Kommunikationsskills Fehlanzeige, Behandlung von GfB Kräften fragwürdig
Arbeitsatmosphäre
Da man im Fahrdienst größtenteils allein unterwegs ist, gibt es hier nicht viel zu sagen.
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Ich bin leider nicht als einzige enttäuscht darüber, was TRESEC aus dem ärztlichen Fahrdienst gemacht hat.
Es ist jedoch wohl stark von der Vorgesetztenkonstellation vor Ort abhängig.
Vorgesetztenverhalten
Klare Kommunikation fehl am Platz. Widersprüchliche Aussagen, immer neue Ausflüchte. Schwer erreichbar bei akuten Problemen.
Kommunikation
Im Bewerbungsgespräch wurden Versprechungen gemacht, die nicht gehalten wurden. Ich habe mich dann auf einen (arbeitgeberseitig) widerwilligen Kompromiss eingelassen, der mir später zum Nachteil ausgelegt wurde.
Als GfB Kraft wurde mir trotz ausreichender Verfügbarkeit meinerseits nicht ermöglicht, meine Stunden irgendwie annähernd voll zu bekommen, sodass sich ein Nebenjob lohnen würde. Grundsätzlich hatte ich das Gefühl, dass von den "Nebenjobbern" erwartet wurde, die "unbequemen" Schichten zu übernehmen, damit dies die Vollzeitkräfte nicht tun müssen. Diese würden eh zu viel arbeiten. Im gleichen Atemzug wird mir aber mitgeteilt, man könne mich nicht häufiger einplanen, da die Vollzeitkräfte zu viele Minusstunden fahren.
Interne Informationen (arbeitsablaufrelevante) Informationen werden nur ungerne über Dritte geteilt.
Vorschläge zur Verbesserung in einem für diesen Arbeitgeber neuen System werden eher abgelehnt.
Obwohl man der Meinung ist, im Guten auseinander zu gehen für beide Seiten, wurde es nicht für nötig befunden, mich persönlich/telefonisch über die Kündigung zu informieren, die Gründe erfuhr ich dann erst in einem Anruf meinerseits.
Gehalt/Benefits
Knapp über Mindestlohn.

