere. Klar, hier wird Leistung erwartet und man muss sich an Regeln halten. Aber wer Lust auf den Job hat, wird hier ein Umfeld finden, in dem man sich entwickeln kann, fair behandelt wird und wirklich gerne zur Arbeit kommt.
Und an alle, die hier nur Frust abladen, weil sie selbst nicht klarkamen: Ja, genau dafür gibt es Regeln – und genau deshalb macht es für die anderen so viel Spaß, hier zu arbeiten.
Arbeitsatmosphäre
Ich schreibe eigentlich nie Bewertungen, aber in diesem Fall halte ich es für wichtig, weil ich denke, dass man auch mal die positiven Dinge offen benennen sollte.
Kurz gesagt: Geile Firma.
Wer einmal bei einer Hilfsorganisation gearbeitet hat, merkt sofort den Unterschied – und will hier nicht mehr weg.
Viele der „extrem schlechten Bewertungen“, die man hier so findet, stammen ganz offensichtlich von Leuten, die zu Recht rausgeflogen sind. IMS ist kein Ort für Menschen, die Regeln ignorieren oder nur Stunk machen wollen. Für alle anderen ist es aber wirklich ein Top-Arbeitgeber.
Warum? Hier ein paar Punkte:
Mitarbeiterfreundlich wie kaum woanders: Verglichen mit anderen Arbeitgebern im Rettungsdienst werden die Mitarbeitenden hier wirklich verwöhnt. Angefangen beim Dienstplan, der unfassbar viele Wahl- und Wunschmöglichkeiten bietet. So viel Mitbestimmung habe ich noch nirgends erlebt.
Arbeitsbedingungen
Fair & konsequent: Wer nicht ins Team passt oder sich nicht an Regeln hält, wird auch konsequent entfernt. Sicher mit Vorlauf, klaren Worten, aber irgendwann ist auch mal Schluss. Das sorgt dafür, dass die, die wirklich Lust auf den Job haben, in einem fairen und angenehmen Umfeld arbeiten können. Für die guten Leute gibt es klare Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten, die auch transparent kommuniziert werden.
Führungsebene: Die Chefs sind nicht abgehoben, sondern wirklich cool und nahbar. Man ist überall per Du, die Geschäftsführung kennt die Standorte und auch die Schwächen – und versteckt das nicht. Sie sind regelmäßig vor Ort, ansprechbar und greifen nicht von oben herab durch.
Arbeitsbedingungen: Der Tarifvertrag ist mega gut und die Bedingungen insgesamt sehr fair. Besonders die 24-Stunden-Dienste sind ein Highlight – und das Beste: Sie sind freiwillig. Kaum jemand will darauf verzichten, aber niemand wird gezwungen.

